Coronavirus-Pandemie Ticker: Eine Milliarde Dollar für Impfungen in Entwicklungsländern

Für Impfungen in Entwicklungsländern hat London eine Milliarde Dollar gesammelt. Eine Studie in der Schweiz bezeichnet Schulschließungen als effektives Mittel gegen Corona. Japan meldet die Entdeckung einer neuen Coronavirus-Variante. Der Sieben-Tage-Schnitt liegt wieder bei mehr als 20.000 Neuinfektionen. Die aktuellen Entwicklungen zur Pandemie in unserem Coronavirus-Ticker.

Unser Ticker am Sonntag, 10. Januar 2021, endet hiermit. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

20:02 Uhr | Großbritannien will Menschen ohne Symptome testen

In England sollen schon bald flächendeckend Menschen ohne Symptome im Schnellverfahren auf das Coronavirus getestet werden. Wie Gesundheitsminister Matt Hancock mitteilte, sind dafür zwei Millionen Antigen-Tests bei einem britischen Hersteller bestellt worden.

Laut Gesundheitsministerium zeigen die Tests innerhalb von 30 Minuten ein Ergebnis an. Damit will die Regierung asymptomatische Fälle aufspüren und so Übertragungsketten durchbrechen. Getestet werden sollen zunächst vor allem Menschen, die nicht von Zuhause aus arbeiten können.

19:27 Uhr | Studie: Schulschließung bei Corona effektive Maßnahme

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie haben sich in der Schweiz Schulschließungen als eine der effektivsten Maßnahmen erwiesen. Das geht aus einer Studie hervor, die die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich veröffentlicht hat. Demnach wurde die Mobilität um fast 22 Prozent reduziert, als die Schulen im Frühjahr 2020 geschlossen wurden. Nur das Verbot von Treffen mit mehr als fünf Menschen und die Schließung von Restaurants, Bars und Geschäften seien noch etwas effektiver gewesen. Über Schulschließungen als Mittel zur Eindämmung der Pandemie wird weltweit heftig gestritten. Die Gefahr, dass Kinder eine Covid-19-Erkrankung erleiden, ist vergleichsweise gering. Es ist aber unklar, in welchem Maße Kinder die Viren übertragen.

16:37 Uhr | Neue Kontaktregeln für Kinder in Mitteldeutschland

In Thüringen sind die strengeren Corona-Regeln schon heute in Kraft getreten, in Sachsen-Anhalt und Sachsen gelten sie jeweils ab morgen. Dabei sind Kinder in den mitteldeutschen Ländern von unterschiedlichen Kontaktbeschränkungen betroffen:

In Sachsen ist die wechselseitige private Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiären oder nachbarschaftlichen Betreuungsgemeinschaften zulässig – wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfassen. Dabei ist die Anzahl der Kinder nicht festgelegt.

Als einige der wenigen Bundesländer zählen Sachsen-Anhalt und Thüringen Kinder mit. Angehörige eines Hausstandes dürfen sich daher nur mit einer einzigen anderen Person treffen.

16:17 Uhr | London sammelt eine Milliarde Dollar für Impfungen in Entwicklungsländern

Großbritannien hat zusammen mit Deutschland, Japan, Kanada und weiteren Geberländern für den weltweiten Kampf gegen die Corona-Pandemie eine Milliarde Dollar (rund 820 Millionen Euro) eingesammelt. Wie das Außenministerium in London erklärte, sollen damit in 92 Entwicklungsländern Impfungen stattfinden. Das Geld ermögliche im Rahmen des WHO-Programms Covax eine Milliarde Impfungen in ärmeren Ländern.

"Wir werden vor dem Virus nicht sicher sein, solange wir nicht alle sicher sind", erklärte der britische Außenminister Dominic Raab. Daher müsse eine "weltweite Lösung für ein weltweites Problem" gefunden werden. Die Regierung in London gab den Eigenanteil mit 608 Millionen Euro an.

15:35 Uhr | Unerwarteter Bürger-Besuch bei Ministerpräsident Kretschmer

In Großschönau im Landkreis Görlitz haben sich offenbar Gegner der Corona-Maßnahmen in Sachsen vor einem Privatgrundstück von Ministerpräsident Michael Kretschmer versammelt. Wie die Polizei in Görlitz mitteilte, trafen sich die etwa 30 Teilnehmer, um ihre Meinung gegenüber dem Regierungschef auszudrücken. Dieser befand sich laut Polizei in seinem Garten und führte mit den Anwesenden ein Gespräch, das friedlich verlaufen sei.

