DDR-Technik "Bis dass der TÜV uns scheidet" – warum Ortsfeuerwehren in Sachsen-Anhalt mit "Oldtimern" löschen

Daniel George
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Sie sind 30, 40 Jahre alt oder noch älter und leisten noch immer ihren Dienst: Warum einige Ortsfeuerwehren in Sachsen-Anhalt zum Teil mit "Oldtimern" ihre Einsätze fahren – und wie gefährlich das sein kann.

Ortsfeuerwehr Lichterfelde, Wehrleiter Christian Schneider, Verbandsgemeinde Seehausen
Wehrleiter Christian Schneider aus Lichterfelde ist sieben Jahre jünger als das Einsatzfahrzeug seiner Feuerwehr. Bildrechte: MDR/Daniel George

Als das Einsatzfahrzeug seiner Ortsfeuerwehr gebaut wurde, war Christian Schneider noch nicht einmal geboren. "Das Schmuckstück ist Baujahr 1982, also inzwischen doch schon 39 Jahre alt", sagt der 32 Jahre alte Wehrleiter aus Lichterfelde bei Seehausen. Der Motor dröhnt, als Schneider am Steuer sitzt. "Wir haben das Auto lieben gelernt", sagt er, aber: "Ein neues wäre doch schön."

3.060 Feuerwehrfahrzeuge gibt es in Sachsen-Anhalts Feuerwehren. Das Durchschnittsalter beträgt laut Innenministerium 20 Jahre. Doch gerade im ländlichen Bereich sind oft echte "Oldtimer" unterwegs – was zwar schön ist für Nostalgiker, aber im Ernstfall gefährlich werden kann.

Feuerwehr Lichterfelde
1982 gebaut, seit 2006 bei der Ortsfeuerwehr in Lichterfelde im Einsatz: das Robur-Einsatzfahrzeug. Bildrechte: MDR/Daniel George

Alte Einsatzfahrzeuge: Die Gefahr fährt mit

Zu Besuch in der Altmark: Zur Verbandsgemeinde Seehausen zählen 34 Feuerwehren, unter anderem die in Lichterfelde. Ein Dorf mit knapp 150 Einwohnern – 21 Kameraden engagieren sich dort ehrenamtlich in der Feuerwehr, genau wie elf Kinder und Jugendliche. "Wir sind im Vergleich zu anderen Ortsfeuerwehren noch gut aufgestellt", sagt Christian Schneider, gebürtig aus Lichterfelde und seit sechs Jahren Wehrleiter.

Die Feuerwehr ist für ihn eine Herzensangelegenheit. Schon sein Opa war einst dabei. Ein Foto von den alten Kameraden hängt im Gerätehaus mitten im Dorf noch heute an der Wand. Sie pflegen hier ihre Tradition, nur das Einsatzfahrzeug dürfte etwas moderner sein.

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Do 23.12.2021 17:00Uhr 01:29 min

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"Wenn wir zum Einsatz raus müssen, hast du so viel Adrenalin, dass du dir keine großen Gedanken machst", sagt Christian Schneider, aber: "Wenn du dann zurück bist, denkst du dir schon öfter: 'Ein Glück, dass alles gut gegangen ist.' Denn es könnte einiges schief gehen." Sechs Einsätze gab es in diesem Jahr.

Die Kameraden müssen hinten auf der Ladefläche sitzen – ohne Kontakt zum Fahrer oder Gruppenführer, ohne Anschnallgurte oder sonstige Sicherung. "Das geht nur mit Helm", sagt Christian Schneider, denn: "Sie sitzen direkt unter den Leitern. Wenn da etwas runterkommt, wird es gefährlich."

Christian Schneider, Wehrleiter Ortsfeuerwehr Lichterfelde, Verbandsgemeinde Seehausen
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Wenn du vom Einsatz zurück bist, denkst du dir schon öfter: 'Ein Glück, dass alles gut gegangen ist.'

Christian Schneider, Wehrleiter Ortsfeuerwehr Lichterfelde

Braucht die "kleine Feuerwehr" ein modernes Fahrzeug?

Auch Kai-Uwe Lohse sieht das Problem der teilweise veralteten Einsatzfahrzeuge. 25 Jahre sollen diese in der Regel halten, sagt der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen-Anhalt. Aber: "Aus meiner Sicht ist diese Vorstellung an sich schon eine Farce", so Lohse, denn: "Wer von uns fährt denn in seinem persönlichen Umfeld regelmäßig Fahrzeuge, die 25 Jahre oder älter sind?"

