Kurznachrichten aus Sachsen-Anhalt | 17.12.2020


Erste Verhandlungsrunde: Metalltarifparteien noch weit auseinander

In der Metall- und Elektroindustrie Sachsen-Anhalts liegen die Tarifparteien nach der ersten Verhandlungsrunde noch weit auseinander. Die Arbeitgeber lehnten die Forderung der IG Metall nach vier Prozent mehr Lohn ab. Der Verhandlungsführer des Verbands der Metall- und Elektroindustrie Sachsen-Anhalt, Andreas Klatschow, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, es gebe momentan nichts zu verteilen. Die Produktion sei um 20 Prozent zurückgegangen, rund 50 Prozent der Unternehmen seien in einer schwierigen Situation. Die IG Metall begründete ihre Forderung mit den positiven Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft. Bezirksleiter Thorsten Gröger sagte, alle seien darauf angewiesen, dass der konjunkturelle Motor endlich wieder anspringe.

Stand: 18:00 Uhr


Haftbefehl gegen Mutter von totem Jungen in Wefensleben

Im Zusammenhang mit dem Tod eines Kleinkindes in Wefensleben im Landkreis Börde hat das Amtsgericht Magdeburg Haftbefehl gegen die Mutter erlassen. Sie ist mit ihren drei anderen Kindern auf der Flucht. Wie die Polizei mitteilte, erging der Haftbefehl gegen die 43-Jährige wegen Totschlags. Es bestehe der Verdacht, dass bei pflichtgemäßem Handeln der Eltern das Kind hätte vor dem Tod bewahrt werden können. Der 14 Monate alte Junge war am 3. September tot in einer Wohnung in Wefensleben gefunden worden. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass das Kind an einer schweren Krankheit verstorben ist. Der Vater ist bereits seit Ende September in Untersuchungshaft.

Stand: 18:00 Uhr


Sachsen-Anhalt will nach Weihnachten mit dem Impfen beginnen

In Sachsen-Anhalt sollen die ersten Impfungen gegen das Coronavirus nach Weihnachten verabreicht werden. Wie Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne dem MDR sagte, sollen zunächst mobile Teams Pflegeheime und Krankenhäuser aufsuchen, um dort ältere Bewohner und das Personal zu impfen. Wer über 80 sei und in einer eigenen Wohnung lebe, werde dort von einem mobilen Impf-Team besucht. Die Ministerin geht davon aus, dass in Sachsen-Anhalt in der ersten Phase rund 100.000 Menschen Anspruch auf eine Impfung haben. Allerdings stehen dem Land nach Angaben des Ministeriums zunächst deutlich weniger Impfdosen zur Verfügung als geplant, schätzungsweise etwa 13.000. Da pro Person zwei Impfdosen benötigt werden, können zunächst nur etwa 6.500 Menschen geimpft werden. Am kommenden Montag will die Europäische Arzneimittel-Agentur über die Zulassung des Impfstoffes entscheiden.

Stand: 16:00 Uhr


Solarhersteller in Bitterfeld-Wolfen: Neues EEG kommt zu spät

Am Donnerstag hat der Bundestag die Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes verabschiedet. Damit soll der Ausbau von Erneuerbaren Energien in Deutschland Fahrt aufnehmen. Bei Solarherstellern in Sachsen-Anhalt ist das neue Gesetz auf Kritik gestoßen. Solarhersteller in Sachsen-Anhalt kritisieren, dass ihrer Ansicht nach die Reform des Gesetzes zu Erneuerbaren Energien nicht umfassend genug erfolgt. Das Solarunternehmen Hanwha Q-Cells in Bitterfeld-Wolfen erklärte, der Ausbau sei notwendig, komme aber viel zu zögerlich. Firmensprecher Jochen Endle sagte MDR SACHSEN-ANHALT, damit ließen sich keine Klimaziele erreichen. Dennoch rechne Hanwha-Q-Cells künftig mit einer verstärkten Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen. Die Solarfirma beschäftigt in Deutschland 600 Mitarbeiter, davon 480 am Standort Thalheim. Laut dem neuen EEG soll in Deutschland der Ökostrom- Anteil bis 2030 auf mindestens 65 Prozent steigen. Wegen neuer EU-Vorgaben wird über die genaue Höhe aber im kommenden Jahr noch einmal verhandelt.

