Der US-Rechtspopulist Steve Bannon
Steve Bannon war unter anderem Wahlkampfmanager von Donald Trump. Bildrechte: dpa

Ehemaliger Trump-Berater Steve Bannon trifft sich mit sächsischem AfD-Abgeordneten

Der ehemalige Berater von US-Präsident Trump hat sich bereits mit mehreren Vertretern europäischer Rechtspopulisten getroffen – nun auch mit einem AfD-Bundestagsabgeordneten aus Sachsen. Bannon will bald in den Freistaat kommen.

Der US-Rechtspopulist Steve Bannon
Steve Bannon war unter anderem Wahlkampfmanager von Donald Trump. Bildrechte: dpa

Steve Bannon, der ehemalige Berater von US-Präsident Donald Trump, hat sich mit dem sächsischen AfD-Bundestagsabgeordneten Tino Chrupalla getroffen. Das bestätigten beide Seiten. Bannon sagte, er sei Anfang der Woche mit Chrupalla zu einem fünfstündigen Gespräch in Berlin zusammengekommen.

Tino Chrupalla
Tino Chrupalla. Bildrechte: AfD/Landesverband Sachsen

Chrupalla hatte bei der Bundestagswahl 2017 den Landkreis Görlitz gewonnen – gegen den heutigen sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Chrupalla sagte, Bannon habe ihn kontaktiert. Das Gespräch sei "sehr aufschlussreich und interessant" gewesen.

Bannon will nach Sachsen kommen

Bannon habe sich "sehr für Sachsen interessiert" und ihm viele Fragen zu Gehältern, Abgaben und zu den Unterschieden zwischen Ost- und Westdeutschland gestellt. Außerdem wolle Bannon ihn im Juni in seinem Wahlkreis Görlitz besuchen – ein genaues Datum nannte er nicht. Im September finden in Sachsen Landtagswahlen statt.

Die AfD hatte Bannon zu einem Medienkongress am Wochenende nach Berlin eingeladen. Mitte der Woche hatte er sich zudem in Weimar mit dem AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthen getroffen, wie dieser auf Twitter schrieb.

Stühlerücken im Weißen Haus Trumps Personalkarussell

Rotationsprinzip im Weißen Haus: In der bisheringe Amtszeit von US-Präsident Donald Trump haben selbst engste Vertraute ihren Hut genommen. Andere traten nicht freiwillig zurück, sondern wurden gefeuert. Ein Überblick.

