Coronavirus-Pandemie Ticker vom Montag: Corona-Regeln für Reisende werden nicht verschärft

Die Corona-Regeln für Reisende werden nach einem Bund-Länder-Beschluss vorerst nicht verschäft. Ab morgen gilt allerdings Portugal als Virusvarianten-Gebiet und für Reiserückkehrer damit unter anderem eine 14-tägige Quarantänepflicht in Deutschland. Deshalb brechen nun viele Deutsche vorzeitig ihren Urlaub ab. Aktuelle Meldungen zur Coronavirus-Pandemie im Ticker.

Strandbesucher gehen über eine Treppe zum Strand „Praia do Camilo“ herab.
Bund und Länder haben beschlossen, keine kurzfristigen Änderungen an der geltenden Einreiseverordnung vorzunehmen. Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Montag, 28. Juni 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

20:50 Uhr | Delta-Variante: Diese Urlaubsländer sind betroffen

Heute im multimedialen Corona-Daten-Update: In etwa einem Monat beginnen in Mitteldeutschland die Sommerferien. Ob dann Reisen ins Ausland möglich sind, hängt auch von der Delta-Mutante des Coronavirus ab. Die breitet sich derzeit in Europa weiter aus.

20:21 Uhr | Impfzentren sollen im Herbst Betrieb zurückfahren

Die Gesundheitsministerinnen und -minister von Bund und Ländern wollen den Betrieb der Impfzentren im Herbst zurückfahren. Das geht aus dem Beschlusspapier des Treffens am Montag hervor. Der Schwerpunkt der staatlichen und kommunalen Angebote soll dann auf mobilen Impfteams liegen. Im Bedarfsfall sollen die Impfzentren schnell wieder aktiviert werden können. Die Länder können selbst über die künftige Infrastruktur des Impfangebots entscheiden.

20:16 Uhr | RKI: Jede zweite Neuinfektion mit Delta-Variante

In Deutschland geht mittlerweile gut jede zweite Neuinfektion mit dem Coronavirus auf die hochansteckende Delta-Variante zurück. Das teilte der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, am Montag in einer Schalte der Gesundheitsministerinnen und -minister von Bund und Ländern mit. Wieler sagte, vor einigen Tage sei die Delta-Variante bei 35 Prozent der Proben nachgewiesen worden. Mittlerweile können man 50 Prozent schätzen. Neue offizielle Daten würden am Mittwochabend vom RKI veröffentlicht. Wieler sagte, die Variante verbreite sich vor allem in der ungeimpften Bevölkerung. Voraussichtlich würden die Fallzahlen deshalb wieder steigen, prognostizierte der RKI-Chef.

19:14 Uhr | Forschung: Maske soll Corona-Viren erkennen können

Forscher der US-Universitäten MIT und Harvard haben Biosensoren entwickelt, mit denen man Viren wie Sars-CoV-2 zuverlässig erkennen können und die sich in Kleidung wie Masken oder Laborkittel integrieren lassen sollen. Damit wären spezielle Masken möglich, mit denen sich die Träger selbst auf eine Infektion testen könnten. Perspektivisch könnte auch Kleidung entworfen werden, die ihren Träger auf Viruspartikel in der Raumluft hinweist. Das schreiben die Forschenden im Fachblatt Nature Biotechnology. Mehr dazu im Artikel von MDR Wissen.

18:10 Uhr | Corona-Regeln für Reisende werden nicht verschärft

Auf Reisende kommen vorerst keine schärferen Corona-Regeln bei der Einreise oder Rückkehr nach Deutschland zu. Das ist nach dpa-Informationen das Ergebnis von Beratungen von Bund und Ländern vom Montag. Demnach soll die geltende Einreiseverordnung nicht kurzfristig geändert werden. Mehrere Ministerpräsidentinnen und -präsidenten hatten schärfere Bestimmungen gefordert, um eine erneute Verschärfung der Corona-Lage zu verhindern.

16:34 Uhr | Astrazeneca: Größerer Abstand zwischen Impfungen macht Vakzin wirksamer

Der Astrazeneca-Impfstoff erzeugt offenbar eine deutlich stärkere Immunreaktion, wenn zwischen der ersten und zweiten Impfung fast ein Jahr – nämlich bis zu 45 Wochen – liegen. Das legt eine Studie der Universität Oxford, die an der Entwicklung des Impfstoffs beteiligt war, nahe. Die Gabe einer dritten Impfung nach sechs Monaten habe ebenfalls zu einem "erheblichen Anstieg" an Antikörpern geführt und fördere die Immunreaktion auch gegen Virusvarianten. Eine Verifikation der veröffentlichten Forschungsergebnisse durch andere Wissenschaftlerinnen und Forscher steht noch aus.