Stand: 15:30 Uhr


Apothekerkammer: Zu großer Andrang bei FFP2-Masken

In Sachsen-Anhalt gibt es Nachschub-Probleme bei der Bereitstellung von FFP2-Masken. Zahlreiche Apotheken hätten nicht genügend Schutzmasken, um kostenlose Masken an Über-60-Jährige und Risiko-Patienten auszugeben. Wie der Präsident der Landes-Apothekerkammer, Münch, MDR SACHSEN-ANHALT sagte, läuft die Ausgabe seit Tagen auf Hochtouren. Die Vorbereitungszeit für die Apotheken sei zu kurz gewesen. Ein Teil der Apotheken habe zwar Masken erhalten, sei aber teilweise von der Nachfrage überrollt worden, so dass die Lager bereits wieder leer seien. Nachschub werde momentan nicht so geliefert wie erhofft.

Stand: 15:00 Uhr


Kinderklinik Gardelegen vorerst gesichert

Die Anstrengungen zum Erhalt der Kinderstation des Altmark-Klinikums Gardelegen gehen weiter. Wie am Donnerstag bekannt wurde, kann die Kinderklinik im ersten Quartal 2021 in den bestehenden Strukturen vorerst weiterbetrieben werden. Seit Juni bemüht sich das Altmark-Klinikum verstärkt um die Besetzung von Chef- und Facharzt-Positionen, wie der Krankenhausbetreiber Salus Altmark Holding am Donnerstag mitteilte. Zwei Bewerbungen auf die ärztliche Leitung und eine Stelle als Assistenzarzt seien eingegangen. Trotz intensiver Gespräche wurden die Stellen nicht besetzt. Zeit gewinnen wolle das Klinikum jetzt mit der Einstellung einer Kinderfachärztin als Vertretungsärztin. Laut Mitteilung hofft der Betreiber die vakanten Stellen bis zum Ende des ersten Quartals 2021 qualifiziert besetzen zu können.

Stand: 15:00 Uhr


Magdeburger spenden für mehr als 400 neue Bäume

In Magdeburg sollen dank Spenden mehr als 400 neue Bäume gepflanzt werden. Nach Angaben der Stadt kommt der Großteil der 134.000 Euro von Privatpersonen und Einzelspendern. Meist würden die Baumspenden anlässlich von Hochzeiten, Geburtstagen oder Jubiläen verschenkt. Es habe aber auch einige Groß- oder Sammelspenden gegeben. Als Beispiel wurde eine Frau genannt, die mit ihrem Geld für 15 neue Bäume im Stadtteil Olvenstedt sorgt. Laut Stadt hat sie den Wunsch, das Quartier ökologisch und gestalterisch aufzuwerten. Die Pflanzungen der Bäume in Magdeburg haben bereits vorige Woche begonnen.

Stand: 15:00 Uhr


Klagen gegen die Kreisumlage des Salzlandkreises erfolgreich

Zwei Gemeinden im Salzlandkreis sind mit ihren Klagen gegen die Kreisumlage erfolgreich gewesen. Das Verwaltungsgericht Magdeburg hat für Hecklingen und Alsleben die Bescheide für 2018 aufgehoben. Bei dem festgelegten Satz für die Kreisumlage habe sich der Landkreis vor allem von seinem Ziel leiten lassen, einen ausgeglichenen Haushalt vorzuweisen. Die finanziellen Belange der Gemeinden seien nicht genug bedacht worden. Das Gericht nannte das Vorgehen des Kreises rücksichtslos, da es keinen gerechtfertigten Grund gegeben habe. Weiter heißt es in der Begründung, dass der Salzlandkreis gegen den Grundsatz verstoßen habe, dass die finanziellen Interessen im kommunalen Raum gleichbehandelt werden müssten.

Stand: 15:00 Uhr


Barmer: Paketboten fallen lange aus

Paketzusteller und Postboten in Sachsen-Anhalt fallen krankheitsbedingt lange aus. Das geht aus einem Report der Barmer Ersatzkasse hervor. Briefträger, Paketzusteller und Kurierfahrer fallen pro Jahr etwa 29 Tage aus und damit sieben Tage mehr als die Sachsen-Anhalter im Durchschnitt. Diese Entwicklung sei bedenklich, sagte der Landesgeschäftsführer der Barmer in Sachsen-Anhalt, Wiedemann. Die häufigste Diagnose seien demnach Rückenleiden. Neben den Paketzustellern verzeichneten auch Beschäftigte in Pflegeheimen und der öffentlichen Verwaltung hohe Ausfallzeiten. Am wenigsten krank sind laut der Barmer-Auswertung Softwareentwickler.