Sally Yates
Die geschäftsführende Justizministerin Sally Yates wurde von Präsident Trump Ende Januar 2017 entlassen. Sie hatte sein umstrittenes Einreiseverbot für Menschen aus sieben muslimischen Ländern für nicht rechtmäßig erklärt. Sie wurde abgelöst von Jeff Sessions, der später ebenfalls seinen Hut nahm. Bildrechte: IMAGO
Sally Yates
Die geschäftsführende Justizministerin Sally Yates wurde von Präsident Trump Ende Januar 2017 entlassen. Sie hatte sein umstrittenes Einreiseverbot für Menschen aus sieben muslimischen Ländern für nicht rechtmäßig erklärt. Sie wurde abgelöst von Jeff Sessions, der später ebenfalls seinen Hut nahm. Bildrechte: IMAGO
Michael Flynn
Schon Mitte Februar 2017, nur 23 Tage nach seinem Amtsantritt, trat Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn zurück. Grund war ein Telefonat von Flynn mit dem russischen Botschafter wenige Tage nach Trumps Wahlsieg. Später soll er dazu falsche Angaben gemacht haben, unter anderem gegenüber Vizepräsident Pence. Bildrechte: dpa
James Comey, 2014
Der ehemalige FBI-Chef James Comey zählte von Anfang an nicht zu den Vertrauten von Donald Trump. Er war bereits 2013 unter Barack Obama Direktor der Bundespolizei geworden, obwohl er ein republikanisches Parteibuch besitzt. Comey wurde von Republikanern und Demokraten als prinzipientreuer und standfester Behördenchef respektiert – doch er brachte Trump mit Ermittlungen in der Russland-Affäre gegen sich auf. Am 9. Mai 2017 feuerte Trump den FBI-Chef. Bildrechte: imago/UPI Photo
Weißes Haus in Washington
Nach rund drei Monaten im Amt warf Trumps Kommunikationschef Michael Dubke Ende Mai 2017 das Handtuch. Er selbst gab persönliche Gründe für seinen Rückzug an. Bildrechte: dpa
Reince Priebus, Politiker der Republikanischen Partei
Nach nur etwa sechs Monaten im Amt trat Stabschef Reince Priebus im Juli 2017 zurück - wie er selbst sagte, "gern und freiwillig". Doch an dieser Darstellung gibt es Zweifel. Offenbar hatte Trump seinen Stabschef so unter Druck gesetzt, dass dieser gar nicht mehr anders konnte, als den Hut zu nehmen. Bildrechte: Getty Images
US-Heimatschutzminister und Ex-General John Kelly
John F. Kelly An die Stelle von Priebus trat am 31. Juli 2017 der Ex-General des U.S. Marine Corps John F. Kelly. Zuvor war er Chef des Heimatschutzministeriums. Zuletzt war es immer wieder zu Spannungen zwischen ihm und Präsident Trump gekommen. Insidern zufolge erwägt Kelly bereits seinen Rücktritt. Bildrechte: dpa
Elaine Duke
Elaine Duke Wegen der Beförderung von Kelly musste Ende Juli 2017 das Amt des Heimatschutzministers neu besetzt werden. Zunächst übernahm kommissarisch Elaine Duke, die schon unter Trumps Vorgängern Bush und Obama zunehmend wichtigere Posten im Heimatschutzministerium inne hatte. Bildrechte: IMAGO
Weißes Haus in Washington
Sebastian Gorka arbeitete bis Mitte August 2017 im engen Beraterkreis Trumps, wo er sich vor allem mit Außenpolitik und Terrorabwehr beschäftigte. Zuvor hatte er lange wegen Kontakten zu rechtsextremen Gruppen in der Kritik gestanden. Der Brite mit ungarischen Wurzeln hatte bereits für den ungarischen Präsidenten Orban gearbeitet, als Trump ihn ins Team holte. Sein Abgang war Experten zufolge strategisch motiviert. Bildrechte: dpa
Kristjen Nielsen und Donald J. Trump
Anfang Oktober 2017 nominierte Trump Kirstjen Nielsen als neue Ministerin für Heimatschutz. Der US-Senat bestätigte die Entscheidung später mit 62 zu 37 Stimmen - also auch mit einigen aus den Reihen der Demokraten. Bildrechte: IMAGO
Thomas E. „Tom“ Price, US-amerikanischer Politiker
