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Montag, 8. Februar 2021

22:05 Uhr | Ehemaliger Bergmann erinnert sich an Katastrophenwinter 1978/79

Der 82-jährige Günter Freitag erinnert sich gut an den Katastrophenwinter 1978/79. Er war damals Bergmann im Braunkohletagebau Espenhain bei Leipzig und musste in einer eisigen Nacht eine mutige Entscheidung treffen.

21:15 Uhr | Wie es mit dem Schneefall in Mitteldeutschland weitergeht

In Eckoldstädt, nördlich von Jena, ist am Montagmorgen eine Schneehöhe von 54 Zentimetern gemessen worden. Wir fragen unseren Diplom-Meteorologen Thomas Globig: Ist das schlimmste jetzt vorbei?

21:12 Uhr | Schneemassen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

Die Verkehrslage bleibt auch am Abend angespannt, das zeigt der Blick in die drei mitteldeutschen Länder. Berichte aus Magdeburg, Dresden und dem thüringischen Burgwenden.

21:06 Uhr | Wer bei den Extrem-Wetterverhältnissen welche Pflichten hat

Grundsätzlich müssen die Grundstückseigentümer bei Schnee und Eis räumen und streuen. Doch auch Mieter können Pflichten haben. Was bei Nichteinhaltung passieren kann, erklärt Rechtsanwalt Silvio Lindemann.

21:03 Uhr | Dauereinsatz für Rettungskräfte in Magdeburg

In Magdeburg mussten Feuerwehr, Rettungsdienst und Krankentransport allein am Sonntag mehr als 200 Einsätze absolvieren. Dabei mussten die Einsatzkräfte auch drohende Unfälle verhindern.

21:00 Uhr | Schneemassen sorgen für Stillstand in Artern

Mit dem heftigen Wintereinbruch wird der Arbeitsweg, der Arztbesuch oder der Einkauf zum Kraftakt. Besonders auf dem Land. Unsere Reporterin hat den Selbstversuch gestartet – im eigentlich so trockenen Artern.

19:30 Uhr | Wie die Rechtslage im Schneechaos ist

Die Wetterlage wirft auch juristische Fragen auf. Was gilt für Beschäftigte, die nicht zur Arbeit können? Wer muss vor Mietshäusern Schnee schippen? Wer haftet bei Unfällen? Rechtsanwalt Jens Belter klärt auf.

19:00 Uhr | So wird das Wetter am Dienstag in Mitteldeutschland

Am Dienstag abklingende Schneefälle, später von Westen her Auflockerungen und vor allem in Thüringen vermehrt Sonnenstrahlen. Höchstwerte bei kräftigem Dauerfrost -12 bis -7 Grad. MDR-Meteorologe Thomas Globig erläutert die Aussichten.

18:45 Uhr | Noch keine Entspannung beim Schneechaos in Sicht

Im Schneechaos in Mitteldeutschland ist noch keine Entspannung in Sicht. In den meisten Großstädten sind der Nahverkehr und die Müllentsorgung weitgehend eingestellt. In Leipzig und Magdeburg fahren gar keine Busse und Straßenbahnen mehr, in Halle und Erfurt gibt es zumindest auf einigen Linien einen Notbetrieb. Dresden meldet Einschränkungen. Die Magdeburger Verkehrsbetriebe gehen davon aus, dass auch morgen kein regulärer Linienbetrieb möglich sein wird. In den anderen Städten gibt es noch keine Prognosen dazu. Auch der Zugverkehr in der Region ist weiter massiv gestört.

18:39 Uhr | UPDATE: Viele Thüringer Schulen auch am Dienstag geschlossen

In weiten Teilen Thüringens bleiben auch am Dienstag die Schulen wetterbedingt geschlossen. Das geht aus einer im Internet veröffentlichten Übersicht des Bildungsministeriums hervor. Vielerorts gibt es auch keine Notbetreuung. Lediglich in zehn Kreisen und kreisfreien Städten bleiben die Schulen offen. Grund ist in den meisten Fällen, dass noch nicht alle Schulzufahrten bzw. Schulgelände ausreichend vom Schnee geräumt werden konnten. Auch fahren vielerorts noch keine Busse und Bahnen.

