Coronavirus-Pandemie Ticker vom Montag: Malta meldet Herdenimmunität

Malta meldet Herdenimmunität. Die WHO schätzt, dass in der Pandemie 115.000 Pflegekräfte ums Leben gekommen sind. Bundeskanzlerin Merkel fordert ein weltweites Pandemie-Abkommen. Als letztes Bundesland hat auch Thüringen eine Inzidenz unter 100. In Chemnitz darf die Außengastronomie öffnen. Der BDI fordert ein Ende der Homeoffice-Pflicht und Grüne wollen kostenlose Interrail-Tickets für 18-Jährige. Aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie hier im Ticker:

Unser Ticker am Montag, 24. Mai 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

21:45 Uhr | USA geben wegen Corona Reisewarnung für Japan aus

Die USA haben zwei Monate vor den Olympischen Sommerspielen in Tokio eine Reisewarnung für Japan ausgesprochen. Wegen der Corona-Pandemie verschärfte das Außenministerium am Montag seine Reisehinweise für das ostasiatische Land: Fortan gilt die rote und damit die höchste von vier Reisewarnstufen. Das entspricht der Aufforderung, nicht zu reisen.

21:10 Uhr | Öffnungsbilanz in Chenmitz und Bautzen

Die gesunkenen Inzidenzen kamen nun auch in Chemnitz und im Landkreis Bautzen gerade noch rechtzeitig für die dortigen Gastronomen. Am Montag durften sie ihre Außenbereiche für die zahlreichen Pfingstausflügler öffnen.

20:20 Uhr | Dresdner Musikfestspiele online gestartet

Die Dresdner Musikfestspiele sind am Pfingstmontag mit einer Konzert-Stream in die diesjährige Festivalausgabe gestartet. Zur Eröffnung präsentierte das Dresdner Festspielorchester unter der Leitung von Daniele Gatti einen Zyklus aller Sinfonien von Robert Schumann auf historischen Instrumenten.

Wie das Festival mitteilte, gibt es bis zum 3. Juni mehrere Stream-Konzerte. Vom 4. bis 13. Juni sind dann zehn Livekonzerte im Kulturpalast und im  Stallhof geplant. 2020 waren die Dresdner Musikfestspiele coronabedingt ganz ausgefallen.

19:10 Uhr | Malta meldet Herdenimmunität

Maltas Gesundheitsminister Chris Fearne hat für sein Land das Erreichen der Herdenimmunität gemeldet. Nach Angaben von Fearne haben 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung zumindest die erste Dosis eines Corona-Impfstoffs erhalten. 42 Prozent aller Menschen über 16 Jahre sind demnach vollständig geimpft. Bei den Über-60-Jährigen sind es 95 Prozent.

In dem Land mit etwa 500.000 Einwohnern sank die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den vergangenen Monaten stark. Die Inzidenz liegt derzeit bei 5. Ab Juli will die Regierung laut Fearne die Regeln zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen lockern. An Stränden soll die Maskenpflicht bereits ab dem 1. Juni entfallen.

17:55 Uhr | 500 Teilnehmer bei Kundgebung gegen Corona-Politik in Schmalkalden

Etwa 500 Menschen haben in Schmalkalden an einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen der Politik teilgenommen. Eine Polizeisprecherin sagte, damit sei die maximal erlaubte Teilnehmerzahl erreicht gewesen.

Größere Störungen habe es bis zum frühen Abend nicht gegeben. Eine größere Gruppe, die sich zum Teil ohne Mund-Nasen-Schutz neben dem Versammlungsplatz eingefunden hätte, sei aufgefordert worden, sich zu verteilen.

16:35 Uhr | 700 Millionen Euro Corona-Hilfen in Thüringen

Seit Beginn der Pandemie sind in Thüringen fast 700 Millionen Euro an Corona-Hilfen geflossen. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums wurde über mehr als 80.000 Anträge entschieden. Ressortchef Wolfgang Tiefensee sagte, Bund und Land hätten die Unternehmen in erheblichem Maße unterstützt und damit größere wirtschaftliche Verwerfungen verhindert. Solche massiven Geldflüsse könnten allerdings kein Dauerzustand sein. Jetzt müssten vor allem besonders gebeutelte Branchen wie Tourismus-, Handel- und die Veranstaltungswirtschaft die Möglichkeit haben, Geld zu verdienen.

