Coronavirus-Pandemie Ticker am Sonntag: Spitzen von Union und SPD für einheitliche Corona-Regeln

In Deutschland läuft die Debatte auf Hochtouren, welche neuen Vollmachten der Bund bekommen sollte. Die Spitzen von Union und SPD bekräftigten am Sonntag noch einmal, das Infektionsschutzgesetz entsprechend ändern zu wollen. In Tschechien läuft derweil in der Nacht zum Montag der Notstand aus. Die aktuellen Entwicklungen zur Pandemie im Ticker.

Ein Schild mit der Aufschrift "Wegen Corona-Lockdown geschlossen" vor einem Restaurant
Ein Schild mit der Aufschrift "Wegen Corona-Lockdown geschlossen" vor einem Restaurant Bildrechte: imago images/ Sven Simon

Unser Ticker am Sonntag, 11. April 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

22:22 Uhr | Studie: Biontech schützt weniger gut gegen südafrikanische Variante

Der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer schützt einer israelischen Studie zufolge weniger gut vor der südafrikanischen Coronavirus-Variante als vor anderen Varianten. In der Studie der Universität Tel Aviv und der israelischen Krankenkasse Clalit wurden 400 Corona-Infizierte, die nicht geimpft waren, mit 400 Infizierten verglichen, die einen vollständigem oder teilweisen Impfschutz hatten.  Bei den 150 Probanden, die sich trotz vollständigen Impfschutzes infizierten, war der Anteil der südafrikanischen Variante den Angaben zufolge acht Mal größer als bei ungeimpften Probanden. Zwar sei der Pfizer/Biontech-Impfstoff, hochwirksam, doch biete er wahrscheinlich nicht das gleiche Maß an Schutz gegen die südafrikanische Coronavirus-Variantet, hieß es von den Autoren der Studie.

Drei Ampullen mit Impfstoff, davor eine Spritze
Der Impfstoff von Biontech/Pfizer Bildrechte: imago images/Laci Perenyi

21:48 Uhr | Söder: Bund braucht mehr Rechte bei Corona-Maßnahmen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich hinter den Entwurf des Infektionsschutzgesetzes der Bundesregierung gestellt, die dem Bund mehr Rechte bei Corona-Maßnahmen geben soll. CSU und Bayern würden "Mittreiber sein, dass es beschlossen wird", sagt der CSU-Chef in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet forderte eine zügige Verabschiedung des Gesetzes. Er schloss aber nicht aus, dass sich seine Landesregierung im Bundesrat wegen des Widerstands des Koalitionspartners FDP enthalten muss. Die SPD-geführten Bundesländer stehen offenbar geschlossen hinter dem Vorhaben. Vizekanzler Olaf Scholz sagte im ZDF, der Weg sei klar und werde von allen getragen.

21:12 Uhr | Kretschmer will Corona-Vorgaben des Bundes entschärfen

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer sieht bei der geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes noch erheblichen Gesprächsbedarf. Der CDU-Politiker sagte in Dresden, es dürfe nicht nur nach Inzidenzwerten gehen. Auch die Bettenauslastung müsse berücksichtigt werden. Ausgangssperren solle es erst bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 200 geben. Der Entwurf der Bundesregierung sieht dies ab einem Wert von 100 vor. Kretschmer forderte außerdem zusätzliche Ausnahmen für den Einzelhandel. Corona-Maßnahmen im Schulbereich sollten in der Verantwortung der Länder bleiben. Die Bundesregierung will am Dienstag bundesweit einheitliche Vorgaben auf den Weg bringen. Möglich ist dies nur, wenn Bundestag und Bundesrat zustimmen.

17:46 Uhr | Tschechien: Corona-Notstand Mitternacht zu Ende

In Tschechien läuft in der kommenden Nacht der Corona-Notstand aus. Er galt rund ein halbes Jahr. Nach Angaben der Nachrichtenagentur CTK treten damit auch einige Lockerungen in Kraft. So soll die nächtliche Ausgangssperre wegfallen. Zudem sind Reisen über den eigenen Bezirk hinaus erlaubt. Die meisten Auflagen bleiben aber gültig. Es besteht weiterhin Maskenpflicht in der Öffentlichkeit. Die meisten Geschäfte und Gaststätten bleiben geschlossen. Grundlage dafür sei das geltende Pandemie-Gesetz. Der Notstand gibt der Regierung mehr Vollmachten und ermöglicht es, Grundrechte auszusetzen. Das Parlament stimmte einer Verlängerung nur bis 11. April zu. Tschechien ist nach wie vor eines der am stärkrsten von der Pandemie betroffenen Länder in der EU, auch wenn die Zahlen derzeit sinken.

