Coronavirus-Pandemie Ticker vom Mittwoch: Sachsen und Thüringen von Schweizer Risiko-Liste gestrichen

Die Schweiz streicht Sachsen und Thüringen von ihrer Liste der Corona-Risikogebiete. Damit sind ab Donnerstag wieder Einreisen aus ganz Deutschland ohne Quarantäne möglich. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat bei ihren Untersuchungen um den Corona-Ausbruch im Tiroler Wintersportort Ischgl im März 2020 fünf Beschuldigte ermittelt. Die Corona-Krise hat weltweit rund 100 Millionen Vollzeit-Arbeitsstellen vernichtet. Die aktuellen Entwicklungen in unserem Coronavirus-Ticker.

Flagge der Schweiz auf einem Berg
Auch Sachsen und Thüringen dürfen wieder ohne Quarantäne in die Schweiz reisen. Bildrechte: imago images/YAY Micro

Unser Ticker am Mittwoch, 2. Juni 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

22:33 Uhr | Materialmangel durch Corona-Krise macht Baubranche zu schaffen

Die Baubranche kam gut durch die Pandemie, leidet nun aber unter ihrem eigenen Boom. Mehr als ein Drittel der Unternehmen berichtet, man habe Schwierigkeiten, die notwendigen Materialien zu bekommen.

22:18 Uhr | Sachsen und Thüringen nicht mehr auf Schweizer Risiko-Liste

Die Schweiz streicht Sachsen und Thüringen von ihrer Liste der Corona-Risikogebiete. Damit sind ab morgen (3. Juni) Einreisen aus ganz Deutschland ohne Quarantäne möglich. Für Menschen, die geimpft oder genesen sind, gelten dann keine Auflagen mehr. Für die anderen gibt es noch Vorschriften: Wenn sie mit dem Auto, Bus oder der Bahn anreisen, müssen sie sich elektronisch registrieren. Flugreisende müssen außerdem einen negativen Corona-Test vorweisen.

19:45 Uhr | Frankreich impft am 15. Juni Jugendliche ab 12 Jahren

In Frankreich können sich Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren vom 15. Juni an gegen einen schweren Verlauf von Covid-19 impfen lassen. Das hat Staatspräsident Emmanuel Macron während eines Besuchs des Departements Lot im Südwesten Frankreichs angekündigt. Seit diesem Monat können sich in Frankreich bereits alle Menschen ab 18 Jahren impfen lassen.

18:26 Uhr | Koalition: Drei weitere Monate "epidemische Lage"

Die Koalition will die Pandemie-Notlage nationaler Tragweite verlängern, die als rechtliche Grundlage für Corona-Regelungen gilt. Der Bundestag hatte sie erstmals am 25. März 2020 festgestellt und im November bestätigt. Nun solle die festgestellte epidemische Notlage nationaler Tragweite, die Ende Juni auslaufen würde, erneut verlängert werden, berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Koalitionskreise. Das Nachrichtenportal "ThePioneer" zitiert aus einem Bundestagsantrag der großen Koalition, wonach eine Verlängerung für weitere drei Monate erforderlich sei. Der Bundestag muss über die Feststellung der Lage entscheiden.

17:49 Uhr | Kabinett will Impfstoff-Versorgung langfristig sichern

Die Bundesregierung will im Falle künftiger Pandemien eine Versorgung mit Impfstoffen in Deutschland sicherstellen. Aufgebaute Kapazitäten sollten abgesichert und der Aufbau weiterer Kapazitäten ermöglicht werden, heißt es in einer Vorlage. Dazu will der Bund "Pandemiebereitschaftsverträge" an geeignete Unternehmen vergeben. In diesen Verträgen sollen sich die Firmen gegen Zahlung einer jährlichen Vergütung verpflichten, Produktionskapazitäten für Impfstoff vorzuhalten. Im Falle der Aktivierung sollen sie innerhalb von drei Monaten hochgefahren werden können. Laut Gesundheitsminister Jens Spahn soll für künftige Pandemiefälle eine Kapazität von 600 bis 700 Millionen Impfdosen bereitstehen. In der Vorlage wird davon ausgegangen, dass für die EU Kapazitäten von jährlich etwa 2 Milliarden Impfdosen abgesichert werden sollten. Damit könnte die europäische Bevölkerung zweimal geimpft werden und ein Beitrag für die Versorgung der Welt mit Impfstoffen geleistet werden.

