Coronavirus-Pandemie Ticker: Spahn sieht Deutschland im Herbst 2021 "aus dem Gröbsten raus"

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet damit, dass Deutschland bei der Corona-Pandemie im Herbst 2021 "aus dem Gröbsten raus" ist. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund stellt die Lockerung von Kontaktbeschränkungen über Weihnachten und Neujahr in Frage. Die Bundeswehr will an 26 Impfstationen bis zu 18.000 Menschen pro Tag impfen. Alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie im Ticker.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit Maske
Bildrechte: imago images/photothek

Unser Ticker am Samstag, den 5. Dezember 2020, endet hiermit. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

21:12 Uhr | Spahn sieht Deutschland im Herbst 2021 "aus dem Gröbsten raus"

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet damit, dass Deutschland bei der Corona-Pandemie im Herbst 2021 "aus dem Gröbsten raus" ist. Spahn sagte in einer Online-Diskussion, es müssten aber möglichst viele Menschen das Angebot zum Impfen annehmen. Im Januar könnten voraussichtlich nur Ältere, Kranke und Beschäftigte im Gesundheitsdienst geimpft werden. Mit Massenimpfungen rechne er dann im Sommer.

Daran will sich auch die Bundeswehr beteiligen. Generalarzt Johannes Backus sagte in einem Interview mit dem "Handelsblatt", die Bundeswehr könne pro Tag 18.000 Menschen impfen. Auf die Frage, wie lange es dauere, bis ein Großteil der Gesellschaft geimpft sei, er rechne mit sechs bis acht Monaten.

20:20 Uhr | Trotz Verbot: "Querdenken"-Demo in Bremen

Trotz eines Demo-Verbots haben sich in Bremen mehrere Hundert Menschen am Hauptbahnhof versammelt - zum Teil sogenannte "Querdenker", zum Teil Gegendemonstranten. Nach Angaben der Polizei wurde die verbotene Versammlung von 300 "Querdenken"-Anhängern aufgelöst, dabei wurde ein Polizist leicht verletzt. Gegen 170 Personen wurden Platzverweise ausgesprochen sowie Ordnungswidrigkeiten angezeigt.

Die Kosten für Polizei und die bereitgestellte Ausrüstung dürften den Landeshaushalt nach Angaben von Innensenator Ulrich Mäurer deutlich belasten. Er sagte Radio Bremen: "Das wird den Bremer Steuerzahler eine dreiviertel Million Euro kosten, dieser Wahnsinn." Am Vormittag hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe das Verbot der Großdemonstration mit 20.000 angekündigten Teilnehmern bestätigt.

17:47 Uhr | Massentests in Sachsen

In zwei Gemeinden in Sachsen haben die ersten flächendeckenden Corona-Schnelltests stattgefunden. In Rathmannsdorf (Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) und Räckelwitz (Kreis Bautzen) wurden zusammen neun Menschen positiv getestet. Sie erhielten nach dem Schnelltest einen regulären Corona-Test und wurden von den zuständigen Gesundheitsämtern in Quarantäne geschickt, wie die Organisatoren mitteilten.

17:30 Uhr | Frankreichs Ex-Präsident Giscard d'Estaing beigesetzt

In Frankreich ist der frühere Präsident Giscard d'Estaing drei Tage nach seinem Tod an einer Corona-Infektion beigesetzt worden. An der Zeremonie an seinem Wohnsitz Authon in der Loire-Region nahmen seine Familie und engste Freunde teil. Am kommenden Mittwoch soll es auf Vorschlag von Präsident Macron einen nationalen Tag der Trauer geben. Giscard d'Estaing war im Alter von 94 Jahren gestorben.

17:26 Uhr | Auch Städte- und Gemeindebund gegen Lockerungen

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund stellt die geplante Corona-Lockerung über Weihnachten und Neujahr in Frage. Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte dem "Handelsblatt", man müsse die Entwicklung in den nächsten zehn Tagen beobachten. Dann sollte noch einmal geprüft werden. Die gelockerten Regeln würden nicht nur zu mehr Kontakten, sondern auch zu mehr Reisen führen, die wiederum ein Risiko darstellen könnten.

16:47 Uhr | Ärzte und Politiker sehen Lockerungen über Feiertage zunehmend kritisch

Der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bernhard Zwißler, warnte vor der Gefahr eine dritten Corona-Welle. Er sagte, der Teil-Lockdown zeige Wirkung, aber langsamer und weniger stark als erhofft. Die Situation sei höchst fragil.

