Alle Beiträge von Helena Šulcová

Unterwegs in Tschechien

Osteuropa

Ein Zug steht auf einem Bahngleis.
Die ältesten Züge, die in Polen noch in Betrieb sind, sind die EN57-Züge aus den 1960er-Jahren. Mit Fördergeldern der EU werden sie derzeit modernisiert: Die Züge bekommen Anzeigen und Klimaanlagen. Außerdem werden die alten Plastiksitze durch neue ersetzt. Bildrechte: MDR/Monika Sieradzka

Osteuropa

Kein billiges Pflaster mehr Urlaub in Prag kann teuer werden

Ein Prag-Ausflug kann inzwischen echt teuer werden. In der Altstadt muss man vor allem für Essen und Trinken tief in die Tasche greifen. Bier bleibt dagegen günstig, wie Ostbloggerin Helena Šulcová herausgefunden hat.

Hotel
Hotel
Eine Hotelübernachtung in Prag kostet im Schnitt 2.300 Kronen (87,50 Euro). Damit haben sich die Preise fast an das Niveau von Wien angeglichen. Noch vor fünf Jahren hat man für eine Nacht im Schnitt 25 Euro weniger bezahlt als an der Donau. In diesem Hotel auf der Prager Kleinseite kostet eine Nacht 100 Euro.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Hotel
Hotel
Eine Hotelübernachtung in Prag kostet im Schnitt 2.300 Kronen (87,50 Euro). Damit haben sich die Preise fast an das Niveau von Wien angeglichen. Noch vor fünf Jahren hat man für eine Nacht im Schnitt 25 Euro weniger bezahlt als an der Donau. In diesem Hotel auf der Prager Kleinseite kostet eine Nacht 100 Euro.
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Speisekarte
Essen und Trinken 
Wer in der Prager City essen geht, muss mit saftigen Preisen rechnen. Dieses Restaurant in der Altstadt ruft für eine Altböhmische Gulaschsuppe 169 Kronen (6,60 Euro) auf. Abseits des Zentrums bekommt man so eine Suppe für umgerechnet 1,60 Euro. Meidet man die Touristen-Meilen allerdings konsequent, kann man in Prager Kneipen auch heute noch billiger essen und trinken als beispielsweise in Leipzig.
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Ein Hambuerg auf einem Teller
Hamburger 
Im Prager Viertel Vinohrady, unweit vom Wenzelsplatz, kostet ein Hamburger ein kleines Vermögen. 260 Kronen (10,40 Euro) habe ich dafür bezahlt. Das Glas Rotwein, das ich dazu trank, bekam ich für 2,40 Euro. 
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Bierflaschen in Supermarktregal
Bier 
Bier ist in Tschechien in den meisten Kneipen billiger als Wasser. Abseits der Touristenhotspots bekommt man ein frisch Gezapftes für 1,20 Euro. Was mich persönlich überrascht hat, sind die Bier-Preise in Supermärkten. Eine Flasche Pilsner Urquell kostet dort 1,10 Euro – fast so viel wie in Deutschland.
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Blick in Supermarkt
Lebensmittel 
In Tschechien ist der Durchschnittsverdienst deutlich niedriger als in Deutschland. So gesehen, sind Lebensmittel hier vergleichsweise teuer. Ein Liter Milch ist in diesem Prager Supermarket ab 1 Euro zu haben, ein Stück Butter bekommt man nicht unter 2 Euro. Ein Kilo Zitronen kostet 1,80 Euro. Relativ günstig ist das Brot, das man hier ab umgerechnet 1,20 Euro kaufen kann.
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Eierkartons in Supermarktregal
Eier
Im Februar waren die Eier im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent teurer. Jetzt kehren die Preise langsam zur Normalität zurück. Ein 10er-Pack aus Käfighaltung kauft man für ca. 40 Kronen (1,60 Euro). Zehn Eier aus Freilandhaltung kosten mehr als das Doppelte.
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Kleidung hängt in einem Geschäft.
Kleidung
Auch Shoppen lohnt sich für ausländische Gäste längst nicht mehr. Viele Tschechen fahren seit Jahren nach Dresden, um dort Klamotten einzukaufen. Jeans, T-Shirts, Pullis und Jacken - das alles bekommt man in Deutschland günstiger. Und obendrein ist die Auswahl größer.
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ÖPNV-Tickets
Öffentlicher Nahverkehr
Wenigstens ist der öffentliche Nahverkehr in Prag immer noch wesentlich billiger als in Deutschland. Für 32 Kronen (1,30 Euro), kann man in Prag 90 Minuten in alle Richtungen fahren. Schwarzfahren lohnt sich da nicht. Wer es trotzdem macht und erwischt wird, kann die Strafe sofort bezahlen - dann sind 800 Kronen (32 Euro) fällig. Wer nicht gleich zahlen kann oder will, muss 1.500 Kronen (60 Euro) blechen.
(Über dieses Thema berichtete MDR AKTUELL auch im TV, am 22.07.2017, 19:30 Uhr.)
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Miloš Formans Prag

Der mit dem Oscar ausgezeichnete tschechisch-amerikanische Regisseur Miloš Forman ist am 13. April 2018 gestorben. Unsere Ostbloggerin Helena Šulcová hat nach seinen Spuren in Prag gesucht.

