Chatprotokoll Die Kleine Corona-Sprechstunde vom 15. Oktober 2020 zum Nachlesen

Die Corona-Lage spitzt sich wieder zu und verunsichert viele. Kann man sich überhaupt vor einer Erkrankung schützen? Wie zuverlässig sind Tests? Die Virologin Dr. Corinna Pietsch hat Fragen dazu im Chat beantwortet. Hier zum Nachlesen.

Dr. Pietsch
Dr. Corinna Pietsch arbeitet als Virologin an der Universitätsklinik Leipzig. Bildrechte: MDR/Hauptsache Gesund
  • moderator: Herzlich willkommen! Ca. 21:40 Uhr beginnt der Chat. Sie können aber bereits Ihre Fragen hier stellen.
  • moderator: Ich begrüße dann Virologin Corinna Pietsch - Sie beantwortet Ihre Fragen rund um das Thema Corona. Zuvor ist sie Gast bei "Hauptsache Gesund" - und geht schon dort auf einige Fragen ein, die hier zuvor im Chat eingegangen sind.
  • moderator: So funktioniert es: Ihre Frage erscheint erst mit der Antwort der Expertin zusammen im Chat.
  • moderator: Wir sind gespannt auf Ihre Fragen!
  • moderator: Vielen Dank für die bereits gestellten Fragen. In einer Viertelstunde etwa geht es los.
  • moderator: Frau Dr. Corinna Pietsch ist jetzt auf dem Weg aus dem Studio zum Chat. Gleich geht es los!
  • Icke: Ich dachte bei einem Chat antwortet auch jemand.
  • moderator: Es geht gleich los!
  • moderator: Frau Dr. Pietsch ist angekommen und wir starten sofort.
  • manja1976: Kann das Tragen der Maske in den kalten Jahreszeiten zu Hautirritationen führen?
  • Corinna Pietsch: Durch das Tragen der Maske ist die Umgebung der Haut etwas feuchter. Das kann tatsächlich - gerade in Kombination mit kalter Luft - auch mal die Haut irritieren. Hier können aber Cremes vom Hausarzt oder der Wechsel zu einem anderen Maskenmodell gut Abhilfe schaffen.
  • frank69: Sind Selbsttests für zuhause überhaupt sinnvoll, wenn man bedenkt, dass es darauf ankommt, an der richtigen Stelle einen Abstrich zu entnehmen?
  • Corinna Pietsch: Das richtige Durchführen der Abstriche ist tatsächlich entscheidend für die Qualität der Testergebnisse und kann eine Herausforderung sein. Wenn Laien sich selbst testen sollen wird es erforderlich sein, sie zuvor gut zu schulen.
  • BineBadenWürttemberg: Meine Tochter hat am Sonntag Konfirmation. Mir ist dabei nicht wohl, aber wenn es stattfindet bin ich wohl gezwungen auch in die Kirche zu gehen, wo jeder Konfirmant 10 Gäste mit in die Kirche nehmen darf. Wo ist mittlerweile die Obergrenze in geschlossenen öffentlichen Räumen?
  • moderator: Hier finden Sie viele Informationen zu den derzeitigen Auflagen.
  • beate56: Wie lange sind Coronaviren nachweisbar? Ist man dann immer in jedem Fall noch ansteckend?
  • Corinna Pietsch: Meist sind die Coronaviren, bzw. deren Erbgut (also die Virus-RNA) nur ca. 2 Wochen nachweisbar. Bei einigen Personen kann aber auch noch weit darüber hinaus RNA nachweisbar sein. Dies kann etliche Wochen lang der Fall sein. In der Regel ist es dann aber so, dass die Menge an Virus stetig abnimmt. Anhand der nachgewiesenen Menge können die Mediziner inzwischen abschätzen, ob noch von einer Infektiosität des Patienten auszugehen ist, oder ob nur noch wenig Restvirus verblieben ist.
