Coronavirus-Pandemie Ticker vom Sonntag: Scholz wegen Omikron gegen Corona-Lockerungen

Bundeskanzler Olaf Scholz spricht sich vor dem morgigen Corona-Spitzengespräch gegen Lockerungen aus. Die deutsche Wirtschaft hat Milliarden durch die Pandemie verloren. Der Expertenrat der Bundesregierung rechnet mit vielen Patienten in den Kliniken. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei über 800. In Thüringen ist eine neue Corona-Verordnung in Kraft getreten. Aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie hier im Ticker.

Olaf Scholz
Kanzler Olaf Scholz ist gegen weitreichende Lockerungen der Corona-Maßnahmen Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Sonntag, 23. Januar 2022, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

21:51 Uhr | Vierte Impfung schützt Ältere besser

Eine vierte Corona-Impfung steigert israelischen Angaben zufolge die Resistenz gegen eine schwere Covid-19-Erkrankung bei über 60-Jährigen deutlich. Wie das Gesundheitsministerium Israels mitteilt, war der Schutz gegen einen schweren Krankheitsverlauf bei den über 60-Jährigen nach dem zweiten Booster drei Mal so hoch wie bei Personen im selben Alter, die nur dreifach immunisiert waren. Israel bietet über 60-Jährigen eine vierte Impfung seit Anfang Januar an.

21:19 Uhr | Lauterbach will über Öffnungen reden

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach spricht sich dafür aus, schon heute über mögliche Öffnungsperspektiven zu reden. Lauterbach sagte in der Sendung "Berlin direkt": "Wenn die Fallzahlen wieder runtergehen, und damit ist zu rechnen, wenn wir über diese Welle weg sind, dann kann es bei den Einschränkungen natürlich nicht bleiben." Dann wären Öffnungen Schritt für Schritt möglich. Das jetzt schon ins Auge zu fassen, sei richtig.

18:59 Uhr | Wieder mehr Patienten auf den Intensivstationen

Erstmals seit Mitte Dezember gibt es wieder einen Anstieg bei der Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen. Laut Tagesreport des Divi-Intensivregisters wurden heute 2.426 Covid-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung erfasst, das sind 28 mehr als gestern. Ein Anstieg war zuletzt am 13. Dezember gemeldet worden. Danach war die Zahl stetig gesunken.

Die Welle mit der neuen Corona-Virusvariante Omikron schien sich bisher nicht auf die Intensivstationen auszuwirken. Experten hatten aber stets gewarnt, dass im Zuge steigender Fallzahlen auch die Zahl der Intensivpatienten wieder steigen dürfte - auch wenn Omikron seltener zu schweren Verläufen führe als die Delta-Variante.

18:17 Uhr | WHO hält Pandemie-Ende nach Omikron für möglich

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hält ein Ende der Corona-Pandemie in Europa nach der derzeitigen Omikron-Welle für möglich. Der Europa-Chef der WHO, Hans Kluge, sagte, es sei plausibel, dass die Region sich auf eine Endphase der Pandemie zubewege. Zugleich mahnte er wegen möglicher weiterer Mutationen des Coronavirus jedoch zur Vorsicht. Nach Einschätzung der WHO könnten sich bis März 60 Prozent aller Menschen im Großraum Europa mit der Omikron-Variante infiziert haben.

16:41 Uhr | Scholz wegen Omikron gegen Corona-Lockerungen

Vor der morgigen Bund-Länder-Runde spricht sich Bundeskanzler Olaf Scholz angesichts rasant steigender Infektionszahlen gegen Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen aus. Scholz sagte der "Süddeutschen Zeitung", er sei dafür, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Es sei jedenfalls sicher nicht angebracht, mitten in der Omikron-Welle auf breiter Front die Regeln zu lockern. Es bedürfe keiner Kurskorrektur.

Der Kanzler warnte zugleich vor Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Pandemie und sagte: "Wir dürfen nicht blauäugig sein. Es ist eine Illusion zu glauben, in drei Monaten wäre die Pandemie einfach auf wundersame Weise für alle Zeiten vorbei."