Es sei bei dem Gespräch zu keinen strafbaren Handlungen gegenüber Kretschmer gekommen. Allerdings trug eine Vielzahl der Versammelten keinen Mund-Nasen-Schutz und hielt nur teilweise die Abstände ein. Die Beamten stellten die Identität der Anwesenden fest und fertigten eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz.

15:21 Uhr | Weiter wenig Andrang in Wintersportgebieten

Nach den chaotischen Zuständen wegen Besuchermassen vergangenes Wochenende ist es nach wie vor relativ ruhig in Mitteldeutschlands Wintersportgebieten.

In Sachsen teilte die Polizeidirektion Zwickau mit, einige Ausflügler hätten das schöne Wetter in Klingenthal und Schöneck genutzt. Menschenmengen seien aber bislang ausgeblieben - ebenso im Erzgebirge und im Fichtelgebirge.

Aus Thüringen meldet die Stadt Neuhaus am Rennweg, dass keiner der zahlreichen Touristen abgewiesen werden musste. Auch in Masserberg sollen sich die Besucher zum größten Teil an die Abstandsregeln gehalten haben.

Bislang gibt es auch aus Sachsen-Anhalt keine Berichte über einen Besucheransturm im Harz.

14:34 Uhr | Japan meldet Entdeckung neuer Coronavirus-Variante

In Japan ist offenbar eine neue Variante von Sars-CoV-2 aufgetaucht. Wie das japanische Gesundheitsministerium mitteilte, wurde diese bei vier Reisenden aus dem brasilianischen Bundesstaat Amazonas nachgewiesen. Die Variante unterscheide sich von den in Großbritannien und Südafrika entdeckten hochansteckenden Mutationen. Es gebe aber bislang keine Hinweise, dass diese dritte neue Variante ebenfalls sehr infektiös sei. Ob gegen sie die bisherigen Impfstoffe wirksam seien, werde untersucht.

Die Japaner, die seit Ende November 2020 mit der dritten Corona-Welle zu kämpfen haben, können sich außerdem kaum noch für die Austragung der Olympischen Spiele in diesem Sommer in Tokio begeistern. Laut einer landesweiten Umfrage sind knapp über 80 Prozent der Befragten für eine Absage oder erneute Verschiebung. Vor einem Monat hatten sich rund 60 Prozent gegen die Ausrichtung in diesem Sommer ausgesprochen.

13:49 Uhr | China: 136 Neuinfektionen nach Corona-Ausbruch

In China sind am Sonntag von den Behörden 136 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. 99 der neuen Fälle wurden in der Provinz Hebei, direkt vor den Toren der chinesischen Hauptstadt Peking, nachgewiesen. Insgesamt stieg die Zahl der Infektionen in Hebei auf knapp 400. Es handelt sich um den größten Ausbruch seit Monaten. In den vergangenen Tagen hatten die chinesischen Behörden deshalb die Maßnahmen in Hebei verschärft und mehrere Millionen Menschen getestet.

Vor mehr als einem Jahr waren in der zentralchinesischen Metropole Wuhan die ersten Fälle mit dem Sars-CoV-2-Virus entdeckt worden. Nach anfänglichen Vertuschungsversuchen hatten Chinas Behörden scharfe Maßnahmen im Kampf gegen das Virus ergriffen. Seit dem Sommer hatte China nur noch vereinzelt Infektionen verzeichnet und das Leben verläuft weitgehend normal.

12:23 Uhr | Lockdown: ARD sendet neue Bildungsprogramme für Kinder und Jugendliche

Bundesweit sind Schulen wegen der Corona-Pandemie geschlossen, die ARD baut deshalb ihr Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche aus. "Wir möchten in dieser Ausnahmesituation eine Unterstützung für den Alltag sein und den Familien mit unserem erweiterten Bildungsangebot zur Seite stehen", teilte der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow mit.

Neue Inhalte sind sowohl im Internet als auch im Fernsehen verfügbar. In der ARD-Mediathek sind unter der Rubrik "Zu Hause lernen" laut Mitteilung Angebote nach Klassenstufen differenziert gebündelt. ARD-alpha sende werktags zwischen neun und zwölf Uhr Lernformate für alle Schularten. Der Bildungskanal alpha Lernen starte zudem am 11. Januar auf Youtube als erneuerte Version.

