Coronavirus-Pandemie Ticker vom Sonntag: Deutschland spendet 100 Millionen Impfdosen

Deutschland will bis Jahresende 100 Millionen Impfdosen für die internationale Corona-Impfkampagne bereitstellen. Seit Beginn der Pandemie haben sich bundesweit mehr als vier Millionen Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. Der Berliner Virologe Christian Drosten bezweifelt, dass eine akzeptable Impfquote allein durch Impfangebote erreicht werden kann. Mit einer Belastung der Intensivstationen und Notaufnahmen sei zu rechnen. Die aktuellen Entwicklungen zur Pandemie lesen Sie hier im Ticker.

AstraZeneca-Impfstoff liegt in einer Dose.
Deutschland will der internationalen Gemeinschaft 100 Millionen Impfdosen spenden; zuvor hatten die Länder Millionen ungenutzer Astrazeneca-Impfdosen an den Bund zurückgegeben. Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Sonntag, 5. September 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

22:28 Uhr | Suhl will strengere Corona-Regeln nicht umsetzen

Seit Sonntag gilt für die Stadt Suhl Corona-Warnstufe eins. Für diesen Fall sieht der Eindämmungserlass der Landesregierung eine Verschärfung der Corona-Regeln vor. Die Stadt will einen anderen Weg gehen. Oberbürgermeister André Knapp sagte MDR THÜRINGEN, das Infektionsgeschehen in der Stadt sei lokal begrenzt auf die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes auf dem Friedberg. Daher seien breit angelegte Auflagen wie Kontaktbeschränkungen oder die 3G-Regel in Gaststätten nach derzeitigem Stand nicht notwendig.

22:16 Uhr| Fußball: Brasilien gegen Argentinien nach Corona-Kontroverse unterbrochen

Das WM-Qualifikationsspiel zwischen Brasilien und Argentinien ist wegen einer Corona-Kontroverse unterbrochen worden. In São Paulo war erst wenige Minuten gespielt worden, als Beamte der Bundespolizei und der staatlichen Gesundheitsbehörde Anvisa den Rasen betraten. Vier in England spielende Argentinier sollen zuvor bei der Einreise nach Brasilien gegen die Anti-Corona-Vorschriften verstoßen haben. Das Team um Superstar Lionel Messi ging daraufhin zunächst geschlossen in die Kabine.

Wie die Gesundheitsbehörde des Landes mitteilte, werden die vier Spieler jetzt aus Brasilien abgeschoben und wegen einer Reihe von Verstößen gegen sanitäre Regeln mit Geldstrafen belegt. Die vier Betreffenden sollen falsche Angaben über ihre Reiseroute gemacht haben. Für Personen aus England gelten in Brasilien aber besondere Corona-Regeln, darunter eine Quarantäne von 14 Tagen.

21:40 Uhr | Expertin: Besuche in Pflegeheimen müssen erlaubt bleiben

Nach Ansicht der Alternswissenschaftlerin Adelheid Kuhlmey sollten Besuche in Pflegeheimen auch bei einer sich zuspitzenden Corona-Lage möglich sein. Geimpfte, genesene und getestete Angehörige sollten auf alle Fälle weiter Zugang zu den etwa 800.000 Bewohnerinnen und Bewohnern der 14.000 Pflegeheime in Deutschland haben, sagte die Direktorin des Instituts für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Berliner Charité den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

"So etwas wie in der ersten Welle der Pandemie darf sich nie wiederholen." Durch die Abschottung der Heime seien neue Risiken für Bewohnerinnen und Bewohner entstanden: "Verwirrtheitszustände nahmen zu, Verläufe von demenziellen Erkrankungen wurden beeinflusst, Einsamkeitsgefühle traten auf."

20:10 Uhr | Halbleiterkrise wird Daimler bis 2023 beschäftigen

Der Autobauer Daimler rechnet erst im Jahr 2023 mit einem Ende der Halbleiter-Krise. Das sagte Vorstandschef Ola Källenius am Abend vor Beginn der Automesse IAA in München. Die jüngsten Corona-Lockdowns in Malaysia hätten Mercedes-Benz im laufenden Quartal getroffen. Man hoffe auf eine Entspannung bis Jahresende. Nach Einschätzung von Källenius wird die Nachfrage nach Halbleitern auch im kommenden Jahr höher sein als das Angebot. Aufgrund des Halbleiter-Engpasses hat Mercedes die Produktion in einigen Werken gestoppt. Vor wenigen Tagen kündigte der Autobauer an, die Maschinen in der kommenden Woche wieder hochzufahren. Nur am Standort Sindelfingen werde die Produktion in einigen Teilbereichen weiter stillstehen.

