Unwetter Ticker: Dutzende Verletzte in NRW – kaum Schäden in Mitteldeutschland

Mehr als 50 Verletzte, ein Toter und Millionenschäden. Das ist die Bilanz von Sturmtief "Emmelinde" in Deutschland. Vor allem NRW hat es schwer getroffen. Der Deutsche Wetterdienst meldete dort drei Tornadoverdachtsfälle. In Paderborn wurden bei einem Tornado 43 Menschen verletzt. In Rheinland-Pfalz starb ein Mann durch einen Stromschlag. Aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden nur kleinere Schäden gemeldet. Der Unwetter-Ticker zum Nachlesen.

Eine Dachlatte steckt in der Windschutzscheibe eines parkenden Autos.
In Paderborn sind 43 Menschen verletzt worden, als eine "Windhose" durch die Stadt zog. Bildrechte: dpa

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert laufend über die Warnsituation in Deutschland. Regionale Warnungen werden sehr kurzfristig herausgegeben, um möglichst genau sein zu können. Wenn Sie einen Punkt auf der Karte auswählen, werden Ihnen die entsprechenden Warnungen angezeigt.

11:00 Uhr | Ticker-Ende

Unser Ticker zum Orkantief "Emmelinde" über Deutschland endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse.

10:45 Uhr | Keine größeren Schäden in Mitteldeutschland

Das Orkantief "Emmelinde" hat in Mitteldeutschland keine größeren Schäden verursacht. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte, blieben großflächige Unwetter in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aus. Die drei mitteldeutschen Länder seien "relativ harmlos davongekommen". Trotzdem seien teils kräftige Gewitter und schwere Sturmböen aufgetreten. Im sächsischen Oschatz seien beispielsweise Windgeschwindigkeiten von bis zu 113 Kilometer pro Stunde gemessen worden.

Nach Angaben der Innenministerien von Sachsen, Sachen-Anhalt und Thüringen kam es nur zu kleineren wetterbedingten Einsätzen von Polizei und Feuerwehr. Ein Großteil davon betraf umgestürzte Bäume auf Straßen.

07:50 Uhr | Deutscher Wetterdienst bestätigt drei Tornados in NRW

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat nach den schweren Unwettern am Freitag in Teilen von Nordrhein-Westfalen drei Tornadoverdachtsfälle bestätigt. "Drei können wir bestätigten", sagte ein DWD-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Demnach sind in Paderborn, Lippstadt und in Lütmarsen, einem Ortsteil der Stadt Höxter, Tornados aufgetreten.

03:06 Uhr | Zwölf Polizeieinsätze nach Sturm in Thüringen

Infolge des Orkantiefs "Emmelinde" wurde die Polizei in Thringen am Freitagabend insgesamt zwölf Mal alarmiert - hauptsächlich wegen entwurzelter Bäume, die Straßen blockierten. Diese mussten im Zuge der Aufräumarbeiten zum Teil für etwa drei Stunden voll gesperrt werden. Zudem war ein Autofahrer bei Dittersdorf im Saale-Orla-Kreis aufgrund von Aquaplaning mit seinem Fahrzeug von der Straße abgekommen und gegen eine Betonwand gekracht, wie die Polizei weiter mitteilte. Der Fahrer sowie die drei weiteren Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

01:55 Uhr | Hunderte Feuerwehreinsätze wegen Unwettern in Mittelfranken

Das Unwetter im bayerischen Mittelfranken hat knapp 400 Feuerwehreinsätze in Nürnberg, Fürth und Erlangen sowie in den Landkreisen Nürnberger Land, Fürth und Erlangen-Höchstadt ausgelöst. Die Feuerwehr rückte vor allem wegen vollgelaufener Keller, entwurzelter Bäume und beschädigter Hausdächer an, wie sie am frühen Samstagmorgen mitteilte. Zwischen Neuhaus und Hersbruck wurde die Bahnstrecke gesperrt, weil Bäume die Gleise blockierten. Menschen wurden im Zuge des Unwetters nicht verletzt.

00:03 Uhr | Zahl der Verletzten in Paderborn auf 43 gestiegen

Nach dem mutmaßlichen Tornado im nordrhein-westfälischen Paderborn hat sich die Zahl der Verletzen laut Polizei erhöht. Wie die Beamten am späten Abend mitteilten, wurden insgesamt 43 Personen verletzt, zehn davon schwer. Quer durch die Stadt sei eine Windhose gezogen und habe millionenschwere Schäden verursacht. Die Polizei sprach von einer "Schneise der Verwüstung".

