Ausgehviertel Magdeburg Was Passanten zum Hasselbachplatz denken

Zwei ältere Frauen mit glücklichem Gesichtsausdruck stehen vor einem Laden am Hasselbachplatz.
Barbara Peklow (links im Bild):
"Wir sind ja keine Partygänger mehr, deswegen bekomme ich vom Hassel gar nicht so viel mit abends. Ich glaube, es macht nicht so vieles zu, viele Läden renovieren ja gerade oder ziehen einfach nur um, wie zum Beispiel der Edeka. Dann wird's wieder schön. Aber mir ist der Hassel teilweise zu dreckig. Deswegen bin ich nicht so gerne hier."
Bildrechte: MDR/Leonard Schubert
Eine junge Frau steht vor einer Hauswand und lächelt.
Sarah Kriener: "Der Hasselbachplatz könnte schöner sein. Hier gibt es sehr viel Verkehr. Gefühlt ist hier sehr wenig Leben. Schöne Cafés oder Sitzgelegenheiten fehlen gerade, könnte aber auch an Corona liegen. Manchmal finde ich es nicht so angenehm, wenn sich große Gruppen zusammenrotten die betrunken sind. Aber dem kann man mit einladender Atmosphäre und schönen Sitzmöglichkeiten bestimmt entgegenwirken. An sich hat der Hasselbachplatz großes Potential und gerade deshalb müsste man Bars, Kulturschaffende und Betriebe gerade besser finanziell unterstützen!" Bildrechte: MDR/Leonard Schubert
Ein junger Mann mit Rucksack lächelt in die Kamera. Im Hintergrund Bäume und eine Straße.
Tom Dietl: "An sich ein sehr schöner Platz, wo wir auch gerne mit Freunden zusammenkommen. Schade ist, dass hier viel getrunken wird und sich dann teilweise auch entsprechend verhalten wird. Wenn hier alles schließen müsste, das wäre sehr schade. Der Hassel ist ein wichtiger Platz für die Stadt, den man auch nutzen sollte." Bildrechte: MDR/Leonard Schubert
Eine Passantin mit schwarzer Jacke, lila Schal und blauem Rucksack am Hasselbachplatz.
Gabriella: "Es ist ein bisschen traurig, dass gerade viel geschlossen ist. Der Stadt würde vieles fehlen, viel Leben, gerade für die jungen Menschen, wenn das hier zu wäre." Bildrechte: MDR/Leonard Schubert
Zwei ältere Frauen mit glücklichem Gesichtsausdruck stehen vor einem Laden am Hasselbachplatz.
Barbara Peklow (links im Bild):
"Wir sind ja keine Partygänger mehr, deswegen bekomme ich vom Hassel gar nicht so viel mit abends. Ich glaube, es macht nicht so vieles zu, viele Läden renovieren ja gerade oder ziehen einfach nur um, wie zum Beispiel der Edeka. Dann wird's wieder schön. Aber mir ist der Hassel teilweise zu dreckig. Deswegen bin ich nicht so gerne hier."
Bildrechte: MDR/Leonard Schubert
Ein Mann mit grauem Bart steht vor dem großen Verkehrskreisel am Hasselbachplatz und lächelt.
Anwohner, will anonym bleiben:
"Der Hasselbachplatz ist für mich das Zentrum und Kneipenviertel der Stadt. Und natürlich vermischt sich hier alles, alle Einwohner der Stadt treffen sich hier. Ich lebe auch hier in der Nähe. Natürlich würde der Stadt viel fehlen, wenn hier vieles schleißen müsste. Dann würde weniger gesellschaftliches Leben stattfinden. Ich mag die kompakte, große Auswahl an Freizeitaktivitäten hier. Was manchmal schwierig hier ist, ist ab einer gewissen Uhrzeit ein etwas unangenehmes Klientel und die große Verunreinigung, die hier abends teilweise stattfindet."

Quelle: MDR/ls
Bildrechte: MDR/Leonard Schubert
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