Auch der MDR baut seine digitalen Lernangebote weiter aus: Dafür startet MDR WISSEN eine Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen in Mitteldeutschland. Den Auftakt macht am 18. Januar die Kinderuniversität der Universität Leipzig. Produziert werden neue Lernvideos fürs Netz, die das digitale Homeschooling-MDR-Format #gernelernen fortsetzen.

Zunächst werden in einem ersten Schritt ab 11. Januar alle Video-Beiträge von #gernelernen aus dem Jahr 2020 auf dem zentralen MDR-YouTube-Kanal, in der ARD Mediathek und bei MDR WISSEN im Netz verfügbar gemacht.

11:49 Uhr | Ethikrat-Vorsitzende gegen schnelle Lockerung der Einschränkungen nach Impfung

Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx, hat vor schnellen Lockerungen der Corona-Einschränkungen für Geimpfte gewarnt. "Während alle noch auf ihre Impfung warten, ist es in dieser Situation gerechtfertigt, dass diejenigen, die als Erste dran sind, sich noch ein bisschen gedulden", sagte die Münchner Medizinethikerin der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Sonst zerfetzt uns das das infektionsvermeidende Verhalten, das wir noch brauchen."

Vorteile wie das Abnehmen der Maske und Restaurantbesuche seien "im harten Lockdown, bei rammelvollen Intensivstationen, problematisch." Zugleich betonte sie: "Je mehr Menschen geimpft sind, desto berechtigter wird die Frage, wie Grundrechtseinschränkungen zurückgefahren werden können." Sie nehme damit die Antwort nicht vorweg. "Aber ich glaube, wir brauchen dann eine transparente Diskussion", sagte Buyx.

Wie das "Handelsblatt" zuletzt berichtet hatte, plant die Bundesregierung offenbar Lockerungen für diejenigen, die gegen das Coronavirus geimpft sind.

11:38 Uhr | Studierende leiden unter mangelnder Interaktion

Wegen der Corona-Pandemie findet die Lehre an den Unis und Hochschulen fast nur noch online statt. Für viele Studierende ist ein Problem: Sie leiden unter Einsamkeit oder mangelnder Motivation.

Ein leerer Hörsaal im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden. 3 min
Bildrechte: dpa

Viele Studierende leiden unter mangelnder Interaktion

MDR AKTUELL So 10.01.2021 10:11Uhr 03:05 min

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Audio

11:13 Uhr | Großbritannien impft täglich 200.000 Menschen

Eine Sanitäterin wartet auf die Verabreichung einer Covid-19-Impfung bei einem Massenimpfungszentrum im Centre For Life.
Eine Sanitäterin in einem Massenimpfzentrum. Bildrechte: dpa

In Großbritannien werden nach Angaben der Regierung täglich 200.000 Menschen geimpft. Rund ein Drittel aller Bürger im Alter von über 80 Jahren hätten bereits eine Impfung erhalten, sagt Gesundheitsminister Matt Hancock dem Sender Sky News. Damit bis Mitte Februar alle besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen geimpft sein können, müssten wöchentlich zwei Millionen Spritzen verabreicht werden. Großbritannien sei auf einem guten Weg zu diesem Ziel.

10:33 Uhr | Belgien meldet mehr als 20.000 Corona-Tote

In Belgien hat die Zahl der Corona-Toten die Marke von 20.000 überschritten, wie die Behörden mitteilten. Das Nachbarland Deutschlands mit einer Bevölkerung von 11,5 Millionen Einwohnern meldete seit Beginn der Pandemie 662.694 Infektionen und 20.038 Todesfälle. Alleine in Altersheimen starben bis Mitte Dezember demnach 10.270 Menschen. In der vergangenen Woche lag die durchschnittliche Zahl der gemeldeten Todesfälle bei 58 pro Tag sowie etwa 1.780 Infektionen täglich.

09:57 Uhr | Angeblich geringe Impfbereitschaft von Pflegepersonal – Daten fehlen

Mehrere Politiker haben das Personal in Krankenhäusern sowie in Alten- und Pflegeheimen aufgerufen, sich gegen Corona impfen zu lassen. Hintergrund ist die angeblich geringe Impfbereitschaft bei den Beschäftigten. Doch belastbare Daten zur Impfbereitschaft der Pflegekräfte in der aktuellen Pandemie fehlen.

