Coronavirus-Pandemie Ticker am Freitag: Zypern und Katalonien sind jetzt Risikogebiete

Die Bundesregierung hat Zypern und Katalonien als Risikogebiete eingestuft. Tschechien verschärft seine Einreiseregeln. Arztpraxen erhalten erstmals genug Impfstoff. Kassenärzte warnen vor Angstmacherei wegen der Delta-Variante. Johnson & Johnson ist offenbar gut wirksam gegen Delta. Sachsen bietet Impfungen ohne Termin an. Thüringer Teststellen haben die Arbeit eingestellt. Alle aktuellen Entwicklungen zur Pandemie und einen Rückblick auf die vergangenen Tage in unserem Ticker:

Unser Ticker am Freitag, 2. Juli 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

22:10 Uhr | Slowakei gibt Sputnik-V-Impfstoff an Russland zurück

Die Slowakei hat einen Großteil ihrer Sputnik-V-Impfstoffdosen zurück an Russland verkauft. Das Gesundheitsministerium nannte als Grund das geringe Interesse der heimischen Bevölkerung an dem Impfstoff. Die Slowakei habe 160.000 Dosen von 200.000 Dosen, die im März importiert worden seien, an Russland zurückgeschickt. Die Dosen seien zum ursprünglichen Preis von 9,95 Dollar je Stück veräußert worden. Der russische Impfstoff Sputnik V ist in der EU nicht zugelassen.

20:55 Uhr | Helgoland hebt Testpflicht für Tagesgäste auf

Helgoland verzichtet ab Montag auf einen Corona-Test bei Tagesgästen. Das teilte der zuständige Kreis Pinneberg mit. Wer aber auf der Nordseeinsel übernachten will, muss weiterhin einen negativen Corona-Test nachweisen. Er muss vor Reiseantritt gemacht werden und darf beim Einchecken nicht älter als 48 Stunden sein. Auch wer in einer Gaststätte im Innenbereich speisen möchte, muss ein negatives Testergebnis vorlegen. Vollständig Geimpfte oder Genesene brauchen dies nicht.

20:05 Uhr | Viele Impfungen durch Betriebsärzte offenbar nicht erfasst

Ein Großteil der von Betriebsärzten durchgeführten Corona-Schutzimpfungen geht bislang offenbar nicht in die Statistiken des Robert Koch-Instituts ein. Das berichten die "Stuttgarter Zeitung" und die "Stuttgarter Nachrichten". Den Berichten zufolge können zahlreiche Betriebsärzte ihre Daten bisher nicht an die digitale Impfquoten-Datenbank des RKI melden. Der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte verweist auf eine Umfrage im Verband, wonach 40 Prozent der Betriebsärzte Ende Juni nicht an die Datenbank angebunden war. Dem Robert Koch-Institut zufolge wurden seit dem Start der betrieblichen Impfkampagne Anfang Juni bundesweit rund 553.000 Erstimpfungen und fast 11.000 Zweitimpfungen durch Betriebsärzte in der Statistik erfasst. Laut Bundesgesundheitsministerium wurden bis zum 27. Juni allerdings 2,15 Millionen Impfdosen an die Betriebsärzte ausgeliefert.

18:45 Uhr | Restaurant-Kette leidet unter Personalnot

Der Restaurant-Betreiber Block House leidet wegen der Corona-Krise unter Personalnot. Wie die Steakhaus-Kette mitteilte, sind rund 600 von 2.500 Beschäftigten in andere Branchen etwa den Lebensmittel-Einzelhandel oder die Logistik abgewandert. Bislang hätten erst 300 Stellen nachbesetzt werden können. Block-House-Chef Stephan von Bülow dem "Handelsblatt", neun Monate Lockdown hätten der Branche zugesetzt. Viele Wirte würden keine Insolvenz anmelden, sondern leise ihr Restaurant zu machen. Von Bülow warnte, ein weiterer Lockdown würde ein Massensterben in der Gastronomie auslösen.

17:50 Uhr | Thüringer Finanzämter öffnen wieder für Besucher

Nach monatelanger Schließung öffnen die meisten Finanzämter in Thüringen ab Montag wieder für Besucher. Wie das Finanzministerium mitteilte, können Steuerangelegenheiten während der üblichen Sprechzeiten in den Servicestellen geklärt werden. Persönliche Gespräche seien aber nur mit Termin möglich. Außerdem gebe es eine Maskenpflicht. Wegen Corona waren die Ämter seit Ende Oktober geschlossen.

