Coronavirus-Pandemie Ticker am Montag: Biontech-Pfizer-Impfstoff erhält volle Zulassung in den USA

Der Impfstoff von Biontech/Pfizer hat in den USA die volle Zulassung bekommen. Die Bundesregierung unterstützt die Länder mit 200 Millionen Euro bei der Beschaffung von mobilen Luftreinigern für Schulen und Kitas. Die 3G-Regel tritt bundesweit in Kraft, während sich in Nordrhein-Westfalen wieder stärker auch die Krankenhäuser mit Covid-19-Patienten füllen. Nachrichten zur aktuellen Entwicklung der Coronavirus-Pandemie hier im Ticker.

Aufgezogene Spritzen mit dem Wirkstoff von Biontech liegen auf einem Tablett.
Bisher wird der Impfstoff von Biontech mit einer Notfallzulassung verimpft – in den USA ist er jetzt vollständig zugelassen. Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Montag, 23. August 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

21:00 Uhr | Demonstranten stürmen Nachrichtensender

Bei Protesten von Impfgegnern in London sind zahlreiche Demonstranten in die Zentrale des Nachrichtensenders ITN eingedrungen. Viele Journalisten seien heute gehindert worden, ihrer Arbeit nachzugehen, sagte eine ITN-Sprecherin. Ein im Internet veröffentlichtes Video der Zeitung "Telegraph" zeigt, wie die Polizei versuchte, die Demonstranten zurückzuhalten. Die Polizei sorgte schließlich dafür, dass sie die ITN-Zentrale wieder verließen.

20:18 Uhr | Neue Verordnung in Thüringen ab Dienstag

Am Dienstag tritt in Thüringen eine neue Covid-19-Verordnung in Kraft. Diese orientiert sich nicht allein an der Sieben-Tage-Inzidenz, sondern zum Beispiel auch an der Auslastung der Krankenhäuser und Intensivstationen. Mehr dazu im Video:

19:29 Uhr | Lotterielos für Impfung im Gazastreifen

Mit einer Lotterie wollen die Behörden im Gazastreifen die Menschen zu Covid-19-Schutzimpfungen bewegen: Wer sich immunisieren lässt, kann umgerechnet bis zu 2.600 Euro gewinnen. Die Initiative soll die Einwohner ermutigen, "ihr Leben zu retten", hieß es vom Gesundheitsministerium in dem Palästinensergebiet. In den vergangenen Tagen hatten die Behörden einen sprunghaften Anstieg der Infektionen verzeichnet. In dem von der radikalen islamistischen Hamas behrrschten Gebiet mit rund zwei Millionen Einwohnern sind bisher etwa 135.000 Menschen geimpft.

18:38 Uhr | Aue diskutiert Prämie für Impfungen

Der Erzgebirgskreis hat im sächsischen Vergleich mit 38,7 Prozent die geringste Covid-19-Impfquote. Die Stadt Aue-Bad Schlema will das ändern. Nachdem den Einwohnern bereits eine Impfaktion mit Gratis-Bratwürsten schmackhaft gemacht worden war, bringt jetzt Oberbürgermeister Heinrich Kohl eine Impfprämie für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung ins Gespräch.

18:20 Uhr | Lauterbach gegen Pläne von Spahn

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach kritisiert Plänenvon Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), die 50er-Inzidenz als zentrales Kriterium im Infektionsschutzgesetz zu streichen, um stärker auf Hospitalisierungen zu schauen (siehe weiter unten). Das sende das falsche Signal, dass die Inzidenz überhaupt nicht mehr wichtig sei, sagte Lauterbach im Fernsehsender phoenix.

Auch wer nicht ins Krankenhaus kommen, könne schwer erkranken und langfristige Schäden davontragen, sagte Lauterbach. Zudem habe die Zahl der Krankenhaus-Einweisungen gegenüber der Inzidenz den Nachteil, dass man erst sehr verspätet wichtige Signale erhalte und Gefahr laufe, "dass man nie vor die Welle kommt."

17:40 Uhr | Impfpflichten in den USA kommen

In den USA plant das Verteidigungsministerium nach der vollständigen Zulassung des Impfstoffs von Biontech und Pfizer eine Impfpflicht für alle Soldaten. Man arbeite an einer entsprechenden Aktualisierung der Richtlinien, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby. Die Stadt New York verhängte eine Impfpflicht für alle Lehrkräfte an öffentlichen Schulen und Mitarbeiter der Bildungsbehörden, die bis 27. September mindestens eine Dosis erhalten haben müssen.