08:42 Uhr | Sieben-Tage-Schnitt wieder über 20.000 Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben am Samstag 19.247 Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 gemeldet. Das geht aus Daten des Risklayer-Projekts am Karlsruher Institut für Technologie hervor. Der Sieben-Tage-Schnitt stieg damit auf 20.113 tägliche Fälle. Die Inzidenz erhöhte sich auf 169 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

08:31 Uhr | Mehr Fasern bei langer Maskennutzung

Durch mehrfaches Tragen gealterte und zerfusselte Einwegmasken können unter Umständen zu gesundheitlichen Problemen führen. "Gealterte Einwegmasken können mehr Fasern freisetzen als neue Masken", sagte Robert Landsiedel, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft für Toxikologie der Deutschen Presse-Agentur. Die Fasern gelangten zwar in der Regel nicht in die tieferen Atemwege und könnten daher dort auch keine schädliche Wirkung entfalten. "Sie können jedoch möglicherweise die Haut, die Schleimhäute und die oberen Atemwege reizen."

Die Gesellschaft für Toxikologie habe zwar keine eigenen Studien hierzu, damit befasste Kollegen hätten aber beobachtet, dass von Masken vor allem größere Faserstücke freigesetzt werden, die nicht in die tieferen Atemwege gelangen, erläuterte Landsiedel zusammen mit Götz Westphal, dem Vorsitzenden des Arbeitskreises Inhalationstoxikologie.

08:19 Uhr | Geringere Impfbereitschaft in Corona-Hotspots

In den mitteldeutschen Kreisen mit hohen Corona-Inzidenzwerten ist die Bereitschaft der Menschen zum Impfen deutlich geringer. Das zeigt eine Untersuchung des Medienwissenschaftler Hans-Jörg Stiehler anhand der Befragungsergebnisse von MDRfragt Ende Dezember. Daran hatten sich knapp 23.000 Menschen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beteiligt. Demnach wollten sich in Hotspots teils doppelt so viele MDRfragt-Teilnehmer nicht impfen lassen wie anderswo.

07:36 Uhr | Berlin will Bürger Impfstoff wählen lassen

In Berlin sollen Impfwillige laut Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci wählen können, mit welchem Impfstoff sie immunisiert werden wollen. Kalayci sagte dem RBB, die Bürger sollten die Freiheit haben, sich entscheiden zu können. Den Planungen zufolge sollten die Impfstoffe von Biontech und Pfizer beziehungsweise von Moderna in verschiedenen Impfzentren verabreicht werden.

Die SPD-Politikerin widersprach damit mit der Ankündigung Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Dieser hatte erklärt, wer in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft werde, könne sich den Impfstoff vorerst nicht aussuchen. Aufgrund der Impfstoff-Knappheit sei das im Moment und auch absehbar nicht möglich.

06:56 Uhr | Wirtschaft gegen harten Lockdown

Thüringens Landeschef Bodo Ramelow fordert einen harten Lockdown, damit die Kontakte auch am Arbeitsplatz reduziert werden. Doch viele Wirtschaftsunternehmen hoffen, dieses Szenario nicht noch einmal zu erleben. Sie wenden sich gegen einen harten Lockdown für weitere Teile der Wirtschaft.

06:49 Uhr | Strengere Corona-Regeln in Thüringen

In Thüringen gelten ab heute strengere Corona-Regeln. Bis Ende des Monats sind Treffen im privaten und öffentlichen Bereich nur noch mit einer Person eines anderen Haushalts erlaubt. Dabei werden auch Kinder gezählt. Der Bewegungsradius von 15 Kilometern bleibt in Thüringen eine Empfehlung. Die Landkreise können jedoch eigene Regelungen erlassen. So hat Hildburghausen die 15-Kilometer-Begrenzung ab morgen verpflichtend festgelegt. Außerdem werden Wintersportausflüge in den Landkreis verboten.

06:44 Uhr | Kuba will Impfstoff im Iran testen

Kuba will seinen Corona-Impfstoff teilweise im Iran testen. Wie das Außenministerium in Havanna mitteilte, unterzeichneten Vertreter beider Länder eine Vereinbarung. Demnach soll der Impfstoff an einer größeren Zahl von Menschen im Iran erprobt werden. In dem Land wurden rund 1,3 Millionen Infektionen nachgewiesen. Die Infektionszahlen in Kuba sind dagegen relativ niedrig, was eine Überprüfung des Impfstoffes schwierig macht.

06:00 Uhr | Der Ticker am Sonntag, 10. Januar 2021

Guten Morgen! Auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier. Unsere Ticker der vergangenen Tage finden Sie direkt hier unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 10. Januar 2021 | 06:00 Uhr