18:18 Uhr | Schneeräumung auf mitteldeutschen Bahnstrecken bis in die Nacht

Die Deutsche Bahn ist auf den Strecken in Mitteldeutschland nach wie vor mit der Schneeräumung beschäftigt. Sprecher Jörg Böhnisch sagte MDR AKTUELL, Räumeinsätze seien über die Nacht hinweg geplant. Man setze alles daran, Schienen und Bahnsteige freizubekommen. Das sei wegen der Schneeverwehungen aber sehr schwierig. Besonders dramatisch sei die Lage im Großraum Halle/Leipzig. Hier habe es unübliche Schneemengen gegeben. Laut dem Deutschen Wetterdienst sorgte das Tief "Tristan" in Mitteldeutschland für Schneehöhen von bis zu 50 Zentimetern. Durch starken Wind kam es vielerorts zu Verwehungen.

16:55 Uhr | Scheuer mit Appell zum Reiseverzicht

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat an die Bürger im Norden und in der Mitte Deutschlands appelliert, mindestens bis Mittwoch auf Reisen zu verzichten. "Bei solchen extremen Bedingungen können selbst die beste Weichenheizung und das beste Räumfahrzeug an ihre Grenzen geraten", warnte der CSU-Politiker. Wer nicht unbedingt unterwegs sein muss, sollte deshalb Zuhause bleiben. Die schwierige Lage sei noch nicht überstanden. In der Mitte Deutschlands würden in den Nächten auf Dienstag und Mittwoch Temperaturen von bis zu minus 25 Grad erwartet. Der Norden werde sich weiter auf kräftige Schneefälle einrichten müssen.

16:15 Uhr | Keine Post-Zustellung in Thüringen

Das Schneechaos hat in Thüringen weitgehend die Post-Zustellung verhindert. Ein Sprecher der Deutschen Post sagte, mit wenigen Ausnahmen im Thüringer Wald sei flächendeckend auf die Zustellung verzichtet worden. Bei den zum Teil chaotischen Straßenverhältnissen habe die Gesundheit der Mitarbeiter im Vordergrund gestanden. Sollten sich die Verhältnisse bessern, werde die Zustellung morgen wieder aufgenommen.

15:36 Uhr | Thüringer Schulen teilweise auch am Dienstag zu

In einigen Thüringer Kreisen bleiben die Schulen und die Notbetreuung auch am Dienstag wetterbedingt geschlossen. Das Eichsfelder Landratsamt teilte mit, dass der Schulnotbetrieb erst am Mittwoch wieder aufgenommen werde. Auch im Weimarer Land hätten einige Schulbereiche und Zufahrten bisher nicht geräumt werden können, sagte Landrätin Christiane Schmidt-Rose. Dort bleiben die Schulen auch noch am Mittwoch zu, genauso in Gotha.

Laut Thüringer Bildungsministerium werden auch andere Landkreise die Schulen am Dienstag noch geschlossen halten. Eine Übersicht darüber soll bis Montagabend auf der Internetseite veröffentlicht werden.

15:22 Uhr | Sahara-Sand färbt Schneedecke

Eine dünne Schicht aus feinem Sahara-Sand liegt vielerorts auf der Schneedecke. In Sachsen und Thüringen schimmert der Schnee daher in unterschiedlichen Gelbtönen. Blutschnee wird dieses Naturphänomen genannt.

14:49 Uhr | Impfstellen in Thüringen wieder offen

Die meisten Thüringer Impfstellen haben seit 14 Uhr wieder geöffnet. Der Kassenärztlichen Vereinigung zufolge sind alle Impfstellen mit Ausnahme der in Sömmerda wieder in Betrieb. Bereits am Vormittag hatten sechs Impfstellen trotz teils schwieriger Wetterlage die Arbeit aufgenommen. Wer einen Impftermin wetterbedingt nicht wahrnehmen konnte, wird im Laufe der Woche kontaktiert. Mit den Betroffenen soll ein Ersatztermin vereinbart werden.

