Coronavirus-Pandemie Ticker: Seehofer will Grenzkontrollen verlängern

Noch bis zum 3. März sollen die Einreiseregelungen an den Grenzen zu Tschechien und Tirol gelten. Das fordert Bundesinnenminister Seehofer. Wegen der steigenden Inzidenz in Thüringen hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Landkreise und Kommunen mit einer hohen Zahl an Neuinfektionen gebeten, die Grundschulen und Kitas noch geschlossen zu halten. In Deutschland ist die Zahl der Neuinfektionen im Vergleich zur Vorwoche deutlich gestiegen. Alle Entwicklungen im Ticker.

Unser Ticker am Sonntag, 21. Februar 2021, endet hiermit. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

20:37 Uhr | Spahn erteilt Sechsmonatsplan eine Absage

Bundesgesundheitsminister Spahn hat Forderungen nach einem zeitlich verbindlichen Plan für Lockerungen der Corona-Beschränkungen zurückgewiesen. Der CDU-Politiker sagte am Abend in der ARD, alle wünschten sich einen Drei- oder Sechs-Monatsplan. Aber das gehe gerade nicht. Wegen der sich weiter ausbreitenden Virusmutationen wolle er zunächst abwarten, wie sich Schul- und Kitaöffnungen ab morgen in zehn weiteren Bundesländern auswirkten. Spahn kündigte zudem an, morgen mit den Gesundheitsministern der Länder über eine bevorzugte Impfung von Grundschul- und Kita-Personal zu reden. Entsprechende Forderungen hatte es aus mehreren Bundesländern und von Lehrerverbänden gegeben.

19:24 Uhr | Halles OB Wiegand verteidigt erneut vorzeitige Impfung

Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand hat die vorgezogene Corona-Impfung von ihm und insgesamt 29 Kommunalpolitikern erneut verteidigt. Er sagte am Sonntag, Katastrophenschutz-Stab und Stadtrat müssten in der Pandemie funktionsfähig bleiben. Im Umgang mit übrig gebliebenen Impfdosen stelle sich die Frage, "ob Politiker und Entscheidungsträger für die letzte übrig gebliebene Spritze angerufen werden".

Diese Frage habe man diskutiert und sei der Meinung, dass es sachgerecht und mit der Corona-Impfverordnung vereinbar sei, solche Reste Politikern in zentralen Funktionen anzubieten - sofern sich niemand mit höchster Impfpriorität finde. Wiegand behauptet, so soll es in seinem Fall gewesen sein.

Am Freitag hatte das Landesverwaltungsamt ein Disziplinarverfahren gegen Wiegand und zwei weitere geimpfte Kommunalpolitiker eingeleitet. Dabei geht es neben dem Verdacht des Verstoßes gegen die Impfreihenfolge auch um den Vorwurf wahrheitswidriger Aussagen. Wiegand hatte erst angeben, von einem Zufallsgenerator ausgewählt worden zu sein, später sprach er von einer Entscheidung nach dem "Sechs-Augen-Prinzip".

18:48 Uhr | Ausflüge bei Frühlingswetter trotz Corona-Auflagen

Der plötzliche Frühlingseinbruch hat viele Menschen dazu bewegt, nach draußen zu gehen oder gleich einen Ausflug zu machen. In Bayern und Baden-Württemberg kam es zu Polizeieinsätzen, weil zu viele Menschen unterwegs waren. Wie sah es in Mitteldeutschland aus?

17:56 Uhr | Sachsen-Anhalt: Inzidenz sinkt nicht mehr

Die 7-Tage-Inzidenz in Sachsen-Anhalt sinkt nicht, sondern steigt und liegt aktuell bei 88. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landes und des Robert Koch-Institutes hervor. Für Lockerungen sieht es damit schlecht aus, denn dafür gilt der Schwellenwert von 35. Mehr dazu im Corona-Update von MDR SACHSEN-ANHALT:

16:02 Uhr | Friseure in Sachsen-Anhalt ausgebucht

Kurz vor der Wiedereröffnung der Friseursalons in Sachsen-Anhalt sind wegen der hohen Nachfrage kaum noch Termine zu bekommen. Der Obermeister der Friseur-Innung in Lutherstadt Wittenberg, Hendrik Hiller, sagte, als die Wiedereröffnung bekannt gegeben wurde, habe es sofort viele Anrufe gegeben. Landesinnungsmeisterin Sybille Hein zufolge sind die Termine in den meisten Friseursalons in Sachsen-Anhalt für die ersten zwei bis vier Wochen nach Wiedereröffnung ausgebucht. Nach zehn Wochen Pause sei im März kaum noch ein Termin zu bekommen. Die Friseursalons in Sachsen-Anhalt sollen ab dem 1. März wieder öffnen.

