Coronavirus-Pandemie Ticker am Karfreitag: Virologen fordern ernsthaften Lockdown

Die Empfehlungen von Virologen sind eindeutig: Die dritte Welle muss gebrochen werden. Das ginge nur mit einem Lockdown. Die Stiko empfiehlt, bei der Zweitimpfung für unter 60-Jährige kein Astrazeneca mehr zu verimpfen. Auch in Großbritannien wurden bei diesem Impfstoff jetzt Fälle von seltenen Blutgerinnseln offenkundig. Die aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie im Ticker.

Eingeklappte Schirme stehen vor geschlossenen Gaststätten
Eingeklappte Schirme vor geschlossenen Gaststätten in der Innenstadt von Leipzig Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Donnerstag, 2. April 2021, endet hiermit. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

22:28 Uhr | Ein Drittel aller US-Bürger haben bereits Erstimpfung

In den USA haben bereits mehr als 100 Millionen Menschen mindestens die erste Corona-Impfung erhalten. Das entspricht fast einem Drittel der Gesamtbevölkerung von rund 330 Millionen Menschen. Rund 58 Millionen Menschen sind bereits vollständig geimpft. In den USA werden drei Impfstoffe genutzt: Zum Einsatz kommen die Präparate von Moderna und Biontech/Pfizer, bei denen jeweils zwei Dosen gespritzt werden, und die Impfung von Johnson & Johnson, die bereits nach einer Dosis ihre volle Wirkung entfaltet. Die USA zählen weltweit die meisten Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

21:40 Uhr | Durchsuchung im Erzgebirgskreis

Die sächsische Polizei hat einen Mann identifiziert, der auf einer "Querdenken"-Demonstration Mitte März in Dresden vor laufender Kamera mit Waffengewalt gedroht hatte. Wie die Polizei am Karfreitag mitteilte, kommt der 55-Jährige aus dem Erzgebirgskreis. Beamte hätten die Wohnung des Mannes durchsucht. Ob in der Wohnung verdächtige Gegenstände gefunden wurden, teilte die Polizei nicht mit. 

20:11 Uhr | De Maizière: Grundgesetz für Krisen abändern

Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière schlägt vor, in Deutschland die verfassungsrechtliche Möglichkeit eines Ausnahmezustands einzuführen. Der CDU-Politiker sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", das Grundgesetz sollte entsprechend geändert werden, um bei künftigen Krisen rascher handeln zu können. Das derzeitige Entscheidungsverfahren – zum Beispiel im Rahmen von Ministerpräsidenten-Konferenzen – verlange zu viel Zeit, erklärte de Maizière. Ihm schwebe ein "befristeter Ausnahmezustand" vor, mit einem ressortübergreifenden Krisenstab, der Weisungsrecht gegenüber Ländern und Kommunen habe.

Thomas de Maiziere
Thomas de Maizière - bis 2018 Bundesminister des Inneren Bildrechte: imago/Arvid Müller

18:46 Uhr | Virologen drängen auf schärfere Regeln

Mehrere Virologen halten einen erneuten harten Lockdown für unausweichlich. Die Braunschweiger Forscherin Melanie Brinkmann sagte dem "Spiegel", wenn alles so weiter laufe wie bisher, werde jeder in seinem direkten Umfeld Menschen kennen, die an Corona gestorben seien oder unter Langzeitschäden litten. Sie sei wütend, dass nicht früher auf die Warnungen der Wissenschaft reagiert worden sei. Man bekomme die Zahlen innerhalb von vier Wochen runter, wenn die Menschen kaum Kontakte hätten. Je stärker man auf die Bremse trete, desto kürzer dauere der Lockdown. Der Berliner Virologe Christian Drosten erklärte, Deutschland werde um einen ernsthaften Lockdown nicht herumkommen. Ein Teil-Lockdown greife bei der neuen aggressiveren Virusvariante zu kurz. Das habe man in Paris und London gesehen.

18:10 Uhr | Polizeieinsatz in Berlin - Vier Beamte verletzt

In Berlin sind bei der Auflösung von jugendlichen Gruppen vier Polizisten verletzt worden. Polizeiangaben zufolge hatten die Beamten im Park am Gleisdreieck kontrolliert, weil dort hunderte Menschen teils in großen Gruppen ohne Abstand zusammengekommen seien. Die Jugendlichen hätten teils "sehr aggressiv" reagiert. So hätte eine Gruppe vier Polizisten mit Feuerlöschern besprüht. Die Beamten erlitten den Angaben zufolge Atembeschwerden und Augenreizungen. Auch im U-Bahn sei ein Passant auf diese Weise verletzt worden. Die Polizei nahm die Personalien von elf Personen auf.