15:36 Uhr | Streeck kritisiert Regierung für Umgang mit Coronavirus

Der Virologe Hendrik Streeck hat den Umgang der Bundesregierung mit dem Coronavirus kritisiert. In seiner Weimarer Rede im Deutschen Nationaltheater sagte Streeck, es fehle in der Pandemie an Maß und an Mut. In all den Monaten sei kein Krisenstab eingerichtet worden. Pragmatische Lösungen seien eher die Ausnahme gewesen.

Der Virologe kritisierte zudem das Festhalten an Inzidenzen und bezeichnete sie als willkürliche Werte. Außerdem habe die Politisierung des Virus schleichend die Gesellschaft gespalten. Auf der einen Seite diejenigen, die alles für Null-Covid dicht machen wollten, auf der anderen die, die das Virus nicht ernst nehmen wollten.

15:07 Uhr | WHO: Mindestens 115.000 Pflegekräfte unter Corona-Toten

Nach einer Schätzung der Weltgesundheitsorganisation sind weltweit mindestens 115.000 Pflegekräfte im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion ums Leben gekommen. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte am Montag zum Auftakt der WHO-Jahrestagung in Genf, sie hätten ihren Dienst an anderen mit dem Leben bezahlt. Er werde nicht um eine Schweigeminute bitten, fügte er hinzu. Stattdessen forderte er die anwesenden und zugeschalteten Teilnehmer sowie Online-Zuschauer auf, viel Krach zu machen, etwa zu applaudieren, zu rufen oder mit den Füßen zu stampfen. Er selbst stimmte in anhaltenden Applaus ein.

14:52 Uhr | Singapur lässt extra-schnellen Schnelltest zu

In Singapur haben die Gesundheitsbehörden einen neuartigen Atemtest vorläufig zugelassen, der das Coronavirus innerhalb einer Minute nachweisen soll. Wie die National University of Singapore mitteilte, erfordert der Test weder medizinisch geschultes Personal noch eine Laborverarbeitung. Die Tetsperson müsse nur in ein Einweg-Ventilmundstück pusten, das an einen hochpräzisen Atemprobe-Nehmer angeschlossen sei. Das Gerät identifiziere flüchtige organische Verbindungen im Atem, Ergebnisse würden in weniger als einer Minute generiert.

Der Test soll vorerst bei Einreisenden an der Grenze zwischen Malaysia und Singapur verwendet werden. In der Probephase müssen positive Testergebnisse noch durch einen PCR-Test bestätigt werden.

13:22 Uhr | IW: Corona kostet deutsche Wirtschaft 300 Milliarden

Die Corona-Krise kostet die deutsche Wirtschaft 300 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis einer Modellrechnung, die das Institut der deutschen Wirtschaft vorgestellt hat. Laut IW entstand während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 ein Schaden von rund 100 Milliarden Euro. Weitere 140 Milliarden Euro Verluste ergeben sich demnach seit dem Lockdown im Herbst 2020 bis Ende Juni 2021.

IW-Direktor Michael Hüther sagte in Berlin, ohne Corona wäre die Wirtschaft weiter gewachsen. Es werde Jahre dauern, bis die Verluste und die strukturellen Verwerfungen ausgeglichen seien.

13:14 Uhr | Digitalnutzung: Deutschland Schlusslicht in Europa

Deutschland bleibt trotz eines Corona-Effekts europaweites Schlusslicht bei der Digitalnutzung. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Unternehmensberaters McKinsey in 19 europäischen Ländern. Danach haben 65 Prozent der deutschen Verbraucher in der Corona-Pandemie digital eingekauft, gelernt oder Behördengänge erledigt. Im der europäische Durchschnitt liege bei 80 Prozent. Gründe für die Zurückhaltung in Deutschland sind nach Ansicht von McKinsey sind wenig nutzerfreundliche Angebote und Vorbehalte beim Datenschutz.

12:49 Uhr | Tui erweitert wieder Reiseangebot

Der weltgrößte Reiseanbieter Tui weitet sein Angebot wieder aus. Deutschland-Chef Marek Andryszak sagte, nach und nach öffneten die Mittelmeerziele für Touristen. Die Aufhebung der Reisewarnung für die Kanaren sei ein wichtiger Schritt. Außerdem starteten die Hotels in Portugal und Italien jetzt wieder. Die Nachfrage steige. Derzeit gehörten die Kanarischen Inseln zusammen mit Mallorca zu den am stärksten gebuchten Urlaubsregionen.

12:44 Uhr | Söder: Schule nicht schlecht reden

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder warnt, die Lage an den Schulen in der Pandemie zu negativ zu bewerten. Der CSU-Politiker sagte den Funke-Medien, man dürfe den Schülern nicht einreden, sie seien eine verlorene Generation. Die Coolsten in diesem Corona-Jahr seien die Schüler gewesen. Da wirkten manche Lehrer- und Elternverbände nervöser.

