Coronavirus-Ticker 20. Juni: Magdeburg stellt 19 Hauseingänge unter Quarantäne

Magdeburg stellt wegen der jüngsten Corona-Ausbrüche mehrere Hauseingänge unter Quarantäne. Bundeskanzlerin Merkel wirbt für die Corona-App. Die Minister Altmaier und Heil drängen auf Konsequenzen in der Fleischbranche. Brasilien registriert mehr als eine Million Corona-Fälle. Frankreich will ab Juli wieder Zuschauer in die Fußballstadien lassen.

Die Neue Neustadt von oben
Unter anderem in der Neuen Neustadt von Magdeburg werden mehrere Hauseingänge unter Quarantäne gestellt Bildrechte: MDR/ Matthias Strauss

Unser Ticker vom Sonnabend endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie in unserem Ticker am Sonntag.

22:00 Uhr | Spanien beendet Corona-Notstand

In Spanien endet um Mitternacht der Corona-Notstand. Damit können sich die 47 Millionen Einwohner erstmals seit 14 Wochen wieder im ganzen Land frei bewegen. Auch Urlauber aus den Schengenstaaten würfen wieder kommen. Nur die Grenze zu Portugal bleibt noch bis Juli dicht. Regierungschef Pedro Sánchez mahnte seine Landsleute in einer Fernsehansprache eindringlich, auch in Zukunft vorsichtig zu sein. Das Virus könne jederzeit kommen. Spanien zählt mit mehr als 28.000 Toten und 245.000 Infzierten zu den besonders stark betroffenen Länder Europas. Inzwischen sind die Corona-Zahlen gesunken.

20:45 Uhr | Quarantäne in Göttingen: Bewohner verletzen Polizisten

In Göttingen haben Bewohner eines Gebäudekomplexes Polizisten mit Gegenständen beworfen und einige verletzt. Nach Angaben der Polizei waren sie offenbar mit den angeordneten Qurarantänemaßnahmen unzufrieden. Mehrere Menschen hätten auch versucht, von der Stadt aufgestellte Zäune zu überwinden. Die Behörden der niedersächsischen Stadt hatten am Nachmittag mit einer zweiten Testreihe begonnen. Rund 700 Menschen stehen dort unter Quarantäne. Bei knapp 120 wurden bisher Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen.

19:10 Uhr | Kreis Gütersloh: Polizei sichert Quarantäne ab

Mit einem Großaufgebot sichert die Polizei in Nordrhein-Westfalen die Quarantänemaßnahmen im Kreis Gütersloh ab. Der Landkreis hatte nach dem Corona-Ausbruch bei dem Fleischproduzenten Tönnies die Hilfe der Polizei angefordert. Wie der WDR berichtet, wurden heute Häuser in der Stadt Verl umzäunt, in denen 350 Tönnies-Mitarbeiter leben. Die Polizei sichere die Abriegelung durch die Feuerwehr.

Nach dem Coronaausbruch bei Tönnies hatten die Behörden Quarantäne für alle Mitarbeiter und deren Haushaltsmitglieder angeordnet.

17:21 Uhr | Neue Corona-Tests bei Tönnies in Weißenfels gefordert

In Sachsen-Anhalt gibt es Forderungen, alle 2.200 Mitarbeiter des Tönnies-Schlachthofs in Weißenfels erneut auf eine Infektion mit dem Coronavirus zu testen. Es sei nicht erkennbar, warum die Situation in Weißenfels anders sein sollte als am Tönnies-Stammsitz in Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen, teilten die Umweltverbände BUND und "Naturfreunde Sachsen-Anhalt" mit. Beim Fleischproduzenten in NRW sind nach aktuellen Angaben von Sonnabend inzwischen mehr als 1.000 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden.

16:23 Uhr | Operationen wegen Blut-Knappheit verschoben

Die Thüringer Kliniken in Saalfeld, Rudolstadt und Pößneck rufen zu Blutspenden auf. Wie ein Sprecher der Kliniken sagte, ist die Zahl der Blutspenden im Zuge der Corona-Pandemie stark zurückgegangen. Für Patienten der Kliniken stünden deutlich weniger Blutkonserven zur Verfügung. Aufgrund des Mangels an Blutkonserven seien bereits länger geplante Eingriffe verschoben worden. Nur so habe sichergestellt werden können, dass Notfallpatienten ausreichend mit Blutkonserven versorgt werden konnten.

