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Am Freitag vor einer Woche wurden laut RKI noch 162.000 Impfungen mehr verabreicht. Bildrechte: imago images/Karina Hessland

Coronavirus-PandemieTicker vom Samstag: Impftempo geht zurück

von MDR AKTUELL

Stand: 05. Februar 2022, 22:44 Uhr

Die Impfkampagne in Deutschland verliert weiter an Dynamik, die Infektionszahlen klettern immer höher. Viele deutsche Unternehmen beklagen massive Personalausfälle durch die Omikron-Welle. Der Virologe Klaus Stöhr sieht eine allgemeine Impflicht skeptisch, die in Österreich seit heute in Kraft ist. Aktuelle Entwicklungen zur Pandemie und ein Rückblick auf die vergangenen Tage in unserem Coronavirus-Ticker.

Unser Ticker am Samstag, 05. Februar 2022, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

22:40 Uhr | Israel meldet Höchststand bei Schwerkranken

In Israel ist die Zahl der Schwerkranken in der Omikron-Welle so hoch wie nie seit Beginn der Pandemie. Das Gesundheitsministerium teilte am Samstagabend mit, 1.229 schwer erkrankte Patienten würden in Krankenhäusern behandelt. Den bisherigen Höchstwert hatte es vor einem Jahr mit rund 1.185 schweren Fällen gegeben. Zugleich gibt es Anzeichen dafür, dass die Omikron-Welle in Israel allmählich bricht. Nach offiziellen Angaben wurden binnen 24 Stunden etwa 38.000 Neuinfektionen registriert, vor knapp zwei Wochen waren es 85.000.

21:38 Uhr | RB Leipzig will weiter klagen

Trotz der jüngsten Lockerungen bei den Zuschauer-Kapazitäten in den Stadien der Fußball-Bundesliga will RB Leipzig weiter gegen die Beschränkungen klagen. RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff sagte dem TV-Sender Sky, viele Dinge seien nicht mehr nachvollziehbar. Er verstehe nicht, dass im Theater oder Kino jeder zweite Platz besetzt werden dürfe, aber im Stadion nicht. Sachsens Landesregierung erlaubt mit ihrer neuen Verordnung eine Zuschauer-Auslastung von 25 Prozent, das wären 10.500 Fans. Mintzlaff hält doppelt so viele für angemessen. Er verweist dazu auf ein von der Stadt Leipzig genehmigtes Gesundheitskonzept.

20:24 Uhr | Russland lockert Schutzmaßnahmen

Trotz Höchstwerten bei Neuansteckungen lockert Russland ab Sonntag einige Corona-Maßnahmen. Unter anderem ist nach einem Kontakt mit einer infizierten Person eine Selbstisolierung nicht mehr Pflicht, wie der Gesundheitsschutz mitteilte. Behördenchefin Anna Popowa erklärte, wegen der schnellen Ausbreitung von Omikron seien gewisse Auflagen nicht mehr sinnvoll. Viele Infizierte zeigten keinerlei Symptome. Am Samstag meldeten die Behörden etwa 177.000 Neuinfektionen, die Wocheninzidenz stieg landesweit auf 650.

20:05 Uhr | Wieder deutschlandweit Kundgebungen gegen Corona-Politik

In vielen Städten haben erneut tausende Menschen gegen die Corona-Maßnahmen protestiert. In Freiburg kamen laut Polizei rund 4.000 Menschen zusammen, in Karlsruhe etwa 2.000. Weitere Demos gab es in Düsseldorf, Berlin, Stuttgart und Osnabrück. In Brandenburg an der Havel löste die Polizei eine nicht angemeldete Versammlung auf. Laut Polizei stellten sich vielerorts auch Hunderte Menschen den Demos entgegen. Bei den Protesten und Gegendemos sei es aber überwiegend friedlich geblieben.

19:32 Uhr | Litauen lockert Corona-Regeln

Das EU-Land Litauen lockert trotz hoher Infektionszahlen die Corona-Bestimmungen. Wie die Regierung mitteilte, muss für den Besuch von Restaurants, im Einzelhandel und im Kulturbereich kein Grüner Pass für Geimpfte oder Genesene mehr vorgezeigt werden. Zudem entfalle die Testpflicht für Beschäftigte in bestimmten Branchen, darunter im Gesundheitsbereich und im Bildungswesen. Die Ansteckungsinzidenz in dem baltischen Staat liegt offiziell bei 2.800 und ist damit doppelt so hoch wie in Deutschland.