12:05 Uhr | Merkel wirbt für globalen Pandemie-Vertrag

Bundeskanzlerin Merkel hat für ein globales Pandemie-Abkommen geworben. Sie sagte in einer Videobotschaft an die Weltgesundheitskonferenz, nach der Pandemie sei vor der Pandemie. Ein Abkommen könne die Menschen besser vor der nächsten schützen. Die Hoffnung sei, dass früher gewarnt und schneller gehandelt werde. Außerdem sprach sich Merkel für eine Stärkung der Weltgesundheitsorganisation aus. Sie müsse eine führende Rolle im globalen Gesundheitswesen übernehmen können.

Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach sich für ein solches Abkommen aus. Die Staaten müssten gemeinsam Pandemie-Vorschriften vereinbaren und sich zur Kooperation verpflichten. Spahn rief andere Länder auf, der WHO mehr Geld zu geben.

Die Weltgesundheitskonferenz begann heute in Genf. Daran nehmen die 194 WHO-Mitgliedstaaten teil. Im Mittelpunkt steht der Kampf gegen die Corona-Pandemie.

10:34 Uhr | Jeder vierte Betrieb bildet weniger aus

Die Corona-Krise hat die Ausbildungschancen junger Menschen in mittelständischen Betrieben gebremst. Nach einer Umfrage der Förderbank KfW haben im vergangenen Jahr 26 Prozent der Mittelständler weniger neue Lehrlinge eingestellt als ursprünglich geplant. Nur 3 Prozent weiteten ihr Ausbildungsangebot aus. Kleine und mittlere Unternehmen stemmen der KfW zufolge traditionell den Großteil der beruflichen Ausbildung in Deutschland. Sie beschäftigen etwa 90 Prozent der Azubis. Insgesamt gibt es etwa eine halbe Million mittelständische Ausbildungsunternehmen.

Junge am Schreibtisch 29 min
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09:49 Uhr | Grüne: Kostenlose Interrail-Tickets für 18-Jährige

Die Grünen fordern Hilfen, um die Folgen der Pandemie bei Jugendlichen abzumildern. In einem Positionspapier von Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt heißt es, Reisen seien für viele junge Menschen ein wichtiger Schritt ins Erwachsenenleben. Wer in der Pandemie 18 geworden sei, solle ein kostenloses Interrail-Ticket erhalten, Europa coronagerecht zu erfahren und zu erleben.

Mit den Interrail-Tickets können Reisende in mehr als 30 Ländern mit einer einzigen Fahrkarte unbegrenzt viele Zugfahrten machen. Interrail ist für die Einwohner der teilnehmenden Länder in Europa bestimmt.

09:41 Uhr | Kommunen: Neues Schuljahr besser vorbereiten

Der Städte- und Gemeindebund hat die Politik aufgefordert, den Infektionsschutz an Schulen für das kommende Schuljahr zu verbessern. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte den Funke-Medien, man könne nicht ausschließen, dass die Pandemie im Herbst das Leben wieder beeinträchtige. Es müsse alles unternommen werden, um einen erneuten schulischen Lockdown zu verhindern.

Landsberg forderte Lüftungsanlagen und Fenster zum Öffnen in allen Klassenräumen sowie gute Strategien für den Schulweg. Bund und Länder sollten aus den Erfahrungen des letzten Sommers lernen. Zudem müsse die Digitalisierung konsequent vorangetrieben weden. Alls Schulen sollten vorrangig und möglichst schnellst an das Glasfasernetz angeschlossen werden.

09:18 Uhr | Japan öffnet Massenimpfzentren

In Japan können sich die Menschen nun in Massenimpfzentren impfen lassen. In den Einrichtungen in Tokio und Osaka sollen täglich jeweils bis zu 10.000 Menschen ihre Spritze bekommen. Das Angebot richtet sich vor allem an die Älteren. Ziel ist eine Beschleunigung der Impfkampagne vor Beginn der Olympischen Spiele am 23. Juli. Die Behörden sprechen von einer vierten Infektionswelle.

08:30 Uhr | Karliczek fordert Impffahrplan für Jugendliche

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek hat ein Impfangebot für Jugendliche bis zum Beginn des neuen Schuljahres gefordert. Die CDU-Politikerin sagte den Funke-Medien, es sollte zeitnah in allen Bundesländern einen Impffahrplan für Kinder ab zwölf Jahren geben. Ziel sei, dass nach den Sommerferien überall der Schulbetrieb wieder relativ normal beginnen könne. Dafür wäre es sehr hilfreich, wenn möglichst viele Schüler geimpft seien.