Die größte Rotation fand unter Trump an der Spitze des Gesundheitsministeriums statt. Anfangs führte Norris Cochran das Amt kommissarisch aus, bevor der von Trump vorgesehene ehemalige Chirurg Tom Price (im Foto) das Amt übernehmen konnte. Price blieb bis Ende September 2017, dann trat er zurück. Grund war ein Bericht des Magazins "Politico", nach dem Price allein in den letzten vier Monaten seiner Amtszeit Flugkosten in Höhe von mehr als 400.000 Dollar verursacht hatte. Offenbar hatte der Gesundheitsminister häufig Charterflüge genutzt, obwohl er für einen Bruchteil der Kosten Tickets für normale Linienflüge hätte kaufen können. Zum Teil waren die Reisen privater Natur. Auf Tom Price folgte zunächst für nur knapp zwei Wochen Don J. Wright. Wright hatte schon vorher ein hohes Amt im Gesundheitsministerium inne und rückte nun kurzzeitig kommissarisch an die Spitze. Im Oktober 2017 ersetzte Trump den kommissarischen Gesundheitsminister Wright durch den neuen kommissarischen Gesundheitsminister Eric Hargan. Seit Januar 2018 ist Alex Azar Gesundheitsminister. Bildrechte: dpa
Der Sprecher von US-Präsident Donald Trump, Sean Spicer,
Sean Spicer war Trumps erster Regierungssprecher. Mit einer Pause von März bis Juni 2017 (als Mike Dubke den Job übernahm) war er zusätzlich auch Kommunikationsdirektor. Als er wieder ins zweite Glied zurücktreten sollte und sein neuer Chef Anthony Scaramucci werden sollte, reichte Spicer am 21. Juli 2017 seinen Rücktritt ein. Bildrechte: dpa
Anthony Scaramucci
Anthony Scaramucci gab ein sehr kurzes Gastspiel von zehn Tagen im Team Trump. Der ehemalige Hedgefonds-Manager übernahm am 21. Juli 2017 das Amt des Kommunikationsdirektors des Weißen Hauses und wurde noch vor der offiziellen Ernennung am 31. Juli 2017 wieder gefeuert. In den wenigen Tagen im Amt hatte er unter anderem Ex-Stabschef Reince Priebus massiv angegriffen und Steven Bannon beleidigt. Bildrechte: imago/ZUMA Press
Sarah Huckabee Sanders
Trumps Pressesprecherin ist seit September 2017 Sarah Huckabee Sanders, die unter Sean Spicer schon stellvertretende Pressesprecherin war. Bildrechte: IMAGO
Der US-Rechtspopulist Steve Bannon
Einem Donnerschlag gleich kam der Rauswurf von Trumps Chef-Strategen Stephen Bannon am 18. August 2017. Bannon war einer der engsten Vertrauten des Präsidenten – obwohl er außerhalb des Weißen Hauses von Anfang an unter Kritik stand. Kurz vor dem Rauswurf hatte Trump den Ex-Chef des rechtsextremen Internetportals Breitbart News noch einen "guten Mann" genannt. Das half Bannon aber offenbar nicht im Machtkampf mit Sicherheitsberater Herbert R. McMaster, der sich am Ende durchsetzte. Der endgültige Fall Bannons kam Anfang 2018 nach der Veröffentlichung des Trump-Enthüllungsbuchs "Fire and Fury" des Journalisten Michael Wolff. Für das Buch plauderte Bannon offenbar Pikantes über Trumps Oval Office aus. Der US-Präsident nennt seinen einstigen Chef-Strategen seither nur noch verächtlich "Sloppy Steve" (schlampiger Steve). Bildrechte: dpa
Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort
Lange standen sie im Zentrum der Öffentlichkeit: Paul Manafort (im Foto), Richard Gates und Georg Papadopoulos. Das FBI ermittelte wegen Schwarzgeldzahlungen und Verschwörung gegen die USA im Rahmen der Russland-Affäre. Alle drei arbeiteten im Wahlkampf für Trump, allerdings nicht lange. Sie könnten dem Präsidenten und seinem Umfeld allerdings dann gefährlich werden, wenn sie als Kronzeugen aussagen und andere Trump-Vertraute wie Jared Kushner belasten. Bildrechte: dpa
Rob Porter, Stephen Miller und Gary Cohn
Rob Porter (links) war bis Februar 2018 Berater von Präsident Trump. Sein Abgang war unrühmlich. Zwei seiner Ex-Frauen bezichtigten den hochrangigen Regierungsmitarbeiter der häuslichen Gewalt. Wegen dieser Anschuldigungen trat Porter schließlich zurück. Bildrechte: dpa
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Bannon arbeitete jahrelang für die rechte US-amerikanische Nachrichtenseite Breitbart. Später wurde er Wahlkampfberater von Donald Trump und nach dessen Einzug ins Weiße Haus vorübergehend Trumps Chefstratege.

