Aus dem Leben der "Offizierstöchter" auf der Krim

Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Das sogenannte "Patriotische Fotostudio" haben die Offizierstöchter am 4. März 2017 präsentiert. Fünf Monate lang machten sie patriotische Bilder, um sie dann im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorzustellen. Bildrechte: MDR/Denis Trubetskoy
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
So begann es am 25. April 2014: Töchter der Offiziere der Schwarzmeerflotte haben sich im Zentrum Sewastopols mit russischen Flaggen und Putin-Porträts versammelt. Ihre Botschaft: "Auf der Krim ist alles eindeutig. Töchter der Offiziere." Bildrechte: Dotscheri Ofizerow
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Eine ihrer bekannten Aktionen ist ein Kalender, der speziell für Wladimir Putin gemacht wurde. "Wladimir Putin hat mit der Reform der Armee begonnen. Heute gehören die Streitkräfte der Russischen Föderation zu den besten der Welt", heißt es auf der Juni-Seite. Bildrechte: Dotscheri Ofizerow
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Das war allerdings bei Weitem nicht die einzige Aktion der Offizierstöchter, die die Verehrung von Putin zum Gegenstand hatte. Später haben sie dem russischen Präsidenten auch mit einer Inszenierung auf einem Schiff der Schwarzmeerflotte zum Geburtstag gratuliert. Bildrechte: Dotscheri Ofizerow
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Das sogenannte "Patriotische Fotostudio" haben die Offizierstöchter am 4. März 2017 präsentiert. Fünf Monate lang machten sie patriotische Bilder, um sie dann im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorzustellen. Bildrechte: MDR/Denis Trubetskoy
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Am Ende haben es rund 120 Fotos in die Ausstellung geschafft. Die Eröffnung haben sogar zwei Veteranen des Zweiten Weltkrieges besucht, beide sind mittlerweile über 90. Bildrechte: MDR/Denis Trubetskoy
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Wladimir Putin war bei der Eröffnung auf eine andere Weise präsent: Es wurde ein Buch mit den besten Zitaten des russischen Präsidenten verlost. "Die Worte, die die Welt verändern" heißt es. Bildrechte: MDR/Denis Trubetskoy
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Die Aktivistinnen Angelina Pletenjowa (links) und Madina Mirakowa (rechts) kümmerten sich um die Fotoausstellung. "Wir wollen vor allem der Welt zeigen, wie es auf der Krim wirklich aussieht", betonen die beiden. Bildrechte: MDR/Denis Trubetskoy
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Auch Krimtatarin Schasne Sulejmanowa ist Teil der Offizierstöchter-Bewegung. "Ich fühle mich ganz glücklich auf der russischen Krim. Das gilt insbesondere für die Jugendlichen, die neue Möglichkeiten bekamen", sagt die 20-Jährige. Bildrechte: MDR/Denis Trubetskoy
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Ein Blick in den Club der Offizierstöchter, wo die Bewegung sich trifft, ihr Büro hat und manchmal auch Veranstaltungen stattfinden. Familie, Staat, Putin und russische Sprache sind die Werte, die sie vor allem vermitteln möchten. Bildrechte: MDR/Denis Trubetskoy
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Auch das Logo der russischen Jugendorganisation Set ("Netz") ist hier vertreten. Mit der von der Russischen Jugendunion finanzierten Vereinigung arbeiten die Offizierstöchter fast von Anfang an zusammen. Bildrechte: MDR/Denis Trubetskoy
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Das Schulheft mit Wladimir Putin auf dem Umschlagblatt, das die Offizierstöchter herausgegeben haben, darf im Büro natürlich nicht fehlen. Bildrechte: MDR/Denis Trubetskoy
Bewegung "Offizierstöchter" auf der Krim
Und auch die Tafel "Tochter des Offiziers" ist dabei. Sie wurde bereits bei der ersten Aktion der Offizierstöchter benutzt. In den nächsten Monaten und Jahren sollen noch weitere folgen, wenn man den Aktivistinnen der Bewegung glauben mag. "Wir sind da immer sehr spontan und kommen schnell mit neuen Ideen", sagt Madina Mirakowa dazu. Bildrechte: MDR/Denis Trubetskoy
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