Die wenigsten. Und gleiches solle im Idealfall auch für die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr gelten, sagt Lohse. Wobei er differenziert: "Zu behaupten, wir löschen in Sachsen-Anhalt nur mit Oldtimern, wäre arg überspitzt. Wir haben eine Menge Feuerwehren, die akkurate, zeitgemäße, moderne Technik haben."

Das seien die "Leuchttürme" der hiesigen Feuerwehrtechnik, zum Beispiel aus Magdeburg und Halle. "Dort gibt es Berufsfeuerwehren, die Einsatzfrequenz ist hoch und dementsprechend auch die Abnutzung der Einsatzfahrzeuge", sagt Lohse. "Außerdem ist die Finanzkraft, die bei den Städten dahintersteckt, eine völlig andere als im ländlichen Raum."

Lohse sagt: "Da gehen die Diskussionen auseinander: Braucht die kleine Feuerwehr, die nur zehn Mal im Jahr rausfährt, ein modernes Fahrzeug? Ich sage: Ja, auch die braucht ein modernes Fahrzeug! Weil sich die Feuerwehrkameraden sonst auch irgendwann abgestempelt fühlen, wenn sie mit altem Schrott durch die Gegend fahren müssen." Zumal moderne Einsatzfahrzeuge auch ein Anreiz für neue, junge Ehrenamtler seien, wie Lohse erklärt:

Kai-Uwe Lohse, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbands Sachsen-Anhalt e.V. 1 min
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MDR SACHSEN-ANHALT Do 23.12.2021 10:00Uhr 00:32 min

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Weniger Ortsfeuerwehren? "Gefährliche Entwicklung"

Ein weiterer wichtiger Punkt: Einsätze mit zu alten Fahrzeugen seien mitunter gefährlich, sagt Kai-Uwe Lohse. "Es ist wie bei jedem Auto: Die Technik ist, auch, wenn sie nicht übermäßig genutzt wurde, irgendwann überholt und anfällig. Wenn ich kein ABS drin habe, oder keine entsprechenden Gurte oder Halterungen, dann ist es egal, ob ich zehn Mal oder einhundert Mal rausfahre im Jahr", sagt der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes. "Die Fahrzeuge müssen sicher sein, auch in kleineren Feuerwehren, wo sie nicht so oft zum Einsatz kommen."

Doch wie können moderne Einsatzfahrzeuge bezahlt werden? Gerade in Einheitsgemeinden auf dem Land? "Da gibt es eigentlich nur zwei Wege", sagt Lohse. "Entweder schrumpfe ich meinen ganzen Haushalt in der jeweiligen Gemeinde auf die Feuerwehr um, aber das wird nicht funktionieren, weil auch andere Aufgaben anstehen. Oder ich werde langsam irgendwann sagen müssen, dass ich umorganisieren muss – aber dann fängt es an, wehzutun."

Was umorganisieren in diesem Fall bedeutet? "Wenn ich so eine Einheitsgemeinde auf dem Land habe, habe ich teilweise 16, 17 oder 18 Ortsfeuerwehren und insgesamt vielleicht 7.000 Einwohner. Da müsste man dann verkleinern." Auch in der Verbandsgemeinde Seehausen gibt es mittelfristig solche Pläne.

Doch auch diese Entwicklung hält Lohse für gefährlich: "Jeder Ehrenamtliche, der uns in einer Ortsfeuerwehr verloren geht, der fehlt uns gegebenenfalls bei irgendwelchen Einsätzen." Deshalb sieht Lohse die Politik in der Pflicht: "Die aktuelle Situation ist ein Achtungszeichen." Obwohl in den vergangenen Jahren bereits investiert und gefördert worden sei, "hinken wir hinterher".

"Vom Fördergeld kommt hier oben nichts an"

Das Innenministerium erklärt auf Anfrage von MDR SACHSEN-ANHALT: "In Sachsen-Anhalt sind grundsätzlich alle Ortsfeuerwehren mit Einsatzfahrzeugen ausgestattet und damit mobil. Allerdings ist ein Teil der Fahrzeuge technisch verschlissen oder erreicht in den kommenden Jahren die Altersgrenze für einen wirtschaftlichen Betrieb. Je nach Nutzungsintensität trifft dies je nach Fahrzeugtyp bei einem Alter von etwa 18 bis 25 Jahren ein. Einzelne Fahrzeuge können bei entsprechender Instandhaltung und technischer Anpassung der Ausstattung durchaus auch etwas länger genutzt werden." Ob damit 14 Jahre länger gemeint sind wie in Lichterfelde, ist fraglich.