17:39 Uhr | Vorwürfe gegen Führungsspitze von Uniklinikum Magdeburg

Die Stimmung im Uniklinikum Magdeburg ist weiter angespannt. Teile der Belegschaft und der Führungsebene werfen dem Ärztlichen Direktor Hans-Jochen Heinze und der Kaufmännischen Direktorin Kerstin Stachel Fehlverhalten beim Pandemie-, Impf- und Mitarbeitermanagement vor. Dem MDR liegen neue Berichte aus der Belegschaft vor.

Zudem hat ein lokaler Unternehmer Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des Uniklinikums gestellt. Dabei geht es um die Vergabe einer Großlieferung von FFP2-Masken an das Klinikum. Der Auftrag war an junges Unternehmen gegangen, dessen Miteigentümer der Sohn des Ärztlichen Direktors Heinze ist.

17:03 Uhr | DRK Vogtland geht von Serientätern aus

Nach der mittlerweile vierten Attacke auf Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Vogtland geht das DRK davon aus, dass es sich möglicherweise um dieselbe Tätergruppe handelt. Der Rettungsdienstleiter im Vogtlandkreis, Andy Feig, sagte MDR SACHSEN, jeder könne seine Meinung frei äußern, bei Sachbeschädigungen und mit dieser menschenverachtenden Wortwahl höre es jedoch auf. Die Schmierereien am Impftruck und am Sozialgebäude in Oelsnitz seien am Sonnabend beseitigt worden. Die Ermittlungen der Polizei in allen vier Fällen laufen noch.

15:19 Uhr | FDP lehnt Entwurf zu bundeseinheitlichen Regelungen ab

Die FDP lehnt den Gesetzentwurf für deutschlandweit einheitliche Regeln ab. Wie die Funke Mediengruppe berichtet, geht das aus einem Schreiben von FDP-Fraktionschef Christian Lindner an Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn hervor. Darin heißt es, dass der Entwurf in der vorliegenden Fassung für die Fraktion der Freien Demokraten nicht zustimmungsfähig sei. Die Einführung einer nächtlichen Ausgangssperre bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 sei ein "unverhältnismäßiger und epidemiologisch unbegründeter Eingriff in die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger". Auch der Deutsche Landkreistag lehnt die Pläne zur Vereinheitlichung der Corona-Schutzmaßnahmen ab. Kritik an der Regelung kommt zudem von den Linken.

Christian Lindner, FDP
FDP-Chef Christian Lindner (Bildmitte) Bildrechte: IMAGO / Christian Ditsch

14:25 Uhr | Zahl der Intensivpatienten steigt weiter

In deutschen Krankenhäusern werden aktuell 4.655 Corona-Intensivpatienten behandelt. Nach Angaben des zentralen Divi-Registers steigt die Zahl seit einem Monat ununterbrochen. Intensivmediziner erwarten einen weiteren Anstieg, da schwere Krankheitsverläufe erst ein bis zwei Wochen nach einer Infektion deutlich würden. Der Höchstwert in Deutschland wurde bisher zur zweiten Corona-Welle im Dezember mit mehr als 5.700 Intensivpatienten registriert.

13:45 Uhr | Thüringer Kultusministerium weist Gerichtsbeschluss zurück

Ein Beschluss des Amtsgerichts Weimar zu Corona-Regeln an Schulen hat aus Sicht des Thüringer Bildungsministeriums zunächst keine Auswirkungen. Demnach wurde der Gerichtsbeschluss vom 8. April nicht ordnungsgemäß verkündet. Zudem gebe es gravierende verfahrensrechtliche Zweifel. Der Beschluss müsse schnell von einem oberen Gericht geprüft werden. Das Amtsgericht hatte verfügt, dass an zwei Schulen in Weimar für Schüler keine Masken- und Schnellltestpflicht und keine Mindestabstände angeordnet werden dürfen. Nach MDR-Informationen geht es um die Grund- und Regelschule Pestalozzi. Medienberichten zufolge stützt sich die Entscheidung auf ein Gutachten, in dem Fachleute zu Wort kommen, die der "Querdenken"-Bewegung nahestehen.