Stand: 14:00 Uhr


Streit um Baumfällungen im Gartenreich

Im Dessau-Wörlitzer Gartenreich sorgen Baumfällungen für Ärger. Der Bund für Umwelt und Naturschutz in Sachsen-Anhalt sowie eine Dessauer Bürgerinitiative erheben schwere Vorwürfe. Dabei geht es unter anderem um 49 abgestorbene Eschen und Eichen., die im Dezember in der Salegaster Aue gefälllt werden sollen. Andere Bäume werden zurückgeschnitten. Für die Umweltschützer sind diese Maßnahmen rechtswidrig. Bei Eingriffen in die geschützten Wälder des Unesco Welterbes hätte der BUND zwingend mit einbezogen müssen. Das sei nicht erfolgt. BUND-Landeschef Ralf Meyer forderte einen sofortigen Fällstopp. Die Direktorin der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Brigitte Mang, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, dass die Vorwürfe geprüft werden. Allerdings seien die Baumfällungen mit den Behörden abgestimmt worden, Dazu gehören die untere Naturschutzbehörde des Landkreises Anhalt-Bitterfeld und das Biosphärenrservat Mittelelbe.

Stand: 13:00 Uhr


Weniger Impfdosen für Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt wird zunächst offensichtlich weit weniger Impfdosen bekommen, als ursprünglich geplant. Davon geht das Sozialministerium aus. Eine Sprecherin sagte MDR SACHSEN-ANHALT, die Zahlen seien mehrfach korrigiert worden. Jetzt sehe es so aus, als würde es in einem ersten Schritt von den angekündigten 130.000 Impfdosen nur etwa zehn Prozent geben – also schätzungsweise 13.000. Das Ministerium warte aber auf genaue Angaben, diese soll es am Montag in einer Telefonschalte mit dem Bundesministerium geben. Zuerst hatte die Magdeburger Volksstimme darüber berichtet. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte gestern erklärt, dass in einem ersten Schritt nach der Zulassung rund 400.000 Impfdosen in Deutschland ausgeliefert werden. Bis Ende des ersten Quartals rechnet er mit elf bis 13 Millionen Impfdosen.

Stand: 13:00 Uhr


Sachsen-Anhalt plant erste Impfungen in Altenheimen

In Sachsen-Anhalt soll schon kurz nach Weihnachten damit begonnen werden, in Altenheimen zu impfen. Das Land plane derzeit mit ersten Impfungen am 27. Dezember, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums. Mobile Impf-Teams sollen in die Heime fahren. Der Zeitplan hänge aber davon ab, ob die ersten Impfdosen auch rechtzeitig geliefert werden. In einer zweiten Phase sollen dann die landesweit aufgebauten Impf-Zentren zum Einsatz kommen. Sobald klar sei, wann die zweite Lieferung des neuartigen Impfstoffes eintrifft, können sich Risiko-Patienten für eine Impfung in den Impf-Zentren anmelden. Dazu soll die Kassenärztliche Vereinigung eine Hotline und eine Website anbieten.

Stand: 13:00 Uhr


Flughafen Leipzig/Halle verteilt Impfstoff

Der Flughafen Leipzig/Halle sieht sich für den Umschlag und Transport von Corona-Impfstoffen gut gerüstet. Der Airport besitze beste Voraussetzungen, teilte Flughafensprecher Uwe Schuhart mit. Der Flughafen biete kurze Wege, ein Lager mit Kühlmöglichkeiten und eine gute Anbindung. Seit Anfang des Jahres sei der Airport zertifiziert dafür, rund um die Uhr kritische und temperaturempfindliche Pharmagüter abzufertigen. Man stehe bereit, sobald es einen Impfstoff gebe, so Schuhart. Bundesweit gibt es drei für sensible Pharmasendungen zertifizierte Flughäfen - neben Leipzig/Halle sind das Frankfurt und Düsseldorf. Wann und wie viel Impfstoffe über Leipzig/Halle umgeschlagen werden, stehe aber noch nicht fest. Das entscheiden die Bundesregierung und die Impfstoffhersteller.

Stand: 13:00 Uhr


Akener Bürgersee fertig saniert

Der Akener Bürgersee ist fertig saniert. Fast 1000 Tonnen Schlamm wurden in den vergangenen Wochen aus dem zwei Hektar großem Gewässer geholt, auch die Durchlässe zur Elbe wurden Instand gesetzt - das alles für eine halbe Millionen Euro. Die muss aber nicht die Stadt Aken übernehmen. Da eine der Deichschleusen beim Hochwasser 2013 beschädigt worden war, wird die Sanierung des Bürgersees zu 100 Prozent vom Land gefördert.