16:55 Uhr | Drei Viertel der erwachsenen Briten einmal geimpft

Großbritannien hat im Kampf gegen die Corona-Pandemie einen symbolischen Meilenstein erreicht. Nach Angaben der Regierung sind drei Viertel der Erwachsenen einmal gegen einen schweren Verlauf von Covid-19 geimpft. Knapp jeder Zweite habe bereits die zweite Spritze bekommen und sei damit vollständig geschützt. Die Impfkampagne war zuletzt wegen der Ausbreitung der Delta-Variante, die zuerst in Indien entdeckt worden war, noch einmal hochgefahren worden. Gesundheitsminister Matt Hancock lobte die positive Haltung der Bevölkerung zu den Impfungen.

16:33 Uhr | Chormusik durch Corona-Krise in Gefahr

Der in Weimar ansässige Verband Deutscher Konzertchöre (VDKC) sieht die Chormusik durch die Corona-Krise ernsthaft bedroht. Verbandspräsident Ekkehard Klemm beklagte in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), seit mehr als einem Jahr sei das Chorsingen in Deutschland de facto zum Erliegen gekommen. Aus allen Teilen des Landes seien Alarmzeichen des Mitgliederschwunds und massiver Nachwuchsprobleme wahrzunehmen. Besonders betroffen seien Kinder- und Jugendchöre. Proben in Kleingruppen oder über Online-Lösungen seien kein Ersatz. Trotz anstehender Lockerungen gebe es keine durchgreifende Besserung. Noch immer würden zu viele Einschränkungen den Neubeginn behindern.

Der VDKC-Präsident forderte, die Chöre besser zu unterstützen, etwa um Belüftungssysteme anzuschaffen und Proberäume für die Corona-Lage anzupassen. Außerdem sollten Vorschriften zurückgeschraubt und Corona-Maßnahmen sofort aufgehoben werden, wenn die Infektionslage dies zulasse.

15:05 Uhr | Corona-Krise vernichtet 100 Millionen Jobs

Die Corona-Krise kostet laut der Internationalen Arbeitsorganisation ILO bislang weltweit rund 100 Millionen Vollzeit-Jobs. ILO-Generaldirektor Guy Ryder erklärte, nach den Berechnungen der UN-Sonderorganisation würden im kommenden Jahr noch einmal 26 Millionen Vollzeitstellen vernichtet. Dabei seien Frauen stärker als Männer betroffen. Ebenso litten junge Menschen stärker unter der Krise als Menschen, die im Arbeitsleben etabliert seien. Viele Junge suchten vergeblich einen Job und ihr Eintritt in das Arbeitsleben verzögere sich. Die Arbeitslosigkeit mache sich auch stärker in armen Ländern bemerkbar als in reichen. Die wohlhabenden Staaten könnten ihre Bevölkerungen schneller gegen Covid-19 impfen und somit rascher zur Normalität zurückkehren.

13:56 Uhr | EU-Kommission setzt Defizit- und Schuldenregeln auch 2022 aus

Angesichts der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise setzt die EU-Kommission auch im kommenden Jahr die Defizit- und Schuldenregeln für die Mitgliedstaaten aus. Die Behörde habe aufgrund ihrer jüngsten Konjunkturprognose entschieden, eine entsprechende Ausnahmeregelung auch 2022 anzuwenden, teilte die Kommission mit. Ab 2023 würden die Defizit- und Schuldenregeln dann voraussichtlich wieder eingeführt. Wegen der Corona-Krise hatte die EU-Kommission im März vergangenen Jahres erstmals überhaupt die europäischen Regeln für Haushaltsdefizite und Gesamtverschuldung der Mitgliedstaaten ausgesetzt. Dies sollte es den Regierungen ermöglichen, massive Konjunktur- und Hilfsprogramme für die Wirtschaft aufzulegen, ohne Sanktionen aus Brüssel fürchten zu müssen.

12:22 Uhr | Fünf Beschuldigte nach Corona-Ermittlungen in Ischgl

Blick auf Ischgl
Vom Tiroler Wintersportort Ischgl verbreitete sich das Coronavirus im März 2020 über Skitouristen in ganz Europa. Bildrechte: imago images / Eibner Europa

Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat ihre Ermittlungen um den Corona-Ausbruch im Skiort Ischgl abgeschlossen. Wie die Behörde mitteilte, gibt es fünf Beschuldigte. Namen wurden nicht genannt. Auch liegen noch keine Anklagen vor. Zuvor soll der 70-seitige Bericht der Ermittler vom österreichischen Justizministerium geprüft werden. In Ischgl waren erste Infektionen Anfang März 2020 bekannt geworden. Erst am 13. März wurde das Skigebiet geschlossen. Ski-Touristen trugen das Coronavirus von Ischgl aus in viele europäische Länder, auch nach Deutschland. Es gibt rund 100 Klagen von Betroffenen auf Schadenersatz.