  • Icke: Warum fragt man bei Corona Virologen und nicht Epidemiologen?
  • Corinna Pietsch: Die Epidemiologie ist ein essentieller Bestandteil der Ausbildung von allen Virologen in der Humamedizin. Meine Facharztbezeichnung und die meiner Kollegen lautet deshalb auch vollständig: Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie.
  • moderator: Hier geht es dann zu den derzeitigen Auflagen: https://www.mdr.de/nachrichten/politik/coronavirus-ausgangsbeschraenkung-kontaktverbot-100.html
  • beate56: Werden sich in den kalten Jahreszeiten Coronaviren hartnäckiger auf Oberflächen halten?
  • Corinna Pietsch: Tatsächlich sind Viren oft stabiler bei niedrigeren Temperaturen. So auch SARS-CoV-2 aus Oberflächen. Insgesamt spielt aber der Infektionsweg über kontaminierte Oberflächen bei SARS-CoV-2 eine untergeordnete Rolle. Auch im Herbst/Winter wird hier vor allem die Luftübertragung das weitaus größere Problem sein.
  • Axel: Muss im Winter im Freien wirklich eine Maske getragen werden? Einige sagen, dass sich im Winter die Ansteckungsgefahr auch im Freien erhöht. Doch machen Masken bei Schnee und Regen doch gar keinen Sinn?
  • Corinna Pietsch: Das kommt auch immer auf den Abstand an den wir zu unseren Mitmenschen halten. Im Freien ist es anders als in geschlossenen Räumen nicht das Problem, dass es zu Ansammlungen von virushaltiger feuchter Ausatemluft mit winzigen Partikeln (Aerosolen) im Raum kommt. Aber eine Tröpfcheninfektion ist auch im Freien möglich. Deshalb gilt hier: Entweder mind. 1,5-2m Abstand oder Maske.
  • Kati: Hallo, wie lange geht die Nachverfolgung von Kontakten? (Kontakt vor zwei Wochen)
  • Corinna Pietsch: Das ist eine individuelle Entscheidung des jeweiligen Gesundheitsamtes, das sich genau anschaut in welcher Form der Kontakt stattgefunden hat, welche Schutzmaßnahmen vorlagen etc. und dann entscheidet.
  • Kati: Wie viele Tage vor den Symptomen kann man bereits ansteckend sein?
  • Corinna Pietsch: Das kann individuell sehr unterschiedlich sein. Manch ein Infizierter wird ja beispielsweise nie symptomatisch. Bei denen die erkranken geht man davon aus, dass man durchaus bereits 1-2 Tage zuvor infektiös sein kann.
  • moderator: Tipp: Den Chat können Sie im Anschluss auch auf MDR.DE nachlesen.
  • Franzi: Solle man eine Coronaerkrankung bereits unbemerkt im März gehabt haben ... besteht dann überhaupt eine Möglichkeit das noch nachzuweisen? Wie lange sind Antikörper nachweisbar?
  • Corinna Pietsch: Wir wissen, dass nicht bei allen Patienten dauerhaft Antikörper im Blut nachweisbar bleiben. Die Antikörperkonzentration im Blut nimmt mit der Zeit ab und kann auch ganz unterhalb dessen fallen, was wir im Labor noch messen können. Bei einigen Patienten sind nach etwa 6 Wochen keine Antikörper mehr nachweisbar. Bei anderen aber auch mehrere Monate nach der Infektion noch. Einen Einfluss auf den Zeitrahmen scheint auch die Schwere der durchgemachten Erkrankung zu haben.
  • moderator: Es sind viele Fragen aufgelaufen. Es kann etwas dauern, bis die Frage mit der Antwort zusammen im Chat erscheint.
