Coronavirus-Pandemie Ticker vom Samstag: Fast die Hälfte der Deutschen vollständig geimpft

Knapp 50 Prozent der Deutschen sind vollständig geimpft. Weltärztepräsident Ulrich Montgomery befüchtet, dass Urlauber das Coronavirus mitbringen und die Infektionszahlen dann hierzulande weiter steigen. Bei den Olympischen Spielen wurden neue Corona-Fälle gemeldet. Die aktuellen Entwicklungen zur Pandemie hier in unserem Ticker.

Menschen stehen an einer Corona-Teststation für einen Schnelltest an
Immer mehr Menschen in Deutschland sind vollständig geimpft – lange Schlangen an Schnelltest-Stationen sind seltener geworden. Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Samstag, 24. Juli 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

22:15 Uhr | Auch Corona-Proteste in Griechenland

Nach Italien, Frankreich und Brasilien ist es auch im Griechenland zu teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen bei Protesten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gekommen. In der Hauptstadt Athen geht die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern gegen Demonstranten vor, nachdem aus deren Reihen Molotowcocktails auf die Einsatzkräfte geworfen worden seien. Die Proteste richten sich gegen eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen etwa im Gesundheitswesen.

21:40 Uhr | Brasilien: Landesweite Proteste gegen Bolsonaro

In Brasilien hat es landesweite Proteste gegen Präsident Bolsonaro gegeben. Tausende Menschen forderten dabei ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Staatschef. Sie kritisierten insbesondere seine Corona-Politik. Man brauche besseren Zugang zu Impfungen und mehr wirtschaftliche Hilfen. Die Demonstranten folgten einem Aufruf linker Gruppen und Gewerkschaften. In mindestens 13 Provinzhauptstädten fanden Kundgebungen statt, so in Rio de Janeiro, Recife und Salvador. Bolsonaro hat die Pandemie von Anfang an verharmlost und zuletzt auch den Sinn von Impfungen in Zweifel gezogen. Brasilien gehört deshalb zu den am härtesten von Corona getroffenen Ländern der Welt.

21:16 Uhr | Proteste gegen Coronaregel-Verschärfungen in Italien

Auch in Italien haben Tausende Menschen gegen strengere Corona-Regeln protestiert. In Rom versammelten sich nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa schätzungsweise etwa 3.000 Demonstranten. Auch in weiteren Städten, darunter Mailand, Turin und Neapel, kam es zu Protesten. Die Menschen protestieren gegen den Grünen Pass, wie das digitale Corona-Zertifikat der EU in Italien genannt wird.

Die Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi hatte angesichts deutlich steigender Infektionszahlen strengere Corona-Maßnahmen auf den Weg gebracht. Ab dem 6. August muss etwa für Restaurantbesuche im Innenbereich, in Museen, Fitnessstudios und Schwimmbädern der Grüne Pass vorgezeigt werden. Er weist eine Impfung, einen 48 Stunden lang gültigen negativen Corona-Test oder eine Genesung von Covid-19 nach.

19:01 Uhr | Wegen Corona-Hilfen: Britische Städte müssen weiter EU-Flagge zeigen

Trotz des Brexits ist es Großbritannien noch nicht gelungen, alle EU-Flaggen zu verbannen. Wie die Zeitung "Independent" berichtet, müssen einige Städte und Gemeinden auf Werbeplakaten und Flyern weiterhin die blaue Fahne mit dem Kreis goldener Sterne zeigen. Grund sei, dass diese Kommunen weiterhin Geld aus dem Corona-Hilfsfonds der EU bekämen. Damit verbunden sei die Auflage, in offiziellen Veröffentlichung die Herkunft der Zuschüsse zu erwähnen und dazu das EU-Logo abzubilden. Laut dem Austrittsabkommen zwischen Brüssel und London hat Großbritannien grundsätzlich noch bis 2023 Anspruch auf die Coronahilfen.

18:51 Uhr | Paris: Zusammenstöße bei Demonstrationen

In Paris und anderen französischen Städten haben nach offiziellen Angaben mehr als 160.000 Menschen gegen die Verschärfung der Corona-Regeln demonstriert. Wie französische Medien berichten, kam es in Paris am Rande eines Protests zu Ausschreitungen. Dabei habe die Polizei Tränengas eingesetzt.

Nach Einschätzung von Premierminister Jean Castex hat Frankreich derzeit mit einer vierten Corona-Welle zu kämpfen. Deswegen hatte die Nationalversammlung als einem Gesetzesvorhaben zugestimmt, das die Ausweitung der Nachweispflicht über einen negativen Corona-Test, eine Impfung oder Genesung vorsieht. Der Nachweis soll ab August auch für die Nutzung und den Besuch von Fernzügen, Bars, Restaurants und Einkaufszentren nötig sein. Weiterhin ist Impfpflicht für Gesundheitspersonal geplant.