11:45 Uhr | Ab Montag fällt Priorisierung beim Impfen weg

Die Priorisierung von Impfstoffen für bestimmte Gruppen ist ab Montag aufgehoben. Das Kabinett beschloss heute eine entsprechende Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums zum Anspruch auf die Schutzimpfung. Die Priorisierung war zu Beginn der Impfkampagne aufgrund der knappen Verfügbarkeit von Impfstoffen beschlossen worden.

Mit der Aufhebung der Priorisierung besteht für alle Personen ein Anspruch auf eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus – unabhängig von ihrem Alter, ihrem Gesundheitszustand sowie ihrer beruflichen Tätigkeit und einem damit zusammenhängenden signifikant erhöhten Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf. Zugleich werden Betriebsärzte und niedergelassene Privatärzte als eigenständige Leistungserbringer in die Durchführung der Schutzimpfung einbezogen.

11:17 Uhr | Polen lockert weitere Corona-Beschränkungen

Polen hat die Lockerung weiterer Corona-Beschränkungen angekündigt. Von Sonntag an werde die Zahl der Menschen, die an einer Feier teilnehmen dürfen, von bislang maximal 50 auf 150 erhöht, sagte Gesundheitsminister Adam Niedzielski am Mittwoch in Warschau. "Trotz gestiegener Mobilität beobachten wir, dass die Zahl der Neuinfektionen und der belegten Krankenhausbetten zurückgeht." Auch Konferenzen und Messeveranstaltungen sollen vom 6. Juni an wieder möglich sein – unter der Voraussetzung, dass mindestens 15 Quadratmeter Platz pro Teilnehmer vorhanden sind. Vollständig geimpfte Menschen werden bei diesen Limits nicht mitgezählt.

10:25 Uhr | Bundesverfassungsgericht lehnt weitere Eilanträge gegen Bundesnotbremse ab

Das Bundesverfassungsgericht hat acht Eilanträge gegen die Bundesnotbremse abgelehnt und 51 Verfassungsbeschwerden nicht zur Entscheidung angenommen, die sich gegen einzelne oder alle Regelungen richteten. Damit sei aber nicht entschieden, ob die Vorschriften mit dem Grundgesetz vereinbar seien, teilte das Gericht mit. So würden beispielsweise die Ausgangsbeschränkungen, aber auch weitere Regelungen noch in der Hauptsache geprüft. Mehrere Verfahren zu den Kontaktbeschränkungen sowie den Einschränkungen im Freizeitbereich und im Einzelhandel wurden laut Mitteilung nicht zur Entscheidung angenommen, weil sie nicht hinreichend begründet waren.

09:17 Uhr | Spahn will sich besser auf mögliche vierte Corona-Welle vorbereiten

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will sich in diesem Sommer besser auf eine möglicherweise im Herbst drohende neue Corona-Welle vorbereiten als im vergangenen Jahr. Die Vorbereitungen der nötigen Schritte, um eine vierte Welle im Herbst zu vermeiden oder klein zu halten, sollten "deutlich früher beginnen", sagte Spahn im ZDF-"Morgenmagazin". "Wir werden tatsächlich dieses Mal noch intensiver im Sommer darüber reden und uns darauf vorbereiten." Im vergangenen Jahr war es nach den Sommerferien zu einem schnellen Anstieg der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland gekommen, ohne dass schnelle Gegenmaßnahmen erfolgten. Im November gab es dann einen Teillockdown. Spahn sagte, er wolle sich frühzeitig mit dem Robert Koch-Institut austauschen.

08:31 Uhr | Einzelhandel: Umsatzrückgang im April

Einkaufsbummel unter Corona-Bedingungen in Erfurt
Inzwischen ist es in den Innenstädten wieder voller, doch im April wurde weniger im Einzelhandel eingekauft. Bildrechte: MDR/Karina Heßland

Die Einführung der Bundesnotbremse im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat im April zu einem unerwartet starken Umsatzrückgang im deutschen Einzelhandel geführt. Im Vergleich zum Vormonat fielen die Einnahmen um 5,4 Prozent niedriger aus, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. "Ursächlich für den Rückgang dürfte die Bundes-Notbremse in der zweiten Aprilhälfte" gewesen sein, erklärten die Statistiker. Sie ist seit dem 23. April in Kraft und regelt erstmals bundeseinheitlich, dass in Städten und Landkreisen ab einem Inzidenzwert von 100 zahlreiche Kontaktbeschränkungen gelten. Als zweiten Grund für das Umsatzminus nannte das Bundesamt das Ostergeschäft, das dieses Jahr teilweise bereits in den März fiel.