15:37 Uhr | Offenbar gefälschte Jobgesuche von Pflegekräften

Mehrere Medien berichten über eine Häufung von gefälschten Stellenanzeigen ungeimpfter Pflegekräfte. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg berichtete von mehr als 100 vermeintlichen Stellengesuchen in einem Bautzener Anzeigenblatt. Bei 18 Stichproben habe ein Journalist allerdings niemanden erreichen können. Viele Nummern seien eindeutig gefälscht gewesen, so habe eine angebliche Krankenschwester etwa die auffällige Nummer 0163-1234567890 inseriert, die gar nicht vergeben ist.

Auch die Tageszeitung "Fränkischer Tag" aus Bamberg verzeichnete mehr als 50 sich ähnelnde Inserate. Die Zeitung befürchtet nach eigenen Angaben, dass der Anzeigenteil des Blattes zu einem Feld der gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung über die Impfpflicht geraten könnte.

15:07 Uhr | Tausende bei Demos in Belgien

Tausende Menschen haben heute in Brüssel gegen die Corona-Beschränkungen demonstriert. Zu der Demonstration in der belgischen Hauptstadt, in der die wichtigsten EU-Institutionen ihren Sitz haben, reisten Reportern zufolge auch Teilnehmer aus anderen Ländern an.

Demonstranten in Brüssel
Tausende Demonstranten in Brüssel Bildrechte: dpa

Die Teilnehmer schwenkten unter anderem polnische, niederländische und rumänische Flaggen. Sie kritisierten unter anderem den Corona-Pass, mit dem in Belgien in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen eine Corona-Impfung oder ein negativer Test nachgewiesen werden müssen. Nach Angaben des belgischen Rundfunks kam es nahe des Europaviertels zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei.

14:45 Uhr | Corona beim Dresdner Kreuzchor

Wegen eines Corona-Ausbruchs musste an diesem Wochenende die Aufführung des Weihnachtsoratoriums in der Dresdner Kreuzkirche kurzfristig ohne den Kreuzchor stattfinden. Zuvor waren 16 Kruzianer positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, teilte der Chor mit. Kreuzkantor Roderich Kreile habe daraufhin entschieden, dass der Kreuzchor nicht mitsingt. Die vier Solisten hätten dabei auch den Part des Chores übernommen. Dem Chor gehören etwa 120 Jungen im Alter von neun bis 19 Jahren an.

13:20 Uhr | Ampel-Politiker nennen Details zu Impfpflicht-Plänen

SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese bei einer Bundstagssitzung
Der SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese arbeitet mit anderen Parlamentariern an einem Vorschlag für eine allgemeine Impfpflicht. Bildrechte: imago images/ Political-Moments

Politiker von SPD und Grünen haben erste Einzelheiten zu einem Gruppenantrag für eine allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren genannt. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese sagte, die Impfpflicht sollte auf ein bis zwei Jahre befristet sein, für nicht mehr als drei Impfungen gelten und über Bußgelder durchgesetzt werden. Auf ein Impfregister soll wegen des zu großen Zeitaufwands verzichtet werden. Ausnahmen von der Impfpflicht soll ein Amtsarzt kontrollieren.

Wiese hatte am Freitag zusammen mit sechs Politikern von Grünen und FDP in einem Brief an Bundestagsabgeordnete einen Gruppenantrag für eine Impfpflicht ab 18 angekündigt. Zu den Initiatoren zählt auch der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen. Dahmen sagte, er rechne damit, dass die Impfpflicht im Sommer kommen werde. Der Bundestag debattiert am Mittwoch erstmals über eine allgemeine Impfpflicht.

12:18 Uhr | Grüne fordert Vorrang für Pflegekräfte bei Novavax-Impfstoff

Die sächsische Grünen-Fraktionschefin Franziska Schubert fordert, dass beim neuen Corona-Impfstoff von Novavax Mitarbeiter in Pflege und Gesundheitswesen Vorrang erhalten. Schubert sagte, viele Menschen warteten darauf, dass dieser Impfstoff ausgeliefert werde. Deswegen sollten Angehörige der Berufe, die ab Mitte März einer Impfpflicht unterlägen, "ein exklusives Impfangebot" erhalten.

Der Impfstoff von Novavax beruht auf einer anderen Technologie als die mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna. Experten hoffen, dass sich damit viele Menschen impfen lassen, die bisherigen Impfstoffen skeptisch gegenüber stehen oder sie ganz ablehnen. Bereits im Dezember rief Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow Ungeimpfte auf, sich mit Novavax impfen zu lassen.