17:57 Uhr | Kretschmer ruft zu Zusammenhalt auf

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat in seiner Osteransprache zu Zusammenhalt und Verantwortung füreinander aufgerufen. Der CDU-Politiker erklärte, die Pandemie werfe auch über dieses Fest einen dunklen Schatten. Viele Familien trauerten derzeit um ihre Angehörigen, die am Coronavirus erkrankt und gestorben seien. Man stehe aber erst am Anfang der dritten Welle. Nur weil viele keine Kraft mehr hätten, sei die Pandemie nicht vorbei. Kretschmer betonte zugleich, Ostern sei das Fest der Hoffnung, der Auferstehung und des Neubeginns. Um Hoffnung zu erleben, müsse aber jeder Einzelne etwas dafür tun.

17:28 Uhr | Bundesweite Ostermärsche trotz Corona-Pandemie

Friedensaktivisten in ganz Deutschland demonstrieren an diesem Wochenende trotz Corona-Pandemie bei den traditionellen Ostermärschen. Allein am Freitag sind bundesweit rund 60 Aktionen geplant – eine davon war am Vormittag in Chemnitz. Im vergangenen Jahr hatte es pandemiebedingt nur virtuelle Ostermärsche gegeben.

15:50 Uhr | Hilfsgelder für die Kulturbranche

Der von Bundesfinanzminister Olaf Scholz angekündigte Sicherungsfonds für Kulturveranstaltungen soll mit bis zu 2,5 Milliarden Euro ausgestattet werden. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Dürr hervor. Den Fonds hatte Scholz erstmals Ende Januar angekündigt, damals aber noch keine Summe genannt. Mit dem Geld sollen kleinere Kulturveranstaltungen gefördert werden, die aufgrund der Hygienevorgaben mit deutlich weniger Publikum stattfinden müssen. Auch soll der Fonds als eine Art Versicherung einspringen, wenn größere Veranstaltungen wider Erwarten abgesagt werden müssen. Die Kulturbranche solle mit dem Fonds ermuntert werden, schon für die Zeit nach der Pandemie zu planen, sagte Scholz. Wann der Fonds vorgelegt wird, ist laut Finanzminister noch unklar. FDP-Fraktionsvize Christian Dürr kritisierte das Tempo. Der "Bild"-Zeitung sagte er, Union und SPD ließen die Kulturbranche am ausgestreckten Arm verhungern.

Blick auf Theaterbühne in Erfurt aus Zuschauerperspektive vom Rang: Weiter, runder Winkel, tief liegende Bühne, rote Farben und Holz.
Blick auf eine Theaterbühne in Erfurt Bildrechte: Theater Erfurt

14:01 Uhr | Patientenschützer kritisiert "rigide Maßnahmen" in Pflegeheimen

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz kritisiert, dass für die Bewohner von Pflegeheimen ihrer Ansicht nach noch "restriktive Regelungen" gelten. Stiftungsvorstand Eugen Brysch sagte, obwohl 75 Prozent der Bewohner bereits eine zweite Impfung erhalten hätten, ändere sich kaum etwas. Besuche müssten weiterhin vorher angekündigt werden und es gebe zeitliche Korridore dafür. Treffen geimpfter Bewohner in Gemeinschaftsräumen würden weiter verboten. Kein Bürger müsse sich sonst solchen rigiden Maßnahmen unterziehen.

12:56 Uhr | Corona-Müll gefährdet Tiere

Naturschützer haben davor gewarnt, Corona-Masken oder Plastikhandschuhe achtlos wegzuwerfen. Die Deutsche Wildtier-Stiftung erklärte, Corona-Müll werde zunehmend zur Gefahr für Wildtiere. So verhedderten sich kleine Vögel wie Rotkehlchen und Spatzen, aber auch Igel in den Haltegummis der Wegwerfmasken. Fische verfingen sich in Plastikhandschuhen, die im Wasser trieben. Möwen und Schwäne, Füchse oder Wildschweine fräßen Reste verdreckter Schutzkleidung. Tierärzte hätten aber auch in den Mägen von Haustieren wie Hunden und Katzen schon Plastikreste gefunden.

12:27 Uhr | Spahn will mit Ländern über Stiko-Empfehlung sprechen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will am Mittwoch mit den Gesundheitsministern der Länder über Zweitimpfungen für Menschen unter 60 sprechen, die ihre Erstimpfung mit dem Vakzin von Astrazeneca erhalten haben. Das kündigte der CDU-Politiker auf Twitter an. Die Ständige Impfkommission hatte gestern empfohlen, dass die betroffenen Bürger bei der Zweitimpfung eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs erhalten sollen. In Deutschland sind momentan die mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna zugelassen.