18:46 Uhr | Gewandhaus-Konzert wegen falscher Positivtests abgesagt

Das Leipziger Gewandhaus hat am Freitagabend sein "Großes Concert" in letzter Minute wegen eines vermeintlichen Coronafalls abgesagt. Wie sich jetzt herausstellte, war der positive PCR-Test fehlerhaft. Gewandhausdirektor Andreas Schulz zufolge hatten sich einige Musikerinnen und Musiker sowie Kapellmeister Andris Nelsons aus privaten Gründen PCR-testen lassen. Wenige Minuten vor Konzertbeginn sei das positive Testergebnis eingetroffen und das Konzert gestrichen worden. Folgetests seien dann negativ ausgefallen, das Labor habe einen Fehler eingeräumt.

17:30 Uhr | Grüne verteidigen Wieler gegen FDP-Kritik

Die Grünen verteidigen RKI-Chef Lothar Wieler gegen Kritik vom Koalitionspartner FDP. Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt schrieb auf Twitter, Wieler habe in der Pandemie unfassbar viel geleistet: "Seine Expertise, die Fachlichkeit, die Standhaftigkeit bei Angriffen von Wissenschaftsfeinden" verdienten Respekt. Ähnlich äußerte sich der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen: Ohne Wieler "stünden wir heute viel schlechter da".

Der designierte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hatte Wieler zuvor im "Spiegel" attackiert. Der RKI-Chef könne sich "des Vertrauens der FDP nicht mehr sicher sein". Auslöser ist die Verkürzung des Genesenenstatus durch das RKI. Djir-Sarai kritisierte, das RKI habe den Zeitraum "quasi nebenbei mit einem Federstrich und ohne jegliche Ankündigung" reduziert. Dies sei kein Einzelfall, sondern eine "neuerliche Verfehlung".

16:21 Uhr | Kretschmann fordert von Scholz Führungsstärke

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die Corona-Politik der Bundesregierung als zu zögerlich kritisiert. Der Grünen-Politiker sagte im Deutschlandfunk, in einer Pandemie müsse der Kanzler stark führen. Wenn die Koalitionspartner sich sperrten, sei das ein Problem. Es dürften nicht beliebig Kompromisse gemacht werden. Kretschmann mahnte: "Das Virus kümmert sich ja nicht um eine Koalition, es steckt einfach nur an."

Kretschmann sieht auch die geplante Impfpflicht über Gruppenanträge im Bundestag skeptisch. Das sei ein langwieriges Verfahren mit der Gefahr, dass es zum Schluss zerredet werde und es kein klares Ergebnis gebe. Kretschmann erinnerte an die Aussage von Scholz, wer Führung bestelle, kriege sie auch. Vor allem die FDP im Bund spricht sich für Öffnungsschritte und Lockerungen der Corona-Regeln aus.

 

15:50 Uhr | Ungarn zensiert Pandemie-Berichterstattung

Ungarns Regierungschef Viktor Orban schränkt die Berichterstattung über die Corona-Pandemie weiterhin ein und stellt sich damit gegen ein Gerichtsurteil. Ein oppositionelles Online-Portal hatte im Streit um die Pressefreiheit Recht bekommen. Die rechtsnationale Regierung legte nun mit einer Verordnung im Gesetzblatt nach. Demnach entscheidet der staatliche Corona-Krisenstab, welche Medien Zutritt zu Kliniken und Einrichtungen des Gesundheitswesens bekommen. Ein Gericht hatte zuvor Orbans Beschluss gekippt, dass das Gesundheitsministerium den Zugang der Presse zu Krankenhäusern und Impfzentren kontrolliert. Das stehe allein den Klinik-Direktoren zu.

15:22 Uhr | Westernhagen postet Impffoto

Der Sänger und Musiker Marius Müller-Westernhagen hat auf seinem Instagram-Profil ein Foto veröffentlicht, das ihn beim Impfen zeigt. Dazu schrieb der 73-Jährige das Wort "Freiheit" – wie der Titel seines Kult-Songs von 1987. Fans werteten diese Aktion als Wortmeldung in der Impfdebatte und Verteidigung seiner Musik, die auch von Gegnern der Corona-Maßnahmen benutzt wird.