FAMU
Kein anderer Tscheche hat in Hollywood so viel erreicht wie Miloš Forman. Zweimal wurde er mit dem "Oscar" für die beste Regie ausgezeichnet. An seinen Tod am Freitag, den 13. April 2018, erinnert auch diese schwarze Fahne an dem Gebäude der Prager Filmfakultät FAMU, an der Forman in den 50er-Jahren studierte.  Bildrechte: Helena Sulcova
FAMU
Kein anderer Tscheche hat in Hollywood so viel erreicht wie Miloš Forman. Zweimal wurde er mit dem "Oscar" für die beste Regie ausgezeichnet. An seinen Tod am Freitag, den 13. April 2018, erinnert auch diese schwarze Fahne an dem Gebäude der Prager Filmfakultät FAMU, an der Forman in den 50er-Jahren studierte.  Bildrechte: Helena Sulcova
REDUTA
Der Jazz Club Reduta in der Nationalstraße (Národní třída) galt ab Ende der 50er-Jahre als Treffpunkt von Schauspielern und Musikern. Zu den regelmäßigen Gästen gehörte damals auch Miloš Forman.  Bildrechte: Helena Sulcova
SEMATOR
Das "Semafor" war in den 60er-Jahren eines der bekanntesten Theater in Prag. Miloš Forman hat dessen beide Gründer - Jiří Suchý und Jiří Šlitr - im "Reduta" kennengelernt und mit ihnen 1963 seinen Film "Konkurz" (Wettbewerb) gedreht. Die Hauptrolle übernahm Věra Křesadlova, Miloš Formans spätere Frau. An das Theater in diesem Gebäude nah des Wenzelsplatzes erinnert nur noch dieses Schild. Das Semafor-Theater existiert aber immer noch - im Stadtteil Prag-Dejvice.  Bildrechte: Helena Sulcova
Palais Waldstein
Die Szene, in der der junge Mozart in Rom vor dem Papst auftritt, wurde beispielsweise im Palais Waldstein gedreht (im Bild). Bildrechte: Helena Sulcova
Ständetheater
Der Film "Amadeus" wurde an mehreren Orten in Prag gedreht - auch im Ständetheater in der Altstadt. Dort hat am 29. Oktober 1787 Mozarts Oper "Don Giovanni" ihre Weltpremiere gefeiert. Übrigens übernachtete Mozart bei einer seiner Reisen nach Prag unterwegs in der Stadt Čáslav, wo viele Jahre später - im Jahr 1932  - der Regisseur Miloš Forman geboren wurde.  Bildrechte: Helena Sulcova
Prager Brücke
Der Regisseur Miloš Forman hat seine Spuren auch auf der Prager Burg hinterlassen. Dort wurde er 1995 vom damaligen Präsidenten Václav Havel mit der Verdienstmedaille, der staatlichen Auszeichnung der Tschechischen Republik, ausgezeichnet.  Bildrechte: Helena Sulcova
Nationaltheater
Miloš Forman wollte eigentlich Theater-Regisseur werden. Die Aufnahmeprüfung an der Theaterfakultät in Prag hat er aber nicht bestanden. Um dem drohenden Wehrdienst zu entgehen, suchte er dann fieberhaft nach einer anderen Studienmöglichkeit – im Fach Drehbuch waren noch Plätze frei. Welch glücklicher Zufall! Im Jahr 2007 führte Forman im Nationaltheater in Prag gemeinsam mit seinen Söhnen Petr und Matěj die Regie der Jazzoper "Ein gut bezahlter Spaziergang". Geschrieben wurde die Oper (1965) von seinen Semafor-Freunden: Jiří Suchý und Jiří Šlitr. Bildrechte: Helena Sulcova
Karlsbrücke
Miloš Forman hat Prag das letzte Mal 2011 besucht. Seine Frau Martina sagte 2017, dass Milos Forman die Schönheit Prags sehr vermisse. Er selbst sagte einmal in einem Interview, als er noch in Prag gewohnt habe, habe er die Schönheit Prags als etwas Selbstverständliches nicht wahrgenommen. Erst nach seinem Weggang sei ihm diese bewusst geworden. Ein weiterer Besuch in der tschechischen Metropole war ihm nach 2011 aber nicht mehr vergönnt.