17:10 Uhr | Norwegen lässt ab 5. Juli Touristen ins Land

Touristen dürfen ab 5. Juli nach Norwegen einreisen. Wie das norwegische Gesundheitsministerium mitteilte, können dann Deutsche und Reisende aus vielen anderen EU-Ländern ins Land reisen, ohne in Quarantäne zu müssen. Jeder Einreisende muss sich aber an der Grenze registrieren und auf das Coronavirus testen lassen. Norwegen richtet sich ab Montag nach den Empfehlungen der EU. Bislang hatte das Land wegen der Corona-Pandemie weit strengere Einreiseregeln als andere europäische Länder.

15:40 Uhr | Thüringen senkt Hürden für Landtagswahl

In Thüringen werden die Hürden für die Zulassung zur Landtagswahl nochmals gesenkt. Der Landtag beschloss, dass kleine Parteien nur noch 200 Unterstützerunterschriften für ihre Wahlvorschläge vorlegen müssen. Bisher lag die Grenze bei 500 Unterschriften. Die Regel gilt für Parteien, die bisher noch nicht im Landtag vertreten sind. Wegen der Corona-Pandemie haben sie es schwer, Unterstützer-Unterschriften zu besorgen. Die Thüringen-Wahl soll zeitgleich mit der Bundestagswahl am 26. September stattfinden. Voraussetzung ist die Auflösung des Landtags, was wegen der komplizierten Mehrheitsverhältnisse aber noch unsicher ist.

16:15 Uhr | Impf-Teams kommen in Thüringer Firmen

In Thüringen sollen ab sofort mobile Impf-Teams in Firmen gegen Corona impfen. Wie die Industrie- und Handelskammer Erfurt mitteilte, werden die mobilen Teams von der Kassenärztlichen Vereinigung zusammengestellt. Sie sollen dort einspringen, wo Betriebsärzte nicht selbst impfen. Dabei können auch gemeinsame Termine mehrerer Unternehmen vereinbart werden, beispielsweise in einem Gewerbegebiet. Ein erster Betrieb in Heiligenstadt hat sich bereits über das Impfportal angemeldet. Laut Kassenärztlicher Vereinigung sind bei Bedarf bis zu 15 mobile Teams einsetzbar.

15:10 Uhr | Sachsen-Anhalt bietet Gefangenen Impfungen an

In Sachsen-Anhalt wird demnächst allen Gefangenen eine Corona-Impfung angeboten. Nach Angaben des Justizministeriums startet die Impfaktion in den drei Vollzugsanstalten und der Jugendanstalt am 12. Juli. Dafür stünden zunächst 1.500 Impfdosen von Moderna bereit.

14:50 Uhr | Länder wollen Stiko-Empfehlung zu Astrazeneca umsetzen

Die Bundesländer wollen ab sofort die Empfehlung der Ständigen Impfkommission umsetzen, nach einer Erstimpfung mit Astrazeneca auf ein anderes Präparat zu wechseln. Das sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach Beratungen mit seinen Länderkollegen. Eine Kombination von Impfstoffen sei nach wissenschaftlichen Erkenntnissen besonders wirksam. Spahn rief die Menschen auf, nicht auf die Zweitimpfung zu verzichten. Die Stiko hatte gestern die Empfehlung für eine so genannte Kreuzimpfung abgegeben. Wer einmal Astrazeneca bekommen habe, solle bei der Zweitimpfung eines der beiden mRNA-Vakzine von Biontech/Pfizer oder Moderna erhalten.

14:13 Uhr | Stiko: Weiterhin keine Impfempfehlung für Kinder

Die Ständige Impfkommission (Stiko) will trotz der Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante weiterhin keine generelle Impfempfehlung für Kinder aussprechen. "Im Augenblick gibt es keinen Grund für eine hastige Änderung, auch wenn dies manchmal gefordert wird", sagte der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens dem "Spiegel". Bei der Variante sei keine verstärkte Erkrankung von Kindern festgestellt worden. Daher sei die Impfung der Eltern, Großeltern und Lehrer weiter vordringlich.

Bislang empfiehlt die Stiko Corona-Impfungen für Zwölf- bis 17-Jährige nur bei bestimmten Vorerkrankungen. Sie begründete dies mit dem geringen Risiko einer schweren Erkrankung in dieser Altersgruppe.

13:55 Uhr | Spahn: Neue Empfehlung zur Kreuzimpfung umsetzbar

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat ausreichend Impfstoff für die Umsetzung der überraschend geänderten Astrazeneca-Empfehlung der Ständigen Impfkommission zugesichert. "Es wird sehr zügig gehen können, die Empfehlung umzusetzen, weil ausreichend mRNA-Impfstoff da ist", sagte der CDU-Politiker nach Beratungen mit seinen Länder-Kolleginnen und -Kollegen in Berlin.

