Coronavirus-Pandemie Ticker: Lieferengpass durch andere Impfstoffe ausgeglichen

Der Lieferengapss bei Moderna wird durch Mehrlieferungen anderer Hersteller mehr als ausgeglichen, teilte das Bundesgesundheitsministerium mit. Ministerpräsident Söder schlägt eine staatlich gelenkte "Not-Impfstoffwirtschaft" vor. Gleichzeitig fordern Ökonomen eine Prämie für die Impfhersteller, damit diese schneller liefern. Bis zum 22. Februar sollen weitere fünf Millionen Impfdosen an die Bundesländer geliefert werden.

20:50 Uhr | Lieferengpass bei Moderna durch andere Impfstoffe wettgemacht

Verringerte Impfstofflieferungen des Biotechkonzerns Moderna werden in Deutschland nach Angaben des Gesundheitsministeriums durch Mehrlieferungen anderer Hersteller mehr als ausgeglichen. Während Moderna 43.200 Dosen weniger liefere als geplant, lieferten Biontech und Astrazeneca den Bundesländern bis zum 22. Februar 1.747.000 Impfdosen mehr als bisher geplant, erklärt das Ministerium auf Twitter.

Zuvor hatte der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher über geringere Lieferungen von Moderna geklagt. In den vergangenen Tagen sprachen bereits Moderna selbst und mehrere europäische Länder von Lieferengpässen des US-Konzerns.

20:08 Uhr | Zoll in Südafrika beschlagnahmt angebliches Corona-Heilmittel

Zollbeamte in Südafrika haben binnen zwei Wochen hunderttausende Tabletten aus dem Verkehr gezogen, die als angebliches Heilmittel gegen das Coronavirus verkauft werden sollten. Wie die Polizei mitteilte, wurden am Flughafen in Johannesburg Tabletten im Wert von umgerechnet 330.000 Euro beschlagnahmt. Dabei handelt es sich vermutlich um Ivermectin, das hauptsächlich gegen Parasiten bei Tieren eingesetzt wird.

Ivermectin, das auch zur Behandlung der Krätze eingesetzt wird, ist eines von vielen als angebliches Corona-Heilmittel angepriesenen Medikamenten. Obwohl Experten darauf hinweisen, dass es keine Belege für eine Wirksamkeit gibt, ist die Nachfrage nach dem Mittel zuletzt stark gestiegen.

16:44 Uhr | Tschechien plant Stichprobenkontrollen von Einreiseverbot

Tschechien will die Einhaltung des verhängten Einreisestopps ab sofort stichenprobenartig kontrollieren. Wie ein Sprecher des Prager Polizeipräsidiums mitteilte, werden die Polizisten den Grund für die Reise wissen wollen. Einkaufsfahrten seinen auf jeden Fall nicht erlaubt.

Aus Sorge über die neuen Virusmutationen hatte Tschechien einen fast kompletten Einreisestopp für Ausländer verhängt. Nur, wer zur Arbeit, zur Familie und zu Beerdigungen fährt, darf nach Tschechien einreisen. Erlaubt sind auch unaufschiebbare Behördengänge.

Auf deutscher Seite gibt es auch Auflagen für die Einreise aus Tschechien. Wer aus beruflichen Gründen über die Grenze muss, muss zweimal wöchentlich einen negativen Corona-Test vorweisen.

16:18 Uhr | Lage auf Intensivstationen weiter angespannt

Die Lage auf den Intensivstationen in Deutschland ist trotz sinkender Corona-Fallzahlen weiterhin angespannt. Das sagte das Präsidiumsmitglied der deutschen Intensivmediziner-Vereinigung, Felix Walcher, der "Augsburger Allgemeinen". Der Professor an der Magdeburger Uniklinik warnte, das Pflegepersonal sei maximal belastet, viele seien ausgebrannt. Es gebe schon jetzt Burnout-Fälle. Man spüre auf den Intensivstationen derzeit keine Entspannung. Er befürchte, dass in den kommenden Monaten viele das Handtuch werfen könnten. Deshalb forderte Walcher schärfere Maßnahmen, bis die Infektionsketten von den Gesundheitsämtern kontrollierbar seien. Alles andere als ein harter Lockdown sei ethisch schwer vertretbar.

15:40 Uhr | Blick in die mitteldeutschen Länder

Auch über die Entwicklung der Corona-Krise in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen halten wir Sie auf dem Laufenden: In Sachsen wurde die britische Variante des Coronavirus nun auch in Görlitz nachgewiesen. Thüringen fordert mehr Hilfe für Senioren bei der Impf-Anmeldung. Und in Sachsen-Anhalts Landkreisen wird teilweise immer noch eine hohe Inzidenz verzeichnet.