Über dieses Thema berichtete MDR AKTUELL auch im:
TV |
14.04.2018 | 19:30 Uhr
Bildrechte: Helena Sulcova
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Mein Prag: Auf dem Ostermarkt in der Altstadt

Zur Osterzeit besucht unsere tschechische Ostbloggerin Helena Šulcová einen ihrer liebsten Orte in Prag: den Altstädter Ring. Doch eine der Hauptattraktionen fehlt: die astronomische Uhr.

Eine Pferdekutsche steht vor einer Häuserkulisse.
Der Altstädter Ring ist ein Ort, den ich oft besuche. Und zwar aus verschiedenen Gründen: Ich wohne nur zehn Gehminuten entfernt, mein bester Freund wohnt direkt am Altstädter Ring und mein Arzt hat seine Praxis in einer Querstraße. Und wir gehen in die Altstadt, wenn wir richtig ausgehen wollen. Denn hier befinden sich die besten Bars. Ja, es ist sehr touristisch, aber man spürt an diesem Ort die Atmosphäre einer Weltmetropole. Tagsüber und auch in der Nacht! Bildrechte: MDR/Helena Šulcová
Eine Pferdekutsche steht vor einer Häuserkulisse.
Der Altstädter Ring ist ein Ort, den ich oft besuche. Und zwar aus verschiedenen Gründen: Ich wohne nur zehn Gehminuten entfernt, mein bester Freund wohnt direkt am Altstädter Ring und mein Arzt hat seine Praxis in einer Querstraße. Und wir gehen in die Altstadt, wenn wir richtig ausgehen wollen. Denn hier befinden sich die besten Bars. Ja, es ist sehr touristisch, aber man spürt an diesem Ort die Atmosphäre einer Weltmetropole. Tagsüber und auch in der Nacht! Bildrechte: MDR/Helena Šulcová
Eine Frau steht auf einem Marktplatz.
Diesmal hatte ich noch einen Grund, den Altstädter Ring zu besuchen: Noch bis zum 8. April findet hier der Ostermarkt statt, der ein bisschen an den traditionellen Weihnachtsmarkt erinnert. So steht zum Beispiel der Osterbaum mit den Eiern am gleichen Platz, wo in der Weihnachtszeit der riesige Tannenbaum erstrahlt.  Bildrechte: MDR/Helena Šulcová
Ein Markstand mit Ostereiern.
Zu Ostern in Tschechien gehören ausgeblasene und bemalte Ostereier. Auf Tschechisch heißen sie "kraslice". Die Eier zu bemalen ist eine Kunst, die spezielle Techniken erfordert. Sie werden zum Beispiel mit heißem Wachs bemalt oder mit Stroh beklebt. Bildrechte: MDR/Helena Šulcová
Viele Ostereiner in Kartons.
Eine Box mit fünf bemalten Eiern kostet zwischen 250 und 450 Kronen, das sind umgerechnet etwa zehn bis 18 Euro. Bildrechte: MDR/Helena Šulcová
Ein Stück Fleisch hängt an einem Spieß über dem Feuer.
In Tschechien ist es richtig schwer, Diät zu halten. Denn unser Essen ist sehr gehaltvoll. Zum Markt auf dem Altstädter Ring gehört natürlich der Prager Schinken, serviert mit Sauerkraut oder einfach nur mit Brot und Senf. Ernährungsberater würden dieses Essen wahrscheinlich nicht empfehlen. Aber egal, Prager Schinken ist einfach lecker! Bildrechte: MDR/Helena Šulcová
Mehrere Flaschen Alkohol stehen auf einem Tisch.
Man hat den Eindruck, dass man sich auf einem Weihnachtsmarkt befindet. Weil es auch Ende März noch richtig kalt ist in Prag. Da sind Handschuhe, Mütze und Schal ein Muss. Ein leckerer Punsch hilft beim Aufwärmen. Bildrechte: MDR/Helena Šulcová
Eine Innenstadtkulisse.
Oops, da fehlt doch was ... und zwar die touristische Hauptattraktion Nummer Eins. Die astronomische Uhr steht seit Januar still. Sie muss repariert werden und es wird Monate dauern, bis die zwölf Apostel wieder erscheinen. Bildrechte: MDR/Helena Šulcová
Eine Häuserwand, auf der eine Uhr zu sehen ist.
Deshalb sieht man die Uhr, die aus dem 15. Jahrhundert stammt, zurzeit nur auf einer großen Leinwand. Im August soll sie wieder zurückkehren. Einem Gerücht aus dem 19. Jahrhundert zufolge, soll es der tschechischen Nation schlecht gehen, wenn die Prager Uhr anhält. Hoffentlich erfüllt es sich nicht! 

Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV: Heute im Osten - Die Reportage | 10.03.2018 | 18:00
Bildrechte: MDR/Helena Šulcová
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Mein Prag: Ostbloggerin zeigt ihre Lieblingsorte

Unsere tschechische Ostbloggerin Helena Šulcová verrät uns ihre Lieblingsorte in ihrer Heimat Prag.

Ein Selfie von der Ostbloggerin Helena Sulcova.
Mein Selfie vor dem "Prager Eiffelturm"! Vor dem 63,5 Meter hohen Aussichtsturm komme ich mir ziemlich klein vor mit meinen 1,62 Metern. Der Turm steht schon seit 1891 auf dem Hügel Petřin und wurde nach dem Pariser Vorbild gebaut. Das letzte Mal war ich vor 15 Jahren oben. Mit seinen 299 Stufen ist der Prager Eiffelturm zwar ein wenig bescheidener als das Original - aber für mich hoch genug. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Eine Kreuzwegstation im Park.
An Orten für schöne Spaziergängen mangelt es nicht in Prag. Sehr bekannt zum Beispiel ist der Kreuzweg, der durch einen Park auf dem Berg Petřin zur St.-Laurentius-Kirche führt.  Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Ein abgestellter Pilsner-Urquell Bierkrug an der Kreuzwegstation.
Viele Tschechen sind Atheisten. Vielleicht ist das ein Grund, warum gerade eine Kreuzwegstation zum Abstellen des Bierkrugs benutzt wird. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Blühende Schneeglöckchen auf dem Berg Petrin in Prag.
...oder es liegt an dem schönen Naturspektakel. Wie man sieht, kündigt sich in Prag schon der Frühling an. Im Februar habe ich die ersten blühenden Schneeglöckchen gefunden. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Prager Geheimtipp - Ein Imbiss mit Garten in der Mitte des Bergs Petrin.
Und das ist mein Geheimtipp zum Rasten: Es gibt zwei bekannte Restaurants auf dem Berg: "Nebozízek" und "Petřínské terasy". Beide sind ziemlich teuer. Mein Favorit ist aber: Ein Imbiss mit Garten in der Mitte des Bergs. Hier bekommt man preiswerte Speisen und Getränke. Ein Glühwein kostet umgerechnet nur 1,40 Euro. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Ein Selfie von der Ostbloggerin Helena Sulcova.
Mein Selfie vor dem "Prager Eiffelturm"! Vor dem 63,5 Meter hohen Aussichtsturm komme ich mir ziemlich klein vor mit meinen 1,62 Metern. Der Turm steht schon seit 1891 auf dem Hügel Petřin und wurde nach dem Pariser Vorbild gebaut. Das letzte Mal war ich vor 15 Jahren oben. Mit seinen 299 Stufen ist der Prager Eiffelturm zwar ein wenig bescheidener als das Original - aber für mich hoch genug. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Auf dem Hügel Petřin in Prag steht ein Aussichtsturm und eine Kirche.
Mein absolutes Lieblingsausflugsziel ist der Petřin. Und das zu jeder Jahreszeit. Ich bin schnell dort, da ich direkt im Zentrum von Prag wohne. Das hat viele Vorteile, aber auch Nachteile. Zum Beispiel gibt es in der Stadt wenig Grünflächen. Aber der grüne Punkt schlechthin ist der Petřín, auf deutsch Laurenziberg. Im Sommer picknicke ich hier mit meinen Freunden. Im Winter verwandeln sich die Hänge in Oasen der Ruhe. Für mich bedeutet das: kaum Touristen, kaum Einheimische. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Ausblick auf die Prager Stadt und die Seilbahn.
Prag hat viele bunte Facetten. Es lässt sich nur schwer erklären, warum ich gerade den Petřin so mag. Es liegt wahrscheinlich an der schönen Aussicht auf die Stadt mit der Prager Burg im Hintergrund und dem Dom... Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Ausblick von der Seilbahn Burg auf das Prager Stadtbild.
Der Petřin-Hügel ist einer der höchsten Orte in Prag. Am besten nimmt man die Seilbahn, die hoch zum Gipfel des Petřín Hügels fährt. Hier genießt man auch eine herrliche Aussicht auf die Stadt. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
Im Park steht die bekannteste Statue Prags von Karel Hynek Máchaeine.
Und hier noch ein Tipp für Frischverliebte: Die Statue von Karel Hynek Mácha ist eine der bekanntesten in Prag. Mácha war ein Dichter der Romantik. Sein "Mai"-Gedicht über Liebe und Tod kennt jeder Tscheche. Vor dieser Statue treffen sich jedes Jahr am 1. Mai Hunderte Verliebte und küssen sich. Bildrechte: Helena Sulcova/MDR
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Helana Sulcova in Prag 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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