11:19 Uhr | Wieder Corona-Intensivpatienten aus Südsachsen in Leipzig

Das Universitätsklinikum Leipzig nimmt wieder Corona-Patienten aus dem Vogtland und dem Erzgebirge auf. Der Chef der Intensivmedizin, Prof. Sebastian Stehr, sagte, wie schon in der zweiten Welle habe das UKL auch jetzt schwerstkranke Patienten aus Krankenhäusern der Region Südsachsen übernommen. Derzeit würden in Leipzig 25 Covid-Patienten intensivmedizinisch betreut. Auf dem Höhepunkt der zweiten Welle um Heiligabend seien es mehr als 40 gewesen. Stehr zufolge sind die Patienten auf den Intensivstationen inzwischen etwas jünger als im Winter. Das Durchschnittsalter sei um rund fünf auf 60 Jahre gesunken. Um notfalls weitere Corona-Patienten auf den Intensivstationen aufnehmen zu können, habe das Klinikum das Programm an planbaren Operationen heruntergefahren.

10:26 Uhr | Saarland startet nach Ostern mit Corona-Modellversuch

Die saarländische Landesregierung hält trotz steigender Corona-Infektionszahlen an den geplanten Lockerungen nach Ostern fest. Wie die Staatskanzlei mitteilte, hat der Ministerrat für den Start des sogenannten Saarland-Modells am 6. April eine neue Verordnung beschlossen.

Konkret können demnach nach Ostern Theater, Konzerthäuser, Opernhäuser, Kinos und Fitnessstudios öffnen. Voraussetzung sind negative Tests der Besucher und eine Kontaktnachverfolgung. Außengastronomie ist ebenfalls wieder möglich – mit Kontaktnachverfolgung und nach vorheriger Terminbuchung. Auch private Zusammenkünfte und Veranstaltungen im Außenbereich mit maximal zehn Menschen sind dann bei negativem Test, Kontaktnachverfolgung und Anmeldung bei der Ortspolizei wieder erlaubt. Die Tests dürfen nicht älter als 24 Stunden sein, Kinder bis sechs Jahren brauchen keine.

10:10 Uhr | Sachsen-Anhalt: Kontrollen per Hubschrauber

Die Polizei in Sachsen-Anhalt will die Einhaltung der Corona-Beschränkungen an den Osterfeiertagen auch per Luft überwachen. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte, es sei geplant, verstärkt die Polizeihubschrauber einzusetzen. Das habe man auch im vergangenen Jahr gemacht. So solle etwa per Hubschrauber überprüft werden, ob sich die Menschen an die Kontaktreduzierung hielten. Dem Innenministerium zufolge werden die polizeilichen Maßnahmen auch in den bevorstehenden Ferien sehr intensiv fortgesetzt. Es gebe derzeit keine wichtigere Herausforderung zu bewältigen.

09:42 Uhr | Illegale Party in Brüssel beendet

In Brüssel ist es am Gründonnerstag bei einer illegalen Massenparty zu schweren Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Als Polizisten die Party mit etwa 2.000 Teilnehmern in einem Park auflösen wollten, wurden sie mit Wurfgeschossen attackiert. Die Beamten setzten Wasserwerfer und Tränengas ein. Mehrere Randalierer wurden festgenommen. Medienberichten zufolge gab es Verletzte, auch bei der Polizei.

Wegen der rasanten Ausbreitung der hochansteckenden britischen Coronavirus-Variante gelten in Belgien seit Samstag wieder strikte Beschränkungen. So sind Treffen von mehr als vier Erwachsenen im Freien untersagt.

08:01 Uhr | Kramer: Leiden nach der Pandemie nicht einfach verdrängen

Der Landesbischof der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands, Friedrich Kramer, hat die Menschen zum Osterfest aufgefordert, das Leiden der Corona-Zeit nach der Pandemie nicht einfach zu verdrängen. Kramer sagte MDR AKTUELL, viele Menschen hofften, dass es danach einfach wieder so werde wie früher. Die Corona-Zeit werde aber alle verändern. Die Ostergeschichte sei ein gutes Beispiel dafür, dass man auch bei einem Neubeginn alles mitnehme, was man zuvor an schwerem Leid und Trauer erfahren habe. Die wichtige Aufgabe für die nächsten Jahre sei es, das in eine Lebenszugewandtheit zu verwandeln. Die Wunden, die diese Zeit an allen geschlagen habe, dürften keine weiter zerstörenden Wunden bleiben.

