Ausstellung im Schloss "Ausgetrickst" - Sonderschau in Augustusburg wird verlängert

Patrizia Meyn, Geschäftsführerin der sehenswerten Drei, zeigt, wie ein Gemälde der mexikanischen Künstlerin Yunuen Esparza mithilfe einer App und Augmented Reality lebendig wird.
In der Ausstellung werden Gemälde mithilfe einer App lebendig. Bildrechte: dpa

Die Sonderausstellung "Ausgetrickst" auf Schloss Augustusburg geht in die Verlängerung. Die interaktive Schau werde bis zum Januar 2022 zu sehen sein, teilte die Geschäftsführung der Schlossbetriebergesellschaft am Dienstag mit. "Durch die coronabedingten Einschränkungen im Jahr 2020 und auch zu Beginn 2021 konnten wir der großen Besuchernachfrage leider nicht gerecht werden", sagte Geschäftsführerin Patrizia Meyn. Dennoch hätten bereits mehr als 100.000 Menschen die Schau gesehen.

Ausstellung mit virtueller Realität

Besucher werden mit Anwendungen für Smartphones oder VR-Brillen durch die Ausstellung geführt. Dabei werden den Angaben zufolge normale Leinwandbilder wie lebendig erlebbar, können Besucher virtuell Achterbahn fahren oder über ein schmales Brett über den Dächern von New York balancieren.

Patrizia Meyn, Geschäftsführerin der sehenswerten Drei, steht in einer 3D-Illusion in der aktuellen Sonderausstellung «Ausgetrickst» im Schloss Augustusburg.
Nach coronabedingter Schließung ist das Schloss wieder für Besucher geöffnet. Bildrechte: dpa

Nach einer zwischenzeitlichen Schließung ist die Augustusburg ab Dienstag wieder für Besucher freigegeben. Diese müssen einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest vorweisen. Das Schloss ist von April bis Oktober täglich von 9:30 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Quelle: MDR/bj/dpa

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | in den Regionalnachrichten aus dem Studio Chemnitz | 06. April 2021 | 11:30 Uhr

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