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14:40 Uhr | RKI meldet Rekord-Infektionszahlen

Das Robert Koch-Institut hat 217.815 Positivtests in Deutschland binnen 24 Stunden erfasst, das ist ein neuer Höchstwert und das sind gut 28.600 Fälle mehr als am Samstag vor einer Woche. Die tatsächlichen Zahlen dürften jedoch erheblich höher liegen, da die Gesundheitsämter mit der Verfolgung und Erfassung überlastet sind. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf einen Rekordstand von 1.388. 172 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Nach den aktuelleren Daten des Risklayer-Projekts liegt die deutschlandweite Inzidenz bereits über 1.500.  In Thüringen liegt der Wert demnach bei etwa 700, in Sachsen bei 900 und in Sachsen-Anhalt bei 1.100.

Die für Infektionsschutzmaßnahmen maßgebliche Hospitalisierungsinzidenz liegt bundesweit bei 6,43. In Sachsen-Anhalt liegt die Rate der Covid-Krankenhauseinweisungen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen knapp darüber, in Thüringen und Sachsen darunter. Die Werte bewegen sich seit Mitte Januar relativ stabil zwischen 5 und 8.

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13:13 Uhr | Hessen: Ungeimpfte dürfen wieder shoppen

Hessen lockert von Montag an seine Corona-Beschränkungen und beendet die 2G-Regel im Einzelhandel. Das hat das Corona-Kabinett am Freitagabend beschlossen, wie die Staatskanzlei in Wiesbaden heute mitteilte. Zudem lässt das Land bei Großveranstaltungen mehr Zuschauer zu. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte die Änderung der Schutzverordnung am Mittwoch in Aussicht gestellt. Auch in Thüringen gelten ab Montag neue Corona-Regelungen mit 3G in Gastronomie und Einzelhandel. In Sachsen dürfen ab morgen getestete Ungeimpfte wieder shoppen gehen, Zutritt in Restaurants haben sie aber nicht.

12:08 Uhr | Impftempo wird schwächer

Das Impftempo in Deutschland geht weiter zurück. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts wurden am Freitag knapp 266.000 Impfdosen gegen das Coronavirus gespritzt. Am Freitag vor einer Woche waren es noch gut 428.000 Dosen - vor zwei Wochen etwa 589.000 Dosen. Mehr als zwei Drittel der am Freitag verabreichten Dosen waren Auffrischungsimpfungen. Insgesamt haben nun nach RKI-Angaben 74,4 Prozent der Menschen einen Grundschutz mit zwei Spritzen. 54,2 Prozent haben zusätzlich eine Auffrischungsimpfung erhalten. Die mitteldeutschen Länder liegen bei der Grundimmunisierung weiter unter dem bundesweiten Durchschnitt.

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11:15 Uhr | Mehr als 900.000 Tote in den USA

In den USA sind seit Pandemiebeginn mehr als 900.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Nach Angaben der Johns Hopkins Universität wurde die Schwelle am Freitag überschritten. Derzeit sterben nach Regierungsangaben jeden Tag im Schnitt etwa 2.400 Menschen an oder mit dem Vrius. Kein Land hat mehr Corona-Tote registriert als die Vereinigten Staaten.

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10:40 Uhr | Maier verteidigt Vorgehen der Polizei

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) hat das Vorgehen der Polizei bei Protesten gegen die Corona-Maßnahmen verteidigt und auf die Belastungssituation der Beamten hingewiesen. Der Minister sagte MDR THÜRINGEN, die Polizei seit sei Wochen im Dauereinsatz. Das führe zu zunehmendem Stress. Dennoch müsse das Gebot der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen geachtet werden.

10:00 Uhr | Impfarzt kritisiert Krisen-Kommunikation

Der Leipziger Impfarzt Stefan Windau hat bei seinen Patienten sinkendes Vertrauen in die Politik festgestellt. In einem MDR-Interview sagte der Vorsitzende der Kreisärztekammer, die Patienten seien "weniger verunsichert über Faktenlagen, sondern wie mit Fakten umgegangen wird". Auch Windau selbst ist der Ansicht, dass vieles falsch gelaufen sei bei der Bekämpfung der Pandemie - vor allem in der Kommunikation.