Die SPD-Fraktionsvize im Bundestag, Bärbel Bas, erklärte, falls sich die Zahlen bis 20. Dezember nicht änderten, sollten die Kontaktbeschränkungen nicht geändert werden. Sonst drohten noch höhere Zahlen. Die Intensivstationen bräuchten aber dringend Entlastung.

Auch einige Ministerpräsidenten sehen die geplanten Lockerungen vor allem an Silvester kritisch. So äußerte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder Zweifel, ob die Lockerungen zum Jahresende gerechtfertigt sind. Am Sonntag will er mit seinem Kabinett darüber beraten.

15:02 Uhr | Bundeswehr will 18.000 Menschen pro Tag impfen

Die Bundeswehr will täglich etwa 18.000 Menschen gegen Covid-19 impfen. Das hat Generalarzt Johannes Backus in einem Zeitungsinterview angekündigt. "Als Sanitätsdienst der Bundeswehr planen wir deutschlandweit voraussichtlich mit bis zu 26 Impfstationen, die wir selbst mit jeweils rund 20 bis 25 Soldaten betreiben würden." Ziel sei, bis zum 15. Dezember einsatzbereit zu sein.

Die Bundeswehr könne auf diese Weise in einem halben Jahr 3,3 Millionen Menschen impfen. Zusätzlich will die Bundeswehr mobile Impfteams bereitstellen, die in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen zum Einsatz kämen.

14:13 Uhr | Lehrer-Gewerkschaft fordert Reduzierung von Unterrichtsstoff

Die Lehrer-Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert, dass der Unterrichtsstoff während der Corona-Pandemie reduziert wird. GEW-Vorstandsmitglied Ilka Hoffmann sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, es müsse auch Abstand von Prüfungen und Tests genommen werden. Es sei wichtig, dass der Druck, der auf Schülern und Lehrern im Moment laste, reduziert werde. Ohne eine Entlastung sei eine Verlängerung der Weihnachtsferien nicht sinnvoll.

Der Deutsche Philologenverband hatte sich zuletzt ebenfalls kritisch zu längeren Ferien ausgesprochen. Lehrer hätten dadurch Schwierigkeiten, ihren Unterricht vernünftig zu planen. Sachsen-Anhalt will die Weihnachtsferien um zwei Tage nach hinten verlängern, Sachsen zwei Tage nach vorn. Thüringen plant dagegen keine Änderungen.

13:52 Uhr | Thüringer Landtag soll bei Corona-Verordnungen früher mitreden können

Die Thüringer Landesregierung soll den Landtag künftig bereits in der Entstehungsphase an neuen Corona-Verordnungen mitarbeiten lassen. Darauf haben sich die Regierungsfraktionen aus Linken, SPD und Grünen mit der CDU geeinigt. Mehr zum Thema in den:

13:33 Uhr | Spahn rechnet mit möglichen Massenimpfungen bis Sommer

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet mit Massenimpfungen gegen das Coronavirus bis zum Sommer kommenden Jahres.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit Maske
Spahn: "Optimistisch, dass es spätestens im Sommer Massenimpfungen geben wird." Bildrechte: imago images/photothek

Nach derzeitigem Wissensstand gehe er zudem davon aus, dass man im Sommer auch flächendeckend in den Arztpraxen impfen könne, sagte der CDU-Politiker. Nach Angaben Spahns ist mit einer "gewissen Wahrscheinlichkeit" davon auszugehen, dass bis zur Jahresmitte die fünf Impfmittel-Kandidaten von Biontech, Moderna, Curevac, Astra Zeneca und Johnson & Johnson zugelassen werden. Elf Millionen Dosen von Biontech seien sogar schon bis Ende März realistisch.

13:18 Uhr | Verfassungsgericht bestätigt Verbot von "Querdenker"-Demo in Bremen

Das Bundesverfassungsgericht hat das Verbot einer "Querdenker"-Demonstration in Bremen bestätigt. Ein Eilantrag der Veranstalter wurde abgelehnt. Damit folgten die Karlsruher Richter zwei vorangegangenen Beschlüssen des Bremer Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichts. Die Vorinstanzen hatten ihre Entscheidungen unter anderem mit der zu erwartenden Teilnehmerzahl und einer Gefährdung für die Öffentlichkeit begründet. Zu der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen wurden rund 20.000 Teilnehmer erwartet.