  • K R aus Sachsen: Eine Testung auf corona. Wo erhalte ich einen Test für bereits überlebte corona und aktuelle Tests zum Schutz? Mfg
  • Corinna Pietsch: Um tatsächlich den aktuellen Schutz gegen SARS-CoV-2 beurteilen zu können, muss man sehr aufwändige Untersuchungen im Labor machen. Eine einfache Bestimmung der Konzentration an Antikörpern im Blut reicht dafür nicht aus. Vielmehr müssen die vorhandenen Antikörper auch hinsichtlich ihrer Funktion untersucht werden. Hierfür muss man Zellen in Reagenzgefäßen mit SARS-CoV-2 in Kontakt bringen, das zuvor mit den Antikörpern aus dem Blut des Patienten in Kontakt gebracht wurde.
  • risiko123: Wieso kommt es immer wieder vor, dass Corona Erkrankte mit anderen Menschen – etwa der Familie – zusammenwohnen, aber die anderen nicht angesteckt werden?
  • Corinna Pietsch: Die Intensität der Kontakte in Haushalten scheint sehr unterschiedlich zu sein. Hier können viele Umgebungsvariablen mit rein spielen (Raumsituation, Belüftung etc.) Auch spielt es sicher eine Rolle, wieviel infektiöses Virus zu dem Zeitpunkt im Rachen des erkrankten Familienmitglieds vorhanden ist.
  • J.Klopsch: Guten Abend, vielen Dank für die Möglichkeit hier Fragen zu stellen. Ich habe im Mai 2020 das zweite mal die Diagnose Brustkrebs erhalten. Eine Alblatio erfolgte umgehend. Wie gefährlich ist Corona jetzt für mich. Sollte ich jetzt gar nicht mehr vor die Tür gehen um mich nicht anzustecken oder ist das eine übertriebene Vorsicht. Mundschutz und die normalen Hygienemaßnahmen werden eingehalten. Vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage. Mit lieben Grüßen Jacqueline Klopsch (55)
  • Corinna Pietsch: Prima, dass Sie sich bereits gut schützen und vorsichtig sind. Leider weiß ich nicht, ob Sie über die Ablatio hinaus auch noch eine Bestrahlung oder eine Chemotherapie bekommen. Diese könnten zu einer eingeschränkten Funktionsfähigkeit des Immunsystems führen. Spaziergänge an der frischen Luft müssen Sie aber auch dann nicht einstellen. Alles Gute!
  • moderator: Tipp: Es lohnt sich auch, bei den Antworten anderer Fragen zu schauen - dann ist die eigene vielleicht schon beantwortet.
  • Naciye: Hallo, ich habe demnächst einen MRT-Termin. Meine Frage: Können in der „Röhre“ evtl Corona-Aerosole vorhanden sein - von der Person(en), die kurz vor mir in der Röhre war? Danke!
  • Corinna Pietsch: Hier müssen Sie sich nicht sorgen. Die Radiologie-Einrichtungen haben Hygienekonzepte die dies verhindern. Zum Beispiel erfolgen besondere Zwischenreinigungen, Patienten mit COVID-ähnlichen Symptomen werden nicht untersucht, oder die Patienten von denen ein Risiko ausgehen könnte werden vor der Durchführung des MRT aus SARS-CoV-2 getestet.
  • Tiger100: Guten Abend. Mein Name ist Heiko Nitschke Ich leide an einer Autoimmunerkrankungen namens "Lupus"! Ich möchte wissen ob es sich bei der Zulassung nach einem Impfstoff um einen lebend oder töten Impfstoff handelt? Mit freundlichem Gruß Heiko Nitschke
  • Corinna Pietsch: Es sind vorrangig Impfstoffe enthalten, die nur einzelne Bestandteile von SARS-CoV-2 enthalten. Zum Teil verwendet man aber andere Viren (z.B. Adenoviren, Vakziniavirus) als "Transporter" in die Zelle hinein. Hier sollte dann individuell geschaut werden, welcher Impfstoff am besten für den jeweiligen Patienten geeignet ist.
  • Daggi : Hatte wärend Corona schon drei oder vier mal Husten, wollte mich beim Hausarzt testen lassen, diese hat es aber abgelehnt. Bin durch Brustkrebs aber Risiko Patient. Möchte gern wissen ob und wo ich mich testen lassen kann.