13:52 Uhr | Zeitungen nicht zustellbar, ePaper kostenlos

Schnee und Eis haben am Montag vielerorts die Zustellung von Tageszeitungen erschwert. Zahlreiche Blätter boten daher vorsorglich die aktuelle Ausgabe kostenlos als ePaper an. So konnten beispielsweise Abonnentinnen und Abonnenten der "Leipziger Volkszeitung" (LVZ) die Montagsausgabe kostenlos im Internet lesen. Die Zustellerinnen und Zusteller seien bei der Wetterlage nur schwer vorangekommen, schrieb die LVZ. In einigen Gebieten konnte die gedruckte Zeitung demnach gar nicht zugestellt werden, da Gehwege und Straßen nur schwer oder gar nicht passierbar waren.

13:18 Uhr | Bahnverkehr steht größtenteils still

Bei starkem Schneefall kommt man mit dem Auto nicht weit. Doch auch die öffentlichen Verkehrsmittel bringen einen vielerorts nicht weiter – ähnlich sieht es im Nah- und Fernverkehr der Bahn aus. Ob am Leipziger Hauptbahnhof noch Züge fahren, weiß Reporter André Berthold.

13:04 Uhr | Verletzte bei Streit übers Schneeschieben

Im Streit hat eine Frau in Thüringen eine Nachbarin mit einem Schneeschieber angegriffen. Wie die Polizei in Sömmerda mitteilte, wurde die Nachbarin dabei leicht verletzt und ihre Brille ging kaputt. Die beiden Frauen hatten sich demnach zuvor über das Schneeschieben gestritten. Die Polizei ermittelt nun wegen leichter Körperverletzung.

12:48 Uhr | Müllabfuhren können teilweise nicht arbeiten

Das extreme Wetter behindert die Müllabfuhren in Thüringen. So fällt am Montag zum Beispiel im gesamten Saale-Holzland-Kreis die Abfallentsorgung aus. Auch die Wertstoffhöfe in Kahla und Eisenberg blieben witterungsbedingt geschlossen, teilte das Landratsamt in Eisenberg mit. Bereits zur Abholung bereitgestellte Tonnen sollten stehen gelassen oder nach Möglichkeit an die nächste befahrbare Straße gestellt werden. Wann die ausgefallene Müllabfuhr nachgeholt wird, soll rechtzeitig bekannt gegeben werden.

12:16 Uhr | Bis zu 40 Zentimeter Neuschnee in Magdeburg

Auch in Magdeburg ist die Mobilität durch die Schneemassen eingeschränkt. Die Anwohnerinnen und Anwohner wissen zum Teil nicht wohin mit den 40 Zentimetern Neuschnee. Statt mit dem Auto sind viele Menschen zu Fuß oder auf Langlaufskiern unterwegs. MDR-Reporter Christoph-Matthias Pischel berichtet.

11:47 Uhr | Warnung vor Schneelawinen in Wittenberg

Aufgrund von anhaltenden Niederschlägen ist im Innenstadtbereich von Wittenberg mit von Dächern abrutschenden Schneelawinen und herunterfallenden Eiszapfen zu rechnen. Die Stadt empfiehlt, den Gefahrenbereich zu meiden und sich nicht unterhalb von Dachkanten aufzuhalten.

11:36 Uhr | Mehrere Orte in Thüringen abgeschnitten

Im Landkreis Sömmerda sind mehrere Orte nicht oder nur teilweise erreichbar. Wie die zuständige Rettungsleitstelle mitteilte, sind der Kindelbrücker Ortsteil Düppel und Olbersleben-Bacha (Buttstädt) betroffen. Beichlingen in Kölleda ist nur über Altenbeichlingen zu erreichen. Auch die Ortschaft Wolkramshausen in Nordthüringen ist von der Außenwelt abgeschnitten. Im Weimarer Land sind ebenfalls mehrere Orte nur schwer erreichbar.