12:10 Uhr | Merkel: Hilfen des Staates werden weniger

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat angekündigt, dass die öffentlichen Hilfen in der Corona-Krise künftig weniger werden. Die CDU-Politikerin sagte in ihrem wöchentlichen Video-Podcast, das aktuelle Maß an Unterstützung könne nicht endlos fortgesetzt werden.

Zugleich verteidigte Merkel die Pläne der Großen Koalition, im kommenden Haushaltsjahr fast 180 Milliarden Euro neue Schulden aufzunehmen und dafür erneut die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse auszusetzen. Die Kosten der Pandemie würden ansonsten finanziell und sozial noch viel höher ausfallen, wenn viele Unternehmen zusammenbrechen und Millionen Menschen arbeitslos würden.

Der Bundestag will von Dienstag an über den neuen Haushalt debattieren. Der voraussichtlich letzte Haushalt der aktuellen Großen Koalition wird zu mehr als einem Drittel aus Schulden finanziert.

11:42 Uhr | Rund 900 Corona-Fälle in Seniorenheimen in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt sind bislang rund 900 Corona-Fälle in Alten- und Pflegeheimen bekannt geworden. Nach Angaben des Sozialministeriums in Magdeburg waren etwa 600 Bewohner und 300 Mitarbeiter von Einrichtungen betroffen. Eine Sprecherin erklärte, die Zahlen seien ein Indiz dafür, dass mehr getestet werde. Dabei berichteten die Betreiber mitunter von Lieferproblemen bei Schnelltests. Das Ministerium könne aber vertrauenswürdige Lieferanten benennen.

10:38 Uhr | Erste Corona-Massenimpfung in Russlands Hauptstadt Moskau

In Moskau beginnt die erste Massenimpfung in Russland gegen das Coronavirus. Wie die Corona-Arbeitsgruppe der Regierung mitteilte, wird in 70 Kliniken der russischen Hauptstadt der Impfstoff Sputnik V verabreicht. Zunächst soll das in Russland hergestellte Mittel kostenlos Ärzten, Pflegekräften, Lehrern und Sozialarbeitern zur Verfügung gestellt werden. Moskau gilt als das Epizentrum der Corona-Epidemie in Russland. Binnen 24 Stunden wurden hier 7.993 Neuinfektionen gemeldet. Das sind über Tausend mehr als am Vortag und weit mehr als Anfang September, als noch rund 700 neue Infektionen mit dem Coronavirus am Tag registriert wurden.

10:30 Uhr | Bund weitet Ausbildungshilfen für Betriebe aus

Die Bundesregierung will ihre Ausbildungshilfen für kleine und mittlere Betriebe in der Corona-Krise ausweiten. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sagte dem ARD-Hauptstadtstudio, Ziel sei es, mehr Unternehmen dazu zu bewegen, die Prämien abzurufen. Die Schwelle, ab der Fördergelder gezahlt werden, solle gesenkt werden, versprach der SPD-Politiker. Der erleichterte Zugang soll am 11. Dezember in Kraft treten. Seit August können kleine und mittlere Firmen bis zu 3.000 Euro beantragen, wenn sie Ausbildungsplätze anbieten.

10:03 Uhr | Interesse an inländischen Reiseführern gestiegen

Die Corona-Pandemie hat nach Ansicht von Buchhändlern auch das Kaufverhalten bei Büchern verändert. So berichten mehrere Großhändler von einem sprunghaft gestiegenen Interesse an inländischen Rad- und Wanderführern. Außerdem sei das Interesse an Koch- und Backbüchern gestiegen. Zudem würden mehr Ratgeber gekauft, bei denen es um die Themen Freizeit, Hobby, Garten und Kreativität gehe. Auch die zeitweiligen Schulschließungen und das stark beschränkte Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche schlage sich im Buchmarkt nieder. Kinder- und Jugendbücher verzeichneten einen Umsatzzuwachs gegenüber 2019 von rund sechs Prozent.