14:38 Uhr | Update: Söder schlägt staatlich gelenkte "Not-Impfstoffwirtschaft" vor

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder fordert kurz vor dem Impfgipfel eine höhere Produktion von Vakzinen und schlägt eine staatlich gelenkte "Not-Impfstoffwirtschaft" vor.

Markus Söder
Markus Söder, Ministerpräsident Bayerns Bildrechte: dpa

"Ich bekenne mich zur sozialen Markwirtschaft", sagte der CSU-Chef der "Welt". Es gebe aber wegen der Corona-Pandemie eine Notlage, die auf längere Sicht die Marktwirtschaft fundamental beschädigen könne. "Deshalb sollte es eine Not-Impfstoffwirtschaft geben, in der der Staat klare Vorgaben macht. Wir brauchen also mehr Produktionskapazitäten und schnellere Genehmigungsverfahren."

Ähnlich äußern sich auch Ökonomen: Die Hersteller sollten durch eine Prämie dazu bewegt werden, die Impfungen schneller zu liefern, erklärten die Wirtschaftsexperten Clemens Fuest, Präsident des ifo-Instituts in München, und Daniel Gros, Mitglied des Vorstands am Centre for European Policy Studies in Brüssel.

Impfdosis gegen Covid-19 wird mit einer Spritze aufgezogen
Die Diskussion läuft: Wie kommen wir schnell an mehr Impfstoff? Bildrechte: Colourbox.de

Jede zusätzlich in diesem Jahr gelieferte Impfstoffdosis habe nach ihren Schätzungen einen Wert von etwa 1.500 Euro für die Gesellschaft, sagen die Experten. Die zusätzlichen Kosten für die Aufstockung der Impfstoffversorgung für Europa könnten sich auf einige Milliarden Euro belaufen. Die Prämien rechneten sich dennoch, denn sie wären immer noch sehr viel günstiger als ein längerer Lockdown und die langfristigen Kosten für die Schließung von Schulen und der Verlust von Menschenleben.

12:55 Uhr | Kassenärztliche Vereinigung fordert Impfungen in den Praxen

Kurz vor dem für Montag geplanten Impfgipfel hat die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin ihre Forderung wiederholt, möglichst bald Impfungen in Arztpraxen anzubieten. "Impfen hat zurzeit in unserem Land oberste Priorität, und das ist auch gut so", sagte KV-Vorstandsvorsitzender Burkhard Ruppert der Deutschen Presse-Agentur. "Umso wichtiger ist es, so schnell wie möglich in den Praxen der Niedergelassenen zu impfen, dort, wo die Expertise vorhanden ist und das Impfen zur alltäglichen Routine gehört."

Die Kassenärztliche Vereinigung forderte außerdem, dass sichergestellt werden müsse, das gesamte Personal in den Arztpraxen vorrangig zu impfen. Die Gesundheitsversorgung in der aktuellen Pandemie sei auch deshalb nicht zusammengebrochen, weil das ambulante System funktioniert habe.

11:38 Uhr | Weitere fünf Millionen Impfdosen zugesichert

Bis zum 22. Februar werden laut der Hersteller Biontech, Moderna und Astrazeneca mindestens weitere fünf Millionen Impfdosen an die Bundesländer geliefert. Das teilte das Ministerium am Samstag auf Twitter mit. Gesundheitsminister Jens Spahn sprach auf Twitter von guten Nachrichten nach einem schwierigen Start.

Nach Angaben des Ministeriums wurden seit Beginn der Impfkampagne vor fünf Wochen in Deutschland über 3,5 Millionen Impfdosen ausgeliefert und 2,2 Millionen Dosen verimpft. Die Bundesregierung war wegen der schleppend angelaufenen Corona-Impfungen in die Kritik geraten.

10:58 Uhr | Merkel wirbt um Geduld bei Familien

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Lockdown als gewaltigen Kraftakt für Kinder und Familien bezeichnet. In ihrem Video-Podcast sagte sie, zwar gingen die Infektionszahlen zurück, dennoch sei man noch nicht so weit, Kitas und Schulen wieder zu öffnen. Angesichts hochansteckender Virusmutationen müsse man behutsam handeln, auch wenn das für Kinder und Jugendliche bitter sei.

Der Chef der kassenärztlichen Bundesvereinigung warnte vor den Folgen des wochenlangen Lockdowns. Er sagte der "Rheinischen Post", Kinderärzte und Therapeuten berichteten schon jetzt über eine massive Zunahme von verhaltensauffälligen Kindern. Schulen sollten so schnell wie vertretbar wieder geöffnet werden. Der Lockdown ist derzeit bis Mitte Februar befristet. 

