Coronavirus-Pandemie Ticker vom Montag: EMA gibt grünes Licht für Moderna-Boosterimpfung

Die EMA lässt Moderna-Auffrischungsimpfungen für über 18-Jährige zu. Experten widersprechen Fußball-Profi Kimmich bei dessen Zweifeln an der Sicherheit von Covid-19-Schutzimpfungen. Derweil geht die Debatte um ein Ende der epidemischen Notlage weiter. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach warnt vor einer "Durchseuchung" der Schulen und fordert eine Test-Strategie. Weitere aktuelle Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie in unserem Ticker.

Original Phiolen von Moderna und Comirnaty mit einer aufgezogenen Spritze.
EMA lässt Moderna-Booster zu Bildrechte: IMAGO / Beautiful Sports

Unser Ticker am Montag, 25. Oktober 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

21:02 Uhr | EMA gibt grünes Licht für Moderna-Auffrischungsimpfung

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus mit dem Impfstoff des US-Unternehmens Moderna genehmigt. "Die Daten zeigen, dass eine dritte Dosis, die sechs bis acht Monate nach der zweiten Dosis verabreicht wurde, zu einem Anstieg der Antikörperspiegel bei Erwachsenen führte, deren Antikörperspiegel abgenommen hatte", hieß es.

Den Angaben zufolge wurden bei Auffrischungsimpfungen mit dem Moderna-Mittel bislang ähnliche Nebenwirkungen beobachtet wie nach zwei Impfungen. Dazu teilte die EMA mit, das Risiko von entzündlichen Herzerkrankungen und anderen sehr seltenen Nebenwirkungen nach einer Auffrischung werde sorgfältig überwacht.

20:34 Uhr | USA-Reisen ab 8. November geimpft möglich

New York
Bald wieder Reisen nach New York möglich Bildrechte: IMAGO / ZUMA Wire

Ab dem 8. November können alle Ausländer wieder in die USA einreisen, die mit bislang international anerkannten Präparaten vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. Das Weiße Haus teilte mit, akzeptiert würden Impfstoffe, die eine Zulassung oder Notfallzulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA oder der Weltgesundheitsorganisation WHO bekommen hätten. Dies gilt derzeit für die Präparate von Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Moderna, Johnson&Johnson, Sinopharm und Sinovac. Voraussetzung sei eine komplette Impfung gegen das Coronavirus.

19:32 Uhr | Experte schließt späte Nebenwirkungen aus

Der Impfforscher der Uni Leipzig, Torben Schiffner, schließt aus, dass bei Impfungen noch Jahre später Nebenwirkungen auftreten können. Der Impfstoff verbleibe ja nicht im Körper, sondern werde mit der Zeit abgebaut, sagte Schiffner im Interview mit MDR AKTUELL.

Dieser Prozess verlaufe auch beim neuentwickelten mRNA-Impfstoff so. Man habe auch bei anderen Vakzinen "noch nie erlebt, dass Jahre später irgendwelche Impfreaktionen auftreten“. Sie würden sich vielmehr in den ersten sechs Wochen nach der Impfung zeigen.

Dass Totimpfstoffe womöglich sicherer als mRNA-Impfstoffe oder Vektor-Impfstoffe seien, wollte Schiffner nicht bestätigen. Alle drei seien sichere Impfstoffe. Man habe inzwischen Daten von Hunderten Millionen von Menschen, die zeigten, dass es sich auch bei den neuartigen Vakzinen "um sehr sichere Impfungen handelt“, sagte Schiffner.

19:03 Uhr | Moderna-Impfstoff bei Kindern offenbar gut wirksam

Ampullen mit Moderna-Impfstoff
Ampullen mit Moderna-Impfstoff Bildrechte: imago images/ZUMA Wire

Der US-Hersteller Moderna hat seinen Impfstoff gegen Covid-19 eigenen Angaben zufolge erfolgreich bei Kindern getestet. Die Ergebnisse einer Phase 2/3-Studie mit 4.753 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter zwischen sechs und elf Jahren zeigten eine "robuste" Anzahl an Antikörpern.

Modernas Corona-Impfstoff ist in den USA ab 18 Jahren zugelassen, in der EU bereits für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren. In den USA können ältere Kinder und Jugendliche bisher nur mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer immunisiert werden.