Friseurin mit Corona-Maske 3 min
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15:14 Uhr | Seehofer will Grenzkontrollen verlängern

Bundesinnenminister Horst Seehofer will die Einreisekontrollen an den Grenzen zu Tschechien und Tirol bis zum 3. März verlängern. Im Bayerischen Rundfunk sagte Seehofer, ohne grenzüberschreitende Betrachtung werde man das Coronavirus nicht in den Griff bekommen. Man könne den Bürgern in Deutschland nicht viele Einschränkungen vorschreiben und gleichzeitig das Einschleppen hochinfektiöser Mutationen ermöglichen.

Nach den bisherigen Plänen sollten die Grenzkontrollen in Sachsen und Bayern in der Nacht zu Mittwoch auslaufen. Ob sie verlängert werden, soll bei Beratungen der Bundesregierung morgen oder übermorgen entschieden werden. Dann wird einem Zeitungsbericht zufolge auch über eine höhere Warnstufe für die an das Saarland grenzende Region in Frankreich, das Département Moselle, diskutiert.

13:47 Uhr | Friseur versteigert Termin für 422 Euro

Ein Friseur in Bayreuth hat den ersten Termin nach dem Lockdown für 422 Euro zu einem guten Zweck versteigert. Ein 43 Jahre alter Handwerker und Mitglied einer Hilfsorganisation habe den Termin am 1. März online ersteigert, erklärte der Friseur Andreas Nuissl am Sonntag. Zusätzlich zu den 422 Euro seien von Kunden und Freunden bisher über 1.300 Euro als Spenden zusammen gekommen. Das Geld soll an die Tafel Bayreuth und ein Kinderprojekt gehen.

13:03 Uhr | Thüringen: GEW appelliert an Landkreise

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Thüringen hat Landkreise mit starkem Infektionsgeschehen aufgefordert, Kitas und Schulen am Montag geschlossen zu lassen. "Angesichts der wieder steigenden Infektionszahlen und der zunehmenden Verbreitung der Virusmutation gilt es mit besonderer Vorsicht zu agieren. Kinder und Beschäftigte haben das Recht, unter sicheren Bedingungen in die Einrichtungen zurückzukehren", erklärte Kathrin Vitzthum, Landesvorsitzende der GEW Thüringen, in einer Mitteilung am Sonntag.

Nach einem Erlass der Landesregierung sollen Schulen auch in Landkreisen mit einem Inzidenzwert von 150 geschlossen werden. Es handelt sich aber nicht um eine zwingende Vorgabe. Einige Landkreise kündigten bereits an, davon abweichen zu wollen.

12:53 Uhr | Großbritannien beschleunigt Impfkampagne

In Großbritannien sollen alle Erwachsenen bis Ende Juli ihre erste Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten können. Alle über 50-Jährigen sollten dabei bereits bis Mitte April eine erste Impfung angeboten bekommen, teilte die britische Regierung am Sonntag in London mit. Damit wird der ambitionierte Zeitplan nochmals beschleunigt: Bisher galt die Impfung aller über 50-Jährigen bis Mai und aller Erwachsenen bis September als Zielmarke.

12:48 Uhr | Spahn will Impfverordnung bis Monatsende ändern

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat baldige Impfungen für Beschäftigte in Kitas und Grundschulen angekündigt. Die Impfverordnung solle dafür "bis Ende Februar" geändert werden, schrieb der CDU-Politiker bei Twitter.

Außerdem kündigte Spahn neue Impfstofflieferungen an. "Unsere Impfkampagne kann also deutlich an Fahrt gewinnen", erklärte der Minister. Die Bundesländer befänden sich "im fließenden Übergang von der 1. zur 2. Prio-Gruppe". Daher würden bald auch weitere Beschäftigte des Gesundheitswesens, Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen sowie Polizistinnen und Polizisten im Einsatz geimpft.

Um die Änderung der Impfverordnung in Bezug auf Grundschulen und Kitas hatten Bund und Länder bereits in ihrem Beschluss am 7. März gebeten. Zuletzt waren die Forderungen nach einer Aufnahme der Berufsgruppen in die zweite Impfgruppe mit "hoher Priorität" immer lauter geworden.

