Coronavirus-Pandemie Ticker vom Sonntag: Schausteller hoffen auf Lockerungen im Herbst

Die Schausteller in Deutschland fordern von der Politik, im Herbst wieder Volksfeste im Freien zuzulassen. Im deutschen Olympia-Team gab es den zweiten Corona-Fall. In Dresden braucht man keine Maske mehr beim Einkauf. Der Süden Frankreichs gilt jetzt als Hochrisikogebiet. Auch heute finden Sie alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie und einen Rückblick auf die vergangenen Tage in unserem Coronavirus-Ticker.

Ein Riesenrad dreht sich auf der Cranger Kirmes. Die Kirmes in Herne ist wie eine Reihe anderer Volksfeste auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden.
Die Schausteller in Deutschland hoffen auf Veranstaltungen und Feste im Herbst. Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Sonntag, 8. August 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

21:29 Uhr | AfD-Spitzenkandidat Chrupalla beim Impfen verhalten

Die AfD setzt nach den Worten ihres Spitzenkandidaten Tino Chrupalla beim Impfen gegen das Coronavirus "absolut auf Freiwilligkeit". Chrupalla sagte im Sommerinterview der ARD, man müsse zudem erst schauen, was die Impfquote gebracht habe. Immer mehr höre man von Menschen, die trotz Impfung erkrankt seien. Auch sei noch nicht geklärt, wie lange die Immunität halte.

20:21 Uhr | Impftag für Kinder und Jugendliche in Quedlinburg

Um Kinder zum Schulstart besser vor Corona zu schützen, können auch Minderjährige ab 12 Jahren geimpft werden. In Quedlinburg war das an diesem Wochenende bei einer Sonder-Impfaktion im Impfzentrum möglich.

19:30 Uhr | Scholz für kostenpflichtige Corona-Tests

Olaf Scholz, SPD-Kanzlerkandidat und Bundesminister der Finanzen, spricht in einem Interview in der SPD-Parteizentrale mit Journalisten der Deutschen Presse-Agentur.
Olaf Scholz: Die Allgemeinheit wird nicht auf Dauer die Tests für die Ungeimpften bezahlen. Bildrechte: dpa

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat sich erneut dafür ausgesprochen, Corona-Tests ab dem Herbst nur noch gegen Bezahlung anzubieten. Scholz sagte der "Süddeutschen Zeitung", es sei ihm zwar wichtig, "dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen wollen, auch weiterhin über Tests die Möglichkeit haben, am öffentlichen Leben teilzunehmen". Aber die Allgemeinheit werde diese Tests "nicht auf Dauer" bezahlen: "Ich denke, im Herbst werden sie kostenpflichtig werden für alle Erwachsenen, bei denen keine gesundheitlichen Gründe gegen eine Impfung bestehen."

18:51 Uhr | US-Gesundheitsexperten für begrenzte Impfpflicht

Der US-Gesundheitsexperte Anthony Fauci hat sich für eine Impfpflicht auf lokaler Ebene ausgesprochen. Die Pandemie müsse unter Kontrolle gebracht werde, mahnte der prominente Immunologe und Präsidenten-Berater. Wenn sich das Virus weiter ausbreite, dann gebe es früher oder später die Wahrscheinlichkeit, dass Sie eine Virusvariante bekommen, die noch problematischer sein könnte als Delta.

Auch der Direktor der US-Forschungsagentur National Institutes of Health, Francis Collins, mahnte, Impfpflichten könnten etwas bewegen. Er sagte am Sonntag dem Sender ABC, das Land bezahle nun den "schrecklichen Preis" dafür, dass so viele Menschen ungeimpft seien.

In den USA liegt die Impquote inzwischen unter der von Deutschland. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde haben knapp 59 Prozent aller Bürger mindestens eine Impfdosis erhalten, etwa die Hälfte ist vollständig geimpft.  Die  Zahl der Corona-Neuinfektionen übersteigt wieder im Schnitt die Marke von 100.000 pro Tag. Im Juni lag der Wert noch bei 11.000.

17:05 Uhr | Saudi-Arabien zahlt Entschädigung für Corona-Opfer in der Medizin

Saudi-Arabien zahlt den Hinterbliebenen von an Covid-19 gestorbenen Mitarbeitern des Gesundheitswesens umgerechnet je 113.000 Euro Entschädigung. Wie die staatliche Nachrichtenagentur SPA berichtete, wurde am Sonntag mit der Auszahlung begonnen.

