Corona-Statistik Leipzig bleibt bei Wocheninzidenz über zehn - Dresden darunter

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen liegt unverändert bei sechs. Die Stadt Leipzig bleibt über zehn. Bundesweit ist der Wert leicht gestiegen.

Maskenpflicht in der Fußgängerzone von Leipzig
Leipzig bleibt bei der Wocheninzidenz über zehn, liegt damit aber deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Bildrechte: IMAGO / Christian Grube

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen liegt unverändert bei sechs. Wie aus den in der Nacht zum Donnerstag veröffentlichten Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht, wurden von den Gesundheitsbehörden innerhalb einer Woche 243 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet.

Leipzig weiter über zehn

Die höchste Wocheninzidenz weist aktuell die Stadt Leipzig mit 11,3 aus. In Dresden hingegen liegt die Inzidenz mit 7,4 weiter unter der Zehner-Marke. Der Vogtlandkreis (2,7) und der Landkreis Görlitz (2,8) haben weiterhin die niedrigsten Inzidenzwerte in Sachsen. Was beim Blick auf die RKI-Karte auffällt: Der Landkreis Altenburger Land in Ostthüringen hat mit einer Wocheninzidenz von inzwischen 26,8 den höchsten Wert in Mitteldeutschland. Die Region grenzt an die Landkreise Zwickau, Leipzig und Mittelsachsen.

Bundesweite Inzidenz steigt weiter leicht

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gestiegen. Wie das RKI mitteilte, liegt der Wert nun bei 19,4 - nach 18,5 am Mittwoch und 16,0 vor einer Woche. Die Gesundheitsämter meldeten binnen eines Tages 3.539 Neuinfektionen. Das sind 397 Fälle mehr als am vergangenen Donnerstag.

Einem Bericht zufolge zahlte der Bund in diesem Jahr bislang knapp 3,7 Milliarden Euro für kostenfreie Corona-Schnelltests.

(Die Zahlen in der Grafik sind statistisch gerundet.)

Quelle: MDR/lam

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Nachrichten | 05. August 2021 | 06:00 Uhr

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