15:58 Uhr | Sachsen: 300.000 Euro Einnahmen durch Corona-Bußgeldbescheide

Die drei größten Städte in Sachsen haben wegen Missachtung von Corona-Auflagen bisher Bußgeld in Höhe von über 300.000 Euro eingenommen. Wie aus einer Anfrage der Nachrichtenagentur dpa hervorgeht, steht Leipzig mit rund 139.000 Euro an der Spitze. In Chemnitz sind es 90.000 Euro und in Dresden 76.000 Euro.

In Leipzig wurden 955 Bußgeldbescheide verschickt, in Dresden mussten 1.095 Bürger ein Verwarn- oder Bußgeld zahlen. In Chemnitz sind bislang 771 Verfahren wegen Verstößen gegen die Corona-Schutzbestimmungen bearbeitet worden.

In Dresdem war das häufigste Vergehen das Verlassen des Zuhauses ohne triftigen Grund. In Chemnitz hängen die meisten Verfahren mit Demonstrationen und Versammlungen im April und Anfang Mai zusammen. In Leipzig wurden die einzelnen Verstöße nicht erfasst.

14:05 Uhr | Magdeburg stellt 19 Hauseingänge unter Quarantäne

Magdeburg hat nach zahlreichen Coronavirus-Infektionen für 19 Hausaufgänge in den Stadtteilen Neue Neustadt und in Salbke eine Quarantäne verhängt. Die betroffenen Menschen würden mit Unterstützung von Hilfsorganisationen versorgt, teilte die Stadt mit. Eine komplette Abriegelung ganzer Straßenzüge werde es vorerst nicht geben.

Oberbürgermeister Lutz Trümper stellte aber nach einer Sitzung mit Gesundheitsamt, Ordnungsamt, Sozialdezernat und Polizei klar, dass er eine Abriegelung kompletter Straßenzüge nach wie vor als letztes Mittel sehe, um die Weiterverbreitung des Virus einzudämmen. In Magdeburg hatten sich innerhalb gut einer Woche mehr als 80 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das Virus hatte sich nach bisherigem Kenntnisstand in einer Gruppe mehrerer rumänischer Familien ausgebreitet. Derzeit sind in Magdeburg elf Schulen sowie mehrere Spielplätze und Freizeiteinrichtungen geschlossen.

13:51 Uhr | Protest vor Tönnies-Werk

Rund 60 Menschen haben am Sonnabend vor dem Werk des Schlachtereibetriebs Tönnies in Rheda-Wiedenbrück gegen den Konzern protestiert. Viele von ihnen hielten Plakate hoch, auf denen etwa stand: "Stoppt das System Tönnies". Einige hatten sich mit Kunstblut bemalt. Organisiert wurde der Protest von mehreren Umwelt- und Tierschutzorganisationen sowie Fridays for Future. Die Polizei sprach von einem friedlichen Verlauf der Demonstration.

Demonstranten am Werksgelände für die Schließung der Schlachthäuser
Bildrechte: imago images/Noah Wedel

13:16 Uhr | Maas fordert verstärkten Schutz von Flüchtlingen

Angesichts der Corona-Pandemie hat Außenminister Heiko Maas einen verstärkten Schutz von Flüchtlingen gefordert. Am heutigen Weltflüchtlingstag erklärte er, gerade jetzt seien Schutz und Versorgung von Flüchtlingen eine Notwendigkeit, die oft über Leben und Tod entscheide. Maas verwies darauf, dass die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikt und Verfolgung geflohen sind, im vergangenen Jahr auf 79,5 Millionen gestiegen ist. Das entspreche etwa der Einwohnerzahl Deutschlands und sei "ein sehr trauriger neuer Rekordwert".

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt appellierte in diesem Zusammenhang an die Bundesregierung, die Familienzusammenführung zu erleichtern. Durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie werde die Situation für getrennte Familien oft noch verschärft , sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Bundesregierung müsse "endlich unbürokratisch Familienvisa ausstellen".

12:36 Uhr | Thüringer CDU fordert Fahrplan für Großveranstaltungen

Die CDU-Fraktion in Thüringen fordert einen Fahrplan, wann Großveranstaltungen wieder möglich sein werden. Der wirtschaftspolitische Sprecher Martin Henkel sagte, die Veranstalter bräuchten Klarheit, unter welchen Bedingungen wieder Veranstaltungen stattfänden. Henkel sprach sich für einen deutschlandweit einheitlichen Stufenplan aus. Dieser solle die Größe und Durchführbarkeit von Veranstaltungen regeln. Die Ministerpräsidenten der Länder hatten das Verbot von Großveranstaltungen bis Ende Oktober verlängert. Allerdings sind Ausnahmen möglich. So will Sachsen Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen unter Auflagen ab September wieder zulassen.