15:55 Uhr | EMA prüft Corona-Medikament

Der Sitz des Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in London.
Der Sitz des Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in London. Bildrechte: dpa

Die europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft die Zulassung eines neuen Corona-Medikaments des US-Pharmakonzerns Merck. Wie die EMA mitteilte, werden Daten aus Studien zur Wirkung des anti-viralen Mittels Molnupiravir ausgewertet. Nach ersten Testergebnissen sollen die Pillen die Wirkung des Corona-Virus im Körper abschwächen. Dadurch könnten stationäre Behandlungen und auch Todesfälle verhindert werden. Bisher ist in der EU mit Remdesivir erst ein Medikament zur Behandlung von Covid-19 zugelassen.

13:28 Uhr | Streit um Tests in Thüringer Kitas

Die CDU-Landtagsfraktion hat die Landesregierung in Thüringen aufgefordert, Voraussetzungen für ein flächendeckendes Testsystem an Kindergärten zu schaffen. Dort gerate die Infektionslage wie an Schulen außer Kontrolle, sagte der Parlaments-Geschäftsführer der Fraktion, Andreas Bühl. Er plädierte für freiwillige Tests bei Kindern und Betreuungskräften – in Opposition zum Bildungsministerium unter Ressortchef Helmut Holter (Die Linke).

13:15 Uhr | Caritas: Psychische Folgen für Kinder

Fast jedes dritte Kind leidet laut Caritas unter Folgen der Coronavirus-Pandemie und zeigt psychische Auffälligkeiten. Deshalb forderte der katholische Wohlfahrtsverband am Montag in Berlin den Ausbau unterstützender Angebote, um dem entgegenzuwirken. Die Kinder litten an Angst, Einsamkeit, Depressionen, Ess- und Schlafstörungen und Suizidalität, sagte die neue Präsidentin des Deutschen Caritasverbands, Eva Maria Welskop-Deffaa: "Viele Kinder sind am Limit", meldeten kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtungen der Caritas, "die damit selbst ans Limit kommen".

12:05 Uhr | Seibert hofft auf Wirkung bei Kimmich

Die Bundesregierung hofft, dass Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich sich doch noch für eine Covid-19-Impfung entscheidet. Alle Fragen seien natürlich berechtigt, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert heute in Berlin. Zu Aspekten wie möglichen Impf-Folgen gebe es "klare und überzeugende Antworten" von Experten. Er hoffe, "dass Joshua Kimmich diese Informationen alle noch mal auf sich wirken lässt", sagte Seibert: Denn "einer, auf den Millionen schauen", habe durchaus auch eine "Vorbildwirkung".

Beim Berliner Fußball-Bundesligisten Hertha BSC wird unterdessen weiter auch bei den Profis für eine Covid-19-Impfung werben. "Jeder ist verantwortlich, für was er steht, für seine Meinung", sagte heute der Hertha-Geschäftsführer Fredi Bobic. Darum werde versucht, mit Argumenten zu überzeugen. Bei Hertha seien der Trainerstab und alle Betreuer geimpft, nur vier oder fünf Profis noch nicht.

12:01 Uhr | AfD-Unterstützung für skeptischen Kimmich

Wegen Skepsis bei Covid-19-Impfungen bekommt FC-Bayern-Profi und Fußball-Nationalspieler Joshua Kimmich Unterstützung von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel. Dessen Entscheidung sei Privatsache und müsse respektiert werden, sagte sie heute: "Dass Herr Kimmich nun laufend genötigt wird, sich für seine persönliche Entscheidung zu rechtfertigen, ist übergriffig und offenbart eine bedenkliche Ausbreitung von konformistischem Bevormundungs-Denken."

11:50 Uhr | Rund ein Drittel der Tennisprofis ungeimpft

Rund ein Drittel der Tennisprofis sind nach Angaben der Profi-Organisationen nicht gegen Covid-19 geimpft. Der Anteil der geimpften Spieler betrage momentan rund 65 Prozent, teilte die ATP mit. Die WTA erklärte, dass bei den Damen "mehr als 60 Prozent" der Spielerinnen den vollen Impfschutz hätten.

10:49 Uhr | Neue Daten zur Impfquote in Deutschland

Aktuell sind 66,2 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag hervor. Demnach haben 76,8 Prozent aller Erwachsenen und 40,1 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren derzeit vollen Impfschutz.