Gesundheitsminister Spahn hatte Corona-Impfungen für Schüler bis Ende August in Aussicht gestellt. Dafür müssten Biontech-Impfdosen reserviert werden. Eine Zulassung des Impfstoffes ab zwölf Jahren wird noch geprüft, aber spätestens im Juni erwartet.

08:20 Uhr | Chemnitzer Außengastronomie öffnet

In Chemnitz dürfen Gastronomen ab heute wieder Gäste bewirten, allerdings nur im Freien und unter Auflagen. Nach Leipzig und Dresden ist Chemnitz die dritte Großstadt Sachsens, in der die Lockerungen möglich sind. Auch dort war zuletzt die Inzidenz fünf Werktage in Folge unter der Marke 100 geblieben. Damit entfällt auch die nächtliche Ausgangssperre. Ferienwohnungen und Campingplätze können wieder genutzt werden. Der Besuch von Museen, Galerien, Kinos und Theatern ist ebenfalls möglich, allerdings nur mit negativem Corona-Test und vorheriger Terminbuchung.

08:01 Uhr | Fälle von Herzmuskelentzündung nach Impfung in USA

Die US-Behörden untersuchen nach eigenen Angaben mehrere Fälle von Herzmuskelentzündung bei jungen Menschen in Verbindung mit einer Corona-Impfung. Es handle sich um eine geringe Anzahl an Fällen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ein mRNA-Vakzin von Pfizer/Biontech oder Moderna erhalten hätten. Die meisten Fälle schienen mild zu verlaufen, eine Nachverfolgung der Fälle sei im Gange.

Die USA haben bereits damit begonnen, im großen Stil Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren gegen Corona zu impfen. Die Europäische Arzneimittelbehörde prüft derzeit eine Zulassung des Biontech-Impfstoffes ab 12.

07:06 Uhr | BDI fordert Ende der Pflicht zum Homeoffice

Der Bundesverband der Deutschen Industrie dringt auf ein Ende der Homeoffice- und pauschalen Testpflicht in Betrieben. Wie die Funke-Medien berichten, fordert der BDI einen Stufenplan. Darin müsse festgelegt werden, wie die Corona-Schutzmaßnahmen in den Betrieben verringert und abgeschafft werden könnten. Als Maßstab könne die Zahl von geimpften und genesenen Mitarbeitern dienen.

Der BDI kritisierte zudem die unterschiedlichen Strategien der Bundesländer. BDI-Chef Siegfried Russwurm sprach von einem Überbietunsgwettbewerb. Das erhöhe Unsicherheit und vermindere Planbarkeit. Russwurm forderte die Bundesregierung auf, die Rückkehr zur Normalität von Gesellschaft und Wirtschaft besser zu synchronisieren.

07:03 Uhr | Handelsverband unzufrieden mit Öffnungsstrategie

Der Handelsverband Sachsen ist unzufrieden mit der Öffnungsstrategie bei sinkender Inzidenz. Geschäftsführer René Glaser sagte MDR AKTUELL, immer mehr Menschen seien geimpft. Die Politik sollte jetzt den nächsten Schritt gehen und den Einzelhandel in Sachsen wieder komplett öffnen. Studien des RKI, der Berufsgenossenschaft und der TU Berlin hätten belegt, dass vom Einzelhandel nur äußerst geringe Infektionsrisiken ausgingen. Trotz dieser Erkenntnisse werde aber weiter an der Reglementierung festgehalten.

In Sachsen dürfen Geschäfte ab einer Inzidenz von unter 100 wieder für Vorbestellung und Abholung öffnen. Ab einer Inzidenz unter 50 kann voll geöffnet werden. Allerdings gilt auch dann weiter Masken- und Testpflicht.

06:44 Uhr | Inzidenz in allen Bundesländern unter 100

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in allen Bundesländern unter 100. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts sowie des Risklayer-Projekts hervor. Demnach liegt der Wert in Thüringen jetzt bei 96. Am Vortag waren es noch 101.

Die Gesundheitsämter meldeten gestern laut Risklayer bundesweit 4.738 Corona-Neuinfektionen. Das sind 2.521 weniger als am Sonntag vor einer Woche. Das Robert-Koch-Institut registrierte zudem 43 neue Todesfälle.

06:00 Uhr | Der Ticker am Montag, 24. Mai 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 24. Mai 2021 | 06:00 Uhr

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