13:20 Uhr | Kritik von Linken und SPD an geplanter "Notbremse"

Die Linke im Bundestag sieht die Vorschläge des Bundes für einheitliche Corona-Regeln kritisch. Fraktionsgeschäftsführer Jan Korte mahnte, insbesondere die Frage der Ausgangssperren sei ein tiefer Eingriff in die Grundrechte der Menschen und könne nicht so en passant beschlossen werden. Die Linke moniert zudem fehlende verpflichtende Regelungen für große Unternehmen.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) warnte in der "Welt" davor, die Bundesländer jetzt mitten in der Krise zu entmachten. Der Bund habe in der Pandemie etwa bei der Beschaffung von Schutzausrüstung und Impfstoff kläglich versagt – und wolle jetzt mehr Befugnisse.

Kanzlerin Angela Merkel berät heute mit der CDU/CSU-Bundstagsfraktion über die Änderung des Infektionsschutzgesetzes.

12:35 Uhr | 150.000 Neuinfektionen in Indien

In Indien sind binnen eines Tages etwa 153.000 neue Ansteckungen mit Sars-Cov-2 registriert worden. Das Gesundheitsministerium meldete zudem mindestens 839 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die Zahl der erfassten Corona-Toten seit Beginn der Pandemie stieg damit auf knapp 170.000. In absoluten Zahlen ist Indien mit mehr als 13,3 Millionen bestätigten Infektionen das am drittstärksten betroffene Land nach Brasilien und den USA.

11:50 Uhr | Amtsgericht Weimar untersagt Masken- und Testpflicht an Schulen

Das Thüringer Bildungsministerium prüft derzeit einen Beschluss des Amtsgerichts Weimar zum Umgang mit den Corona-Regeln an Schulen. Das Gericht hat per einstweiliger Anordnung die Masken- und Testpflicht an zwei Weimarer Schulen untersagt. Ministeriumssprecher Felix Knothe sagte MDR THÜRINGEN, er könne die Verunsicherung der Eltern verstehen. Die Entscheidung des Gerichtes beschränke sich jedoch auf die zwei Schulen in Weimar. Das Ministerium prüfe mögliche Konsequenzen.

11:08 Uhr | Zug-Fahrverbot für Maskenverweigerer

Die Deutsche Bahn hat erstmals bundesweite Zugverbote gegen Maskenverweigerer verhängt. Nach Angaben einer Konzernsprecherin handelt es sich um Passagiere, die wiederholt gegen die Maskenpflicht verstoßen hätten. Das Beförderungs- und Hausverbot gelte für eine niedrige zweistellige Zahl von Bahnkunden. Einem Bericht der "Welt am Sonntag" zufolge dürfen sie für sechs Monate weder im Regional- noch im Fernverkehr Zug fahren und auch keine Bahnhöfe betreten. Sollten Betroffene erwischt werden, drohe eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.

10:50 Uhr | Sachsen-Anhalt – das gilt ab Montag in den Schulen

Für 243.000 Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt gilt ab Montag eine Corona-Testpflicht. Vorgesehen sind zwei Tests pro Woche. Antworten auf praktische und auch rechtliche Fragen hier.

10:25 Uhr | Lehrer fordern milliardenschweres Nachhilfepaket

Der Deutsche Lehrerverband hat vorgeschlagen, pandemiebedingte Unterrichtslücken mit einem zwei Milliarden Euro teuren Förderprogramm auszugleichen. Das Konzept liegt den Funke-Medien vor. Demnach sollen Kinder und Jugendliche mit geringen Defiziten im nächsten Schuljahr eine Förderung erhalten. Schülern mit großen Lücken soll ein freiwilliges zusätzliches Lernjahr angeboten werden. Der erhöhte Personalbedarf soll mit Lehramtsstudenten und pensionierten Lehrern gedeckt werden. Zudem sollten Lehrkräfte in Teilzeit zur Aufstockung motiviert werden.

09:34 Uhr | Heil: Testpflicht am Arbeitsplatz kommt

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will eine Corona-Testpflicht am Arbeitsplatz durchsetzen. Der SPD-Politiker sagte der "Bild am Sonntag", die Arbeitsschutzverordnung werde entsprechend geändert. Das solle schon am Dienstag im Kabinett beschlossen werden. Dem Entwurf zufolge sollen alle Mitarbeiter, die nicht im Homeoffice sind, das Recht auf einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche bekommen, bei Kontakt mit Kunden oder Lebensmitteln sogar auf wöchentlich zwei Tests. Bezahlen sollen die Arbeitgeber. Die Union lehnte eine Testpflicht in Unternehmen bislang ab. Eine Umfrage im Auftrag der Bundesregierung hatte jüngst ergeben, dass 40 Prozent der Beschäftigten keine Testangebote vom Arbeitgeber bekommen.

