Bayern

  • Personen, die aus ausländischen Risikogebieten in den Freistaat Bayern einreisen, müssen sich unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben. Ausgenommen davon sind alle Personen, die einen negativen Corona-Test (nicht älter als 48 Stunden bei Abreise) vorweisen können. Ausnahmen gelten für Durchreisende, Logistik-Mitarbeiter, Besatzungen von Flugzeugen, Schiffen sowie Bus- und Bahn sowie Diplomaten und medizinisch und politisch Reisende.
  • Reisende aus inländischen Risikogebieten dürfen wieder in Bayern übernachten.
  • Diese Details sind bei einem Urlaub in Bayern zu beachten: In Regionen mit hohen Corona-Zahlen gelten strikte Sperrstunden in der Gastronomie. Bei mehr als 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen müssen Gaststätten um 23 Uhr schließen. Es darf kein Alkohol an Tankstellen verkauft werden, zudem gilt ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Bei einer Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 50 gelten die Sperrstunde und die beiden anderen Verbote schon ab 22 Uhr.
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Rucksack mit Wanderstock und Wanderstiefeln auf einer Bank in den Bergen.
Das Wandern ist des Touristen Lust. Doch in Bayern ist es ratsam, sich an die Auflagen zu halten. Den Hoteliers drohen sonst hohe Bußgelder. Bildrechte: imago stock&people

Risikogebiete in Bayern:

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