16:41 Uhr | Fast die Hälfte aller Deutschen vollständig gegen Corona geimpft

In den nächsten Tagen dürfte Deutschland bei der Corona-Impfquote die Marke von 50 Prozent überschreiten. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sind inzwischen 49,1 Prozent der Gesamtbevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das entspricht 40,82 Millionen Menschen.

Mindestens eine Impfdosis haben dem RKI zufolge 60,8 Prozent der Bevölkerung beziehungsweise 50,54 Millionen Menschen verabreicht bekommen. Allein am Freitag wurden den Angaben zufolge 517.470 Dosen verabreicht. Unter den Bundesländern lag Bremen sowohl bei vollständigen als auch bei Erstimpfungen auf dem ersten Platz. Schlusslicht in beiden Kategorien ist Sachsen.

16:01 Uhr | Tui: Urlauber wollen auf Mallorca bleiben

Viele deutsche Mallorca-Urlauber ignorieren die Ankündigung der Bundesregierung, dass Spanien wieder als Corona-Hochinzidenzgebiet eingestuft wird. Ein Sprecher des Reiseveranstalters Tui sagte, erste Informationen von der Playa de Palma deuteten darauf hin, dass die Gäste auf Mallorca bleiben wollen. Sie fühlten sich vor Ort gut aufgehoben, mieden größere Menschenansammlungen und seien zum großen Teil schon geimpft.

Die Einstufung Spaniens als Hochinzidenzgebiet tritt am Dienstag in Kraft. Wer dann aus Spanien nach Deutschland zurückkehrt und nicht vollständig immunisiert ist, muss für zehn Tage in Quarantäne. Diese kann aber durch einen negativen Corona-Test nach fünf Tagen verkürzt werden. Der Deutsche Reiseverband DRV schätzt, dass aktuell etwa 200.000 Pauschalreisende aus Deutschland in Spanien Urlaub machen, davon 60 Prozent auf den Balearen mit Mallorca als liebster Urlaubsinsel der Deutschen.

15:54 Uhr | Eine Million Euro für Jugendliche in Sachsen

In Sachsen erhalten die Kommunen zum Start der Sommerferien finanzielle Hilfen für Jugendangebote. Wie das Sozialministerium mitteilte, überweist der Freistaat jeweils eine Pauschale von 80.000 Euro an die 13 Landkreise und kreisfreien Städte. Insgesamt sei das ungefähr eine Million Euro. Damit könnten kurzfristige Angebote für Kinder- und Jugendliche finanziert werden. Sozialministerin Petra Köpping sagte, hoffentlich werde mit dem Geld jungen Menschen Freude bereitet. Sie bitte aber die Betreuer, auf Hygienemaßnahmen und nach Möglichkeit auf das Abstandsgebot zu achten.

15:44 Uhr | Christopher Street Day unter strengen Auflagen gestartet

Unter strengen Hygieneauflagen haben sich in Berlin Tausende Menschen zum traditionellen Christopher Street Day (CSD) versammelt. Die Polizei sprache von 35.000 Demonstranten. Sie zogen mit Regenbogenflaggen von der Leipziger Straße über den Potsdamer Platz, das Brandenburger Tor und die Siegessäule bis nach Schöneberg. Über Lautsprecher riefen die Organisatoren immer wieder dazu auf, das Alkoholverbot, die Maskenpflicht und Mindestabstände einzuhalten.

Beim CSD werden traditionell mehr Rechte für sexuelle Minderheiten gefordert und auf weltweite Diskriminierung wie in Ungarn hingewiesen. Dieses Jahr sollte den Veranstaltern zufolge auch die schwierige Situation vieler queerer Einrichtungen beleuchtet werden, die aufgrund der Corona-Krise um ihre Existenz bangen. Vergangenes Jahr war die Parade wegen der Pandemie ausgefallen.

13:29 Uhr | England lockert Quarantäne-Regeln für weitere Berufe

Wegen massiver Personalausfälle in vielen Bereichen lockert die britische Regierung die Quarantäne-Regeln für weitere Berufsgruppen. So werden in England auch Zugführer, Grenzbeamte oder Feuerwehrleute mit Kontakt zu Corona-Infizierten von der Quarantäne befreit. Sie können weiter arbeiten gehen, wenn sie sich täglich testen. Zunächst hatte diese Sonderregel nur für Beschäftigte des Gesundheitsdienstes und der Lebensmittelversorgung gegolten. Weil in Großbritannien derzeit so viele mit dem Coronavirus infiziert sind und Kontaktpersonen in Quarantäne geschickt werden, fehlt an vielen Stellen Personal. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Vereinigten Königreich bei knapp 500, bei den 20 bis 29-Jährigen sogar bei 1.150.