10:22 Uhr | Warnung vor gefälschten Corona-Tests

Ein Schild mit der Aufschrift Corona Teststation
Teststation am Flughafen Bildrechte: dpa

Der CDU-Innenpolitiker Patrick Sensburg hat vor Einreisen nach Deutschland mit gefälschten Corona-Tests gewarnt. Sensburg sagte den Funke-Medien, in Ländern wie Russland, der Ukraine, der Türkei und Ägypten gebe es inzwischen einen großen Markt für gefälschte Tests. Dadurch bestehe ein hohes Risiko, dass Krankheitserreger und Mutationen nach Deutschland eingeschleppt würden. Die Fälschungen kosteten oft nur ein Viertel eines echten Tests. Sensburg erklärte, besser sei es, Reisende an Flughäfen zu testen.

10:22 Uhr | Diskussion um mögliche Lockdown-Verlängerung

Die Diskussion um eine mögliche Verlängerung des Lockdowns hält an. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, viele Corona-Maßnahmen müssten über den 14. Februar hinaus verlängert werden. Ein längerer und härterer Lockdown sei besser als ein ständiges Hin und Her, was alle Menschen zermürbe.

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer äußerte sich dagegen zuversichtlich, dass es ab Mitte Februar Lockerungen geben könne. Diese könnten aber nicht alle auf einmal starten, weil es sonst zu viel Mobilität gebe.

09:53 Uhr | Entwicklungsminister Müller: Auch Ärmere brauchen Impfung

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hält die Debatte über den Impfstoffmangel in Deutschland für überzogen. Müller sagte der "Osnabrücker Zeitung", die Debatte vernachlässige die globalen Folgen der Pandemie. Der Impfstoff müsse auch den Ärmsten in der Welt zur Verfügung stehen, sonst lasse sich die Pandemie nicht stoppen.

Deutschland müsse deshalb seinen Anteil an der globalen Impffinanzierung in diesem Jahr auf eine Milliarde Euro erhöhen. Müller betonte, das Coronavirus habe dramatische Hunger-, Wirtschafts- und Armutskrisen ausgelöst. Das werde in Europa oft nicht ausreichend gesehen.

09:39 Uhr | Lambsdorff für Tests an Flughäfen statt Einreisesperren

FDP-Fraktionsvize Alexander Graf Lambsdorff kritisiert die von der Bundesregierung verhängten Einreisesperren. Er sagte der "Rheinischen Post", die Ausbreitung der neuen Corona-Mutanten müsse gebremst werden. Pauschale Einreiseverbote seien aber der falsche Weg. Besser wären verbindliche Tests an Flughäfen in Mutationsgebieten.

Seit Mitternacht gelten in Deutschland Einreisesperren aus Staaten, in denen die Virus-Varianten stark verbreitet sind. Betroffen sind Großbritannien, Irland, Portugal, Brasilien und Südafrika. Es gibt aber Ausnahmen, zum Beispiel für Menschen, die in Deutschland wohnen. Das Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schifffahrtsunternehmen gilt bis zum 17. Februar.

09:20 Uhr | Semperoper setzt Probenbetrieb bis 14. Februar aus

Die Sächsische Staatsoper lässt den Probenbetrieb und die Arbeit in allen Gewerken bis 14. Februar komplett ruhen. Damit reagiert die Semperoper vor allem auf die Gefahr, die von Mutationen des Coronavirus ausgeht, wie Intendant Peter Theiler der Deutschen Presse-Agentur sagte. "Wir wollen besonders vorsichtig sein und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keinen Risiken aussetzen." Nur noch Teile der Verwaltung würden den Betrieb am Laufen halten. Jetzt arbeite man zunächst an einem Ersatzspielplan für die restliche Spielzeit, aktuell für die Monate April und Mai.

09:10 Uhr | Bis zu 30.000 Zuschauer täglich bei Australien Open erlaubt

Trotz Corona-Pandemie sollen bis zu 30.000 Menschen pro Tag der Tennis-Elite bei den am 8. Februar beginnenden Australian Open vor Ort im Melbourne Park zusehen dürfen. Das kündigte der Sportminister des Bundesstaats Victoria am Samstag auf Twitter an. "Es wird die bedeutendste internationale Veranstaltung mit Menschenmassen sein, die die Welt seit vielen Monaten gesehen hat", fügte er in einem Fernsehstatement hinzu. Der erste Grand Slam des Jahres beginnt wegen der Pandemie drei Wochen später als üblich. 

08:50 Uhr | USA: Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln

Die US-Seuchenbehörde CDC ordnet das Tragen von Masken in Verkehrsmitteln, die zwischen den Bundesstaaten fahren oder fliegen, und an Verkehrsknotenpunkten an. Dies umfasse ab Montag Flugzeuge, Züge, Nahverkehr, Taxis, Züge, Mitfahrdienste und U-Bahnen, teilt die CDC mit. Werde keine Maske getragen, verstoße das gegen Bundesgesetze.

