#MDRklärt Der Stoff, aus dem Biere sind: Hier wird Hopfen im großen Stil in Mitteldeutschland angebaut

Hätten Sie gewusst, dass eine der Zutaten, die zum Bierbrauen benötigt wird, in Mitteldeutschland angebaut wird? Das auch nicht zu knapp, denn in Mitteldeutschland befindet sich das zweitgrößte Hopfenanbaugebiet Deutschlands. #MDRklärt zeigt, wo überall der Grundstoff des Biers in Ihrer Nähe wächst.

Hopfen wird in Sachsen-Anhalt in 10 Betrieben auf einer Fläche von 683 Hektar sowie in 9 Betrieben in Sachsen auf 469 Hektar und 10 Betrieben in Thüringen auf 412 Hektar angebaut (Stand 2020).
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Hier wird Hopfen im großen Stil in Mitteldeutschland angebaut
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Das sogenannte Elbe-Saale-Hopfenanbaugebiet erstreckt sich über die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
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Mit 1.564 Hektar ist es sogar das zweitgrößte Anbaugebiet in Deutschland.  Flächenstatistik Jahr	Anbaufläche 2015	1274 ha	 2016	1382 ha	 2017	1426 ha	 2018	1505 ha
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Hopfen wird in Sachsen-Anhalt in 10 Betrieben auf einer Fläche von 683 Hektar sowie in 9 Betrieben in Sachsen auf 469 Hektar und 10 Betrieben in Thüringen auf 412 Hektar angebaut (Stand 2020).
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 Hopfen wird fast ausschließlich zur Bierherstellung verwendet. Nur geringe Mengen werden in der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie verarbeitet.
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Der in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen hergestellte Hopfen ist seit April 2014 unter dem Namen "Elbe-Saale Hopfen" ein von der EU geschütztes Produkt und darf mit dem Qualitätssiegel "g.g.A. - geschützte geographische Angabe" beworben werden.
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