12:10 Uhr | Bundeswehr schickt weitere Soldaten zu Tönnies-Werk

Die Bundeswehr hat ihren Einsatz am Tönnies-Standort in Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh ausgebaut. Bundeswehrsprecher Uwe Kort sagte, man habe  noch 40 weitere Soldaten hinzu geholt. Sie würden gemeinsam mit medizinischem Personal und Mitarbeitern des Landkreises Unterkünfte abfahren und dort Menschen testen. Laut Kort sprechen die Soldaten osteuropäische Sprachen, um sich mit den Arbeitern verständigen zu können. Bereits am Freitag waren 25 Soldaten in Rheda-Wiedenbrück eingetroffen.

11:17 Uhr | Merkel wirbt für Corona-App

Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU
Erstens sei sie ein wichtiger Helfer, zweitens absolut freiwillig. Bundeskanzlerin Merkel (Archivbild) wirbt für die Corona-App. Bildrechte: IMAGO/FlorianxGaertner/photothek.net

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat alle Bürger zur Nutzung der Corona-App aufgerufen. Merkel sagte in ihrer wöchentlichen Videobotschaft, die App sei ein wichtiger Helfer, wenn es darum gehe, Infektionsketten zu erkennen und zu unterbrechen: "Je mehr mitmachen, desto größer ist dieser Nutzen."

Zugleich warb die Bundeskanzlerin um Vertrauen in den Datenschutz der App und versicherte noch einmal, die Nutzung sei freiwillig:

Es gibt keine Belohnung für die Benutzung und keinen Nachteil, wenn sich jemand dagegen entscheidet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die im Auftrag des Bundes entwickelte Warn-App ist am Dienstag an den Start gegangen. Seitdem wurde sie mehr als neun Millionen Mal heruntergeladen.

10:53 Uhr | Altmaier will Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen

Peter Altmaier
Will Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen: Wirtschaftsminister Altmaier Bildrechte: Clemens Bilan/dapd

Nach mehreren Corona-Ausbrüchen in Schlachtbetrieben will Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier die Verantwortlichen für Missstände in der Fleischindustrie zur Rechenschaft ziehen. Altmaier sagte im Deutschlandfunk, er wolle, dass das Vertrauen in Lebensmittel und Fleisch 'made in Germany' erhalten bleibe. Das bedeute, "dass wir auch dafür sorgen, dass Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden und dass die Missstände abgestellt werden, indem man entsprechende Veränderungen trifft".

Beim jüngsten Corona-Ausbruch in einem Tönnies-Schlachtbetrieb im Kreis Gütersloh ist bisher bei mehr als 800 Mitarbeitern eine Coronavirus-Infektion festgestellt worden. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet schließt einen "flächendeckenden Lockdown in der Region" nicht aus, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen.

08:58 Uhr | Heil: Aus für Werkverträge in Fleischbranche kommt

Nach der Corona-Infektion von bislang mehr als 800 Schlachthof-Mitarbeitern im Landkreis Gütersloh dringt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil auf ein Aus der umstrittenen Werkverträge in der Branche.

Hubertus Heil
Drängt auf schärfere Kontrollen und ein Ende der Werksvertäge in der Fleishcbranche: Arbeitsminister Heil Bildrechte: dpa

Der SPD-Politiker sagte dem Redaktions-Netzwerk Deutschland: "Wir machen mit dem Verbot von Werkverträgen im Kernbereich der Fleischindustrie auf jeden Fall ernst – ganz egal, welche Anstrengungen milliardenschwere Unternehmen auch in die Wege leiten, um dieses Vorhaben zu torpedieren." Noch im Sommer werde er einen Gesetzentwurf vorlegen. Zugleich kündigte Heil schärfere Kontrollen an, um die Beschäftigten zu schützen. In dieser Sache sei er "in sehr produktiven Gesprächen mit den Ländern".

08:24 Uhr | Profiteams in USA und Kanada schließen Trainingsstätten

Mehrere Profiklubs in den USA und Kanada haben wegen positiver Coronatests ihre Trainingsstätten geschlossen. Dazu zählen die Baseball-Teams der Philadelphia Phillies, Toronto Blue Jays und San Francisco Giants sowie aus der Eishockey-Profiliga NHL Tampa Bay Lightning. Die Baseball-Liga MLB befindet sich in festgefahrenen Verhandlungen mit der Spielergewerkschaft MLBPA über die Bedingungen einer verkürzten Saison. In der NHL steht eine endgültige Entscheidung zwischen Liga und der Spielergewerkschaft NHLPA für die Fortsetzung des Spielbetriebs noch aus.