19:16 Uhr | Sachsen: Pandemie macht Schulsozialarbeit nur schwer möglich

Die Corona-Pandemie macht Schulsozialarbeit so gut wie unmöglich. Das geht aus einer Befragung von Fachkräften in Sachsen hervor. Der evangelischen Hochschule Dresden zufolge war es während der Pandemie die Hauptaufgabe der Befragten, Kindern bei der Aufarbeitung des Lernstoffes zu helfen. Die eigentliche Schulsozialarbeit sei in den Hintergrund gerückt. Dazu zählen etwa individuelle Beratung oder Hilfe bei der Konfliktbewältigung. Der Hochschule zufolge brauchen besonders die Kinder Hilfe, die bereits vor Corona Schwierigkeiten mit dem Schulsystem hatten. Das Schulsystem in Sachsen sei offenbar immer weniger in der Lage, Chancengleichheit bei den Lernbedingungen herzustellen.

18:38 Uhr | Zehntausende demonstrieren in Amsterdam gegen Corona-Politik

In Amsterdam haben zehntausende Menschen gegen die Coronapolitik der niederländischen Regierung demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter beteiligten sich etwa 60 Organisationen an dem Demonstrationszug durch die Innenstadt. Es sei die bislang größte derartige Kundgebung in den Niederlanden gewesen. Einem Bericht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zufolge war die Stimmung friedlich. Auf Fernsehbildern waren tanzende und trommelnde Menschen zu sehen. Angesichts des großen Andrangs hatte die Stadt am Mittag auf Twitter dazu aufgerufen, sich dem Demonstrationszug nicht mehr anzuschließen. In den Niederlanden hatte sich die Corona-Lage zuletzt verschlechtert; die Regeln wurden aber nicht verschärft.

Demonstranten ziehen während einer Kundgebung durch Amsterdam
Die Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung in Amsterdam lief unter dem Motto "Gemeinsam für die Niederlande". Bildrechte: dpa

18:30 Uhr | Tokio: Paralympics ohne Corona-Fall im deutschen Team zu Ende gegangen

Die Paralympics in Tokio sind offiziell zu Ende – und das ohne einen einzigen Corona-Fall im deutschen Team. Im Olympiastadion in Tokio erklärte Andrew Parsons, der Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die XVI. Sommerspiele für beendet. Die Zeremonie ging pandemiebedingt wie auch die sportlichen Wettkämpfe ohne Zuschauer über die Bühne. Im Medaillenspiegel belegte Deutschland Rang zwölf – mit 13 Mal Gold, 18 Mal Silber und 43 Bronze-Medaillen. Die deutsche Fahne trug Sportschützin Natascha Hiltrop, die in Tokio Gold und Silber gewonnen hatte.

Einen Tag vor Ende der Spiele hatte der Deutsche Behindertensportverband bekanntgegeben, dass es im 275 Personen umfassenden deutschen Team keinen einzigen positiven Test gegeben habe. Das sei der großen Disziplin aller zu verdanken.

16:10 Uhr | "Spiegel": 350.000 Impfungen mehr als gemeldet

Die Zahl der Impfungen in Deutschland ist einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" zufolge deutlich höher als gedacht. Das gehe aus Erhebungen der Kassenärztlichen Vereinigungen in mehreren Bundesländern hervor. Im zweiten Quartal sind demnach mindestens 350.000 verabreichte Dosen dem Robert Koch-Institut (RKI) nicht gemeldet worden und tauchen nicht in der bundesweiten Impfquote auf. Nach RKI-Angaben sind derzeit mehr als 61 Prozent aller Einwohner vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

Eine solche Lücke war zunächst in Hamburg bekannt geworden, wo bis Ende Juni rund 71.000 Impfungen nicht erfasst waren. Dem Bericht zufolge liegt die Lücke in Berlin bei rund 50.000 Impfungen. Sachsens Praxen haben rund 29.000 Impfungen nicht gemeldet. Im Saarland und in Brandenburg gab es dagegen offenbar zusammen genommen rund 18.000 weniger Impfungen als gemeldet.

Die Praxen erfassen die Impfungen doppelt: einmal über ein Portal des RKI, zum anderen über ihre Abrechnungssoftware. Bei einem Vergleich dieser Zahlen seien die Differenzen zu Tage getreten.

15:46 Uhr | Thüringen: Mehr Schutz für Impfpersonal geplant

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) in Thüringen denkt über mehr Schutz für ihr Impfpersonal nach. Hintergrund ist ein Vorfall, der sich gestern bei einer Impfaktion in den Gera-Arcaden abgespielt hat. Dabei hatte den Angaben zufolge ein Mann versucht, sich eine Impfung zu erschleichen und – als er zur Rede gestellt wurde – zwei Mitarbeiter des Impfzentrums angegriffen und verletzt.