11:34 Uhr | Ab Sonntag wieder Beschränkungen auf Island

Wegen steigender Corona-Zahlen führt Island wieder neue Beschränkungen im öffentlichen Leben ein. Das berichtet ein isländischer Sender unter Berufung auf die Regierung. Danach müssen ab Sonntag Bars und Clubs ab Mitternacht schließen, bei Veranstaltungen sind dann maximal 200 Teilnehmer erlaubt. Außerdem sollen die Isländer wieder mindestens einen Meter Abstand halten und in Innenräumen Masken tragen. Island hatte sich erst vor vier Wochen von seinen Corona-Maßnahmen verabschiedet. Nach 15 Monaten Abstand halten, Maske tragen und weiteren Maßnahmen wurden alle Beschränkungen aufgehoben.

11:00 Uhr | KBV: Steigende Inzidenz kein Grund zur Aufregung

Trotz steigender Corona-Infektionszahlen sieht die Kassenärztliche Bundesvereinigung keinen Grund zur Aufregung. Vorstandschef Andreas Gassen sagte dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland", Corona werde für Geimpfte ungefährlicher, wie Zahlen in Großbritannien und Daten aus Deutschland gezeigt hätten. "Impfen ist der beste Individual-Schutz", so Gassen. "Die vierte Welle darf und wird deswegen nicht zu einem vierten Lockdown führen."

Gassen plädierte für zusätzliche Parameter zu den reinen Inzidenzzahlen. Es brauche einen Plan, wie genau Bund und Länder bei steigenden Zahlen unter zusätzlicher Berücksichtigung weiterer Parameter reagieren, um "überhastetes und unvorbereitetes Vorgehen nach altem holzschnittartigem Muster zu verhindern."

10:50 Uhr | Sydney: Corona-Demonstranten werfen Flaschen und Blumentöpfe

Bei Protesten gegen den Corona-Lockdown in Sydney ist es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Protestierende bewarfen die Sicherheitskräfte mit Flaschen und Blumentöpfen. Nach Angaben der örtlichen Polizei gab es zahlreiche Festnahmen.

Im ganzen Land steigt der Unmut wegen der Gesundheitspolitik der Behörden. Besonders Sydney bekommt seit Wochen einen Ausbruch des Virus nicht in den Griff. Angesichts weiter steigender Infektionszahlen hatten die Behörden am Freitag den Notstand ausgerufen. Die Regierungschefin von New South Wales, Gladys Berejiklian, hatte zuvor bereits angedeutet, dass die geltenden Einschränkungen wohl noch andauerten.

Die lange Zeit sehr niedrigen Corona-Zahlen in Australien waren zuletzt so schnell angestiegen wie seit Beginn der Pandemie nicht. Zugleich sind nur rund zwölf Prozent der Bevölkerung geimpft – eine der niedrigsten Impfraten unter den reicheren Ländern.

09:10 Uhr | Reiseverband kritisiert neue Corona-Einstufung für Spanien

Der Deutsche Reiseverband hat kritisiert, dass ganz Spanien bald als Hochinzidenzgebiet gilt. Sprecherin Kerstin Heinen sagte MDR AKTUELL, es gebe inzwischen eine umfassende Meinung, dass der Inzidenz-Wert nicht mehr allein ausschlaggebend sein sollte. Das müsse natürlich auch auf die Zielgebiete übertragen werden. Heinen hob besonders die Konsequenzen für Familien hervor. Da Kinder in der Regel noch nicht geimpft seien, müssten sie auch in Quarantäne. Die neue Einstufung für Spanien und auch die Niederlande soll Dienstagnacht wirksam werden.

Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, verteidigte unterdessen die Einstufung Spaniens und der Niederlande als Hochinzidenzgebiete. Der CDU-Politiker sagte der "Bild"-Zeitung, das mache Reisen sicher und soweit es in einer Pandemie gehe auch planbar. Bareiß hob hervor, dass Geimpfte keine nennenswerten Einschränkungen beim Reisen hätten.

08:05 Uhr | Wirtschaftsweise Grimm warnt vor erneuten Schulschließungen

Die Wirtschaftswissenschaftlerin Veronika Grimm befürchtet erhebliche wirtschaftliche Langzeitfolgen, sollte bei steigenden Infektionszahlen erneut Unterrichtsausfall an Schulen drohen. Grimm, die dem Rat der sogenannten Wirtschaftsweisen angehört, sagte, der Ausfall an Wirtschaftsleistung durch Bildungsverluste könnte nach Berechnungen bis zum Ende des Jahrhunderts in die Billionen gehen. Anhaltender Bildungsverlust sei das größte Risiko einer vierten Corona-Welle in Deutschland. "Das Problem ist, dass man wieder keine Strategie hat, etwa durch Testen vor die Welle zu kommen", sagte Grimm.