11:17 Uhr | Wetterausblick: Bis zu -20 Grad erwartet

Es bleibt kalt in Mitteldeutschland. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf bis zu -20 Grad, sagt MDR-Diplom-Meteorologin Michaela Koschak. Mancherorts sind weitere Schneefälle vorausgesagt.

10:57 Uhr | Abellio stellt Zugverkehr wieder ein

Das Bahnunternehmen Abellio Rail Mitteldeutschland hat den Zugverkehr in Thüringen wieder eingestellt. Betroffen sind nach Firmenangaben die Strecke von Halle in Richtung Sangerhausen, Nordhausen, Leinefelde, Kassel, die Verbindung zwischen Sangerhausen und Erfurt sowie die Strecken von Halle/Leipzig nach Jena und Saalfeld beziehungsweise nach Erfurt und Eisenach. Bedingt durch die Witterungs- und Straßenverhältnisse könne kein Ersatzverkehr mit Bussen angeboten werden. Nachdem Abellio gestern Vormittag schon den Betrieb eingestellt hatte, waren ab dem Abend einige Züge wieder unterwegs.

10:32 Uhr | Keine pauschalen Schulschließungen

Trotz des Extremwetters werden die Schulen in Sachsen nicht pauschal geschlossen. Ein Sprecher des Landesamts für Schule und Bildung sagte MDR AKTUELL, es gebe keine landesweite Verfügung zum Schließen. Die Schulen sollten vor Ort je nach Verkehrslage entscheiden, ob Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sicher in die Schule kommen können. Davon betroffen seien ohnehin nur Abschlussklassen.

In Leipzig bleibt zum Beispiel die Nachbarschaftsschule heute und morgen geschlossen. Thüringen hat dagegen alle Schulen geschlossen. In Sachsen-Anhalt sind in dieser Woche noch Ferien.

09:15 Uhr | Kilometerlange Staus auf den Autobahnen

Auf der Autobahn 72 Richtung Leipzig stockt der Verkehr zwischen Treuen und Chemnitz-Rottluff auf einem Abschnitt von 70 Kilometern. Auch auf der A71 Richtung Schweinfurt geht es zwischen Dreieck Südharz und Erfurt-Nord auf einer Strecke von 40 Kilometern nur langsam voran. Auf der A4 Richtung Dresden stehen die Autofahrerinnen und Autofahrer zwischen Ottendorf-Okrilla und Dreieck Nossen auf einer Länge von 40 Kilometern.

08:09 Uhr | Thüringen setzt Impfungen am Vormittag aus

Wegen des Wetters bleiben die Impfstellen in Thüringen am Vormittag geschlossen. Das teilte das Gesundheitsministerium mit. Ob sie am Nachmittag öffnen sollen, ist demnach noch unklar. Bis dahin werde man die Lage beobachten. Ersatztermine sollten so schnell wie möglich organisiert werden. Am Sonntag war das Gesundheitsministerium noch von einer Öffnung der Impfstellen ausgegangen. "Wir waren gestern leider zu optimistisch", räumten die Verantwortlichen ein.

07:47 Uhr | Vorhersage: Es bleibt kalt

Die Temperaturen in Mitteldeutschland blieben auch in den kommenden Tagen deutlich unter dem Gefrierpunkt. Am Morgen liegen sie bei -13 bis -7 Grad. Durch den Wind fühlt es sich aber deutlich kälter an, sagt MDR-Diplom-Meteorologin Michaela Koschak. Sie rät daher: Wer raus muss, sollte sich sehr warm anziehen und wer kann, sollte zuhause bleiben. Am Vormittag rechnet sie weiterhin mit Schnee, der im Tagesverlauf abnimmt, auch der Wind lässt dann etwas nach. Die Höchsttemperaturen liegen am Montag zwischen -8 und -2 Grad.

Ab Dienstag ist es dann überwiegend trocken, ab Mittwoch zeigt sich zögerlich die Sonne. Es bleibt lange ungewöhnlich kalt in Mitteldeutschland mit Höchstwerten von -10 bis -5 Grad, sagt Koschak. Vor allem nachts rechnet sie mindestens noch die nächsten zehn Tage mit Tiefstwerten im zweistelligen Minusbereich. Eine Milderung sei erst einmal nicht in Sicht. 