Die Impfkommission hatte gestern überraschend mitgeteilt, dass Menschen, die eine erste Impfung mit Astrazeneca erhalten haben, künftig unabhängig vom Alter als zweite Spritze einen mRNA-Impfstoff wie den von Biontech oder Moderna erhalten sollen.

12:38 Uhr | Zypern und Katalonien sind jetzt Risikogebiete

Mit Zypern und der spanischen Region Katalonien setzt die Bundesregierung am Sonntag zwei weitere Urlaubsgebiete auf die Liste der Risikogebiete. Außerdem werden drei weitere Regionen in Spanien und Norwegen zu Risikogebieten erklärt, wie das Robert Koch-Institut mitteilte. Das hat aber kaum Auswirkungen für Urlauber, da Flugreisende sich ohnehin bei Einreise testen lassen müssen und damit dann die Quarantänepflicht entfällt. Allerdings bedeutet die Einstufung als Risikogebiet, dass das Auswärtige Amt von Reisen dorthin abrät.

11:52 Uhr | Jung: Kommunen brauchen weitere Hilfen

Die Kommunen haben nach Einschätzung des Leipziger Oberbürgermeisters und Städtetagspräsidenten Burkhard Jung noch harte Zeiten vor sich. Jung sagte MDR AKTUELL, auf kommunaler Ebene fehlten in diesem und im nächsten Jahr insgesamt elf Milliarden Euro. Deshalb brauche man weiter Hilfe vom Bund. Jung betonte, er sei zwar selbst überrascht, wie widerstandsfähig die Wirtschaft vor Ort sei. Zum Vor-Corona-Niveau von 2019 fehle aber noch einiges. Zudem habe es die damals eingeplanten Steigerungsraten nicht gegeben. Damit fehle den Städten das Geld für notwendige Investitionen in Kitas, Schulen, Straßen- und Brückenbau sowie in den Klimaschutz.

11:44 Uhr | Neue Auflagen für Einreise nach Tschechien

Tschechien verschärft seine Einreisebestimmungen. Wie ein Regierungssprecher mitteilte, müssen ab nächstem Freitag alle nicht vollständig Geimpften bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen. Als vollständig geimpft gelten Personen erst 14 Tage nach Verabreichung aller notwendigen Impfstoffdosen. Bisher waren Einreisende bereits drei Wochen nach der ersten Impfung von Auflagen ausgenommen. Zudem müssen dem Sprecher zufolge alle Reisenden künftig ein Online-Meldeformular ausfüllen. Tschechien will damit der Verbreitung der Delta-Variante entgegenwirken.

10:30 Uhr | Schiffsstau in China treibt Preise nach oben - Auswirkungen aufs Weihnachtsgeschäft?

Der deutsche Außenhandel rechnet in den nächsten Monaten mit steigenden Preisen und längeren Lieferzeiten für Konsumprodukte. Verbandspräsident Anton Börner sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, Grund dafür sei ein Stau hunderter Containerschiffe in der chinesischen Hafenstadt Yantian. Wegen eines Corona-Ausbruchs unter Arbeitern war der Hafenbetrieb im Mai stark eingeschränkt worden. Börner zufolge könnte das auch das Weihnachtsgeschäft in Deutschland beeinträchtigen. Insbesondere im Lebensmittelhandel könne es zu Verzögerungen kommen.

09:35 Uhr | Indien meldet mehr als 400.000 Corona-Tote

In Indien sind nach offiziellen Zahlen mehr als 400.000 Menschen an oder mit Corona gestorben. Die Hälfte davon wurde laut Gesundheitsministerium während der heftigen zweiten Welle im April und Mai registriert, die auch im Zusammenhang mit der ansteckenderen Delta-Variante steht, die zuerst in Indien gefunden worden war. Experten und Expertinnen gehen allerdings von einer hohen Dunkelziffer aus. Nur in den USA und Brasilien wurden bislang mehr Tote im Zusammenhang mit der Pandemie erfasst.

08:50 Uhr | KV-Chefs: Keine Angst vor neuer großer Welle

Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, Klaus Heckemann, warnt im Umgang mit der Delta-Variante vor Angstmacherei. Heckemann sagte MDR AKTUELL, die jetzige Situation mit Delta sei mit den anderen bisherigen Varianten vergleichbar. Allerdings sei man diesmal besser gerüstet: Es gebe Schnelltests und Impfstoffe. Entscheidend sei, nun so viele Menschen zu impfen wie möglich. Auch der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, Jörg Böhme, sagte, eine neue Welle lasse sich kleinhalten. In den nächsten sieben bis acht Wochen könne man jeden in Sachsen-Anhalt impfen, der das wolle.