15:58 Uhr | USA: Volle Zulassung für Biontech-Impfstoff

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat dem Mittel des deutschen Herstellers Biontech und seines US-Partners Pfizer als erstem Covid-19-Impfstoff in den USA die vollständige Zulassung erteilt. Sie gelte für Menschen ab 16 Jahren, teilte die FDA mit. Die Notfallzulassung für Personen ab zwölf Jahren bleibe so bestehen.

Der Impfstoff ist in den USA seit Dezember 2020 mit einer Notfallzulassung im Einsatz, im Mai hatten Biontech und Pfizer die vollständige Zulassung beantragt. Dafür musste die FDA, die ein beschleunigtes Verfahren nutzte, etwa zehnmal so viele Daten prüfen wie für die Notfallzulassung – darunter viele, die aus dem massenhaften Einsatz des Impfstoffs in den Monaten zuvor.

Auch die Impfstoffe von Moderna sowie von Johnson & Johnson werden in den USA seit Monaten mit Notfallzulassungen eingesetzt. Moderna hat Anfang Juni die vollständige Zulassung beantragt, allerdings noch nicht alle Dokumente dazu eingereicht. Johnson & Johnson will einen solchen Antrag noch in diesem Jahr stellen.

15:25 Uhr | NRW: Wieder mehr Patienten in Kliniken

Die Zahl der Covid-19-Patienten steigt in Nordrhein-Westfalens Krankenhäusern an. Nach einer Übersicht der Landesregierung wurden bis Montag landesweit 221 Menschen mit einer Infektion auf Intensivstationen behandelt – 14 mehr als am Vortag und 67 mehr als vor einer Woche. Beatmet wurden demnach jetzt 152 Patienten. Zu den Pandemie-Höhepunkten Ende Dezember und Anfang Mai lagen jeweils mehr als 1.100 Covid-Kranke auf den Intensivstationen der Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Nordrhein-Westfalen hat derzeit bundesweit die meisten Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Nach Risklayer-Daten lag die Sieben-Tage-Inzidenz zuletzt bei 103 und damit fast doppelt so hoch wie zur selben Zeit der Bundesdurchschnitt von 57 neuen Infektionen pro 1000.000 Einwohner in sieben Tagen.

13:50 Uhr | Bund zahlt 200 Millionen Euro in Luftfilter

Der Bund unterstützt die Länder mit 200 Millionen Euro bei der Beschaffung von mobilen Luftreinigern für Schulen und Kitas. Wie das Wirtschaftsministerium mitteilte, sollen davon Einrichtungen mit Kindern unter zwölf Jahren profitieren, für die es derzeit keinen Impfstoff gebe. Bei Kinderbetreuung und Unterricht solle der bestmögliche Infektionsschutz erreicht werden. Das Geld werde nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel unter den Ländern aufgeteilt. Eine Co-Finanzierung der Länder sei aber "zwingend".

13:36 Uhr | Neues Corona-Frühwarnsystem in Thüringen

In Thüringen werden Corona-Maßnahmen nicht mehr allein auf Grundlage von Inzidenzwerten ergriffen. Das geht aus der neuen Corona-Verordnung hervor, die laut Gesundheitsministerium ab 24. August gilt. Demnach fließt in die Bewertung der Lage künftig auch die Zahl der Covid-Patienten in den Krankenhäusern sowie die Auslastung der Intensivstationen.

Zudem wird ein Ampelsystem eingeführt. Grün gilt, wenn die Inzidenz unter 35 bleibt und pro Woche nicht mehr als vier Covid-Patienten ins Krankenhaus kommen. Werden beide Werte überschritten, greift die Warnstufe eins. Dann gelten unter anderem strengere Testvorschriften für Gaststätten. Derzeit liegen alle Kreise und Städte in Thüringen im grünen Bereich.

12:55 Uhr | Harz: Impfaktionen direkt in Schulen geplant

Das Impfzentrum Harz plant Corona-Impfaktionen direkt in Schulen. Wie die Leiterin Annelie Dietze sagte, finden dazu Gespräche mit dem Landkreis und den Schulleitern statt. Impfaktionen mit mobilen Teams seien zunächst an weiterführenden Schulen und Berufsschulen denkbar.

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte lehnte Impfungen an Schulen ab. Er befürchtet, dass sich Schüler einer Art "Gruppenzwang" ausgesetzt fühlen könnten. Der Deutsche Lehrerverband begrüßt dagegen die Pläne. Die Ständige Impfkommission hatte zuletzt Impfungen auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren empfohlen.