09:12 Uhr | Knapp 7.000 Corona-Verstöße in Sachsen

Seit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr sind nach Angaben des sächsischen Innenministeriums bis Ende November im Freistaat 6.925 Verstöße gegen die verordneten Maßnahmen geahndet worden. Häufigste Ursachen waren nach Angaben eines Ministeriumssprechers zunächst "unzureichender Abstand" und zuletzt vor allem "Verstöße gegen die Maskenpflicht". Bei einem Drittel handelte es sich um Straftaten gegen das Infektionsschutzgesetz, die angezeigt wurden, bei etwa zwei Drittel ging es um Bußgeld wegen Ordnungswidrigkeiten. Im Zusammenhang mit der neuen Corona-Schutzverordnung, die seit 1. Dezember gilt, sei ein erneuter Anstieg bei den Verstößen zu erwarten, hieß es.

08:45 Uhr | Über 23.000 Neuinfektionen gemeldet

Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland laut der Datenbank des "Risklayer"-Projekts, das am Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) angesiedelt ist, bundesweit 23.553 neue Corona-Infektionen gemeldet. In Sachsen waren es demnach 2.517, in Thüringen 835 und in Sachsen-Anhalt 565 Neuinfektionen.

08:00 Uhr | Virologe Kekulé beantwortet Fragen zu Schnelltests und Bestattungen

Wie schwer ist es, an Corona-Tests zu kommen und wie wende ich sie richtig an? Sind verstorbene Covid-19-Patienten noch ansteckend? Was können wir vom Schweizer Weg lernen? Der Virologe Prof. Dr. Alexander Kekulé von der Universität Halle-Wittenberg gibt Antworten.

07:50 Uhr | Feuerwerksindustrie trotz Corona optimistisch

Der Verband der pyrotechnischen Industrie hofft trotz des Aufrufs der Bundesregierung, in diesem Jahr auf Feuerwerk zu verzichten, auf gute Umsätze. Ein coronakonformes Feuerwerk sei möglich. Eine MDR-Recherche:

07:00 Uhr | Städte- und Gemeindebund warnt vor Ausgangssperren

Der Städte- und Gemeindebund hat vor nächtlichen Ausgangssperren gewarnt, um die Corona-Pandemie einzudämmen.

Blick auf den menschenleeren Alten Meßplatz in Mannheim
Der menschenleere Alte Meßplatz in Mannheim: In der badischen Stadt gilt mittlerweile eine nächtliche Ausgangssperre. Bildrechte: dpa

Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg sagte den Funke-Medien, Ausgangssperren seien nicht automatisch ein passendes Mittel für alle Gebiete mit hohem Inzidenzwert. Schließlich könnten auch Ausbrüche in Altenheimen Grund für rasant steigende Zahlen sein. In Mannheim dürfen die Menschen seit gestern Abend das Haus nur noch mit triftigem Grund verlassen. In Baden-Württemberg gilt eine nächtliche Ausgangssperre für alle Kreise mit einem Wert über 200.

06:45 Uhr | Krankenhausgesellschaft fordert strengere Corona-Regeln

Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, hat die geltenden Corona-Maßnahmen als unzureichend kritisiert. Gaß sagte der "Saarbrücker Zeitung", die Appelle an die Bevölkerung, ihre privaten Kontakte so gering wie möglich zu halten, fruchteten offenbar nicht genügend. Deshalb seien Verschärfungen notwendig. Derzeit seien die Kliniken zwar gut gerüstet. Die Sorge sei aber groß, dass die angekündigten Lockerungen über die Feiertage zu einem Anstieg der Infektionszahlen führen könnten. Dann könne sich das Blatt auch wenden. In Sachsen beispielsweise sei die Lage schon jetzt sehr schwierig.

06:15 Uhr | "Bild": Geld der Novemberhilfen fließt erst im Januar

Die Auszahlung der staatlichen Überbrückungshilfen an die Wirtschaft verzögert sich bis Januar. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Angaben der Bundesregierung. Grund sei, dass eine Software zur Antragsbearbeitung noch nicht fertiggestellt sei. Der Hotel- und Gaststättenverband sprach laut dem Bericht von Frust und Verzweiflung bei vielen Unternehmen. Die Abschlagszahlungen müssten deutlich aufgestockt werden. Ansonsten seien Insolvenzen vorprogrammiert. Die Überbrückungshilfen sehen vor, dass vom Teil-Lockdown betroffene Unternehmen 75 Prozent ihres Umsatzes aus dem Vorjahresmonat ersetzt bekommen sollen.

06:00 Uhr | Der Ticker am Samstag, 5. Dezember 2020

Guten Morgen! Auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie direkt unterhalb.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 05. Dezember 2020 | 06:00 Uhr

Mehr aus Panorama

Mehr aus Deutschland