Sie soll für alle Fachkräfte gelten, die seit März 2020 infolge der Pandemie starben. Sie umfasst sowohl das öffentliche als auch das private Gesundheitswesen, zivile und militärische Mitarbeiter ebenso wie Personal aus dem Ausland.

Wie viele Pflegekräfte in Saudi-Arabien nach einer Coronavirus-Infektion starben, ist nicht bekannt. Insgesamt wurden nach offiziellen Angaben 8.300 Todesfälle verzeichnet.

16:50 Uhr | Forscher: Mehr als 500 Antisemitismus-Vorfälle im Zusammenhang mit Corona

Binnen eines Jahres haben Forscher 561 Fälle von Antisemitismus mit Bezug zur Corona-Pandemie gezählt. Das berichtet die "Welt am Sonntag". Demnach hatte der Bundesverband Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) von März 2020 und Mitte März 2021 entsprechende Vorfälle untersucht.  

Etwa 60 Prozent der antisemitischen Vorfälle ereigneten sich laut "WamS"-Bericht bei Demonstrationen und Versammlungen. Menschen jüdischen Glaubens berichteten aber auch von Alltagssituationen, in denen sie als vermeintliche Urheber der Pandemie beschimpft wurden.

15:15 Uhr | Corona-Hilfen für den Klimaschutz

In Thüringen hat die Landesregierung aus Mitteln des Corona-Hilfspaketes ein Sonderprogramm für Klimaschutz in den Kommunen gestartet. Wie das Umweltministerium in Erfurt mitteilte, wurden aus den Landesmitteln kurzfristig 11,5 Millionen Euro bereitgestellt. Unterstützt würden beispielsweise Solaranlagen auf Dächern, Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und LED-Straßenbeleuchtungen. Der Bedarf muss laut Ministerium bis Ende August angemeldet werden.

15:05 Uhr | Habeck: Mehr Rechte für Geimpfte

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hält eine Erweiterung der Rechte für Geimpfte für zwangsläufig. Habeck sagte am Sonntag im ZDF-"Sommerinterview", das gehe ganz automatisch in diese Richtung und sei auch richtig so.

Robert Habeck
Robert Habeck Bildrechte: dpa

Eine Impfpflicht lehnte Habeck hingegen ab. Jeder habe "das Recht, sich nicht impfen zu lassen". Allerdings habe man nicht das Recht, "dass alle Geimpften und der Rest der Gesellschaft und die Kinder dann Rücksicht darauf nehmen, weil man sich selbst entschieden hat, sein eigenes Leben und die Gesellschaft zu gefährden."

Um die Impfquote zu erhöhen, sollten nach Ansicht von Habeck noch mehr Angebote vor Discountern, Tafeln oder Schulen gemacht werden. Die Abschaffung kostenloser Tests hält er dagegen für "falsch". Das sei nicht geeignet, Menschen zu einer Impfung zu motivieren. Zudem werde dann weniger bekannt sein, "wo sich das Virus befindet", weil sich weniger Menschen testen lassen.

12:43 Uhr | Zweiter Corona-Fall im deutschen Olympia-Team

Am Schlusstag der Olympischen Spiele in Tokio hat es einen zweiten Coronafall im deutschen Team gegeben. Susanne Wiedemann, Teilmannschaftsleiterin Moderner Fünfkampf, wurde positiv getestet und befindet laut Deutschem Olympischen Sportbund in einem Quarantänehotel. Die weiteren Mitglieder des Teams Moderner Fünfkampf seien negativ getestet worden. Als erster im deutschen Olympia-Team war Radprofi Simon Geschke zu Beginn der Spiele positiv getestet worden.

11:49 Uhr | Brinkhaus rechnet mit Druck auf Ungeimpfte

Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus rechnet damit, dass der Druck auf diejenigen weiter wachsen wird, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen. Brinkhaus sagte der "Welt am Sonntag", er erlebe momentan, "dass die Geimpften sauer sind auf die Nicht-Geimpften". Denn die Geimpften erlebten nun, dass sie ihre Freiheiten trotzdem nicht vollständig zurückbekämen. Deswegen müsse endlich gefragt werden, inwieweit die Nicht-Geimpften das Leben von Geimpften einschränken. Brinkhaus betonte, er gehe davon aus, dass Hotels und Veranstalter künftig von den Menschen einen Impfnachweis verlangen werden. Dadurch werde der Druck auf die Ungeimpften zunehmen.