11:57 Uhr | BVB räumt Fehler ein und entschuldigt sich

Borussia Dortmund hat eingeräumt, dass es nach dem Derby-Sieg beim FC Schalke 04 zu Verstößen gegen die Corona-Regeln gekommen ist. Das sei "nicht zu tolerieren", heißt es in einer Stellungnahme des Fußball-Bundesligisten am Sonntag. Demnach hatten 150 bis 200 Fans das BVB-Team außerhalb des Trainingsgeländes bejubelt und dabei teils weder Masken getragen noch Abstand gehalten. Zudem feierten auch die Spieler im Bus und filmten das "im Überschwang", wie der Club mitteilte. Ein entsprechendes Video bei Instagram wurde inzwischen wieder gelöscht.

11:00 Uhr | Sachsen: Was und wohin bei dem schönen Wetter

Frühlingshafte Temperaturen locken ins Freie. Doch wo darf man unter Einhaltung der Corona-Regeln hin und was gilt es zu beachten? Die Kollegen von MDR SACHSEN haben für den Freistaat Tipps und Hinweise:

10:50 Uhr | Lauterbach hofft auf Herdenimmunität

Karl Lauterbach
Karl Lauterbach Bildrechte: dpa

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat Hoffnung, dass sich mit dem Impfstoff von Pfizer und Biontech eine Herdenimmunität erreichen lässt. Lauterbach verwies im Gespräch mit der "Bild am Sonntag" auf Ergebnisse einer Studie des israelischen Gesundheitsministeriums und von Pfizer. "Diese Auswertungen sind von großer Bedeutung. Sie sind der erste klare Hinweis darauf, dass man sich nach der Impfung nicht ansteckt und auch nicht ansteckend ist", führt er aus. Damit würde die Impfung eine Herdenimmunität tatsächlich ermöglichen – "und die Rückkehr zum normalen Leben möglich machen".

09:26 Uhr | Zehn Prozent mehr Neuinfektionen als vor einer Woche

Die Zahl der Neuinfektionen in Deutschland ist am Samstag im Vergleich zur Vorwoche deutlich gestiegen. Das geht aus Daten des Risklayer-Projekts am Karlsruher Institut für Technologie hervor. Demnach meldeten die Gesundheitsämter bis Mitternacht 7.147 neue Fälle, rund zehn Prozent mehr als in der Vorwoche. Die Zahl dürfte noch steigen, weil nur gut 85 Prozent der Landkreise Daten übermittelt haben. Im Verlauf des Sonntags und des Montags werden Nachmeldungen erwartet.

Im Schnitt der vergangenen sieben Tage gab es demnach täglich 7.358 neue Coronavirus-Infektionen. In der Folge liegt die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen mit 62 noch immer deutlich über den diskutierten Zielwerten von 50 und 35.

In Mitteldeutschland wurden bis Mitternacht 1.075 Neuinfektionen verzeichnet. Sachsens Gesundheitsämter meldeten 411 Infektionen, in Thüringen waren es 379 und in Sachsen-Anhalt 285. Auch diese Zahlen sind vorläufig.

08:50 Uhr | Proteste in Mitteldeutschland

In mehreren mitteldeutschen Städten hat es Proteste gegen die Corona-Maßnahmen gegeben. In Dresden gab es Angaben der Polizei einen Autokorso mit etwa 480 Fahrzeugen. Die Aktion sei friedlich verlaufen. Einsatzkräfte stellten aber sechs Anzeigen wegen Verstößen gegen die Schutzverordnung und je eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Nötigung.

Auf dem Erfurter Domplatz versammelten sich nach Angaben der Polizei rund 150 Menschen. In Gera beteiligten sich rund 300 Menschen an einem "Schweigemarsch" durch die Innenstadt.

Teilnehmer eines Autokorsos gegen Corona-Maßnahmen fahren mit einem Schild mit der Aufschrift "Wir kämpfen für unsere Mitarbeiter" durch die Innenstadt.
Autokorso in Dresden Bildrechte: dpa

08:23 Uhr | Israel: Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Israel hat am Sonntag Sonderrechte für Bürgerinnen und Bürger eingeführt, die gegen das Coronavirus geimpft oder nach einer Erkrankung genesen sind. Mit einem Grünen Pass dürfen sie unter anderem Fitness-Studios, Hotels, Theater oder Sportereignisse besuchen. Gesundheitsminister Juli Edelstein schrieb bei Twitter, mehr als 3,2 Millionen Israelis könnten ab sofort diese Vorteile genießen. Ziel sei es, die Wirtschaft im Land wieder anzukurbeln.

Israels Impfkampagne gilt als die erfolgreichste der Welt. Fast die Hälfte der rund neun Millionen Einwohner des Landes wurde bereits mindestens einmal geimpft. Inzwischen können alle Menschen ab 16 einen Impftermin vereinbaren.