Die Impfquote spielt auch eine Rolle bei den anhaltenden Diskussionen um ein Ende der Einstufung der Pandemie als außergewöhnliche Notlage, in der sich erneut unter anderem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zu Wort gemeldet haben. Die Grünen im Bundestag wollen offenbar eine Übergangslösung.

10:08 Uhr | Brisante Themen im Aufsichtsrat der Uniklinik

Der Aufsichtsrat des Uniklinikums Magdeburg berät heute über mögliche Verfehlungen beim Kauf von Schutzmasken. Ein Bericht des Landesrechnungshofs hatte Zweifel an der Vergabe genährt. Danach hat das Uniklinikum gegen Vergaberecht verstoßen und Fehler womöglich vertuscht. Seinen endgültigen Bericht legt der Landesrechnungshof im November vor. Das Landeskriminalamt ermittelt gegen vier Beschäftigte des Uniklinikums.

Recherchen von MDR SACHSEN-ANHALT hatten im Frühjahr 2021 aufgedeckt, dass die Klinik wenige Monate zuvor hunderttausende FFP2-Masken gekauft hatte – bei der jungen Firma BBE Solutions. Deren Miteigentümer und Mitgründer ist der Sohn des Ärztlichen Direktors der Uniklinik, Hans-Jochen Heinze.

09:55 Uhr | Thüringen: Keine Tests in Kindergärten

Das Bildungsministerium in Erfurt will auf neue Covid-19-Tests in Kindergärten verzichten. Wie die "Thüringer Allgemeine" berichtet, verweist es auf den Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom August, Kinder bis zum sechsten Lebensjahr generell von Tests auszunehmen und auf wissenschaftliche Empfehlungen.

Eine Umfrage von MDR THÜRINGEN ergab unterdessen, dass die Kommunen bei Kontrollen der Zugangsregeln in der Gastronomie weitgehend auf Stichproben setzen. Flächendeckend sind sie den Angaben zufolge wegen fehlenden Personals kaum möglich.

09:30 Uhr | Inzidenz in Sachsen weiter gestiegen

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner nähert sich in Sachsen der Marke von 200 Fällen. Wie die MDR-Kollegen heute berichten, lag mit zuletzt 515 Covid-19-Patienten in den sächsischen Krankenhäusern die Sieben-Tage-Hospitalisierungsrate bei 3,99 und noch unter dem Grenzwert von sieben für die Vorwarnstufe.

09:14 Uhr | Lockdown in China nach 150 Fällen

Rund 100 Tage vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Peking am 4. Februar 2022 stemmt sich China mit strengen Maßnahmen gegen Coronavirus-Infektionen.

Skisprunganlage und Skistadion in Peking
Die neue olympische Skisprung-Anlage in Peking Bildrechte: imago images/VCG

Behörden ordneten am Montag einen Lockdown für den nordchinesischen Kreis Ejin an – im Grenzgebiet zur Mongolei. Zehntausende dort dürfen nicht mehr aus dem Haus. In Ejin gab es rund ein Drittel der insgesamt etwa 150 Infektionen, die in einer Woche in China registriert wurden.

Die chinesische Regierung verfolgt eine strikte "Null-Covid-Strategie". Auch kleiner Ausbrüche sollen mit großem Aufwand unter Kontrolle gebracht werden. Nach Berichten in Staatsmedien wurde die aktuelle "Welle" durch eine Einschleppung aus dem Ausland ausgelöst. Eine chinesische Reisegruppe, die in mehreren Provinzen unterwegs gewesen, habe das Virus in mindestens elf Provinzen verbreitet. Auch Peking habe einige Fälle registriert und den für Sonntag in der Hauptstadt geplanten Marathon abgesagt.

08:30 Uhr | Impfungen im britischen Gesundheitswesen

In Großbritannien werden wahrscheinlich alle Mitarbeiter des nationalen Gesundheitsdienstes NHS aufgefordert, sich vollständig gegen Covid-19 impfen zu lassen. Obligatorische Impfungen für Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern würden Patienten schützen, sagte Gesundheitsminister Sajid Javid dem TV-Sender Sky News. Er tendiere dazu, die Impfungen im NHS sogar anzuordnen.