08:23 Uhr | Erstmals ausreichend Impfstoff in Praxen

Die Arztpraxen in Deutschland werden in der kommenden Woche erstmals über genügend Corona-Impfstoff verfügen. Der Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, sagte, die Praxen hätten weniger Impfdosen bestellt als bereitstünden. So hätten sie rund zwei Millionen Dosen von Biontech geordert - 2,2 Millionen hätten zur Verfügung gestanden. Bei Astrazeneca seien nur 325.000 von mehr als einer Million Dosen bestellt worden.

Update 07:20 Uhr | Stiko-Chef: Nicht genug Daten für Empfehlung zur Nachimpfung

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hält die Datenlage für klare Empfehlungen zu Auffrischungsimpfungen noch für zu dünn. "Für eine solide Antwort braucht es noch Daten, Zeit und Arbeit", sagt Mertens der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Demnach müsse man zwischen sogenannten Immunparametern, die im Labor bestimmbar seien, und der Schutzdauer einer Impfung unterscheiden. Diese Indikatoren seien nicht bei allen gleich, sondern hänge vom Alter und der Immunkompetenz des Geimpften ab. "Ergebnisse zu den Immunparametern gibt es bisher wenige und wir erwarten weitere und mehr im Sommer", so der Stiko-Chef.

07:10 Uhr | Johnson & Johnson offenbar wirksam gegen Delta

Das amerikanische Vakzin Johnson & Johnson zeigt nach Angaben des Unternehmens eine hohe Wirksamkeit gegen die Delta-Variante des Coronavirus. Wie das Unternehmen in einer Erklärung mitteilte, ist der Impfstoff zu 85 Prozent gegen die neue Mutante wirksam. Daten hätten gezeigt, dass die Immunisierung mindestens acht Monate anhalten würde.

07:02 Uhr | Impfung ohne Termin in Sachsen

In den sächsischen Impfzentren sind ab heute auch Impfungen ohne Termin möglich – zunächst mit dem Präparat von Astrazeneca. Eine Sprecherin in Dresden sagte, die Impfwilligen müssten mit Wartezeiten rechnen. Sie geht von regional unterschiedlicher Resonanz aus. Bis Mitte kommender Woche stehe erst einmal nur Astrazeneca als Impfstoff zur Verfügung, da sei der Kreis ohnehin eingeschränkt auf über 40-Jährige, so die Sprecherin. Ab dem 7. Juli kämen dann Biontech, Moderna und Johnson & Johnson dazu.

06:45 Uhr | Braun: Kein Lockdown im Herbst

Kanzleramtsminister Helge Braun ist zuversichtlich, dass es im Herbst keinen weiteren Lockdown gibt. Der CDU-Politiker sagte MDR AKTUELL, solange die Impfungen gut wirkten, komme ein Lockdown nicht in Frage. Er würde zu Lasten derer gehen, die vollständig geimpft seien. Braun kündigte an, dass die Bundesregierung künftig nicht allein auf die Inzidenzwerte schauen werde. Wichtig sei die Frage, welcher Anteil zu schweren Verläufen führe.

Das Bundesgesundheitsministerium wolle zudem präzise erfassen, wieviele Corona-Infizierte trotz vollständiger Impfung ins Krankenhaus müssten. So könne man schnell erkennen, ob der Impfschutz noch wirke.

06:30 Uhr | Viele Testzentren in Thüringen geschlossen

Kommunen in Thüringen haben ihr Angebot für Corona-Bürgertests heruntergefahren. Unter anderem im Saale-Orla-Kreis, im Kreis Gotha und im Weimarer Land haben Teststellen ihren Betrieb eingestellt oder Öffnungszeiten verringert, wie die Landratsämter mitteilten. Nach Angaben des Thüringer Apothekerverbandes ist auch die Zahl der Apotheken, die im Auftrag der Gesundheitsämter kostenlose Tests anbieten, zuletzt auf 57 gesunken.

Nach Zahlen des Bundesamtes für soziale Sicherung sind in Thüringen allein bis Mitte Juni mehr als 12,5 Millionen Euro für die Bürgertests angefallen, weitere Leistungen im Zusammenhang damit wurden mit rund 10 Millionen Euro angegeben.

06:00 Uhr | Der Ticker am Freitag, 2. Juli

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Quelle: dpa, AFP, MDR Aktuell

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 02. Juli 2021 | 06:00 Uhr

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