22:03 Uhr | Toter nach Stromschlag in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz ist ein Mann bei einem schweren Unwetter ums Leben gekommen. Laut Polizei zog sich der 38-Jährige im Ort Wittgert in einem vollgelaufenen Keller einen Stromschlag zu. Der Mann sei nach dem Stromschlag hingefallen und dabei vermutlich mit dem Kopf aufgeschlagen. Wiederbelebungsversuche seien erfolglos geblieben.

21:48 Uhr | 14 Verletzte in Franken

In Mittelfranken sind beim Einsturz einer Holzhütte 14 Menschen verletzt worden, darunter mehrere Kinder. Eine Frau sei mit schwersten Verletzungen in eine Klinik geflogen worden, sagte eine Polizeisprecherin. Das Unglück ereignete sich während des Unwetters am Freitagabend in Spalt (Landkreis Roth) nahe dem Großen Brombachsee.

21:43 Uhr | Rammstein-Konzert in Leipzig unterbrochen

Bei einem zweiten Gewitter über Leipzig am Freitagabend ist das Konzert der Band Rammstein in der Red Bull Arena unterbrochen worden. 45 Minuten nach Beginn der Show wurden die Menschen aufgefordert, den Innenraum des Stadions zu verlassen und Schutz zu suchen. Nach 15 Minuten wurden die Fans zurück in den Innenraum gelassen. Das Konzert vor 40.000 Zuschauen bildete den Auftakt einer Reihe von Deutschland-Konzerten der Gruppe um Sänger Till Lindemann.

21:23 Uhr | Wer zahlt bei Sturmschäden?

Wenn das Haus oder Auto durch einen Sturm beschädigt ist, zum Beispiel durch einen umgestürzten Baum, muss man wissen, welche Versicherung für den Schaden aufkommt. Hier ein Überblick.

Ein umgesstürzter Baum fällt in Görlitz auf ein rotes Auto. Bei dem Auto entsteht Totalschaden 1 min
Bildrechte: Danilo Dittrich
1 min

Wenn das Haus oder Auto durch einen Sturm beschädigt ist, zum Beispiel durch einen umgestürzten Baum, muss man wissen, welche Versicherung für den Schaden aufkommt. Hier ein Überblick.

MDR aktuell Sa 19.02.2022 16:25Uhr 00:38 min

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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20:48 Uhr | Keine nennenswerten Probleme in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt hat es am Abend laut Polizei keine nennenswerten Probleme durch Gewitter gegeben. Das ergab eine Anfrage im Lagezentrum des Innenministeriums. Nach Angaben der Leitstelle der Feuerwehr im Landkreis Harz, wurde in Dedeleben eine Kreisstraße überspült. Im Landkreis Börde liefen in Bornstedt und Barneberg einige Keller voll und mussten von Einsatzkräften leergepumpt worden.

20:35 Uhr | Bahnverkehr im Westen eingeschränkt

Infolge der schweren Unwetter müssen sich Reisende derzeit auf Einschränkungen im Fernverkehr der Deutschen Bahn einstellen. Laut DB entfallen vor allem in Nordrhein-Westfalen mehrere Halte – so etwa auf der Strecke Köln-Wuppertal-Dortmund/Hamm. Zwischen Hamm und Kassel-Wilhelmshöhe fahren keine Intercitys.

20:30 Uhr | Bislang kaum Einsätze in Sachsen nötig

Auch in Sachsen hat es nach einer ersten Einschätzung der Polizei zunächst keine nennenswerten Einsätze gegeben. Das ergab eine Anfrage bei den Polizeidirektionen. Der Deutsche Wetterdienst hatte für Freitagabend die höchste Unwetterwarnstufe für die Kreise Vogtland, Erzgebirge und Zwickau herausgegeben

20:15 Uhr | Keine größeren Schäden in Thüringen

In Thüringen hat das Unwetter nach einer ersten Einschätzung der Polizei keine größeren Schäden angerichtet. Verletzte gebe es ebenfalls nicht, meldete die Landeseinsatzzentrale.

Zu einigen Einschränkungen etwa durch umgestürzte Bäume sei es im Landkreis Schmalkalden-Meiningen gekommen. Die betroffenen Straßen seien aber von der Feuerwehr geräumt worden. In Ritschenhausen sei eine Bahnunterführung kurzzeitig geflutet gewesen. Bei Lengenfeld im Unstrut-Hainich-Kreis habe Starkregen Kies auf eine Straße gespült. Die Feuerwehr habe diese bereits geräumt. 