07:40 Uhr | Deutlich mehr Infektionen in Polen

In Polen ist die Rate der täglich neu gezählten Coronavirus-Infektionen im Vergleich zur Vorwoche um 90 Prozent gestiegen. Es gebe einen starken Aufwärtstrend, sagt der stellvertretende Gesundheitsminister Waldemar Kraska im Sender Polskie Radio 1. Die vierte Welle der Pandemie nehme an Umfang zu.

07:29 Uhr | Südkorea auf dem Weg zu "Normalität"

Südkoreas Präsident Moon Jae hat für November eine "allmähliche Rückkehr zum normalen Leben" angekündigte. Während einer Rede im Parlament sagte er, dass der Schulunterricht in Klassenzimmern wieder vollständig aufgenommen werde und Gemeinschaftszentren für Senioren auf Normalbetrieb umstellen könnten. Maßnahmen wie die Maskenpflicht sollen jedoch zunächst noch bleiben.

07:00 Uhr | Stiko-Chef Mertens kritisiert Kimmich-Äußerung

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, hat die Äußerungen von Fußball-Profi Joshua Kimmich zu Covid-19-Impfungen kritisiert. Kimmich hatte gesagt, er lasse sich vorerst mal nicht impfen, weil er wegen fehlender Langzeitstudien "persönlich noch ein paar Bedenken" habe. Mertens bezeichnete diese Haltung, die viele Menschen teilten, bei MDR AKTUELL als problematisch. Für neue Medizin könne es naturgemäß keine Langzeitstudien geben. Das sei Logik. Aus wissenschaftlicher Sicht gebe es allerdings keinen Grund für diese Impf-Skepsis. Nach allem, was man bisher wisse, werde es keine Spätfolgen durch die Impfung geben.

Der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Carsten Watzl, sieht ein hartnäckiges Missverständnis. Es gehe hier zwar um Nebenwirkungen, die innerhalb von Wochen nach der Impfung auftreten könnten, aber so selten seien, dass es manchmal Jahre brauche, bis man sie mit der Impfung in einen Zusammenhang bringe, nicht um Nebenwirkungen, die erst Jahre später auftreten.

06:45 Uhr | Grüne wollen Übergangslösung

Die Grünen fordern nach dem Auslaufen der vom Bundestag festgestellten Pandemie-Notlage eine Übergangsregelung. Die Rechtspolitikerin Manuale Rottmann sagte der Zeitung "Die Welt", dadurch solle die befristete Fortführung bestimmter Maßnahmen ermöglicht werden. Die Lage sei trotz der Impfungen nach wie vor ernst. Wie eine Übergangslösung konkret aussehen könnte, wird nach Rottmanns Worten bei Grünen noch diskutiert.

06:30 Uhr | Lauterbach für Test-Strategie an Schulen

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach warnt vor einer starken Zunahme von Coronavirus-Infektionen bei Kindern. "Wir werden nach den Herbstferien deutlich mehr Ausbrüche in den Schulen erleben, weil die Kinder nicht mehr lange lüften können", sagte er mit Blick dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Er forderte eine bundesweit einheitliche Test-Strategie an Schulen: "Dreimal in der Woche testen, das wäre mein Vorschlag." Bei wieder steigenden Inzidenzen mit dem Testen aufzuhören, sei "unvertretbar" und für die Schule "ein Beschluss zur Durchseuchung."

06:15 Uhr | Ed Sheeran positiv getestet

Der britische Popstar Ed Sheeran ist nach eigenen Angaben positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er sei in Quarantäne, teilte der 30 Jahre alte Sänger auf seinem Instagram-Kanal mit.

06:05 Uhr | Spahn weiter für Ende der epidemischen Lage

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bleibt dabei, dass ein Auslaufen der sogenannten epidemischen Lage von nationaler Tragweite in der Coronavirus-Pandemie angebracht sei. Im ZDF-"heute-journal" sagte der CDU-Politiker, der vom Bundestag festgestellte Ausnahmezustand könne aus seiner Sicht beendet werden, weil vier von fünf Erwachsenen geimpft seien. Das Thema sorgt für Diskussionen, wegen steigender Infektionszahlen und Befürchtungen, das Fehlen einer bundesweit allgemein gültigen Rechtsgrundlage könne zu einem "Flickenteppich" an rechtlich schlecht abgesicherten Maßnahmen und Regelungen führen.

06:00 Uhr | Der Ticker am Montag, 25. Oktober 2021

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 25. Oktober 2021 | 06:00 Uhr

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