  • Corinna Pietsch: Sie können sich zum Beispiel auch an Medizinische Versorgungszentren wenden. Einigen davon haben sich darauf spezialisiert auch Corona-Tests durchzuführen. Unter der Telefonnummer 116117 erreichen Sie ein Infotelefon der Kassenärzte, bei dem sie sich (nicht nur was Corona angeht) informieren können welche Ärzte der Kassenärztlichen Vereinigung zuständig sind.
  • K R aus Sachsen: Guten Abend, im Januar hatte ich eine mit Fieber heftige Erkältung. Anders war neben Schnupfen keine folgende Bronchitis sondern ein seltsamer, über einer Woche anhaltender Husten eher in den oberen Luftwegen. Seit dem habe ich zunehmend Kurzatmigkeit bei Belastung, Atemnot bei Rauch, Angstgefühle dabei. Kann dies corona sein?
  • Corinna Pietsch: Wenn Sie sich im Januar oder Ende Dezember nicht außerhalb von Deutschland aufgehalten hatten, ist es nahezu auszuschließen, dass es sich um eine Coronavirusinfektion handelte. Das Virus hat Deutschland erst später erreicht.
  • Franzi: Ist es wahr, dass eine Corona-infektion auch bei überstandener Infektion das Leben trotzfem um bis zu 10 Jahre verkürzen kann?
  • Corinna Pietsch: Diese Frage kann man noch nicht beantworten. SARS-CoV-2-Infektionen gibt es ja bei Menschen erst seit einem knappen Jahr. Insofern konnte noch niemand zu einem 10-Jahres-Zeitraum noch keine Daten sammeln. Richtig ist aber, dass es z.B. teils zu dauerhaften Schäden an der Lunge oder anderen Organen kommen kann, die sicherlich das Potential haben die Lebenserwartung einzuschränken.
  • Icke: Warum kann ich meine Fragen hier nicht sehen?
  • moderator: Es sind viele Fragen aufgelaufen. Die Expertin tippt eifrig. Die Fragen erscheinen immer zusammen mit der Antwort im Chat.
  • corona2: Zweite Frage: In asiatischen Ländern (insbes. mit SARS-1-Epidemie-Erfahrung) tragen auch Schulkinder jeglichen Alters im Unterricht Maske; das Infektionsgeschehen ist sehr viel geringer, das Gesundheitswesen weniger belastet, Alltag und Wirtschaft kaum eingeschränkt. Haben Sie eine Erklärung für die irrationale Ablehnung der Maske bei Kindern im Unterricht?
  • Corinna Pietsch: Die nicht vorhandene Maskenpflicht im Unterricht ist m.E. das Ergebnis einer Güterabwägung. Hier stehen sich ein Wunsch nach Infektionsschutz und der Wunsch nach wenig Einschränkungen der Kindern gegenüber. In der aktuellen Situation halte ich das Vorgehen noch für vertretbar. Sollten die Infektionszahlen weiter stark ansteigen wären m.E. hier aber Anpassungen zu diskutieren. In Asien ist das Tragen von Masken schon seit vielen Jahren verbreitet und wird nicht als "fremd" empfunden.
  • BineBadenWürttember: Was ist mit den in schwarz gedruckten Fragen?
  • moderator: Das sind Fragen, die über das medizinische Spektrum hinausgehen und gerne im Chat diskutiert werden können.
  • Icke: Warum wird immer nur von Aerosolen gesprochen und kein Verbot von Scheuzen (Benutzung von Taschentüchern in geschlossenen Räumen?)
  • Corinna Pietsch: Starkes Schneuzen im geschlossenen Raum mit vielen anderen Personen sollte tatsächlich vermieden werden. Ideal wäre es, dazu möglichst an die frische Luft zu gehen. Klar, das wird nicht immer möglich sein. Aber dann am besten die Nase eher abtupfen. Und Händewaschen im Anschluss nicht vergessen!