19:39 Uhr | Bahnverkehr im Raum Nürnberg eingeschränkt

Wegen zahlreicher Bäume im Gleis gibt es im Raum Nürnberg erhebliche Einschränkungen im Bahnverkehr. Das teilte die DB Regio Bayern per Twitter mit. Der S-Bahn-Verkehr auf den Strecken Neustadt-Aisch-Steinach sowie Bad Windsbach-Wicklesgreuth müsse komplett eingestellt werden.

19:33 Uhr | Update: Dutzende Verletzte in Paderborn

Durch ein schweres Unwetter mit Orkanböen in Paderborn sind Dutzende Menschen verletzt worden. 30 bis 40 Menschen seien verletzt, "davon zehn schwer", sagte ein Sprecher der Polizei. Demnach zog "eine Windhose quer durch die Stadt" in Nordrhein-Westfalen und verursachte millionenschwere Schäden.

19:15 Uhr | Erste Unwetterfront über Thüringen hinweggezogen

Die erste Gewitterfront ist am frühen Abend über Thüringen hinweggezogen. Sie hinterließ vor allem in Südthüringen umgestürzte Bäume, so im Kreis Schmalkalden-Meiningen bei Untermaßfeld und Henneberg. In Ritschenhausen wurde eine Bahnunterführung überspült.

19:03 Uhr | Mutmaßlicher Tornado in Nordrhein-Westfalen

Umgestürzte Bäume liegen auf einer Straße.
Lippstadt in Nordrhein-Westfalen nach einem mutmaßlichen Tornado Bildrechte: dpa

Ein mutmaßlicher Tornado ist am Nachmittag durch Lippstadt in Nordrhein-Westfalen gezogen. Die Feuerwehr berichtete von schweren Schäden. Dächer seien abgedeckt worden und Bäume auf Autos gestürzt. In einem Freizeitbad seien rund 120 Badegäste eingeschlossen, weil umgestürzte Bäume den Eingang blockierten. Schwere Schäden werden auch aus dem benachbarten Paderborn gemeldet. Laut Feuerwehr gibt es mehrere Verletzte. 

18:35 Uhr | Höchste Warnstufe auch für das Vogtland

Der Deutsche Wetterdienst hat für das Vogtland die höchste Unwetterwarnstufe herausgegeben. Es könnten Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden, heißt es u.a. in der Warnung. Zudem könnten Keller und Straßen überflutet werden sowie Bäche und kleine Flüsse über die Ufer treten. Die Warnung galt zunächst bis 20.00 Uhr.

18:00 Uhr | DWD warnt vor extremem Gewitter

Der Deutsche Wetterdienst hat für Teile Thüringens seine Unwetterwarnung auf die höchste Stufe heraufgestuft. Gewarnt wird – vorerst für die nächste Stunde - vor extremem Gewitter. Ein Aufenthalt im Freien solle möglichst vermieden werden.

17:23 Uhr | Bislang keine Auswirkungen auf Rennsteiglauf

Laut den Veranstaltern des Thüringer Rennsteiglaufs hat das Unwetter bis zum Nachmittag keine Auswirkungen auf den Lauf gehabt. Am Abend und in der Nacht sind für die Regionen Eisenach, Oberhof und Schmiedefeld allerdings Gewitter und Windböen möglich. Nasse, rutschige Wege oder auch umgestürzte Bäume auf der Strecke sind nicht ausgeschlossen. Am Samstagmorgen soll sich das Wetter beruhigt haben und es soll auch nicht regnen. Die Temperaturen im Thüringer Wald liegen am Vormittag bei zehn bis 16 Grad.

16:43 Uhr | Was Unwetter für die Gesundheit bedeutet

Gewitter sorgen für rasche Temperaturänderungen. Das bedeutet auch Stress für den Körper: Mehr Migräne und Bluthochdruck treten auf. Warum und wie man sich schützt, erklärt Prof. Andreas Matzarakis, Leiter des Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Das Interview finden Sie im Artikel.

15:49 Uhr | Wie schütze ich mich bei einem Tornado?

Heiße Temperaturen, starker Wind, Regen und Hagel: Es wird ungemütlich in Mitteldeutschland. Doch wenn die "Zutaten" für Tornados vorhanden sind, kann das sogar Lebensgefahr bedeuten. Wie man sich im Falle einer Tornado-Warnung am besten schützt, lesen Sie im Artikel.