Bannon will europaweites Netzwerk schmieden

Bannon versucht seit einer Weile, europäische Rechtspopulisten zu unterstützen. In der Vergangenheit traf er sich etwa mit der französischen Politikerin Marine Le Pen. Das Treffen hatte in Frankreich kürzlich Wirbel ausgelöst. Laut dem französischen TV-Sender France 2 wurde bei dem Treffen ranghoher RN-Funktionäre mit Bannon auch über Parteifinanzen gesprochen wurde. Mehrere Abgeordnete fordern deshalb eine Untersuchungskommission wegen illegaler ausländischer Einflussnahme.

In Italien unterstützt Bannon eine Populismus-Akademie. Der Ex-Berater von US-Präsident Trump hatte angekündigt, dort eine "Gladiatorenschule" für die Verteidigung des christlichen Abendlands auf der Grundlage von Populismus und Nationalismus zu errichten.

Bannon nennt Spahn beeindruckend

In einem Interview mit der deutschen Presseagentur sagte Bannon, er wolle sich nicht in innenpolitische Dinge einmischen, "aber ich denke, es gibt einige Leute im Umfeld von Merkel, Herrn Spahn und andere, die sehr beeindruckend sind", so der 65-Jährige. Italiens Innenminister Matteo Salvini und Meuthen seien die treibende Kraft hinter der eurokritischen Populisten-Allianz, die nach der Europawahl entstehen könnte.

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 16. Mai 2019 | 13:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 16. Mai 2019, 11:40 Uhr

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60 Kommentare

18.05.2019 15:54 DER Beobachter 60

Sehe Zielrichtung dieses Mannes nicht so recht, auch wenn er dieselben Feindbilder mit Trump, AfD etc.pp.teilt, was sie einander attraktiv macht. Dennoch ist seine Strategie hier eine andere als in Amerika. Darüber hinaus beherrscht er es hervorragend, Menschen derselben Gesinn. gegeneinander auszuspielen (hat er öfter bewiesen im Umgang mit extrem konserv. Republikanerflügel, in dessen Dienst er sich vermeintl. stellte), niederzumachen und fallen zu lassen. Deswegen sehen ihn selbst Amerikas Ultrarechte nicht mehr gern, max. noch als Demagoge, aber nicht als offiz. Berater. Mich beeindruckt Art. in Neuer Züricher, den jemand hier als brillant markierte, nicht sonders. Bannon kommt bzw. will nicht über banale, fast jedem gefäll. Gemeinpunkte hinaus. Wo will er hin? Langsam hat er für mich was schon Mephistophelesches: "Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es beim Kragen hat"...

18.05.2019 15:50 DER Beobachter zu 57 59

Unser Conny faselt erst was von "Menschen mit Ihrer "strammen einheitsparteilichen einheitsmedialen Denke ", sind die Nahrung für mein Engagement, eine DIKTATUR wie von Ihnen offensichtlich glühend verehrt, nie wieder zuzulassen" und zeigt dann ein deutliches Problem damit, dass Rechtspopulisten auch als das bezeichnet werden dürfen, was sie sind. Ich würde Conny als Meinungsdiktator bezeichnen, der dem MDR am liebsten vorschreiben möchte, wie der MDR zu berichten hat...

18.05.2019 12:07 Chrisbob 58

@54
Ich mag keinen Nationalismus, der sich durch übersteigertes Bewusstsein vom Wert und der Bedeutung der eigenen Nation äußert und andere Nationen herabsetzt. Zugleich wird ein Sendungsbewusstsein entwickelt, möglichst die ganze Welt nach den eigenen Vorstellungen zu formen.
Und genau dieses Sendungsbewusstsein hat Herr Bannon. Zitat aus der letzten Sendung von Report München: "Weltweit, wo immer ich poplistischen oder nationalistischen Bewegungen helfen kann, werde ich hinreisen."
Zu Ihren Fragen: man darf sehr unzufrieden mit den Jahren 2015 und 2016 sein OHNE gleichzeitig Leuten wie Herrn Bannon auf den Leim zu gehen. Gute Politik im Sinne Ihrer Fragen geht auch ohne Nationalismus!