16:04 | Sachsens Ministerpräsident warnt vor Einschleppen von Virusvarianten

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat davor gewarnt, dass Urlauber mutierte Coronavirus-Varianten mitbringen. Kretschmer sagte, man sehe gerade, was in Portugal und in Großbritannien passiere. Flieger, die aus diesen Regionen kämen, müssten kontrolliert werden, und das mit einer hohen Präzision. Zugleich appellierte Kretschmer an die Menschen, sich impfen zu lassen. Corona werde nur ein Ende haben, wenn mindestens 80 Prozent der Bevölkerung geimpft seien. Bundesinnenminister Horst Seehofer wandte sich gegen die Einführung stationärer Grenzkontrollen in der EU. Zugleich bekräftigte Regierungssprecher Steffen Seibert die Forderung der Bundesregierung nach EU-weit einheitlichen Regeln im Umgang mit Virusvarianten-Gebieten. In Deutschland gelten ab morgen Portugal und Russland als Virusvarianten-Gebiet. Einreisende aus solchen Ländern müssen 14 Tage in Quarantäne.

15:02 Uhr | Griechenland lockt junge Menschen mit Geld zur Impfung

Griechenland lockt junge Menschen mit einerm Geldgeschenk, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis erklärte, sie erhielten künftig eine Bezahlkarte im Wert von 150 Euro, wenn sie sich immunisieren ließen. Mitsotakis sagte, die Karte könne für Hotelbuchungen, Fähr- und Flugtickets sowie Konzerte und Museumsbesuche genutzt werden. Sie sei als Dank gedacht für die Geduld junger Menschen während der Pandemie, aber auch als Impf-Anreiz. Junge Leute seien Träger des Virus und verbreiteten es. Die griechische Regierung hat für ihr Angebot an 940.000 junge Menschen 141 Millionen Euro eingeplant. Ziel ist, im Land bis Ende Juli knapp 60 Prozent der Bevölkerung vollständig zu impfen.

13:23 Uhr | Bund gegen Änderung der Einreiseverordnung

Angesichts der Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus in Europa stellen Bund und Länder die bestehenden Regeln für Reiserückkehrer auf den Prüfstand. Man sei im Gespräch, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums heute. Noch am Montag wollten die Chefs der Staatskanzleien mit der Bundesregierung das Thema beraten, meldete die dpa.

Mehrere Ministerpräsidenten hatten schärfere Bestimmungen gefordert. Bundesinnenminister Horst Seehofer lehnt stationäre Grenzkontrollen derzeit aber ab. Wie ein Sprecher des Ministeriums sagte, sieht der CSU-Politiker "momentan keine Veranlassung" dazu. Auch ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums erklärte, es sei "zur Zeit keine Änderung der Einreiseverordnung" geplant.

12:49 Uhr | Bayern kritisiert Impfstoffverteilung

Bayern fühlt sich bei der Verteilung von Covid-19-Impfstoffen ungerecht behandelt. Man liege bei der Verteilung, gerechnet auf 100.000 Einwohner, auf Platz sieben unter den Ländern, sagte Ministerpräsident Markus Söder. Jedes Bundesland solle auf 100.000 Einwohner aber gleich viel Impfstoff bekommen. Zudem sprach sich der CSU-Chef dafür aus, die 100 Impfzentren im Land über den September hinaus zu erhalten. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) rief die Ständige Impfkommission auf, sich zu Kreuzimpfungen mit zwei verschiedenen Impfstoffen klarer zu positionieren. Bayern lag zuletzt bei den Erstimpfungen mit knapp 51 Prozent auf dem vorletzten Platz unter den Bundesländern und bei den vollständigen Impfungen mit 35 Prozent im Mittelfeld.

11:58 Uhr | TUI sagt Pauschalreisen nach Portugal ab

Wegen der Einstufung des Landes als Virusvarianten-Gebiet ab morgen hat der Reisekonzern TUI alle Pauschalreisen nach Portugal bis Ende Juli abgesagt. Man könne kostenlos umbuchen, teilte TUI Deutschland mit. Wer in Portugal sei und seinen Urlaub vorzeitig beenden wolle, werde nach Hause gebracht. Für Virusvarianten-Gebiete gelten Beschränkungen, unter anderem eine zweiwöchige Quarantäne nach der Rückkehr, auch für Geimpfte und Genesene.