86 Fahrzeuge seien mit Fördermitteln des Landes von 2015 bis 2020 in den Dienst gestellt wurden. Allerdings verweist das Ministerium auch auf die Gemeinden: "Die Ausstattung der Feuerwehren ist eine Pflichtaufgabe der Einheits- und Verbandsgemeinden, die hierfür vollumfänglich aufzukommen haben."

Fahrzeuge zur Bekämpfung von Vegetationsbränden: So unterstützt das Land die Gemeinden

Ende 2018 hatte das Innenministerium in Reaktion auf den damaligen Dürresommer angekündigt, für jeden Landkreis und jede kreisfreie Stadt ein besonders geländegängiges Spezialfahrzeug zum Löschen von Wald- und Vegetationsbränden anzuschaffen. Fast 90 Prozent der Anschaffungskosten übernimmt das Land dabei.

Sechs dieser Fahrzeuge wurden in diesem Jahr ausgeliefert: für Anhalt-Bitterfeld, die Verbandsgemeinde Elbe-Heide im Bördekreis, Oberharz am Brocken im Landkreis Harz, die Stadt Querfurt im Saalekreis sowie für Gardelegen und Osterburg in der Altmark. Derzeit sei geplant, die restlichen acht Spezialfahrzeuge in den kommenden drei Monaten an die jeweiligen Kommunen auszuliefern.

Doch sind die Gemeinden eben oft auf die Fördermittel des Landes angewiesen. Wehrleiter Christian Schneider aus Lichterfelde sagt: "Für kleinere Feuerwehren sind die Fördermittelrichtlinien schwer zu erfüllen. Oft muss es zum Beispiel eine bestimmte Anzahl an Kameraden geben oder eine bestimmte Anzahl an Einsätzen." Er sagt: "Bei uns hier oben in den kleinen Ortsfeuerwehren kommt von dem Fördergeld nichts an."

Baujahr 1976: "Der König der Straße"

Wer denkt, das 39 Jahre alte Fahrzeug der Marke Robur aus Lichterfelde sei das älteste in der Verbandsgemeinde Seehausen, irrt. Fünf Kilometer entfernt steht im Örtchen Falkenberg ein noch älteres Modell: ein Mercedes. "Der König der Straße", scherzt Jens-Uwe Thies. Aber im Ernst: "Das ist schon gewöhnungsbedürftig", sagt der stellvertretende Wehrleiter.

Feuerwehr Falkenberg, Verbandsgemeinde Seehausen
45 Jahre alt und noch gut im Löschen: das Einsatzfahrzeug der Ortsfeuerwehr Falkenberg. Bildrechte: MDR/Jens-Uwe Thies

Denn das Einsatzfahrzeug der Ortsfeuerwehr Falkenberg wurde 1976 gebaut. 45 Jahre alt. Zwar erst 20.000 Kilometer auf dem Tacho, aber: "Keine Servo-Lenkung, keine Gurte und die Bremsen sind auch gewöhnungsbedürftig", sagt Thies. "Das ist jedes Mal eine Überraschung, in welche Richtung sie reagieren."

Seit 1986 engagiert sich Thies in der Feuerwehr. Das Einsatzfahrzeug kam elf Jahre später. Und Thies glaubt nicht, dass sie in Falkenberg noch einmal ein anderes erleben werden: "Natürlich würden wir uns über ein neues freuen, aber wir sind so eine kleine Feuerwehr, im Grunde reicht das für uns aus."

16 Kameraden gibt es noch, aber: "Wir sind eine aussterbende Art", sagt Thies. "Es ist eine Frage der Zeit, bis wir die Segel streichen müssen." Und solange würde der "Oldtimer" wohl noch bleiben: "Bis dass der TÜV uns scheidet", sagt Thies und lacht.

#MDRklärt Darum löschen Ortsfeuerwehren in Sachsen-Anhalt mit "Oldtimern"

Sie sehen vintage aus, sind aber vor allem eins: veraltet. Viele Ortsfeuerwehren nutzen Einsatzwagen, die älter als 20 Jahre sind – das kann gefährlich sein.