KV-Pandemiestabsleiter Jörg Mertz erklärte, wahrscheinlich werde man künftig Security dazu buchen. Dies solle gemeinsam mit den Impfteams besprochen werden. Bislang seien die mobilen Impfteams nicht von Security-Personal begleitet worden, weil es nicht nötig war. Die Impfaktion in Gera war nach der Tat abgebrochen worden. Bis zum Vorfall wurden 120 Menschen geimpft. Die Aktion soll der KV zufolge wiederholt werden.

14:31 Uhr | Spahn: Deutschland will 100 Millionen Impfdosen bereitstellen

Bis Jahresende will Deutschland der internationalen Corona-Impfkampagne 100 Millionen Impfdosen zur Verfügung stellen. "Das ist so viel, wie wir bisher auch in unserem Land verimpft haben", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am Rande des G20-Treffens der Gesundheitsminister in Rom. Die Pandemie sei erst vorbei, wenn sie auf der ganzen Welt vorbei sei. Ansonsten könnten Varianten entstehen, die dann auch Deutschland wieder erreichten und zu Problemen führten.

Beim zweitägigen Treffen der Gesundheitsminister aus den 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern (G20) ist die Corona-Pandemie ein zentrales Thema. Italiens Gesundheitsminister Roberto Speranza zufolge strebt Italien an, den "Pakt von Rom" zu unterzeichnen, um die Bewohner der ganzen Welt zu impfen. Selbsterklärtes Ziel ist es, bis zum Ende des Jahres mindestens 40 Prozent der Weltbevölkerung geimpft zu haben.

12:17 Uhr | Wieso müssen sich Geimpfte nicht mehr testen lassen?

Die Bundesregierung plant, dass Ungeimpfte Coronatests bald selbst zahlen müssen. Geimpfte kommen hingegen ohne Tests aus. Doch ist das gerechtfertigt? Unser Faktencheck klärt auf:

12:17 Uhr | Massives Ladensterben in Großbritannien

Wegen der Corona-Pandemie stehen in britischen Innenstädten immer mehr Läden leer. Wie der Sender BBC berichtet, gaben im ersten Halbjahr 2021 rund 8.700 Geschäfte auf. Das entspricht etwa 50 pro Tag. Bereits im vergangenen Jahr hatte es in Großbritannien ein massives Ladensterben gegeben.

11:59 Uhr | Corona-Warnstufe 1 in zwei Thüringer Kommunen

In Thüringen haben erstmals seit der Neuordnung der Corona-Regeln zwei Kommunen die erste Corona-Warnstufe erreicht. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums handelt es sich um die Stadt Suhl und den Kreis Hildburghausen. In beiden Kommunen lag die Sieben-Tage-Inzidenz an mehr als drei Tagen in Folge über dem Schwellenwert von 35.

Der Schwellenwert für Krankenhaus-Behandlungen wurde ebenfalls an drei Tagen nacheinander überschritten. Beide Kommunen müssen nun Maßnahmen zum Gegensteuern ergreifen. Unter anderem gilt für Besuche in Gaststätten, Hotels oder Fitnessstudios nun eine Testpflicht. Ausgenommen sind Geimpfte und Genesene.

10:20 Uhr | Gesundheitsminister beraten über künftige Strategien

Die Gesundheitsminister der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen kommen heute in Rom zusammen. Sie wollen bis Montag weitere Schritte in der Corona-Pandemie beraten. Außerdem geht es um künftige Strategien gegen Pandemien und einen weltweit gerechteren Zugang zu Impfstoffen.

10:09 Uhr | Besseres Homeoffice für Thüringer Landesbedienstete

Thüringen hat die technischen Bedingungen verbessert, damit Behördenmitarbeiter im Homeoffice arbeiten können. Das teilte das Finanzministerium in Erfurt mit, das für die Digitalisierung der Verwaltung zuständig ist. Demnach gibt es fast 9.000 gesicherte VPN-Verbindungen, um von mobilen Geräten auf das Landesdatennetz zuzugreifen. Vor drei Monaten seien es noch 2.500 weniger gewesen.

Ein Problem aber sei die Anschaffung neuer Technik. Der Markt für Tablets und Laptops sei leer gefegt und die Lieferfristen seien lang. Wie viele Landesbedienstete derzeit im Homeoffice seien, könne das Ministerium nicht sagen, weil die Zahl nicht erfasst werde.

