Meldungen am Dienstag Corona-Ticker Sachsen am 18.01.: Freistaat ruft Über-60-Jährige per Brief zum Impfen auf

Der Freistaat will alle Über-60-Jährigen per Post zur Corona-Schutzimpfung aufrufen. Das Kabinett habe in seiner Sitzung beschlossen, die Meldeordnung entsprechend zu ändern.

Seniorin wird geimpft
Der Freistaat will alle Über-60-Jährigen per Post zum Impfen aufrufen. Bildrechte: imago images / Niehoff

Überblick: Die wichtigsten Meldungen des Tages

21:17 Uhr | Nächtliches Zeichnen als Lockdown-Strategie

Corona zerrt an den Nerven aller. Von ständigen Regeländerungen ist auch die Bühnenbildnerin Marlit Mosler betroffen. Ihre Arbeit beim Theater ist gerade sehr unbeständig. Doch sie hat gelernt, damit umzugehen.

20:27 Uhr | Armbanduhr soll Corona-Infektion entdecken

"Protect Watch" heißt die Uhr, die zwei Tüftler aus Hohenstein-Ernstthal entwickelt haben. Über die Vitalfunktionen des Trägers und mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz soll sie feststellen können, ob im Körper ein Infektionsgeschehen im Gange ist.

19:38 Uhr | Besuch Kretschmers in Frankenberg von Protest begleitet

Rund 200 Corona-Gegner haben den Besuch von Ministerpräsident Michael Kretschmer in Frankenberg mit Protest begleitet. Bis zum frühen Abend habe es jedoch keine Zwischenfälle gegeben, teilte die Polizei am Dienstag mit. Zum Protest aufgerufen hatte im Vorfeld die rechtsextreme Partei "Freie Sachsen", die auch als Anmelder der Versammlung auftrat. Anlass des Besuchs Kretschmers ist der Tag der Sachsen, der in diesem Jahr vom 9. bis 11. September in Frankenberg stattfinden soll. Bürgermeister Thomas Firmenich hatte den Regierungschef zu einer Gesprächsrunde mit dem Stadtrat eingeladen, um über die Veranstaltung zu sprechen. Das Kommunalparlament soll nach Angaben der Stadt in der kommenden Woche über die Finanzierung der Veranstaltung entscheiden.

17:42 Uhr | Leipziger Buchmesse soll trotz Corona im März stattfinden

Der Direktor der Leipziger Buchmesse, Oliver Zille, hält einem Medienbericht zufolge daran fest, die Buchmesse Mitte März wie geplant auf dem Messegelände stattfinden zu lassen. Der Beirat der Buchmesse habe das Messe-Team darin bestätigt und bestärkt, an der Durchführung 2022 festzuhalten, sagte Zille dem Buchbranche-Fachmagazin "Börsenblatt online". Eine Absage zum jetzigen Zeitpunkt sei von allen Beteiligten als schlechteste Option bewertet worden.

Man müsse lernen, mit der Situation der Corona-Pandemie und den mit ihr verbundenen Unsicherheiten umzugehen, betonte Zille. Vor allem aber gebe es ein großes Interesse seitens der Aussteller die Messe stattfinden zu lassen. 75 Prozent aller Aussteller vom Stand 2019 seien bereits angemeldet, so der Direktor der Leipziger Buchmesse. Das finanzielle Risiko der Planung würde von den Gesellschaftern der Messe, der Stadt Leipzig und dem Land Sachsen, mitgetragen.

Fachleute gingen davon aus, dass der Höhepunkt der Corona-Infektionen deutlich vor dem Zeitraum der Messewoche erreicht und im März wieder sinken werde, so Zille. Die Leipziger Buchmesse soll vom 17. bis 20. März stattfinden. 2020 und 2021 war die Buchmesse wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden.

17:12 Uhr | Sachsen plant Impfaufruf an alle Über-60-Jährigen

Der Freistaat will per Post Aufrufe zur Corona-Schutzimpfung an die Über-60-Jährigen schicken. Das Kabinett habe in seiner Sitzung beschlossen, die Meldeordnung entsprechend zu ändern, sagte Regierungssprecher Ralph Schreiber am Dienstag. Damit seien die rechtlichen und technischen Voraussetzungen geschaffen, um die über 60 Jahre alten Personen anschreiben zu können.

