Harz-Spezial: Hängebrücke, Brockenbahn und Co.

Blick auf dem Brocken.
Bildrechte: Conny Friedrich

Thema Harz-Spezial

Harz-Spezial

Aktuelle Meldungen

Wir haben die Bilder

Iron Race in Cattenstedt: Über Stock, Stein und Feuer-Balken

Ein junger Mann setzt bei einem Hindernis-Lauf zu einem Sprung über eine brennende Stange an, im Hintergrund steht ein Rettungswagen.
In Cattenstedt bei Blankenburg haben Hunderte Sportlerinnen und Sportler am Sonntag beim Iron Race mitgemacht – und allerlei Hindernisse überwinden müssen. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein junger Mann setzt bei einem Hindernis-Lauf zu einem Sprung über eine brennende Stange an, im Hintergrund steht ein Rettungswagen.
In Cattenstedt bei Blankenburg haben Hunderte Sportlerinnen und Sportler am Sonntag beim Iron Race mitgemacht – und allerlei Hindernisse überwinden müssen. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Drei Frauen springen bei einem Hindernis-Lauf in eine Grube voller Schlamm.
Die Veranstaltung in Cattenstedt gab es schon zum dritten Mal. Dabei nahmen mit 600 Frauen und Männern so viele Menschen an dem Rennen teil wie noch nie. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Mehrere Erwachsene klettern bei einem Hindernis-Lauf durch eine Grube voller Schlamm. Im Hintergrund filmen Zuschauer das Geschehen.
Ihre Aufgabe: durch Schlammlöcher krabbeln, über Reifen klettern, Hänge hinabrutschen und über Feuerbalken springen. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein junger Mann und ein Junge hangeln sich an einem Gestell entlang.
Das Iron Race ist damit ein Gelände-Lauf für Fortgeschrittene. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Mann springt bei einem Hindernis-Lauf über eine brennende Stange. Im Hintergrund beobachten Menschen das Spektakel.
Zur Auswahl standen zwei Strecken: eine acht Kilometer lang, die andere 16 Kilometer. Und bei aller sportlichen Herausforderung: Natürlich sollten auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Spaß haben. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Drei Frauen klettern bei einem Hindernis-Lauf aus einer Grube voller Schlamm, hinter ihnen ist ein Mann gerade im Schlamm gelandet.
Das hat, wie die Bilder eindrucksvoll zeigen, durchaus funktioniert. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Mann hangelt sich mit angestrengtem Blick an einem Gestell entlang. Um ihn herum beobachten mehrere Männer das Geschehen.
Während des Laufs durch den Wald galt es insgesamt 100 Höhenmeter zu überwinden. Aufgaben wie die im Bild zeigen: Ohne Muskeln ging da gar nichts. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Einem Mann wird bei einer Siegerehrung gratuliert.
Der Gewinner des Iron Race über acht Kilometer war am Ende Thomas Kühlmann aus Wernigerode. Er hatte vor einer Woche erst den Brocken-Marathon gewonnen. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Einem Mann hält eine Medaille in die Kamera.
Und auch der Ortsbürgermeister von Cattenstedt, Werner Greif, ließ es sich nicht nehmen, beim Iron Race mitzumachen.

Dieses Thema im Programm:

MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 17. Oktober 2021 | 19:00 Uhr

Quelle: MDR/Carsten Reuß, Luca Deutschländer
Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
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Theater in den Rübeländer Tropfsteinhöhlen

Zwei Schauspieler stehen in einer Höhle.
Die Kulisse der Baumannshöhle bei Rübeland ist wie geschaffen für das Theaterstück, welches das "Freie Theater Harz" hier aufführt. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Zwei Schauspieler stehen in einer Höhle.
Die Kulisse der Baumannshöhle bei Rübeland ist wie geschaffen für das Theaterstück, welches das "Freie Theater Harz" hier aufführt. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Drei Schauspieler stehen in einer Höhle.
Jule Vernes "Reise zum Mittelpunkt der Erde" inmitten von Stalaktiten und Stalakmiten sorgt für ein besonderes Ambiente. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
THeaterpublikum in einer Höhle.
180 Zuschauer dürfen in die Höhle. Das sind, coronabedingt, weniger Menschen als für gewöhnlich üblich. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Zwei Schauspieler stehen in einer Höhle.
Unter Leitung von Theaterchef Klaus Heydenbluth (hier als Professor Otto Steinbrock) führte das Theater auch den Jules Verne-Klassiker "20.000 Meilen unter dem Meer" auf. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Zwei Schauspieler stehen in einer Höhle.
Eine letzte Vorstellung gibt es am Mittwoch um 16 Uhr. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
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Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 03. August 2021 | 19:00 Uhr

