Osteuropa

Die Donau - ein Fluss, zehn Länder

Die Donau ist nach der Wolga Europas zweitlängster Fluss. Lebensraum für Millionen von Menschen, für Pflanzen und Tiere. Der 2857 Kilometer lange Strom fließt durch zehn Länder.

Kräne im Donauhafen von Izmail (Ukraine)
Sie fließt durch zehn Länder: Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, die Ukraine und - hier im Bild - Moldawien. Bildrechte: IMAGO
Kettenbrücke vor dem Parlament in Budapest (Ungarn)
Und sie prägt das Bild vieler Städte. Wie das der ungarischen Hauptstadt Budapest ... Bildrechte: IMAGO
Das Donaudelta
Das Mündungsgebiet des Flusses in der Ukraine und in Rumänien ist ein einzigartiger Naturraum. Er ist die Heimat vieler Pflanzen und Tiere ... Bildrechte: IMAGO
Weissbartseeschwalbe (Chlidonias hybrida), fliegt uebers Wasser mit einem Pflanzenrest im Schnabel
... wie der Weissbartseeschwalbe und ... Bildrechte: IMAGO
Kräne im Donauhafen von Izmail (Ukraine)
Sie fließt durch zehn Länder: Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, die Ukraine und - hier im Bild - Moldawien. Bildrechte: IMAGO
Die serbische Hauptstadt Belgrad
...der serbischen Hauptstadt Belgrad und ... Bildrechte: IMAGO
Die Donau bei Bratislava
... der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Seit 2004 wird von allen Anrainerstaaten der Internationale Donautag gefeiert. Bildrechte: imago/Westend61
Ölterminal im Donauhafen von Giurgiulesti (Moldawien)
Die zehn Anrainerstaaten der Donau, die EU und vier weitere Länder mit den wichtigsten Nebenflüssen wie Tschechien, unterschrieben am 29. Juni 1994 das "Übereinkommen über die Zusammenarbeit zum Schutz und zur verträglichen Nutzung der Donau". Vier Jahre später trat das Übereinkommen in Kraft. Der Internationale Donau-Tag wurde erstmals anlässlich des zehnten Jahrestags der Unterzeichnung gefeiert. Hier im Bild der Ölterminal im Donauhafen von Giurgiulesti (Moldawien). Bildrechte: IMAGO
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Als Juwel gilt das Donaudelta. Bildrechte: IMAGO
Wasserbüffel
... diesen Wasserbüffeln, die 2016 im ukrainischen Teil des Donaudeltas angesiedelt worden sind. Bildrechte: IMAGO
Donau
Poesie des Verfalls: Auch das kann man im Donaudelta erleben. (Über dieses Thema berichtete MDR AKTUELL auch am 18.01.2017 um 21:45 Uhr) Bildrechte: IMAGO
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