Darum löschen Ortsfeuerwehren in Sachsen-Anhalt mit "Oldtimern"
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Darum löschen Ortsfeuerwehren in Sachsen-Anhalt mit "Oldtimern"
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3.060 Feuerwehrfahrzeuge gibt es in Sachsen-Anhalts Feuerwehren. Das Durchschnittsalter beträgt ca. 20 Jahre. Doch gerade im ländlichen Bereich sind viele Fahrzeuge deutlich älter.
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Zwar fördert das Land Feuerwehren, oft können Ortsfeuerwehren das aber nicht nutzen, da eine Mindestanzahl von Kameraden nötig ist, um das Geld zu bekommen.
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Braucht die kleine Feuerwehr,  die nur zehn Mal im Jahr rausfährt,  ein modernes Fahrzeug? Ich sage: Ja, auch die braucht ein modernes Fahrzeug! Weil sich die Feuerwehrkameraden sonst auch irgendwann abgestempelt fühlen, wenn sie mit altem Schrott durch die Gegend fahren müssen. Kai-Uwe Lohse, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbands Sachsen-Anhalt e.V.
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Die Gefahr bei Oldtimern: Die Einsatzkräfte zum Teil ohne Gurt und ohne technische  Sicherheitssysteme in den Wagen zu den Bränden.
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Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 22. Dezember 2021 | 17:00 Uhr
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Abschied vom "Oldtimer" in Sicht

In Lichterfelde dagegen neigt sich die Zeit des "Oldtimers" dem Ende entgegen. "Wir werden im nächsten Jahr ein gutes gebrauchtes Fahrzeug aus einer Nachbargemeinde bekommen", sagt Wehrleiter Christian Schneider. "Das ist dann nur etwas mehr als 20 Jahre alt."

Was aus dem "Oldtimer" wird? Noch steht das nicht endgültig fest. "Wenn wir das Auto an eine andere Feuerwehr verkaufen würden, würden die das nicht mehr zugelassen kriegen", ist sich Schneider sicher. "Das ist nur noch reiner Bestandsschutz."

Doch bei Liebhabern erfreuen sich solche Fahrzeuge mit alter DDR-Technik großer Beliebtheit. 6.000 bis 7.000 Euro würde so ein Robur heutzutage wert sein, sagt Schneider. "Ich sammele ja selber Oldtimer und hatte früher einen Robur zuhause zu stehen", erzählt der 32-Jährige und stellt den Motor ab, ehe er sagt: "Wir verabschieden das Fahrzeug mit einem lachenden und weinenden Auge."

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Über den Autor Daniel George wurde 1992 in Magdeburg geboren. Nach dem Studium Journalistik und Medienmanagement zog es ihn erst nach Dessau und später nach Halle. Dort arbeitete er für die Mitteldeutsche Zeitung.

Vom Internet und den neuen Möglichkeiten darin ist er fasziniert. Deshalb zog es ihn im April 2017 zurück in seine Heimatstadt. Bei MDR SACHSEN-ANHALT arbeitet er seitdem als Sport-, Social-Media- und Politik-Redakteur, immer auf der Suche nach guten Geschichten, immer im Austausch mit unseren Nutzern.

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Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 23. Dezember 2021 | 17:00 Uhr

8 Kommentare

Mediator vor 32 Wochen

Wenn die Feuerwehren ihren Auftrag aufgrund der Beschäftigungsstrukturen nicht mehr erfüllen könnten, dann würden wir dies wohl schnell merken.

Man muss halt neue Wege gehen und neue Personenkreise ansprechen. Bei uns in der Kommune sind eben verstärkt kommunale Angestellte in den Feuerwehrdienst geholt worden.

Mediator vor 32 Wochen

@part
Ein hoch auf die primitive und angeblich unkaputbare DDR Technik, aber dieser wurde aus gutem Grund oft ausgewechselt, weil eben die Leistungsdaten oder schlicht und ergreifend der Arbeitsschutz meilenweit besser war.

Klar kann man seinem Trabi nachtrauern, wenn im Audi das Steuergerät den Geist aufgibt, aber deswegen würde wohl kaum einer auf die Idee kommen wieder ein Fahrzeug mit dem Leistungsniveau des Trabis zu fahren.

ElBuffo vor 32 Wochen

Dann sollte man das sicher so machen, wie es derzeit eine lautstarke Minderheit fordert. Feuerwehr abschaffen, solange nicht die modernste Technik angeschafft ist. Bis dahin einfach laufen lassen, zumal es ja auch trotz Feuerwehr ab und zu mal brennt. Also eige

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