Stand: 11:00 Uhr


Offenbar Beziehungsstreit: Mann aus Weißenfels wegen versuchten Totschlags vor Gericht

Vor dem Landgericht Halle muss sich seit Donnerstag ein Mann wegen versuchten Totschlags verantworten. Der 37-Jährige soll laut Anklage seine ehemalige Lebensgefährtin in Weißenfels niedergeschlagen und lebensgefährlich verletzt haben. Hintergrund war offenbar ein Beziehungsstreit. Bei dem Angriff wurde auch ein weiterer Mann verletzt. Die Polizei konnte den Angreifer noch am Tatort festnehmen.

Stand: 10:00 Uhr


Ausfall von Lernplattform Moodle: Scharfe Kritik vom Landesverband Bildung und Erziehung

In Sachsen-Anhalt übt der Landesverband Bildung und Erziehung scharfe Kritik nach dem Ausfall der Lernplattform des Landes. Verbandschef Wahl sagte dem MDR, trotz der Erfahrungen aus dem Frühjahr sei die Menge der Zugriffe nicht richtig eingeschätzt worden. In Sachsen-Anhalt konnten viele Schüler und Lehrkräfte gestern nicht auf die Internet-Lernplattform Moodle zugreifen. Wegen einer zu hohen Nachfrage war der Server zusammengebrochen. Am Donnerstag soll die Lernplattform laut Bildungsministerium aber wieder laufen. Im Rahmen des Corona-Shutdowns ist seit Mittwoch auch in Sachsen-Anhalt die Präsenzpflicht für jüngere Schülerinnen und Schüler aufgehoben. Jahrgänge ab der 7. Klasse sollen bis zum Wochenende zuhause lernen.

Stand: 09:00 Uhr


AfD-Parteitag am Wochenende: Ordnungsamt in Magdeburg wird nicht im Saal kontrollieren

Bei dem Landesparteitag der AfD am kommenden Wochenende in Magdeburg wird das Ordnungsamt die Corona-Maßnahmen im Saal nicht kontrollieren. Das kündigte Oberbürgermeister Trümper an. Er wolle damit die Gesundheit seiner Mitarbeiter schützen. Die Ordnungshüter sollen draußen bleiben und erst bei entsprechenden Hinweisen reagieren. Trümper übte angesichts der Corona-Lage erneut Kritik an der Durchführung des Parteitags. Die AfD will am 19. und 20. Dezember in den Magdeburger Messehallen ihre Kandidatenlisten für die Landtags- und die Bundestagswahl aufstellen. Erwartet werden rund 600 Teilnehmer.

Stand: 08:00 Uhr


Wittenberger Stadträte für Gartenschau-Bewerbung

Ohne große Diskussionen hat sich der Wittenberger Stadtrat am Mittwochabend für eine Bewerbung um die Landesgartenschau im Jahr 2027 ausgesprochen. Grund für die schnelle Entscheidung: Die angespannte Corona-Lage. Um die Sitzung so kurz wie möglich zu halten, hatten sich die Räte darauf verständigt auf eine Debatte zu verzichten.

Stand: 07:00 Uhr


Mehr Lachse und Forellen siedeln sich in Nuthe bei Zerbst an

In der Nuthe bei Zerbst siedeln sich immer mehr Lachse und Meeresforellen an. Wie das Institut für Binnenfischerei mitteilte, wurden beim Probefischen drei Meeresforellen und ein Lachs nachgewiesen. Die Tiere hätten bereits ihren Fischlaich abgelegt und zögen Richtung Meer. Das Probefischen gehört zum Wanderfischprogramm Sachsen-Anhalts. Ziel ist es, Wanderfische wieder in der Nuthe anzusiedeln. Dazu werden regelmäßig Jungfische ausgesetzt.

Stand: 07:00 Uhr


Staatsanwaltschaft ermittelt nach Oktober-Feier in Magdeburg

In Magdeburg ermittelt die Staatsanwaltschaft nach einer Feier im Oktober. Unter den rund 120 Teilnehmern hatte es mehr als 80 Infektionen gegeben. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg teilte jetzt mit, dass sie eine Strafanzeige der Stadt prüft. Die wirft den drei Veranstaltern Körperverletzung vor. Schon im November hatte Oberbürgermeister Lutz Trümper gesagt, dass wegen des Festes mitten in Corona-Zeiten nicht einfach nur ein Ordnungsgeld verhängt werden solle.

Stand: 05:00 Uhr


SCM holt dritten Bundesliga-Sieg in Serie: 36:26 gegen Erlangen

In der Handball-Bundesliga hat Magdeburg den dritten Sieg in Serie eingefahren. Der SCM gewann am Donnerstagabend gegen Erlangen zu Hause mit 36:26. Aktuell stehen die Magdeburg auf Platz 8 der Tabelle.

Stand: 05:00 Uhr

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