  • moderator: Die Zeit rast. In zehn Minuten ist der Chat schon wieder vorbei.
  • moderator: Frau Dr. Pietsch beantwortet noch so viele Fragen wie möglich.
  • papa12: Warum dürfen Mitarbeiter im Krankenhaus trotz nachgewiesener Corona-Infektion weiterarbeiten und müssen nicht in Quarantäne?
  • Corinna Pietsch: Ein komplettes Arbeitsverbot für alle Mitarbeiter im Gesundheitssystem, die Kontakt oder potentiellen Kontakt zu SARS-CoV-2 hatten, könnte ansonsten in der Zeit hoher Fallzahlen schnell dazu führen, dass schlichtweg kein Mitarbeiter mehr da ist, um die Patienten zu versorgen. Im Krankenhaus werden dann - wie auch sonst - konsequent Masken getragen. Die Hygienekonzepte sind so aufgestellt, dass es trotz der Infektion zu keinem erhöhten Risiko für die Patienten und Kollegen kommt
  • Icke: Wer kann wo die schwarz gedruckten Fragen beantworten?
  • moderator: Einfach einen Kommentar schreiben und davor setzen, an wen er gerichtet ist.:-)
  • papa12: Kann es überhaupt eine Impfung geben, wenn nur ein geringer Teil der nachweislich Infizierten und Erkrankten Antikörper aufbaut?
  • Corinna Pietsch: Ja, dass kann es. Unter anderem, da für die Immunität gegen Virusinfektionen nicht nur Antikörper eine Rolle spielen, sondern auch andere Bestandteile unseres Immunsystems: Die sogenannte zelluläre Immunität. Bei dieser wirken die weißen Blutzellen nicht über Antikörper sondern direkt auf das Virus. In welchem Umfang das bei Corona der Fall ist, ist Gegenstand von Forschung in vielen Labors. Zudem kann man ggf. durch eine 2. Impfung die Antikörperantwort wieder "aufwecken" (Boostern).
  • moderator: Frau Dr. Pietsch beantwortet die letzten zwei Fragen ...
  • moderator: Tipp: Das Chatprotokoll gibt es im Anschluss zum Nachlesen auf MDR.de.
  • moderator: Ich bedanke mich schon einmal bei allen Chattern für die vielen interessanten Fragen.
  • Horst: Wenn es eine Impfung gibt, wann können wir dann die Masken ablegen und wieder Reisen?
  • Corinna Pietsch: Nein, das wird leider mindestens nicht sofort möglich sein. Die Impfung wird ein wichtiger Baustein sein, die Infektionszahlen in Schach zu halten, aber sie kann nicht sofort die AHA+L-Regeln ersetzen. Auch schon deshalb nicht, weil ein Impfprogramm einer Gesamtbevölkerung oder mindestens großer Teile von ihr, nicht in wenigen Wochen möglich sein wird.
  • Icke: Noch einmal Schnäuzen: Warum wird das nicht Kommuniziert? Ich gehe dazu immer raus. Es geht,aber es schützt mich nicht, nur die Anderen!
  • Corinna Pietsch: Da sind wir alle gefragt. Ich habe gute Erfahrungen gemacht in solchen Situationen oder auch wenn z.B. einzelne Menschen die Masken in Bussen und Straßenbahnen nicht tragen, diese freundlich anzusprechen und Sie zu bitten die Masken aufzusetzen. Wie gesagt, eine freundliche Bitte etwa wie: Könnten Sie bitte... mir wäre das sehr wichtig.
  • moderator: Ich bedanke mich bei unserer Expertin und wünsche allen noch einen schönen Abend. Bleiben Sie gesund.
  • Corinna Pietsch: Auch von mir Ihnen allen einen guten Abend!!
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    Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Hauptsache Gesund | 15. Oktober 2020 | 21:00 Uhr