11:25 Uhr | Bislang kein großes Kinosterben

Trotz monatelanger Schließung während der Pandemie ist ein großes Kinosterben in Deutschland bisher ausgeblieben. Im Vergleich zum Vorjahr gebe es im ersten Halbjahr 2021 nur 18 Kinos weniger. Das geht aus einem Bericht der Filmförderungsanstalt (FFA) hervor. "Natürlich sind die Kinos noch längst nicht über den Berg, insgesamt aber scheinen sie in ihrer Gesamtheit bis jetzt relativ unbeschadet durch die zuletzt siebenmonatige Schließungszeit gekommen zu sein", heißt es in dem Bericht.

Bundesweit wurden demnach im ersten Halbjahr rund 800.000 Tickets ausgegeben. Im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres waren es fast 26 Millionen Kinokarten. Das entspricht einem Rückgang von 97 Prozent. Auch der Umsatz brach entsprechend ein, von 220 Millionen Euro auf circa 6,4 Millionen Euro.

11:16 Uhr | Italiener lässt sich Impfnachweis tätowieren

Ein Italiener hat sich seinen Corona-Impfnachweis tätowieren lassen. Andrea Colonnetta aus Süditalien ließ sich einen QR-Code tätowieren, mit dem er direkt sein digitales Impfzertifikat anzeigen kann und hat es seitdem immer dabei. Auf seinem Instagram-Profil lieferte der 22-jährige Mann dann auch den Beweis, dass seine Tätowierung funktioniert. In einem Restaurant scannte er den Code auf seinem Arm per Handy, was ihn direkt zu seinem digitalen Green-Pass-QR-Code führte, der dann von dem Betreiber verifiziert werden konnte.

11:04 Uhr | Spahn will den Inzidenzwert 50 aus Gesetz streichen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den Inzidenzwert 50 aus dem Infektionsschutzgesetz streichen. Der CDU-Politiker sagte im ZDF-Morgenmagazin, der Wert von nicht mehr als 50 Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner und Einwohnerinnen binnen sieben Tagen habe für eine ungeimpfte Bevölkerung gegolten. Insofern habe die 50er Inzidenz ausgedient.

Im Infektionsschutzgesetz sind bei bestimmten Inzidenzwerten regionale Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie vorgesehen. Spahn kündigte einen Reformvorschlag noch vor der Bundestagswahl an. Künftig solle man sich an der Hospitalisierungsrate orientieren. Damit ist die Zahl der Covid-Patienten gemeint, die im Krankenhaus liegen.

10:08 Uhr | Bundesärztekammer: Einbindung von Sport und Religion beim Impfen

Die Bundesärztekammer hat eine engere Einbindung der Sportvereine und Religionsgemeinschaften zur Steigerung der Impfungen gefordert. Wenn jetzt die meisten Impfzentren schließen würden, sollten als Ersatz mehr mobile Impfstellen geschaffen werden – etwa vor Kirchen und Moscheen oder auch Freizeiteinrichtungen, sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Ausreichend Impfstoff, Personal und Logistik stünden zur Verfügung, sagte Reinhardt. Jetzt seien kreative Ideen gefragt. Bei denjenigen, die den Gang zum Arzt oder in das Impfzentrum möglicherweise aus profanen Gründen aufgeschoben hätten, könnten solche unkomplizierten Impfangebote helfen.

09:36 Uhr | Strengere Einreisebestimmungen in Spanien

In Spanien gelten seit heute für alle deutschen Besucher und Besucherinnen strengere Einreisebestimmungen. Wie das Gesundheitsministerium in Madrid mitteilte, müssen sie einen Nachweis über eine Impfung, eine Genesung oder einen negativen Test vorlegen. Im Falle eines Antigentests darf dieser bei der Ankunft nicht älter als 48 Stunden sein, bei PCR-Tests dürfen es maximal 72 Stunden sein.

Spanien hatte Deutschland wegen steigender Infektionszahlen zum Risikogebiet erklärt. Zuletzt galten lediglich Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, das Saarland und Schleswig-Holstein als Risikogebiete.

09:09 Uhr | Offenbar kein Baby-Boom durch den Corona-Lockdown

Der erste Lockdown während der Corona-Krise hat die Familienplanung in Deutschland kaum beeinflusst. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor. Demnach bekamen von Januar bis Mai dieses Jahres rund 315.000 Kinder zur Welt. Das seien 1,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Das sei nur ein geringes Plus gewesen. Lediglich im März habe es einen auffälligen Anstieg um rund sechs Prozent gegeben.