08:02 Uhr | Impfkommission skeptisch bei Impfungen für Kinder und Jugendliche

Die Ständige Impfkommission ist noch immer skeptisch, ob auch Kinder und Jugendliche gegen das Coronavirus geimpft werden sollten. Der Vorsitzende Thomas Mertens verwies auf NDR Info auf die geringe Anzahl verfügbarer Daten. Es könne daher kaum eine Aussage darüber getroffen werden, ob der Nutzen einer Impfung der 12- bis 15-Jährigen höher sei als das Risiko einer schweren Erkrankung. "Den Kindern bietet man ja kein Lakritzbonbon an, das ist ein medizinischer Eingriff, und der muss eben entsprechend indiziert sein", sagte Mertens. Die Stiko will ihre abschließende Bewertung dazu in der kommenden Woche treffen.

07:43 Uhr | Wieder mehr Neuinfektionen

Bei den Neuinfektionen und der Inzidenz gibt es nach einem wochenlangen Rückgang wieder einen leichten Anstieg. Die Gesundheitsämter meldeten deutschlandweit insgesamt 3.180 neue Infektionen, das waren rund 750 mehr als vor einer Woche. Das geht aus Daten des Risklayer-Projekts hervor. Auch die Inzidenz (durchschnittliche Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der vergangenen sieben Tage) stieg leicht von 36 am Montag auf 37 am Dienstag. Das Robert Koch-Institut, dass die Daten meistens mit Verzögerung meldet, registrierte ebenfalls einen leichten Anstieg der Inzidenz auf 36,8.

07:01 Uhr | Chemnitzer Immunologe kritisiert späte Corona-Impfung für Genesene

Der Chef der sächsischen Impfkommission, Thomas Grünewald, ist dafür, dass auch Corona-Genesene geimpft werden. Er sagte MDR AKTUELL, dann sei die Immunantwort robuster. Inzwischen könne man häufiger sehen, dass Genese sich wieder infizierten – vor allem nach sehr milden Krankheitsverläufen. Grünewald erklärte, dass der empfohlene Zeitraum von sechs Monaten zwischen Genesung und einer Impfung willkürlich gewählt sei. Bisher werden Genese frühestens sechs Monate nach einer Infektion einmalig geimpft.

06:49 Uhr | Probleme bei Terminvergabe für Corona-Erstimpfungen

In Mitteldeutschland gibt es bei der Terminvergabe für Corona-Erstimpfungen zunehmend Engpässe. Das ergaben Recherchen von MDR AKTUELL. Grund dafür ist, dass mehr und mehr Zweitimpfungen eingetaktet werden müssen, der Impfstoff aber weiterhin knapp ist. Vor allem in Sachsen-Anhalt melden die Kommunen zunehmend Probleme. So gibt es in Magdeburg wochenweise keine Erstimpfungen mehr. Auch in Dessau-Roßlau werden für Juni kaum noch Termine vergeben. In Sachsen dagegen gibt es laut DRK vorerst noch mehr Erst- als Zweitimpfungen. In Thüringen ist das Verhältnis ausgeglichen.

06:44 Uhr | Streit um Wegfall der Homeoffice-Pflicht

Die Arbeitgeberverbände pochen auf ein Ende der Homeoffice-Pflicht spätestens Ende Juni. Der Allgemeine Arbeitgeberverband der Wirtschaft für Sachsen-Anhalt erklärte MDR AKTUELL, die Unternehmen müssten wieder mehr Autonomie bekommen. Nicht jede Tätigkeit sei für Homeoffice geeignet. Es solle den Betrieben überlassen werden, wo sie ihre Arbeitnehmer einsetzten. Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände, Steffen Kampeter, sagte der "Rheinischen Post", es müsse nicht das Ende von Homeoffice sein. Die Gewerkschaft Verdi in Mitteldeutschland betont die positiven Erfahrungen mit Homeoffice. Die Beschäftigten sollten selbst entscheiden können, ob sie im Büro oder zu Hause arbeiten wollten.

06:00 Uhr | Der Ticker am Mittwoch, 2. Juni 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 02. Juni 2021 | 06:00 Uhr

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