Einen anderen Kurs verfolgt dagegen Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet. Er sagte, es dürfe nicht sein, dass Ungeimpfte am gesellschaftlichen Leben nicht mehr teilhaben können. Ein negativer Corona-Test sei genauso aussagekräftig wie eine Impfung oder eine überstandene Infektion.

11:24 Uhr | Schausteller hoffen auf Lockerungen im Herbst

Der Deutsche Schaustellerbund hat die Politik aufgefordert, ab September sämtliche Corona-Beschränkungen für Veranstaltungen und Volksfeste im Freien aufzuheben. Vizepräsident Kevin Kratzsch sagte dem Magazin "Der Spiegel": "Wir haben die Maßnahmen bis hierhin mitgetragen, doch es reicht." Bei der aktuellen Impflage sei es für die Schausteller nicht mehr nachvollziehbar, warum keine Feste und Veranstaltungen im Freien stattfinden dürfen.

Kratzsch betonte, draußen bestehe kaum eine Ansteckungsgefahr. Deshalb sollte es im Herbst wieder möglich sein, auch größere Veranstaltungen stattfinden zu lassen.

11:02 Uhr | Dresden: Keine Maskenpflicht beim Einkauf mehr

Weil Dresden am Freitag fünf Tage in Folge wieder unter dem Schwellenwert von zehn Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag, muss jetzt beim Einkaufen kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen werden. Auch ist die Zahl der Teilnehmer bei privaten Treffen nicht mehr auf zehn beschränkt. Einige Auflagen bleiben aber erhalten. So muss etwa bei körpernahen Dienstleistungen, wie beim Friseurbesuch, im öffentlichen Nahverkehr oder in den Innenräumen von Diskotheken und Clubs weiterhin ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

10:33 Uhr | Strengere Beschränkungen in Israel

In Israel gelten angesichts steigender Zahlen von schweren Corona-Fällen seit Sonntag wieder strengere Beschränkungen. Bei Veranstaltungen im Freien mit mehr als 100 Teilnehmern muss nun wieder Maske getragen werden. Kleinere Veranstaltungen dürfen nur noch Geimpfte, Genesene oder Menschen mit negativem Corona-Testergebnis besuchen. Auch Kinder müssen ein negatives Ergebnis vorzeigen. Das israelische Kabinett hatte die Maßnahmen vergangene Woche beschlossen.

Zuvor waren in Israel an mehreren Tagen hintereinander deutlich mehr als 3.000 neue Infektionen täglich verzeichnet worden. Einen neuen Höchststand gab es bei schwerkranken Covid-Patienten. Wie das Gesundheitsministerium am Sonntag berichtete, wurden am Samstag 348 Schwerkranke in den Krankenhäusern behandelt. Davon waren 71 in kritischem Zustand. In Israel sind etwa 58 Prozent der Bevölkerung geimpft. Mehr als 422.000 Menschen haben sogar schon eine dritte Spritze erhalten.

09:19 Uhr | EM-Spiele in München waren kein Infektionsherd

Die vier Spiele der Fußball-Europameisterschaft in München im Juni sind nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministeriums kein Corona-Infektionsherd gewesen. Ein Sprecher sagte, dem Landesamt für Gesundheit seien im Zusammenhang mit einem Stadion-Besuch zur EM lediglich fünf Corona-Infektionen gemeldet worden. Mit Public-Viewing-Veranstaltungen rund um die Spieltage würden bayernweit 18 Corona-Fälle in Verbindung gebracht.

08:52 Uhr | Sachsen-Anhalt zieht Kontroll-Bilanz

In Sachsen-Anhalt hat die Polizei seit Beginn der Corona-Pandemie knapp 300.000 Kontrollen durchgeführt. Das teilte das Innenministerium mit. Demnach wurden im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen rund 250 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Außerdem gab es etwa 4.300 Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten. Die Beamten erteilten zudem 4.200 Platzverweise. Die Statistik bildet den Zeitraum April 2020 bis Juli 2021 ab.

08:14 Uhr | Länder wollen 2,3 Millionen Impfdosen an Bund zurückgeben

Wegen der geringeren Nachfrage nach Corona-Impfungen wollen fast alle Bundesländer ungenutzte Impfdosen an den Bund zurückgeben. Dies ergab eine Umfrage der "Welt am Sonntag". Danach planen die Bundesländer die Rückgabe von insgesamt mindestens 2,3 Millionen Dosen. Allein Nordrhein-Westfalen sieht dem Zeitungsbericht zufolge für 1,05 Millionen Impfdosen keinen Bedarf mehr. Bayern sei noch dabei, die Zahl der Dosen zu ermitteln, die es wieder abgeben wolle. Schleswig-Holstein habe keine Angaben gemacht. Nur das Saarland sehe keine Notwendigkeit.