08:02 Uhr | 3G-Regel tritt in Kraft

Ab heute gilt in Deutschland bundesweit die sogenannte 3G-Regel: Zutritt zu Restaurants, Friseuren, Kliniken, Schwimmbädern und anderen Innenräumen gibt es bei hohem Infektionsgeschehen nur noch für Geimpfte, Genese oder negativ Getestete.

07:50 Uhr | Lammert: Ungeduld in der Bevölkerung wächst weiter

Der frühere Bundestagspräsident Norbert Lammert sieht angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie wachsende Ungeduld in verschiedenen Teilen der Bevölkerung. Lammert sagte MDR AKTUELL, es gebe einen erkennbaren Missmut auf Seiten der Geimpften. Sie müssten wegen der nach wie vor nicht erreichten Herdenimmunität weiter mit Einschränkungen leben. Dabei hätten sie alles ihnen Mögliche getan, um sich und andere zu schützen.

Spiegelbildlich dazu gebe es einen Missmut der Nicht-Geimpften, die sich entweder vorgeführt oder in einer unangemessenen Weise eingeschränkt fühlten. Dieser wechselseitige Unmut schaukele sich in bedenklicher Weise hoch.

07:00 Uhr | Gewerkschaften rufen zu Impfungen auf

Angesichts des stockenden Tempos der Corona-Impfungen in Deutschland rufen Arbeitgeber und Gewerkschaften gemeinsam die Menschen zur Impfung auf. "Wir müssen aufpassen, dass wir das Erreichte nicht verspielen", heißt es in dem gemeinsamen Appell von Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und dem Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Reiner Hoffmann.

Darin richtet man sich an Arbeitgeber und Beschäftigte: "Seien Sie weiter umsichtig und verantwortungsvoll. Wirken Sie weiter mit, die Menschen in den Betrieben vor Ansteckungen zu schützen und nehmen Sie die Impf- und Testangebote an, um so zu einer hohen Durchimpfungsrate und einem hohen Schutzniveau beizutragen."

Millionen von Beschäftigten hätten sich in den zurückliegenden Wochen etwa durch Betriebsärztinnen und -ärzte impfen lassen. "In Summe sind über fünf Millionen Impfdosen an die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte gegangen", erklärten Dulger und Hoffmann.

06:48 Uhr | Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter auf 57

In Deutschland ist die Sieben-Tage-Inzidenz am Sonntag auf 57 neue Corona-Ansteckungen pro 100.000 Einwohner und Einwohnerinnen gestiegen. Das geht aus Daten des Risklayer-Projekts am Karlsruher Institut für Technologie hervor. Eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 38.

In Mitteldeutschland liegen die Inzidenzwerte noch weit unter dem Bundesdurchschnitt. Thüringen meldete eine Inzidenz von 14 und steht damit bundesweit am besten da. In Sachsen-Anhalt liegt die Inzidenz bei 15 und in Sachsen ist sie leicht gestiegen auf 21 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen.

06:35 Uhr | Thüringen: Berufsschulen melden Interesse an Impfungen vor Ort an

In Thüringen haben erste Berufsschulen mobile Impfteams beim Gesundheitsministerium angefragt. Konkrete Termine zum Einsatz der Teams gebe es aber noch nicht, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Man befinde sich noch in der Abstimmung mit den Schulen. Erste Impfungen an den Einrichtungen seien aber nach den Sommerferien denkbar.

Zudem sagte die Sprecherin, Corona-Impfungen an Schulen seien allenfalls als ergänzende Säule der Thüringer Impfkampagne denkbar, wenn aus der Schulgemeinschaft heraus der Bedarf nach einem mobilen Impfteam entstehe. In solchen Fällen würden die Landesregierung und die Kassenärztliche Vereinigung diesen Wunsch unkompliziert unterstützen.

Grundvoraussetzung für derartige Angebote sei demnach, dass es an den Schulen ausreichend Impfwillige gebe und diese während der Impfung von einem Erziehungsberechtigten begleitet würden, sollten sie nicht bereits volljährig sein.

06:15 Uhr | Mitteldeutschland: Ruhiges Infektionsgeschehen

Die vierte Corona-Welle ist vor allem im Westen Deutschlands angekommen. Aus Mitteldeutschland wird dagegen eher ruhiges Infektionsgeschehen gemeldet. Dabei waren gerade Sachsen und Thüringen noch vor drei Monaten echte Hotspots mit Inzidenzen von über 500 in vielen Kreisen. Wie lässt sich das erklären?

06:00 Uhr | Der Ticker am Montag, 23. August 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie hier in unserem Ticker über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Lauf des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR AKTUELL RADIO | 23. August 2021 | 06:00 Uhr

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