11:45 Uhr | Thüringer Apotheker impfen vorerst nicht

Die Thüringer Apotheker rechnen nicht damit, dass bei ihnen bald im großen Stil gegen Covid-19 geimpft wird. Von der Landesapothekerkammer hieß es, die Apotheken hätten auch ohne Impfen genug zu tun. Außerdem müsse vorher noch einiges geklärt werden. So dürften in den Apotheken nur speziell geschulte Apotheker impfen. Außerdem ist laut Apothekerverband noch nicht klar, welche Räume für das Impfen nötig sind. Denkbar sind demnach abgetrennte Räume oder auch abgeschirmte Bereiche im Verkaufsraum.

11:12 Uhr | Weniger Interesse an Seelsorge

Je länger die Corona-Pandemie dauert, desto weniger Menschen nehmen in Dresden die Krankenhausseelsorge in Anspruch. Zu diesem Schluss kommt der katholische Seelsorger am Dresdner Uniklinikum, Christoph Behrens. Mehr zu seiner Arbeit und der seiner Kolleginnen und Kollegen können Sie im folgenden Artikel nachlesen.

10:53 Uhr | Studie: Corona kostete deutsche Wirtschaft 350 Milliarden Euro

Einer Studie zufolge ist Deutschland seit Beginn der Corona-Pandemie Wirtschaftsleistung in Höhe von rund 350 Milliarden Euro verloren gegangen. Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) teilte mit, im laufenden ersten Quartal könnten möglicherweise weitere 50 Milliarden Euro hinzukommen. Dem Institut zufolge gaben die Deutschen in den vergangenen zwei Jahren 270 Milliarden Euro weniger für ihren Konsum aus, als dies ohne Pandemie der Fall gewesen wäre. Das entspreche rund 3.000 Euro pro Kopf.

Außerdem investierten Unternehmen rund 60 Milliarden Euro weniger. "Staatsausgaben und Exporte fingen die Wirtschaft im zweiten Jahr zumindest teilweise auf", erklärte das Institut. Gebremst haben im zweiten Corona-Jahr vor allem Probleme bei Lieferketten. IW-Ökonom Michael Grömling zufolge wird die Erholung Jahre dauern.

09:45 Uhr | Neuseeland verschärft Regeln - Regierungschefin sagt Hochzeit ab

Jacinda Ardern, Premierministerin von Neuseeland
Neuseelands Regierungschefin Jacinda Ardern hat ihre Hochzeit verschoben. Bildrechte: dpa

In Neuseeland werden die Corona-Schutzmaßnahmen wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante verschärft. Regierungschefin Jacinda Ardern kündigte an, dass bei Veranstaltungen jetzt eine Höchstgrenze von 100 Teilnehmern gilt. Diese müssten vollständig geimpft sein. In diesem Zusammenhang sagte Ardern auch ihre geplante Hochzeit ab. Wörtlich sagte sie: "Meine Hochzeit wird nicht stattfinden." Neben den Einschränkungen für Veranstaltungen gibt es jetzt auch wieder eine Maskenpflicht in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln. Die neuen Corona-Beschränkungen sollen mindestens bis Ende Februar gelten.

09:07 Uhr | Mittelstand fordert Verlängerung der Kurzarbeitergeld-Regelung

Ein Bündnis von Mittelstandsverbänden fordert, den erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld zu verlängern. Ein entsprechendes Schreiben an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil unterzeichneten unter anderem der Verband mittelständischer Wirtschaft und die Vereinigung Veranstaltungswirtschaft.

Darin heißt es, noch immer leide die deutsche Wirtschaft unter den Folgen der Corona-Pandemie. Das Instrument der Kurzarbeit habe Millionen Beschäftigten den Arbeitsplatz gesichert und Unternehmen finanziell entlastet. Mit dem Ende der Regelung ginge dem Mittelstand Stabilität und Sicherheit verloren. Das würde auch der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands schaden. Der erleichterte Zugang zur Kurzarbeit soll Ende März auslaufen.