09:01 Uhr | Frenzel verpasst ersten Olympia-Wettkampf

Für die Olympiasieger Eric Frenzel und Terence Weber ist ein Start in der ersten Olympia-Entscheidung der Nordischen Kombinierer am Mittwoch nach ihren positiven Coronatests ausgeschlossen. Der erste Wettkampf sei gelaufen, leider, sagte Mannschaftsarzt Stefan Pecher. Zugleich äußerte er sich besorgt über den mentalen Zustand von Frenzel. So habe er ihn noch nie gesehen, sagte Pecher. Unterdessen kündigte der Deutsche Olympische Sportbund ( DOSB ) an, sich beim IOC und den Organisatoren um bessere Quarantänebedingungen für seine drei positiv getesteten Athleten zu bemühen. Auch Eiskunstläufer Nolan Seegert ist betroffen.

08:25 Uhr | Umfrage zum Homeoffice: Mehrheit mit positiven Erfahrungen

Drei von fünf Arbeitnehmern haben überwiegend positive Erfahrungen im Homeoffice gemacht. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) hervor. Dabei hoben die meisten der Befragten hervor, dass sie Beruf und Familie besser vereinen könnten und weniger Stress hätten.

Für ein Fünftel der Befragten hat sich das Wohlbefinden durch die Heimarbeit laut Umfrage jedoch verschlechtert. An erster Stelle der negativen Folgen stünden Rückenschmerzen und Muskelverspannungen. Viele klagten aber auch über Niedergeschlagenheit und Depressionen. Am meisten seien Frauen von psychischen Erkrankungen betroffen.

07:31 Uhr | Dreyer fordert Diskussion über Lockerungen

Eine Diskussion über Lockerungen der Corona-Maßnahmen sollte nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) spätestens bei der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am 16. Februar geführt werden. Die Menschen müssten die Sicherheit haben, dass es auch wieder Lockerungen gebe, sagt Dreyer der "Rheinischen Post". Nötig seien kluge Ideen für Erleichterungen. Zunächst solle aber der Höhepunkt der Omikron-Welle abgewartet werden, der voraussichtlich Mitte Februar erreicht sei.

06:40 Uhr | Virologe Stöhr: Impfpflicht "nicht zielführend"

Der Virologe Klaus Stöhr hält eine allgemeine Impfpflicht gegenwärtig "nicht für zielführend". Generell könne sie ein gutes Mittel sein, um Impfquoten zu erhöhen. Aber er gebe Alternativen, sagt er der "Fuldaer Zeitung". "Dazu kommt, dass sie auch nicht ohne Nebenwirkungen ist." Stöhr rät, mehr Soziologen und Psychologen einzubinden, um mit einem besseren Wissen über die Impfskeptiker zielgerichtet Impfangebote machen zu können. Viele Menschen, die sich nicht impfen ließen, seien eher Impfskeptiker als Impfgegner, meinte Stöhr.

06:25 Uhr | In Österreich gilt nun die allgemeine Impfpflicht

In Österreich ist die allgemeine Corona-Impfpflicht in Kraft getreten. Das Nachbarland ist EU-weit die erste Nation mit einer derartigen Maßnahme im Kampf gegen die Pandemie. Die Impfpflicht gilt für alle Menschen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Österreich. Wer dagegen verstößt, soll Strafen von 600 bis 3.600 Euro zahlen müssen. Ausnahmen gibt es laut Gesetz für Schwangere und diejenigen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können. Auch Genesene sind für 180 Tage von der Impfpflicht befreit. Zudem gibt es eine Schonfrist für alle: Kontrolliert werden soll die Einhaltung der Impfpflicht erst ab Mitte März.

06:15 Uhr | Massive Personalausfälle in Unternehmen

Zahlreiche deutsche Unternehmen beklagen massive Personalausfälle durch die Omikron-Welle. In einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) bewertete jede vierte von 370 Firmen ihre aktuellen Ausfälle als erheblich. Weitere vier Prozent stuften ihre personelle Unterbesetzung sogar als kritisch für die Aufrechterhaltung ihrer Angebote ein. In der Auswertung der Umfrage heißt es, die Betriebe rechneten damit, dass sich die Entwicklung in den nächsten Tagen noch verschärfen werde. Die größten Personalengpässe melden demnach Betriebe der Gesundheitsversorgung sowie aus dem Sektor Transport und Logistik.

06:00 Uhr | Der Ticker am Samstag, 05. Februar 2022

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

INFORMATIONEN ZU REGELN UND IMPFUNG

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Dieses Thema im Programm:MDR AKTUELL RADIO | 05. Februar 2022 | 06:00 Uhr

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