07:32 Uhr | Patientenschützer: Jüngere sollten sich impfen lassen

Die Stiftung Patientenschutz hat jüngere Menschen aufgerufen, sich impfen zu lassen. Vorstand Eugen Brysch sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", der Impffortschritt dümpele in der jungen und mittleren Generation vor sich hin. Obwohl mittlerweile Impfstoff für täglich zwei Millionen Menschen bereitstünde, würden nur 500.000 Dosen abgerufen. Es sei allerhöchste Zeit, dass jetzt auch die Jüngeren ihre Impfsolidarität in der Pandemie unter Beweis stellten. Brysch sagte weiter, immer wieder sei beklagt worden, die Jungen müssten zugunsten Älterer auf ihre Freiheit verzichten. Ihre geringe Impfbereitschaft zeige, dass an dem Vorwurf nichts dran gewesen sei.

06:53 Uhr | Montgomery warnt vor Reiserückkehrern aus Spanien

Der Präsident des Weltärztebundes, Ulrich Montgomery, warnt vor steigenden Infektionszahlen durch Reiserückkehrer. Montgomery sagte der "Rheinischen Post" aus Düsseldorf, Spanien und Italien seien beliebte Urlaubsländer vor allem bei jüngeren Menschen, die oft noch nicht zwei Mal geimpft seien. Der Viren-Eintrag nach Deutschland aus diesen Ländern werde durch die Reiserückkehrer ganz klar steigen. Deutschland befinde sich bereits in der vierten Welle, da man alle zehn Tage eine Verdoppelung der Ansteckungen sehen könne. "Wir müssen mit konsequenter Quarantäne für ungeimpfte Reiserückkehrer und der Einhaltung der AHA-Regeln dafür sorgen, dass aus der vierten Welle kein Tsunami wird", so der Weltärztepräsident.

06:45 Uhr | Weitere Corona-Fälle bei Olympia

Bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio gibt es 17 weitere Corona-Fälle. Das meldeten die Organisatoren. Damit stieg die Zahl der positiven Tests seit Beginn der Erfassung am 1. Juli auf insgesamt 123. Wie das Organisationskomitee bekanntgab, gehört zu den Betroffenen eine Athletin oder ein Athlet, die oder der nicht aus Japan kommt. Erst gestern hatte die deutsche Olympia-Mannschaft ihren ersten Corona-Fall bestätigt. Der Radsportler Simon Geschke war positiv getestet worden.

Unterdessen sind viele Japaner als Zuschauer zum olympische Radrennen gekommen. Die Behörden hatten die Bevölkerung eigentlich aufgerufen, wegen den steigenden Corona-Zahlen nicht an die Strecke zu gehen. Ein Verbot gab es aber nicht.

06:33 Uhr | FSJ in Thüringen auch während Corona-Krise gefragt

In Thüringen ist das Freiwillige Soziale Jahr auch in der Corona-Pandemie gefragt. Wie das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport mitteilte, blieben die Teilnehmerzahlen konstant. Man habe keine Zunahme von Abbrüchen und vorzeitigen Beendigungen verzeichnet. Die meist Freiwilligen hätten trotz Corona-Pandemie soweit wie möglich ihren Dienst vollständig absolviert und die Einrichtungen unterstützt. War das nicht möglich, etwa weil die Einrichtung geschlossen werden musste, bestand laut Ministerium die Möglichkeit, das FSJ zwischenzeitlich in einer anderen Einrichtung weiterzuführen.

06:00 Uhr | Der Ticker am Samstag, 24. Juli 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Quelle:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR AKTUELL RADIO | 24. Juli 2021 | 06:00 Uhr

Mehr aus Panorama

Schweres Zugunglück zwischen der Bäderbahn Molli und einem Wohnmobil 1 min
Schweres Zugunglück zwischen der Bäderbahn Molli und einem Wohnmobil Bildrechte: NonstopNews

Mehr aus Deutschland

SPD-Kanzlerkandidat Scholz betont Regierungsauftrag 1 min
Bildrechte: ARD Tagesschau Extra

Olaf Scholz zeigt sich am Morgen nach der Bundestagswahl als klarer Sieger. Der SPD-Kanzlerkandidat hat den Regierungsanspruch seiner Partei bekräftigt.

27.09.2021 | 11:38 Uhr

Mo 27.09.2021 11:18Uhr 00:44 min

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/video-558184.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video
LINKE-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch zum schlechten Wahlergebnis seiner Partei 1 min
Bildrechte: ARD-Morgenmagazin

Die Linke hat bei der Bundestagswahl kräftig an Wählerstimmen verloren. Im ARD-"Morgenmagazin" äußert sich Spitzenkandidat Dietmar Bartsch zur Niederlage seiner Partei.

27.09.2021 | 11:34 Uhr

Mo 27.09.2021 11:18Uhr 00:50 min

https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/video-558180.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video