11:16 Uhr | Chemnitzer Vermieter bietet Impftermine an

Das städtische Chemnitzer Wohnungsunternehmen GGG und zwei mobile Impfteams des DRK bieten ab heute Impftermine an. Wie GGG mitteilte, gibt es ingesamt 1.040 Termine für Erstimpfungen und die entsprechende Termin für die zweite. Eine Anmeldung ist erforderlich. GGG hat in der Stadt rund 25.000 Wohnungen.

11:00 Uhr | Forderungen nach verschärfter Testpflicht

Auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat für Reiserückkehrer verschärfte Testpflichten gefordert. Wer aus dem Urlaub komme, solle sich vor der Rückreise testen und dann nochmal fünf Tage nach der Einreise, sagte er heute bei RTL/ntv: "Das ist der Preis für den Urlaub: Wenn ich in ein Risikogebiet reise, dann muss ich auch damit rechnen, dass ich danach noch ein paar Tage in Quarantäne bin, bis sichergestellt ist, dass ich mich nicht infiziert habe." Auch von mehreren Länder-Regierungschefs kamen bereits entsprechende Forderungen, auch nach erweiterten Testpflichten (Eintrag 08:24 Uhr). Demnach werden die einmaligen Schnellttests als nicht ausreichend angesehen.

10:39 Uhr | TUI: Viele Buchungen für Skireisen

Nach dem Ausfall von Skiferien im vergangenen Jahr boomt beim Reisekonzern TUI die Nachfrage schon im Sommer. Stefan Baumert, Geschäftsführer bei TUI Deutschland, sagte jetzt: "Noch nie wurden Skireisen so früh gebucht, wie in diesem Jahr." Die größte Nachfrage gebe es nach Ferienorten in Österreich und Südtirol in Italien.

10:15 Uhr | Beschränkungen in Italien aufgehoben

Bei sinkenden Coronavirus-Fallzahlen ist in Italien seit heute die Maskenpflicht im Freien aufgehoben. Landesweit gilt sie nur noch in öffentlich zugänglichen Innenräumen und an stark frequentierten Orten draußen. Auch die letzte regionale Ausgangssperre fiel weg, im nordwestlichen Aostatal am Südrand der Alpen.

10:00 Uhr | Pandemie-Lager in Erfurt bleibt

Thüringens Notfallreserve-Lager in Erfurt soll auch nach der Coronavirus-Pandemie betrieben werden. Gesundheitsministerin Heike Werner sagte dem MDR: "Das haben wir aus der Pandemie gelernt, dass so eine Lagerung wirklich notwendig ist." Man wolle vorbereitet sein auf mögliche neue Pandemien.

Aus einem Lagerhaus in einem Erfurter Gewerbegebiet wurde bisher viel an Schutzkleidung und Masken dorthin geliefert, wo es fehlte, etwa an Krankenhäuser oder Gesundheitsämter. Seit Frühjahr 2020 hatte das Land das nötige Material beschafft und das Landesamt für Verbraucherschutz in Bad Langensalza mit der Verteilung beauftragt. Dessen Vizepräsident Lothar Hoffmann sagte, jetzt sei hier schon fast so etwas wie Ruhe eingekehrt.

Gelagert wurde erst in Bad Langensalza in einem Provisorium. Im Sommer 2020 nahm die Behörde dann das Lager in Erfurt mit 2.000 Quadratmetern Fläche in Betrieb. Und seit Dezember 2020 werden hier auch Impfstoffe abgeliefert, unter Polizeischutz.  

09:45 Uhr | Tausende Verfahren in Sachsens Kommunen

Die sächsischen Kommunen haben seit März 2020 mindestens 28.500 Buß- und Verwarngelder wegen Verstößen gegen Auflagen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie verhängt. Einer dpa-Umfrage zufolge belaufen sich die Forderungen der Städte und Landkreise auf rund 3,5 Millionen Euro. Mit rund 4.700 die meisten Verwarn- und Bußgelder gab es demnach in Dresden, vor allem wegen Verstößen gegen Kontaktbeschränkungen.