09:05 Uhr | Trend bei Neuinfektionen zeigt steil nach oben

Der Aufwärtstrend bei den Neuinfektionen hält unvermindert an. Das Risklayer-Datenprojekt erfasste gestern bundesweit 19.434 neue Ansteckungen mit Sars-CoV-2, gut 5.000 mehr als vor einer Woche. Die Inzidenz kletterte auf 133. In Mitteldeutschland wurden in den vergangenen sieben Tagen im Schnitt sogar mehr als 200 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner registriert. In Sachsen liegt die Inzidenz bei 208, in Thüringen bei 218 und in Sachsen-Anhalt bei 170 – das sind bundesweit die Spitzenwerte. Hotspot in Deutschland ist der Thüringer Landkreis Greiz mit einer Inzidenz von 545.

08:03 Uhr | Südkorea verimpft Astrazeneca an Ü30

Südkorea impft auch wieder jüngere Erwachsene mit dem umstrittenen Corona-Vakzin von Astrazeneca. Am Mittwoch hatte das Land wie andere Staaten die Verabreichung des Mittels bei unter 60-Jährigen ausgesetzt. Grund waren Berichte über seltene Thrombose-Fälle bei jüngeren Erwachsenen nach Impfungen in Europa. Nach Behördenangaben wird der britisch-schwedische Impfstoff ab Montag wieder bei Personen ab 30 Jahren eingesetzt.

07:25 Uhr | China will Impfstoffe mixen

China erwägt eine Vermischung verschiedener Corona-Impfstoffe, um die Wirksamkeit zu erhöhen. Das Zentrum für Krankheitskontrolle- und prävention räumte ein, dass die Wirksamkeit chinesischer Vakzine zu gering sei. Vier chinesische Corona-Präparate haben bislang eine bedingte Marktzulassung erhalten, 161 Millionen Dosen wurden verabreicht. In klinischen Studien in Brasilien erzielte der Impfstoff des chinesischen Herstellers Sinovac eine Schutzwirkung von nur rund 50 Prozent gegen eine Sars-CoV2-Infektion und zu 80 Prozent gegen schwere Krankheitsverläufe. Die beiden Corona-Impfstoffe des Unternehmens Sinopharm haben eine Wirksamkeit zwischen 70 und 80 Prozent.

07:00 Uhr | Landkreise gegen einheitliche Notbremse

Die Landkreise lehnen die Pläne zur Vereinheitlichung der Corona-Schutzmaßnahmen ab. Der Präsident des Deutschen Landkreistages, Reinhard Sager, sagte den Funke-Medien, der vorliegende Entwurf sei ein in Gesetz gegossenes Misstrauensvotum gegenüber Ländern und Kommunen. Damit verlasse der Bund den Modus gemeinsamer Krisenbekämpfung und "das Notbremsegesetz wird zum eindeutigen Durchregieren aus Berlin". Es sei generell fraglich, ob man passgenaue Lösungen für höchst unterschiedliche regionale Situationen in einem Bundesgesetz vorschreiben könne. Die Bundesregierung will für Regionen mit hohen Neuinfektionszahlen verpflichtende und einheitliche Regeln. Dazu soll im Eilverfahren das Infektionsschutzgesetz nachgeschärft werden.

06:30 Uhr | Laschet für Ende der Impfreihenfolge

CDU-Chef Armin Laschet unterstützt die Aufhebung der Impfreihenfolge im Frühjahr. "Wenn zum Ende des Frühjahrs die großen Impfstoffmengen kommen, sollten die Impfprioritäten fallen und die Impfungen für alle Menschen geöffnet werden", sagte Laschet der "Bild am Sonntag". Das wäre ein wichtiger Baustein für "einen Sommer mit viel mehr Freiheit". Zugleich verteidigte er die bisherige strenge Impfreihenfolge als eine "Schutzmauer für die Alten und Pflegebedürftigen".

06:15 Uhr | Tourismusbranche fürchtet verlorenen Sommer

Die deutsche Tourismusbranche erwartet angesichts der Corona-Pandemie ein weiteres schwieriges Jahr. Der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft, Michael Frenzel, sagte der "Welt am Sonntag", die Buchungen für 2021 seien deutlich schwächer als die schon schlechten Zahlen vom Vorjahr. Für die Sommersaison lägen die Buchungen gemessen am Umsatz um 76 Prozent unter den Zahlen von 2020. Frenzel rechnet erst im Herbst mit einer Entspannung.

06:00 Uhr | Der Ticker am Sonntag, 11. April 2021

Guten Morgen! Auch heute halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 11. April 2021 | 21:00 Uhr

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