Bürgerpark Wernigerode: So wird die Aussicht zum Erlebnis

Parkeingang mti Drehkreuz, im Hitergrund ein Stahlturm und ein Silo.
Der Aussichtsturm in Wernigerode steht direkt neben dem Silo eines Betonwerks. Die Firma wurde verkauft. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Parkeingang mti Drehkreuz, im Hitergrund ein Stahlturm und ein Silo.
Der Aussichtsturm in Wernigerode steht direkt neben dem Silo eines Betonwerks. Die Firma wurde verkauft. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Blumenwiese, im Hintergrund ein Stahlturm
Der 22 Meter hohe Turm soll daher auf das Gelände der Bürgerparks verrückt werden. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Holzbank in einem Park
Vom Turm aus sollen Hängebrücken quer über den Park führen. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein See, auf dem Schwäne schwimmen.
Sie sollen an dem See enden. Hier sollen Seilflöße und ein Wasserspielplatz auf die Besucherinnen und Besucher warten. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Grafik-Entwurf für einen Stahlturm mit Rutsche
Damit der Turm zu einem richtigen Erlebnis wird, bekommt er unter anderem eine Riesenrutsche und eine Kletterwand. Bildrechte: Wernigerode Tourismus GmbH
Bauzaun und ein "Durchfahrt verboten"-Schild vor einer Stahltreppe
Für die Bauarbeiten muss der Turm abgesperrt werden. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Treppengeländer aus Stahl, mit Bändern abgesperrt
Im Früjahr 2022 soll er wieder begehbar sein. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Grafik-Entwurf für einen Park
Dann soll der Bürgerpark in Wernigerode so aussehen. Bildrechte: Wernigerode Tourismus GmbH
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Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 17. Juni 2021 | 19:00 Uhr

Die Teufelsmauer im neuen Look

Eine Felsformation im Nebel
Großvater und Großmutter sind die Namen zweier berühmter Felsen der Teufelsmauer bei Blankenburg. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Eine Felsformation im Nebel
Großvater und Großmutter sind die Namen zweier berühmter Felsen der Teufelsmauer bei Blankenburg. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Schild im Wald mit verschiedenen Wanderrouten
Weil der zunehmende Aufwuchs von Bäumen und Sträuchern die berühmten Felsen zunehmend gefährdet hatte, hatte der Regionalverband Harz hier in den vergangenen Wochen Pflegemaßnahmen durchführen lassen. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Zwischen Felsen ist eine abgeschnittene Hecke
Sträucher, Büsche und kleine Bäume wurden entfernt. Sie hatten sich in Felsspalten festgesetzt. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Abgeschnittene Sträucher zwischen Felsen
Insbesondere im Bereich von Großmutter-, Großvater- und Löbbeckefelsen drohten die Baumwurzeln die Sandsteinformationen zu sprengen. Dies wurde durch die Pflegemaßnahmen verhindert. Außerdem sollen die Felsen als Lebensräume erhalten werden. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Einige Menschen stehen auf Felsformationen
Die Pflegemaßnahmen gingen auf einen Vorschlag der Stadt Blankenburg zurück. Die Arbeiten wurden von einer Spezialfirma ausgeführt und erfolgten in enger Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde und des Landeszentrums Wald. Gefördert werden die Pflegemaßnahmen aus dem Förderprogramm "Nicht-produktiver investiver Naturschutz" des Landes Sachsen-Anhalt.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 10. Dezember 2020 | 19:00 Uhr

Quelle: MDR/aso
Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
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Baumannshöhle in Rübeland erstrahlt in neuem Licht

