Osteuropa

Nationalparks in Osteuropa

Flüße und Seen in der sibirischen Taiga von oben.
Gebirge, Seen, urwüchsige Wälder, Steppen und Tiere, von denen man vielen nur im Zoo begegnet: Osteuropa ist reich an urwüchsiger Natur. In Nationalparks, wie hier in der russischen Taiga, wird der Artenreichtum geschützt. Bildrechte: IMAGO
Flüße und Seen in der sibirischen Taiga von oben.
Gebirge, Seen, urwüchsige Wälder, Steppen und Tiere, von denen man vielen nur im Zoo begegnet: Osteuropa ist reich an urwüchsiger Natur. In Nationalparks, wie hier in der russischen Taiga, wird der Artenreichtum geschützt. Bildrechte: IMAGO
Bootsanlegestelle am Zabaikalsky National Park.
Russland 40 Nationalparks gibt es in Russland. Als einer der schönsten gilt vielen der Sabaikalski Nationalpark in Südosten des Landes. Der riesige Baikalsee mit Buchten und Halbinseln und der Barguziner Höhenzug laden zum Wandern und Paddeln ein. Bildrechte: IMAGO
Robben am Ufer des Baikalsees
In den Wäldern des Nationalparks leben u.a. Elche, Wölfe und Braunbären. Star unter den Tieren ist jedoch die Baikalrobbe - die weltweit einzige Süßwasserrobbe. Bildrechte: IMAGO
Bruchwald mit Moortümpel im estischen Nationalpark Lahemaa.
Estland Eine Autostunde von der estnischen Hauptstadt Tallin entfernt landet man im Nationalpark Lahemaa. Eine ausgesprochen vielseitige Landschaft aus weitläufigen Stränden, Wäldern, Flüssen und Mooren. Bildrechte: IMAGO
Luchs
Wer Tiere beobachten will, die es bei uns nur im Zoo gibt, wird im Süden des Nationalparks fündig. Dort streifen auch Elche, Braunbären und Luchse durch die dichten Wälder. Bildrechte: IMAGO
Bieszczady National Park
Polen Der Bieszczady-Nationalpark im äußersten Südosten Polens ist eine der unberührtesten Landschaften Europas. Wilde Natur, so weit das Auge reicht. 70 Prozent des Nationalparks sind für Touristen gesperrt. Bildrechte: IMAGO
Europäisches Wisent im Bieszczady National Park
Wisente waren Anfang des 20. Jahrhunderts beinahe ausgerottet. Im Bieszczady-Nationalpark werden sie seit Jahrzehnten ausgewildert und haben sich prächtig entwickelt. Die fast eine Tonne schweren Tiere gehören in Polen mittlerweile zum Kulturgut. Bildrechte: IMAGO
Wald im National Park Bieszczady.
Nicht nur felsige Gipfel gibt es im Nationalpark, sondern auch dichte ursprüngliche Wälder. Seit 1993 trägt der Park den Titel UNESCO-Biosphärenreservat. Bildrechte: IMAGO
Nationalpark Plitvicer Seen
Über Holzstege lassen sich die Seen entdecken. Bildrechte: IMAGO
Pusztalandschaft
Ungarn Wer meint, die ungarische Tiefebene sei eintönig, der irrt. Die Puszta von Hortoby, Ungarns größter Nationalpark, ist weitaus mehr als öde Steppenlandschaft. Bildrechte: IMAGO
Eine Ricke schaut im Kiskunsag Nationalpark aus einem Mohnfeld hervor.
Im Frühling verwandelt sich die Steppe  in ein Meer aus Farben. Bildrechte: IMAGO
Uferschwalben (riparia riparia), ansammlung auf Telefondrähte
Die Puszta von Hortobagy, seit 1979 UNESCO-Biosphärenreservat, ist Vogelland. Mehr als 90 Prozent der einheimischen Vogelarten sind dort zu Hause. Bildrechte: IMAGO
Flusslauf im Pirin-Gebirge
Bulgarien Drei Nationalparks gibt es in Bulgarien. Der Pirin-Nationalpark, mit 400 Quadratkilometern kleinste von ihnen, bietet für viele Tiere und Pflanzen unterschiedlichste Lebensräume. Bildrechte: IMAGO
Äskulapnatter  liegt im gebüsch
Im mediterranen Klima des südlichen Teils des Gebirges fühlen sich auf trockenem, steinigem Boden beispielsweise die Äskulapnattern wohl, die auf der Balkanhalbinsel noch größer als in Mitteleuropa werden. (Über dieses Thema berichtete der MDR auch in der HIO-Reportage "Urlaub im wilden Osten" | TV | 22.07.2017 | 18:00 Uhr.) Bildrechte: IMAGO
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Bootsanlegestelle am Zabaikalsky National Park.
Russland 40 Nationalparks gibt es in Russland. Als einer der schönsten gilt vielen der Sabaikalski Nationalpark in Südosten des Landes. Der riesige Baikalsee mit Buchten und Halbinseln und der Barguziner Höhenzug laden zum Wandern und Paddeln ein. Bildrechte: IMAGO