07:44 Uhr | Ukraine meldet Höchststand bei Neuinfektionen

In der Ukraine ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen auf den bisher höchsten Stand gestiegen. Wie Gesundheitsminister Maxim Stepanow mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 19.893 Fälle gezählt. Auch die Zahl der an oder mit dem Virus gestorbenen Menschen sei mit 433 auf einen Höchststand gestiegen. Mehrere große Städte des Landes, darunter die Hauptstadt Kiew, befinden sich bereits in einem strengen Lockdown.

06:50 Uhr | Laschet will bundesweit einheitliche Lösung für Schulen

Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet will eine bundesweit einheitliche Regelung erreichen, wie es für die Schulen nach den Osterferien weitergeht. Laschet, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen ist, sagte, er gehe davon aus, dass sich die Kultusminister abstimmen und "wir bis zum Ende der nächsten Woche Klarheit haben, wie es mit dem Schulstart und den sicheren Bedingungen ist". Nötig sei in jedem Fall eine umfassende Teststrategie. "Zu welchem Zeitpunkt die Schulen auch immer öffnen - es muss sichergestellt sein, dass zweimal die Woche in jeder Schule jeglicher Schulform getestet werden kann."

Der CDU-Chef räumte ein, dass es für die Kinder schädlich wäre, wenn die Schulen geschlossen blieben. Es gebe aber Hinweise aus Großbritannien und Deutschland, dass Kinder von der britischen Virusvariante stärker betroffen seien als vom ersten Virus.

06:36 Uhr | Großbritannien meldet Fälle von Blutgerinnseln nach Impfungen

In Großbritannien sind nach Angaben der Arzneimittel-Behörde MHRA nach Astrazeneca-Impfungen etwa 30 Fälle von seltenen Blutgerinnseln aufgetreten. In einem aktuellen Bericht heißt es, bis zum 24. März seien 22 Fälle der auch in Deutschland aufgetretenen Hirnvenenthrombosen und acht andere Arten von Thrombosen gemeldet worden. Insgesamt habe es in Großbritannien bislang mehr als 18 Millionen Impfungen mit Astrazeneca gegeben. Die Behörde erklärte, die Vorteile des Astrazeneca-Impfstoffs überwögen aber das mögliche Risiko.

06:28 Uhr | Sinovac verdoppelt Kapazitäten für Impfstoff-Produktion

Das chinesische Unternehmen Sinovac hat die Produktionskapazitäten zur Herstellung seines Corona-Impfstoffs nach eigenen Angaben verdoppelt. Sinovac teilte mit, nun könnten jährlich zwei Milliarden Dosen des Vakzins Coronavac hergestellt werden. Bislang seien mehr als 200 Millionen Dosen des Mittels zur Verwendung in China und über 20 weiteren Ländern ausgeliefert worden. Coronavac ist einer von vier einheimischen Impfstoffen, der in der Volksrepublik China zum Einsatz kommt.

Das Vakzin ist nach Angaben von Sinovac in mehr als dreißig Ländern zugelassen. Experten der WHO hatten am Mittwoch erklärt, dass der Impfstoff ebenso wie das Vakzin des chinesischen Herstellers Sinopharm einer vorläufigen Einschätzung zufolge sicher und wirksam sei. Es müssten aber noch weitere Daten ausgewertet werden, bevor eine Empfehlung für den Einsatz der Mittel ausgesprochen werden könne.

06:18 Uhr | Infektiologe: Ostern nur im kleinen Kreis feiern

Der Jenaer Infektiologe Mathias Pletz hat die Thüringer aufgerufen, das Osterfest im kleinen Kreis zu verbringen. Er appellierte, möglichst nur mit dem eigenen Haushalt zu feiern. Ein Corona-Test vor dem Fest sei lediglich ein Kompromiss, weil er nur eine Momentaufnahme sei und Infektionen übersehen werden könnten. Mit Sorge betrachtet Pletz die seit anderthalb Wochen steigenden Zahlen der Corona-Intensiv-Patienten. Einige Kliniken seien so stark gefüllt, dass erste Patienten auf andere Kliniken verteilt werden mussten. Der Altersdurchschnitt sei von 82 auf 62 Jahre gesunken.

06:00 Uhr | Der Ticker am Freitag, 2. April 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 02. April 2021 | 20:00 Uhr

Mehr aus Panorama

Mehr aus Deutschland