Blauer Wolfgangsee im Goethesaal in der Baumannshöhle in Rübeland
So schön sieht es in der Baumannshöhle in Rübeland jetzt aus. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Blauer Wolfgangsee im Goethesaal in der Baumannshöhle in Rübeland
So schön sieht es in der Baumannshöhle in Rübeland jetzt aus. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Beleuchteter Eingang in die Baumannshöhle in Rübeland
Schon die ersten Schritte in die Höhle hinein zeigen: In der Tropfsteinhöhle im Harz ist jetzt alles anders. Wo früher im Zugangsstollen einfache Kellerlampen aus den 1990er Jahren den Weg wiesen, strahlen jetzt LED-bestückte Röhren unter Abdeckungen. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Angestrahlte Tropfsteine in der Baumannshöhle in Rübeland
In der Höhle wird jetzt gedimmt, gefärbt und angestrahlt, ganz gezielt und nur, wenn wirklich Besucher vor Ort sind. Das nützt auch Fledermäusen und Tropfsteinen. Die Algen, die mühsam regelmäßig in Lampennähe entfernt werden müssen, wachsen nun nicht mehr so stark. Auch den Fledermäusen kommen gezieltere Beleuchtung und kürzere Beleuchtungsdauer zugute. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Höhlenbärskelett in der Baumannshöhle in Rübeland wirft einen Schatten an die Höhlenwand.
Das Skelett des Höhlenbären wirkt wie ein Tyrannosaurus Rex, mit "gruseligem" Schattenwurf an der Höhlenwand dahinter. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Arbeiter bringt neue LED-Leuchten in der Baumannshöhle in Rübeland an.
Mitarbeitende einer Spezialfirma waren wochenlang mit nicht alltäglichen Montagearbeiten beschäftigt. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Strahler in der Baumannshöhle in Rübeland
Rund 800 LED-Leuchten sorgen für gezielte Akzente – versteckt in Senken und Nischen, hinter Tropfsteinen und im Boden. Jede Lampe hat individuelle Blenden, damit sie wirklich nur das anstrahlen, was sie sollen.  Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Beleuchtungssteuerung in der Baumannshöhle in Rübeland
Alles ist mit modernen Steuerungen versehen. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Blauer Wolfgangsee im Goethesaal in der Baumannshöhle in Rübeland
Was mit den Steuerungen möglich ist, können Gäste künftig im Goethesaal erleben, wo sonst auch Theater gespielt wird. Stufenlos können sogar die Farben des Lichts verändert werden. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Der Zugang zur Baumannshöhle in Rübeland von außen.
300.000 Euro hat die neue Anlage gekostet. Allerdings müssen sich Besucher und Besucherinnen noch etwas gedulden, bevor sie den Effekt der neuen Beleuchtungsanlage selbst begutachten können. Denn auch die Tropfsteinhöhlen in Rübeland sind Corona-bedingt derzeit geschlossen.

Quelle: MDR/mh
Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
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Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 22. November 2020 | 08:10 Uhr

Große Durchsicht bei der Seilbahn Thale

Menschen klettern an einer Seilbahn herum
In schwindelerregender Höhe arbeiten die Inspektoren an der Seilbahn Thale. Bildrechte: MDR / Elke Kürschner
Menschen klettern an einer Seilbahn herum
In schwindelerregender Höhe arbeiten die Inspektoren an der Seilbahn Thale. Bildrechte: MDR / Elke Kürschner
Menschen klettern an einer Seilbahn herum
Mit extra Arbeitsplattformen werden sie zu den jeweiligen Kabinen gebracht. Bildrechte: MDR / Elke Kürschner
Menschen klettern an einer Seilbahn herum
Auch die Rollen an den Stützpfeilern werden kontrolliert und gegebenenfalls repariert. Bildrechte: MDR / Elke Kürschner
Seilbahn
Der Ausblick weit ins Harzvorland ist für die Arbeiter jedenfalls sensationell. Bildrechte: MDR / Elke Kürschner
Menschen klettern an einer Seilbahn herum
In diesem Jahr hatten die Arbeiter Glück mit dem Wetter. Im vergangenen Jahr hatte Nebel die Arbeiten erschwert. Bildrechte: MDR / Elke Kürschner
Menschen klettern an einer Seilbahn herum
Die Arbeiter sind mit Seilen gesichert, wenn sie aus den Kabinen auf die Stützpfeiler klettern müssen.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 17.11.2020 | 19:00 Uhr
Quelle: MDR/jw
Bildrechte: MDR / Elke Kürschner
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So sieht es im neuen Fort in der Westernstadt Pullman City in Hasselfelde aus