08:35 Uhr | Impfzentren offenbar weitgehend barrierefrei

Die Zentren für die Corona-Schutzimpfungen in Deutschland sind für Senioren und behinderte Menschen weitgehend barrierefrei zugänglich. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Nachrichtenagentur EPD.

Detailaufnahme eines Rollstuhls, es ist von schräg unten eines der Räder zu sehen
Auch Menschen mit Behinderung sollen ohne Probleme eine Impfung erhalten können. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

In Sachsen sind nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes als Betreiber alle 13 Impfzentren barrierefrei. Dazu zählen nicht nur ein ebenerdiger Eingang oder Rollstuhlrampen, sondern auch leicht verständliche Informationen, geschultes Personal und Ruheräume. Die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern fordern zudem, auch die Anmeldeverfahren für mobilitätseingeschränkte, gehörlose, blinde und geistig behinderte Menschen barrierefrei zu gestalten.

08:15 Uhr | Lichtaktion soll auf die Lage der Friseure aufmerksam machen

Licht an in leeren Geschäften: Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks ruft die Inhaber der 80.000 heimischen Friseursalons dazu auf, 24 Stunden Licht anzulassen – von Sonntag- bis Montagmorgen.

Am ersten Februar sollten die Salons ursprünglich wieder öffnen können, erklärt Harald Esser, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks. "Bei vielen Friseuren seien die Konten leer", führt Esser aus. Die Miete und andere Fixkosten müssten weiterbezahlt werden, obwohl es keine Einnahmen gebe.

07:45 Uhr | US-Abgeordneter trotz zweiter Impfung positiv getestet

Der US-Kongressabgeordnete Stephen Lynch ist nach seiner Impfung mit zwei Dosen eines Corona-Impfstoffs positiv auf das Virus getestet worden. Dies teilte das Büro des Demokraten mit. Demnach hatte der Parlamentarier aus Massachusetts ein negatives Testergebnis erhalten, ehe er an der Vereidigungsfeier von Präsident Joe Biden am 20. Januar teilgenommen habe. Ein späterer Test sei dann aber positiv ausgefallen, nachdem ein Mitglied von Lynchs Personal in dessen Bostoner Büro zu Wochenbeginn positiv getestet worden sei. Covid-19-Symptome zeige Lynch nicht.

06:20 Uhr | Seehofer ruft zu Verzicht auf Auslandreisen auf

Bundesinnenminister Horst Seehofer ( CSU ) hat zum Verzicht auf Auslandsreisen aufgerufen. "Im Moment kann ich nur dringend an die Bevölkerung appellieren, jede nicht zwingend notwendige Reise ins Ausland unbedingt zu unterlassen", sagte Seehofer der "Augsburger Allgemeinen". "Ich sehe das in dieser schwierigen Zeit sogar als Bürgerpflicht", fügte er hinzu. "Jetzt ohne wirklich zwingenden Grund in Mutationsgebiete zu reisen, das muss ich deutlich sagen, wäre geradezu töricht."

Der Minister schloss Reiseverbote für die Zukunft nicht aus. "Für ein generelles Ausreiseverbot sind die verfassungsrechtlichen Anforderungen sehr hoch", sagte Seehofer. "Im Moment konzentrieren wir uns auf Einreisen aus Ländern mit Virusmutationen", fügte er hinzu. "Es geht um die Abwehr von hoch infektiösen mutierten Viren." Für Einreisen nach Deutschland aus Ländern, in denen die Mutationen stark verbreitet sind, gelten seit heute weitreichende Einreisesperren.

06:15 Uhr | EU lenkt bei Streit um Impfstoff-Exportkontrollen ein

Nach Kritik aus Großbritannien will die EU an der inner-irischen Grenze keine Exportkontrollen für Impfstoffe durchführen. Wie die EU-Kommission am Abend mitteilte, werde Nordirland von den Kontrollen ausgenommen. Hintergrund sind Lieferkürzungen des britisch-schwedischen Pharmakonzerns Astrazeneca.

Die EU vermutet, dass der Konzern Impfstoff, der für die Mitgliedstaaten bestimmt war, ins Ausland exportiert hat. Deshalb will sie Exporte stärker überwachen. Dabei waren auch Kontrollen an der inner-irischen Grenze im Gespräch. Der britische Premier Boris Johnson äußerte sich daraufhin schwer besorgt. Nordirlands Regierungschefin Foster sprach von einem Akt der Feindlichkeit. Die EU habe bei der ersten Gelegenheit eine harte Grenze zwischen Nordirland und Irland in Kauf genommen.

06:00 Uhr | Der Ticker am Samstag, 30. Januar 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier. Unsere Ticker der vergangenen Tage finden Sie direkt hier unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 30. Januar 2021 | 14:00 Uhr

Mehr aus Panorama

Mehr aus Deutschland