Im Zuge eines zweiten Öffnungsschritts nach wochenlangem Lockdown wurden am Sonntag auch Einkaufszentren, Museen, Bibliotheken und Gebetshäuser für Nicht-Geimpfte geöffnet. Dort gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln.

07:55 Uhr | Mehr Gewalt in Familien, aber nicht mehr Hilfegesuche

Häusliche Gewalt gegen Frauen und Kinder hat in der Pandemie zugenommen, sind sich alle Fachleute einig. Die Gesamtsituation hält Betroffene wohl aber davon ab, Hilfsangebote aufzusuchen. Das MDR THÜRINGEN JOURNAL berichtete am Samstagabend über die Lage:

Sie sind oder waren selbst von Gewalt betroffen, Sie wollen in Ihrem Umfeld Betroffene unterstützen oder sind beruflich mit dem Thema in Kontakt gekommen? Das Hilfetelefon berät Sie jederzeit kostenfrei und anonym unter: 08000 116 016

07:35 Uhr | Was ist der Unterschied zwischen "ZeroCovid" und "NoCovid"?

Von Namen her klingen sie sehr gleich: Die zwei Initiativen "ZeroCovid" und "NoCovid" fordern beiden eine neue Strategie bei der Eindämmung des Coronavirus. Aber wo liegen die Unterschiede? Hier gibt es die Antwort:

07:22 Uhr | Deutlich höhere Sparguthaben in der Eurozone

Viele Menschen in Europa haben in der Pandemie Geld angespart. Im vergangenen Jahr seien im Saldo 585 Milliarden Euro neu auf Giro- und Sparkonten in der Eurozone geflossen, heißt es in einer Analyse des Hamburger Finanzunternehmens Deposit Solutions. Damit sei das Sparvolumen im Währungsraum um 48 Prozent zum Vorjahr gewachsen. Untersucht wurden Giro-, Tagesgeld-, Festgeld- und andere Sparkonten.

Ein Großteil der neuen Gelder, rund 150 Milliarden Euro, entfalle auf deutsche Sparer. Hierzulande stieg das Sparvolumen um 37 Prozent zum Vorjahr – stärker als in Italien (32 Prozent), aber weniger als in Frankreich (72) und Spanien (38).

06:40 Uhr | Fast 16.000 Menschen an Einreise gehindert

Bei Grenzkontrollen an den Übergängen zu Tschechien und Tirol sind in dieser Woche fast 16.000 Menschen zurückgewiesen worden. Wie die "Bild am Sonntag" schreibt, konnten gut 4.500 von ihnen nicht den erforderlichen negativen Corona-Test vorweisen. Die anderen Reisenden hätten entweder keine digitale Anmeldung gehabt oder gehörten nicht zu den Ausnahmen für eine Einreise nach Deutschland.

Die verschärften Kontrollen waren vor einer Woche in Kraft getreten, weil in Tschechien und Tirol verstärkt Virusmutationen auftreten. Seitdem hat die Bundespolizei insgesamt mehr als 100.000 Menschen kontrolliert.

06:35 Uhr | Impfstoff von Biontech/Pfizer zu 96 Prozent wirksam

Der Impfstoff von Biontech und Pfizer hat einer Studie aus Israel zufolge nach zwei Impfdosen eine Wirksamkeit von fast 96 Prozent. Wie das israelische Gesundheitsministerium erklärte, sinkt zwei Wochen nach der zweiten Impfung das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf um 95,8 Prozent. In fast 99 Prozent der Fälle führe eine Corona-Infektion danach nicht zur Einweisung ins Krankenhaus oder zum Tod.

06:30 Uhr | Tiefensee: Vielen steht Wasser bis zur Nase

Der Thüringer Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat sich zur Lage in seinem Bundesland vorsichtig optimistisch geäußert. Der SPD-Politiker sagte MDR AKTUELL, er rechne für 2020 mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von etwa fünf Prozent. Das sei nicht so viel wie in der Finanzkrise 2008/2009. Dennoch stehe vielen Unternehmen das Wasser bis zur Nase.

Tiefensee bat zugleich um Verständnis dafür, dass die Hilfszahlungen zu langsam fließen. Es handle sich um Steuergeld, mit dem man verantwortungsvoll umgehen müsse. Da müssten sich EU, Bund und Länder einig sein. Das sei ein weiter Weg. Hier hören Sie das Interview in voller Länge:

06:00 Uhr | Der Ticker am Sonntag, 21. Februar 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie in unserem Ticker über die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier. Unsere Ticker der vergangenen Tage finden Sie direkt hier drunter.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 21. Februar 2021 | 06:00 Uhr