Besucher sind auf einer sandigen Straße vor der Kulisse eines Westernfort unterwegs.
Sind wir wirklich im Harz? In Pullman City in Hasselfelde gibt es ein neues Fort. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Besucher sind auf einer sandigen Straße vor der Kulisse eines Westernfort unterwegs.
Sind wir wirklich im Harz? In Pullman City in Hasselfelde gibt es ein neues Fort. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Mann, Minister Armin Willingmann, schneidet feierlich ein rotes Band durch.
Wirtschaftsminister Armin Willingmann hat es am Samstag eröffnet. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Blick in den Innenhof eines Westernforts, durch einen Torbogen hindurch. Dort stehen Bänke im Hof und ein Brunnen.
Das Harzer Fort wurde nach einem echten historischen Vorbild gebaut, Fort Bent in Colorado in den USA. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein kleines Zimmer, in dem drei Doppelstockbetten stehen.
Anders als im Original kann man im Harzer Fort allerdings in Hotelbetten übernachten. Die Unterkunft ist vor allem für Reisegruppen aller Art gedacht. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Planwagen fährt die Zufahrtsstraße zu einem Westernfort entlang.
Der Bau des Forts hat 1,7 Millionen Euro gekostet. Das Land förderte die Investition mit 420.000 Euro. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Eine Frau neben ihrer Tochter, die auf einem Pony sitzt.
Pullman City Harz wurde vor wenigen Wochen 20 Jahre alt und ist ein wichtiges Wirtschaftsunternehmen in der Region. Rund 200.000 Besuchern besuchen die Westerstadt jährlich. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
Ein Ehepaar, beide mit Hut aus der Zeit des Wilden Westens, lächelt in die Kamera.
Auch Doris Hagemann-Dietrich und Fred Dietrich aus Braunschweig waren schon öfter hier. Sie sind gespannt darauf, wie es ist, im neuen Fort zu übernachten. Bildrechte: MDR/Carsten Reuß
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30. Jahrestag: Wie die Menschen an die Öffnung des Brockens erinnern

Winter auf dem Brocken
Mystisch und im Dunkeln beginnt auf dem Brocken der 3. Dezember 2019. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Winter auf dem Brocken
Mystisch und im Dunkeln beginnt auf dem Brocken der 3. Dezember 2019. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Fels auf dem Brocken
Der mit 1.142 Metern höchste Gipfel des Harz' war bis dahin Sperrgebiert. Bildrechte: MDR/André Plaul
Ein Mann interviewt einen anderen Mann auf dem Brocken
Heute kann jeder auf das Plateau wandern. Der erste Wanderer zum 30. Jahrestag der Öffnung war Gerhard Rösler aus Salzgitter. Bildrechte: MDR/André Plaul
Winter auf dem Brocken
Zum Jahrestag hüllt sich der Brocken aber, wie so oft, in Nebel. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Wintereinbruch auf dem Brocken
Zum Jubiläum sendete MDR SACHSEN-ANHALT sieben Stunden live von der Brockenspitze. Bildrechte: MDR/André Plaul
Eine Frau mit Mikrofon und ein Mann
Im Interview mit Antonia Kaloff ist auch Hansjörg Hörseljau. Er fotografierte vor 30 Jahren den historischen Augenblick der Öffnung des Brockens. Bildrechte: MDR/André Plaul
Zwei Menschen sitzen am 3. Dezember 1989 auf der Brockenmauer
Von Hörseljau stammt auch dieses berühmte Bild – es wurde zum Symbolbild für den Mauerfall auf dem höchsten Gipfel im Harz. Bildrechte: MDR/Hansjörg Hörseljau
Eine Menschengruppe auf dem Brocken.
Zur Feier des 30. Jahrestags trafen sich viele Wanderer auf dem Plateau. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Menschen steigen aus der Brockenbahn.
Einige der Gäste zogen aber die Brockenbahn vor, um sich den mühsamen Aufstieg zu ersparen. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Ein Mann hält eine Rede.
Am Gedenkstein der Brocken-Öffnung hielt der Ehrenpräsident des Harzklubs, Michael Ermrich eine Rede. Bildrechte: MDR/Olga Patlan
Eine Gruppe Menschen mit einem Plakat.
Teil der Feier war auch Benno Schmidt aus Wernigerode (links, mit Kapuze). "Brocken-Benno" hat den Gipfel mehr als 8.000 Mal bestiegen.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT | 03.12.2019 | 05:00 Uhr
Quelle: MDR/mx
Bildrechte: MDR/Olga Patlan
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Attraktionen im Harz

Frühere Meldungen

Service: Wetter, Web-Cam und Schneehöhen