07:43 Uhr | Beschwerden gegen Airlines und Bahn nehmen zu

Wegen Corona-bedingter Reisestornierungen sind einem Medienbericht zufolge bei der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) deutlich mehr Beschwerden über Fluggesellschaften und die Deutsche Bahn eingegangen. SÖP-Geschäftsführer Heinz Klewe sagte dem "Handelsblatt", aktuell erhalte die Schlichtungsstelle pro Woche zwei bis dreimal so viele Anträge wie in den vergleichbaren Zeiträumen der Vorjahre. Bislang seien in der Corona-Krise 10.000 davon eingegangen. Kunden der Airlines wollen laut Klewe die Ticketkosten für ausgefallene Flüge erstattet bekommen. Bahnkunden seien verärgert, dass sie für nach dem 4. Mai gekaufte, aber nicht nutzbare Sparpreis- und Super-Sparpreis-Tickets einen zeitlich bis Ende Oktober befristeten und nur für die gebuchte Fahrtstrecke gültigen Gutschein erhielten.

06:56 Uhr | Trotz Tönnies-Schließung keine Engpässe befürchtet

Die Schweinehalter in Deutschland befürchten angesichts der zeitweisen Schließung des bundesweit größten Schlachtbetriebs von Tönnies keine Engpässe. Man gehe im Moment nur von "leichten Verschiebungen" aus, sagte ein Sprecher der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands über mögliche Verzögerungen bei der Schlachtung. Der Konzern werde versuchen, auf andere Schlachtstandorte auszuweichen. Das Gewicht der Tiere und auch der Erlös seien bei einer späteren Schlachtung zwar nicht optimal, das Fleisch sei aber in jedem Fall vermarktbar. Nottötungen kämen überhaupt nicht in Frage.

06:22 Uhr | Frankreich will bis zu 5.000 Menschen in Stadien zulassen

Frankreich will ab Mitte Juli Sportstadien wieder für Zuschauer öffnen. Nach Angaben der Regierung sollten dann bis zu 5.000 Menschen Veranstaltungen besuchen können. Je nach Entwicklung der Lage könne die Zahl Mitte August erneut erhöht werden. Bereits ab Montag dürfen Kinos und Casinos im Land wieder öffnen. In der Mitteilung heißt es, das erlaube die Verbesserung der Lage. Allerdings müssten alle wachsam bleiben.

04:45 Uhr | Luxemburg will gesamte Bevölkerung testen

Um eine zweite Corona-Welle zu verhindern, will Luxemburg die gesamte Bevölkerung auf das Virus testen. Dazu seien Einwohner und Beschäftigte in kleine Gruppen eingeteilt worden, deren Mitglieder abwechselnd und regelmäßig getestet würden, erklärte der Direktor des Luxemburger Gesundheitsinstituts, Ulf Nehrbass. Es seien pro Tag bis zu 20.000 Tests an 17 Teststationen möglich.

Luxemburg wäre demnach das erste europäische Land mit solch umfassenden Tests. Derzeit seien bereits zehn Prozent der gut 600.000 Einwohner sowie der 300.000 Grenzgänger durchgetestet.

01:18 Uhr | Brasilien: Mehr als eine Million Corona-Infizierte

Brasilien hat mehr als 54.000 neue mit dem Coronavirus Infizierte gemeldet. Nach Daten des Gesundheitsministeriums wurde damit die Marke von einer Million Infizierten durchbrochen. Knapp 49.000 Menschen seien an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Damit steht Brasilien nach den USA an der zweiten Stelle der Länder mit den meisten Corona-Infektionen. Die tatsächlichen Zahlen in dem Land dürften noch höher liegen. In Brasilien wird sehr wenig getestet. Daniel Lahr, Biowissenschaftler an der Universität São Paulo, sagte dem Portal "G1", Brasilien teste "brutal weniger" als es sollte. "Im besten Falle 20 Mal weniger als das, was als angemessen erachtet wird."

00:26 Uhr | Novartis stoppt klinische Studie mit Malariamittel

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat seine klinische Studie zur Behandlung von Covid-19 gestoppt. Grund sei ein Mangel an Teilnehmern, teilte das Unternehmen mit. Getestet werden sollte, wie das Malariamittel Hydroxychloroquin bei der Behandlung von durch das Coronavirus ausgelösten Erkrankungen wirkt. Novartis wollte ursprünglich Tests mit etwa 440 mit dem Coronavirus infizierten Patienten machen.

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Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 20. Juni 2020 | 06:00 Uhr

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