07:23 Uhr | Mehrere Ausfahrten auf der A4 gesperrt

Auf der Autobahn 4 in Richtung Dresden sind wegen Schneefalls und Glätte mehrere Ausfahrten gesperrt worden. Wie die Polizei mitteilte, komme es zwischen Görlitz und Burkau wegen querstehender Autos und Schneeverwehungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die A4 sei derzeit das Hauptproblem. Ob die Autobahnen für Lkw komplett gesperrt werden, sei noch unklar.

06:11 Uhr | Berufsverkehr stark eingeschränkt

Zum Wochenstart beeinträchtigt starker Schneefall und Eisregen den Berufsverkehr. Das MDR-Wetterstudio sprach am Morgen von enormen Neuschnee-Mengen. Mehrere Autobahnen und Bundesstraßen sind wegen querstehender LKW oder nach Unfällen blockiert, so vor allem die A4 in Sachsen und Thüringen. Auf der A72 kommen die Autos nur mühsam voran. Bei der Bahn geht weiterhin auf vielen Strecken nichts mehr, nördlich von Frankfurt am Main wurde der Fernverkehr eingestellt. Die Nahverkehrsunternehmen in Halle, Magdeburg und Leipzig hatten am späten Abend angekündigt, einen Notbetrieb auf die Beine stellen zu wollen. Sie riefen die Menschen auf, für den Weg zur Arbeit viel Zeit einzuplanen.

03:06 Uhr | Massive Verkehrsbehinderungen durch Schneeverwehungen

In Mitteldeutschland sorgen heftige Schneeverwehungen und Glatteis für Probleme auf den Autobahnen. Laut MDR Jump Verkehrszentrum ereigneten sich in der Nacht mehrere Unfälle. Einige Strecken waren gesperrt, anderswo ging es langsam voran. Weil starker Wind immer neuen Schnee auf die Fahrbahn wehte, kamen die Räumfahrzeuge nicht hinterher. Auf den Autobahnen der Region, vor allem auf der A4, A9, A14, und A72, kam es nach Angaben des Verkehrszentrums zu Staus und Verzögerungen.

01:33 Uhr | Lastwagen versinken auf A4 im Schnee

Auf der Autobahn 4 bei Gera sind in der Nacht zum Montag reihenweise Lastwagen in Schneeverwehungen stecken geblieben. Nach Angaben der Polizei bildete sich auf der rechten Spur in Richtung Frankfurt/Main ein kilometerlanger Stau. Abschleppdienste und Räumfahrzeuge mussten die Lkw befreien. Auf den restlichen Spuren konnte der Verkehr weiterfließen.

00:20 Uhr | Schulausfall in Thüringen - Sangerhausen stoppt Impfungen

In Thüringen bleiben die Schulen heute geschlossen. Laut Bildungsministerium wird es weder Präsenzunterricht noch Notbetreuung geben. Die Corona-Impfstellen im Freistaat sollen allerdings weiter geöffnet bleiben. Wer seinen Impftermin wetterbedingt nicht wahrnehmen könne, müsse sich keine Sorgen machen, teilte Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) am Abend mit. Man fände zeitnah einen Ersatztermin. Sicherheit gehe vor.

In Sangerhausen in Sachsen-Anhalt wird dagegen die Arbeit in einem Corona-Impfzentrum ausgesetzt. Es könne nicht sichergestellt werden, dass angesichts der Wetterverhältnisse genügend Personal für die Impfungen ins Impfzentrum kommen könne, teilte der Landkreis Mansfeld-Südharz mit. Wer für Montag einen Termin vereinbart habe, solle sich für einen neuen Termin in dieser Woche beim Impfzentrum melden.

Dieses Thema im Programm:MDR FERNSEHEN | MDR extra – Die Winterlage | 08. Februar 2021 | 10:50 Uhr

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