09:20 Uhr | Nur wenige Abschlussfeiern in Sachsen-Anhalt

Trotz der bundesweit aktuell niedrigsten Inzidenz und weiteren Lockerungen in Sachsen-Anhalt fallen viele Abitur- und andere Abschlussfeiern der Schulen auch in diesem Jahr aus. Seit Anfang Juni sind Feiern zwar wieder erlaubt. Von vielen Schulen sei aber die Rückmeldung gekommen, dass die Entscheidung zu spät gekommen sei, sagte der Vorsitzende des Landesschülerrats, Felix Schopf. Nur einige Feiern konnten im Rahmen von Modellprojekten geplant werden, etwa die der Abiturienten der Integrativen Gesamtschule "Regine Hildebrandt" in Magdeburg. Ihr Abschlussball war als Modellprojekt von der Landesregierung genehmigt worden.

08:24 Uhr | Länder fordern strengere Einreisekontrollen

Wegen der Ausbreitung der Delta-Virusvariante fordern die Bundesländer vom Bund strengere Kontrollen an den Grenzen und Änderungen der Einreiseverordnung. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, sagte im ZDF, die Stichproben der Bundespolizei reichten nicht aus. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher sprach sich in der Zeitung "Die Welt" dafür aus, alle nicht geimpften Reiserückkehrer aus Varianten-Risikogebieten grundsätzlich in Quarantäne zu schicken. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil forderte eine erweiterte Testpflicht für Reisende. Auch Bayern plädiert für strengere Kontrollen.

07:42 Uhr | Virologe will Klarheit über Auffrischungsimpfung

Der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit fordert bis zum Herbst Klarheit in der Frage der Auffrischungsimpfungen. Der Forscher sagte MDR AKTUELL, besonders wichtig sei das für die Älteren. Man müsse genau wissen, ob etwa die 80-Jährigen ein drittes Mal geimpft werden müssten. Deutschland dürfe nicht wieder so in den Herbst hineinstolpern. Schmidt-Chanasit sprach sich für einen breit aufgestellten Pandemierat aus, der nicht nur aus Virologen und Modellierern bestehen dürfe. Modellierer erstellen Prognosen über das Infektionsgeschehen. Das komplette Interview mit Schmidt-Chanasit hören Sie hier:

07:00 Uhr | Deutsche verlassen Portugal vorzeitig

Hunderte Deutsche haben ihren Portugal-Urlaub vorzeitig abgebrochen, um das Virusvarianten-Gebiet so schnell wie möglich zu verlassen. Wie das auf Portugal-Reisen spezialisierte Unternehmen Olimar mitteilte, bestiegen gestern rund 270 Touristen Flugzeuge in Richtung Heimat. Weitere wollten heute folgen. Ab morgen gilt Portugal als Risikogebiet für die Ausbreitung der Delta-Variante des Cononavirus, weshalb für Reiseunternehmen wieder Beförderungsverbote gelten und für die Reisenden eine 14-tägige Quarantänepflicht nach der Ankunft zu Hause.

06:25 Uhr | FDP gegen "unangenehmen Alltag"

Die FDP ist gegen die Forderung, mit Ungeimpften strenger umzugehen. Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen hatte gesagt, dass der Alltag für nicht geimpfte Menschen unangenehmer werden müsse. Dann überlegten sie sich, ob sie sich nicht doch lieber impfen ließen. Der FDP-Gesundheitspolitiker Andrew Ullmann sagte dazu MDR AKTUELL, er halte die Diskussion jetzt für widersinnig. Bis alle, die wollten, auch vollständig geimpft seien, könne es noch Monate dauern. Außerdem müsste man sich dann auch für die Impfpflicht stark machen. Das lehne die FDP aber ab. Auch das Ethikratsmitglied WolframHenn betonte, dass es keine staatliche Impfpflicht gebe.

06:10 Uhr | Lauterbach: Stiko soll Empfehlung überdenken

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat die Ständige Impfkommission aufgefordert, ihre eingeschränkte Empfehlung für die Covid19-Schutzimpfung von Kindern zu überdenken. Er sagte der "Rheinischen Post", die Stiko argumentiere, dass eine Infektion für Kinder harmlos sei. Für die Delta-Virus-Variante gelte das seiner Ansicht nach aber so nicht. In Großbritannien seien bereits viele Kinder in den Krankenhäusern. Die Stiko empfiehlt Impfungen nur für Zwölf- bis 17-Jährige mit bestimmten Vorerkrankungen. Zur Begründung hieß es unter anderem, dass das Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung für diese Altersgruppe gering sei, der Nutzen der Imfpung deshalb fraglich und darüber hinaus die Studienlage in Bezug auf Kinder noch zu dünn.

06:00 Uhr | Der Ticker am Montag, 28. Juni 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Quelle: dpa, AFP, MDR Aktuell

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 28. Juni 2021 | 06:00 Uhr

Mehr aus Panorama

Mehr aus Deutschland