18.05.2019 11:43 Conny 57

@FAKT
"Warum sollte ein rechtes Filterblasennetzwerk eine starke Konkurrenz für öffentlich-rechtliche oder auch andere seriöse Medien sein? Normal denkende Menschen werden ein solches Netzwerk links liegen lassen. Die einzigen, die sich dessen verschwurbelte Botschaften reinziehen, sind am rechten Rand angesiedelt."
Menschen mit Ihrer "strammen einheitsparteilichen einheitsmedialen Denke ", sind die Nahrung für mein Engagement, eine DIKTATUR wie von Ihnen offensichtlich glühend verehrt, nie wieder zuzulassen . Danke für das Tagesmenue. ...im übrigen, lieber MDR, der Begriff RECHTSPOPULISTEN ist eine WERTUNG, und damit sind Sie Teil dieser unsäglichen Verzerrung, wie wärs, wenn sie demokratische rechtskonservative Parteien sagen würden.
Meine Meinung Paragraph 5 GG.

18.05.2019 09:03 Wo geht es hin? 56

@JanoschausLE - Zitat von Ihnen: "Irgendwie haben Sie sich nicht tiefgründig mit Geschichte beschäftigt....Zum Faschismus, dieser ist nicht als Gegenpart des Kapitalismus entstanden, es war die Weiterführung zu Imperialismus, der gesteigerten Form des Kapitalismus." Zitat Ende. Dito. Das geht schon bei dem Parteinamen los. Lesen Sie diesen mal in der VOLLSTÄNDIGEN Fassung und schon müsste Ihnen was auffallen. Weiter möchte ich nicht aushohlen, da das mit dem Thema hier nicht kombatibel ist.

18.05.2019 01:02 DER Beobachter 55

Falls Tino Chrupalla von der AfD Sachsen/OL an der Grenze zu Polen und unserer einstiger/noch immer bestehemden Besorgnis deswegen das liest: Ihre Rolle ist umstritten: manche halten Sie für einen gemäßigten, andere für einen schon radikalisierten AfDler. Wenn Steve Bennon mit seinen einerseits mit großenteils AfD-nahen Feindbildern, andererseits wirtschaftlich konsequent proamerikanisch/antiklimaschützerisch/antirussisch-chinsesisch denkend verhält, sollte dies ihre Alarmglocken schrillen lassen, wenn der gerade Ihren Kontakt sucht - oder Sie den seinen ;...

17.05.2019 22:54 Bronko 54

17.05.2019 19:03 Chrisbob 52

Da Sie von aufschlussreich reden. Was sagen SIE zu anderen Ländern, die im angeblichen Nationalismus verenden? Was ist Ihrer Meinung nach falsch daran, wenn man sein eigenes Sozialsystem bsp. schützt gegen unberechtigte Entnehmer? Wie soll Ihrer Meinung nach ein Sozialsystem bestehen, welches NICHT nur auf die schon länger hier lebenden Menschen ausgelegt ist? Wie wollen Sie alles finanzieren, was uns als Altbürger NICHTS angeht und Sie selbst wollen auch noch eine Rente kassieren? Bitte um Antwort, danke!

17.05.2019 21:59 DER Beobachter 53

Wirtschaftspolitisch denkt der Mann weiter eindeutig proamerikanisch. Das sollten sich alle antiamerikanisch denkenden AfD-Sympathisanten bewusst machen, die sich wirtschaftlich eher in Richtung Russland/China orientieren wollen.

17.05.2019 19:03 Chrisbob 52

Bannon propagiert den Nationalismus.

Viele Kommentatoren finden das super.
Wahrscheinlich, weil Deutschland so "tolle" Erfahrungen mit Nationalismus gemacht hat.

Wirklich aufschlussreich, wie einige Leute hier ticken ...

17.05.2019 17:10 Arbeitende Rentnerin 51

linker Durchblicker, wenn ich ein linkes Blatt kaufen würde, müsste ich das in Kauf nehmen, tue ich aber nicht, anders verhält es sich meiner Meinung nach bei von Bürgern zwangsfinanzierten öffentlich rechtlichen Medien, da erwarte ich etwas Anstand gegenüber Andersdenkenden, geht aber wahrscheinlich nicht