Als erstes sollen Vakzine von Astrazeneca und Johnson & Johnson wieder an den Bund gehen. Sie sollen noch mindestens zwei Monate haltbar sein. Die zurückgegebenen Impfdosen sollen an Entwicklungsländer und andere Staaten abgegeben werden. Entwicklungsminister Gerd Müller sagte der "Welt am Sonntag", es sei nicht nachvollziehbar, wenn in Deutschland Impfstoff verfalle, der anderswo dringend gebraucht werde.

07:43 Uhr | Lockdown in Brisbane beendet

Der Corona-Lockdown in Australiens drittgrößter Stadt Brisbane geht nach acht Tagen heute zu Ende. Das teilte die Regierung des australischen Bundesstaates Queensland mit. Vize-Regierungschef Steven Miles nannte es "ziemlich unglaublich", dass die Millionenmetropole den Ausbruch der hochansteckenden Delta-Variante nur zehn Tage nach Registrierung des ersten Falls eingedämmt habe. Einige Reise- und Versammlungsbeschränkungen in Brisbane sollen aber noch für mindestens zwei Wochen in Kraft bleiben.

Die Lockdowns in den beiden größten Städten des Landes, Sydney und Melbourne, bleiben hingegen weiter bestehen, da die dortigen Infektionsherde immer noch nicht unter Kontrolle sind. In der Stadt Cairns im Norden des Landes wurde nach der Infektion eines Taxifahrers ein kurzer Lockdown über drei Tage angekündigt.

06:52 Uhr | Städtetag fordert Impfstrategie für den Herbst

Der Deutsche Städtetag hat Bund und Länder aufgefordert, für den Herbst eine Impfstrategie vorzulegen, um für die vierte Corona-Welle besser gewappnet zu sein. Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy sagte der Nachrichtenagentur dpa: "Wir haben eine ganze Reihe neuer Impfaufgaben vor der Brust: Auffrischungsimpfungen für Ältere und Pflegebedürftige, mehr Impfungen für Kinder ab 12 Jahren und noch viel mehr direkte Impfangebote."

Die Städte bräuchten dringend Klarheit, welche Rolle sie in der Impfkampagne spielen sollen, wenn die großen Impfzentren schließen. Denn die Städte müssten jetzt entscheiden, ob sie "das zusätzliche Personal gehen lassen oder weiterbeschäftigen können." Dedy sagte, der Bedarf an Impfungen gerade durch die mobilen Teams sei riesig. So wollten etwa Pflegeheime und Berufsschulen schon Termine weit in den Herbst hinein machen.

06:40 Uhr | Laschet: Ungeimpfte mit Negativ-Test nicht benachteiligen

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident und CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet lehnt eine Benachteiligung von Ungeimpften ab, sofern diese einen negativen Corona-Test vorweisen können. Wer geimpft, genesen oder getestet sei, den dürfe der Staat nicht von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausnehmen, sagte er der "Bild am Sonntag". Zugleich betonte Laschet aber auch: "Für den Herbst muss jeder ohne Impfschutz damit rechnen, dass die Alltagstests nicht mehr vom Steuerzahler gezahlt werden."

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder wollen am Dienstag über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Das Bundesgesundheitsministerium hatte bereits im Vorfeld mögliche Beschränkungen für Ungeimpfte ins Gespräch gebracht.

06:28 Uhr | Südfrankreich gilt seit Mitternacht als Hochrisikogebiet

Deutschland stuft größere Teile Südfrankreichs ab heute als Corona-Hochrisikogebiet ein. Eine entsprechende Regelung gilt seit Mitternacht. Reise-Rückkehrer, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen damit in Deutschland in Quarantäne. Diese kann frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test beendet werden. Betroffen sind die gesamte französische Mittelmeerküste und die Insel Korsika. Auch eine Reihe weiterer Länder sind jetzt Hochrisikogebiete, unter anderem Marokko, Algerien, Thailand und Mexiko. Die Niederlande sind seit heute kein Hochrisikogebiet mehr.

06:00 Uhr | Der Ticker am Sonntag, 8. August 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR AKTUELL RADIO | 08. August 2021 | 06:00 Uhr

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