09:35 Uhr | Studie: Offenbar höhere Impfwirkung, je größer der Impfabstand

Eine aktuelle Oxford-Studie belegt offenbar, dass beim Impfstoff von Biontech/Pfizer ein größerer Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung die Impfwirkung deutlich erhöht. Das gelte auch für die Delta-Variante, fasst SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach in einem Tweet zusammen. Ein Impfabstand von nur drei Wochen erhöhe die Wahrscheinlichkeit eines Impfdurchbruchs.

08:43 Uhr | Mehr als vier Millonen Corona-Infizierte in Deutschland

In Deutschland haben sich seit Beginn der Pandemie mehr als vier Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte das Robert Koch-Institut am Morgen mit. Die Gesundheitsämter meldeten binnen eines Tages 10.450 Neuinfektionen. Das sind gut 2.000 mehr als vor einer Woche. Zudem gibt es 21 neue Todesfälle.

Die bundesweite Inzidenz stieg auf 83. Mitteldeutschland liegt weiterhin weit darunter. Den niedrigsten Wert hat Sachsen-Anhalt mit rund 23. Auf den Intensivstationen in Mitteldeutschland werden derzeit 42 Covid-Patienten behandelt. Zum Jahreswechsel waren es knapp 1.000.

06:33 Uhr | Neue Hochrisikogebiete: Serbien, Albanien, Japan

Die Bundesregierung stuft Serbien, Albanien und Japan jetzt als Corona-Hochrisikogebiete ein. Die Regelung gilt seit heute. Neu auf der Liste des Robert Koch-Instituts sind außerdem Aserbaidschan, Guatemala, die Palästinensergebiete und Sri Lanka. Wer aus einem Hochrisikogebiet nach Deutschland einreisen will, muss einen Impf- oder Genesenen-Nachweis vorlegen. Alle anderen müssen zehn Tage in Quarantäne. Diese kann nach fünf Tagen mit einem negativen Test verkürzt werden.

06:25 Uhr | Drosten: Gute Impfquote in Deutschland so kaum zu schaffen

Der Berliner Virologe Christian Drosten bezweifelt, dass Deutschland allein durch Impfangebote eine akzeptable Impfquote in der Corona-Pandemie erreichen kann. Hauptgrund sei eine gewisse Gleichgültigkeit in der Bevölkerung, sagte Drosten dem NDR. Deshalb werde Deutschland im Herbst "mit Sicherheit" wieder Kontaktbegrenzungen brauchen. Auch mit Blick auf die Zahl von Corona-Patienten in Krankenhäusern zeigte sich Drosten wenig optimistisch. Er rechne damit, dass die Entwicklung sowohl Intensivstationen als auch die anderen Stationen und Notaufnahmen belasten werde. Bislang sind 61 Prozent der Gesamtbevölkerung vollständig geimpft. Um sich "aus der Pandemie herauszuimpfen", ist Drosten zufolge jedoch eine Impfquote von über 90 Prozent nötig.

06:20 Uhr | Brasilien setzt Verwendung von Millionen Dosen Sinovac aus

Brasilien hat die Verwendung von mehr als 12 Millionen Impfdosen des chinesischen Biotech-Unternehmens Sinovac für 90 Tage ausgesetzt. Nach Informationen der Gesundheitsbehörde wurden die Impfdosen in einer nicht von Brasilien zugelassenen Anlage hergestellt. Die Behörde will nun versuchen, die Anlage zu inspizieren. Weitere neun Millionen Impfdosen aus der gleichen Produktionsstätte seien bereits auf dem Weg nach Brasilien.

06:10 Uhr | Ethik-Experte fordert Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen

Der Humangenetiker und Medizinethiker Wolfram Henn hat sich für eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen ausgesprochen. Henn sagte der "Bild am Sonntag", sein Vorschlag wäre, eine Impfpflicht für Berufe mit personennahen Dienstleistungen einzuführen. Allerdings nur bei solchen Berufen, bei denen der Mensch, der die Dienstleistung in Anspruch nehme, keine Wahlfreiheit habe.

Die Bundesregierung hatte sich darauf verständigt, dass Arbeitgeber in Pflegeheimen, Schulen und Kitas ihre Beschäftigten nach dem Impfstatus fragen dürfen. Nach Henns Einschätzung ist das eine richtige Maßnahme, denn "der Gesundheitsschutz von Patienten und Kindern ist wichtiger als der Datenschutz der Beschäftigten".

06:00 Uhr | Der Ticker am Sonntag, 5. September 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie hier in unserem Ticker über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten:

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 05. September 2021 | 06:00 Uhr

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