08:30 Uhr | Expertenrat rechnet mit vielen Corona-Patienten in Kliniken

Angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante hat der Corona-Expertenrat der Bundesregierung vor den Folgen für das Gesundheitssystem gewarnt. In einer am Abend veröffentlichten Stellungnahme heißt es, zumindest regional sei mit einer eingeschränkten medizinischen Versorgung zu rechnen. Das könne Patienten mit anderen Krankheiten gefährden. Auch jenseits des Gesundheitswesens drohten durch einen hohen Krankenstand und Quarantäne erhebliche Personalausfälle.

Der Expertenrat forderte die Bundesregierung deshalb auf, weitere Maßnahmen zur Infektionskontrolle vorzubereiten. Sowohl Kontaktbeschränkungen als auch Booster-Impfungen seien notwendig, um die Dynamik der aktuellen Welle zu bremsen und das Gesundheitssystem und die kritische Infrastruktur zu schützen.

07:43 Uhr | Massentest in Peking angeordnet

In der chinesischen Hauptstadt Peking werden zwei Millionen Menschen auf das Coronavirus getestet. Das haben die Behörden angeordnet. Betroffen sind die Bewohner des Bezirks Fengtai. Aus dem Bezirk waren zuletzt sechs Corona-Neuinfektionen gemeldet worden, für die gesamte Hauptstadt waren es in der vergangenen Woche rund 30 Fälle. Mit den Tests soll noch am Sonntag begonnen werden. Zuletzt waren in China mehrere Millionenstädte nach Corona-Fällen abgeriegelt worden. In Peking beginnen am 4. Februar die Olympischen Winterspiele.

07:17 Uhr | Sieben-Tage-Inzidenz über 800

Die vom Robert Koch-Institut gemeldete bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat erstmals die Schwelle von 800 überschritten. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 806,8 an. Am Samstag hatte der Wert bei 772,7 gelegen, vor einer Woche bei 515,7. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 85.440 Corona-Neuinfektionen.

Das Datenprojekt Risklayer sieht die Sieben-Tage-Inzidenz bundesweit bei 836,7. Bundesweit am niedrigsten ist sie demnach mit 290,11 in Thüringen. In Sachsen liegt die Inzidenz bei 413,24 und in Sachsen-Anhalt bei 428,26.

06:51 Uhr | Neue Corona-Verordnung in Thüringen in Kraft

In Thüringen tritt heute eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Damit besteht für Versammlungen keine Obergrenze mehr. Bislang lag sie bei 35 Teilnehmern. Zudem wird der Zugang für Bereiche gelockert, in denen 2G+ gilt. Demnach entfällt die Testpflicht für Menschen mit einer Grundimmunisierung. Auch wer weniger als 90 Tage als genesen gilt, braucht keinen zusätzlichen Test.

Die 2G+-Regel gilt unter anderem in Innenbereichen von Fitnessstudios, in Tanzschulen und in Restaurants der Hotspot-Regionen. Bislang war der Zugang ohne Test nur für Menschen mit Auffrischungsimpfung möglich. Gesundheitsministerin Heike Werner sagte, die Verordnung solle zwei Wochen lang gelten. In dieser Zeit wolle man das Infektionsgeschehen sehr genau beobachten.

06:29 Uhr | Impfpflicht: Pflegeheime befürchten Personalmangel

Pflegeeinrichtungen in Sachsen befürchten wegen der Corona-Impfpflicht im Gesundheitswesen einen großen Personalausfall. Der Caritasverband des Bistums Dresden-Meißen teilte mit, sollte für ungeimpfte Pflegekräfte ein Tätigkeitsverbot ausgesprochen werden, verschärfe sich die Situation in den Einrichtungen erheblich. Der Personalmarkt in der Branche sei ohnehin angespannt.

Nach Angaben des sächsischen Gesundheitsministeriums sind 35 Prozent der 300.000 Pflegekräfte ungeimpft. Gesundheitsministerin Petra Köpping sagte, es werde trotz Impfpflicht niemandem schlagartig gekündigt. Die SPD-Politikerin sprach von einem möglichen Spielraum, in dem es noch einmal Befragungen und Gespräche mit den Betroffenen geben könne. Der Bundestag hatte eine Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen und der Pflege beschlossen. Sie gilt ab Mitte März.

06:00 Uhr | Der Ticker am Sonntag, 23. Januar 2022

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 23. Januar 2022 | 06:00 Uhr

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https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/video-scholz-regierungserklaerung-eu-sondergipfel-ukraine-100.html

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