15:21 Uhr | Klassik Stiftung Weimar warnt vor Parkbesuch

Tempelherrenhaus im Park an der Ilm
Das Tempelherrenhaus im Weimarer Park an der Ilm Bildrechte: Klassik Stiftung Weimar

Die Klassik Stiftung Weimar bittet Besucherinnen und Besucher aufgrund aktueller Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD), die historischen Park- und Gartenanlagen am Freitag und am Wochenende zu meiden und nicht zu betreten. Da es bereits am Donnerstag zu Schäden gekommen sei und neue Schäden nicht auszuschließen seien, "gilt diese Warnung bis einschließlich Montag, 23. Mai", teilte die Stiftung mit. Der historische Baumbestand in den Gärten sei mitunter über 200 Jahre alt und besonders anfällig.

14:52 Uhr | Ausblick von MDR-Meteorologin Michaela Koschak

Tief "Emmelinde" zieht ostwärts und soll gegen Nachmittag Mitteldeutschland erreichen. Drohen gefährliche Wetterphänomene wie Orkanböen? MDR-Meteorologin Michaela Koschak gibt Antworten.

14:03 Uhr | Schützen Buchen bei Gewitter?

"Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen": Diesen Spruch kennt jedes Kind. Doch was ist dran? Eignen sich manche Baumarten besser als Unterstand bei Gewitter? Der MDR WISSEN-Faktencheck sagt: Nein. Warum nicht, lesen Sie im Artikel.

13:38 Uhr | Stadt Gera schließt Friedhöfe

Die Stadt Gera schließt ab Freitagnachmittag ihre Friedhöfe. Grund ist die Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes für die Region. Auch der Tierpark wird geschlossen. Am Samstag soll dagegen alles wieder normal geöffnet sein.

12:59 Uhr | Bahn stellt Kunden auf Ausfälle ein

Die Deutsche Bahn stellt ihre Kundschaft angesichts des aufziehenden Unwetters auf Verspätungen und Zugausfälle ein. Fahrgäste, die ihre für Freitag geplante Reise wegen des Unwetters verschieben wollten, könnten bereits gebuchte Fernverkehrstickets bis einschließlich sieben Tage nach Störungsende flexibel nutzen. Sitzplatzreservierungen könnten kostenfrei umgetauscht werden, hieß es auf der Website der Bahn.

12:01 Uhr | Neue Gewitterfronten in Thüringen

Autofahrt bei Starkregen, blendende Scheinwerfer im Gegenverkehr
Starkregen auf der B7 bei Weimar Bildrechte: IMAGO / imagebroker

Über Thüringen ziehen seit dem Vormittag neue Gewitterfronten. Betroffen waren zunächst die Landkreise Hildburghausen und Schmalkalden-Meiningen. Polizei und Feuerwehren registrierten aber noch keine größeren Schäden. Vor allem ab dem Nachmittag sind teilweise schwere Gewitter für Thüringen angekündigt, die sich aktuell über dem Saarland aufbauen. Darüber hinaus sind auch orkanartige Böen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Kilometern pro Stunde und heftiger Starkregen nicht auszuschließen. Auch Tornados könnten vereinzelt auftreten.

11:48 Uhr | Zu viele Unwetterwarnungen?

Unwetter sind in den Sommermonaten wesentlich häufiger als im Winter. Begleitet werden Sturm, Gewitter und Überschwemmungen von Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes. Regelmäßig gibt es danach in den sozialen Netzwerken Beschwerden: Es habe doch gar kein Unwetter gegeben. Sind die Warnungen übertrieben? Mehr dazu im Artikel.

11:13 Uhr | Fackellauf für Special Olympics abgesagt

Ein Fackellauf für die Special Olympics 2023 im Burgenlandkreis ist wegen des angekündigten Unwetters abgesagt worden. Es gebe starke Sicherheitsbedenken, sagte eine Sprecherin des Kreises. Der Olympische Fackellauf ist im Vorfeld der Spiele eine feste Tradition, die deutschlandweit in sieben Städten durchgeführt wird. Der Burgenlandkreis ist im Jahr 2023 einer von mehr als 200 Gastgebern der Special Olympics World Games, einer der größten Sportveranstaltungen für Menschen mit Behinderung.

11:10 Uhr | Unwetter-Ticker am 20. Mai 2022

In ganz Deutschland drohen schwere Gewitter, Starkregen und schwere Sturmböen. Auch Mitteldeutschland ist betroffen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rät Menschen in betroffenen Regionen dazu, feste Behausungen aufzusuchen.

MDR AKTUELL begleitet das deutschlandweite Geschehen in einem Ticker.

Quellen: u.a. AFP, dpa, DWD, Reuters, MDR

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 21. Mai 2022 | 06:00 Uhr

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