In Sachsen haben laut Angaben der Landesregierung 61,9 Prozent der Menschen eine Grundimmunisierung erhalten. In der besonders gefährdeten Gruppe ab 60 Jahren sind es demnach 80,6 Prozent. Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) und Mediziner hatten in der Vergangenheit immer wieder an Menschen in der Altersgruppe appelliert, sich impfen zu lassen. Das Risiko, bei einer Corona-Infektion schwer zu erkranken, sei bei ihnen besonders hoch.

16:53 Uhr | Sächsisches Gesundheitsministerium veröffentlicht Stufenplan für Corona-Regeln

Das Gesundheitsministerium hat einen Stufenplan zu Corona-Regeln abhängig vom Infektionsgeschehen veröffentlicht. Er basiert auf der aktuell geltenden Corona-Schutzverordnung und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts, wie das Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte. Eine tabellarische Übersicht zeigt, welche Einschränkungen und Regeln ab welcher Inzidenzstufe ergriffen werden könnten. Die Übersicht solle Orientierung und Perspektive bieten, sei aber juristisch nicht bindend, betonte das Ministerium. Die dargestellten Einschränkungen und Regeln seien Grundlage für weitere Diskussionen mit dem Sächsischen Landtag und in der Landesregierung.

Bei einer Inzidenz unter 100 könnten demnach Kontaktregeln fallen, die FFP2-Maskenpflicht könnte auf Pflegedienste und Besucher in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser beschränkt werden. Großveranstaltungen mit mehreren Tausenden Menschen könnten für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G) möglich werden.

16:25 Uhr | Impfquote bei Pflegepersonal in Sachsen steigt

Die Impfquote bei den Beschäftigten in den Pflegeheimen in Sachsen ist innerhalb des vergangenen Monats gestiegen. Aktuell seien 65,7 Prozent der Beschäftigten mindestens zweimal geimpft worden, teilte das Sozialministerium auf Anfrage von MDR SACHSEN am Dienstag mit. Das sind über fünf Prozentpunkte mehr als noch im Dezember. Die dritte Impfung haben ein Drittel der Beschäftigten erhalten. Weiterhin zeigen sich deutliche regionale Unterschiede. Die höchsten Immunisierungsquoten bei den Pflegebeschäftigten verzeichnet die Stadt Leipzig mit 87 Prozent Zweitimpfungen. Die niedrigsten Quoten werden aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge gemeldet mit 51 Prozent Zweitimpfungen. In der Pflege-Branche sind in Sachsen gut 39.000 Männer und Frauen beschäftigt.

15:35 Uhr | Impfen ohne Termin in allen DRK-Impfstellen in Sachsen möglich

In allen festen Impfstellen und Impfzentren des DRK Sachsen kann man sich ab sofort auch ohne Termin impfen lassen. Das Verhältnis von Impfangebot und Nachfrage führe derzeit nicht mehr zu Warteschlangen vor den Impfstellen, daher seien die Voraussetzungen optimal, teilte das DRK mit. Die Erfahrung der letzten Monate zeige, dass mit steigenden Inzidenzen auch die Impfzahlen steigen. Vor diesem Hintergrund sei jetzt eine gute Gelegenheit, bevor eine weitere Corona-Welle auch Sachsen trifft, sich gegen das Virus mit einer Impfung zu schützen, heißt es in einer Mitteilung des DRK.

Für Kurzentschlossene empfiehlt das DRK, mindestens eine Stunde vor Schließung der Impfstelle bzw. des Impfzentrums zu erscheinen. Je nach Nachfrage kann es zu Wartezeiten kommen. Die Kinder-Impfungen von 5- bis 11-Jährigen ist weiterhin ausschließlich mit Termin möglich. Das liege am organisatorischen Mehraufwand, da für die Kinder-Impfungen eine entsprechende Anzahl von Kinderärzten vor Ort sein müssten, so das DRK.

14:25 Uhr | Nach Gewalt bei Corona-Demo in Berlin: Bewährungsstrafe

Nach Angriffen auf Polizisten bei einer Demonstration in Berlin gegen Corona-Einschränkungen ist ein Angeklagter aus Sachsen zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten sprach den 50-jährigen am Dienstag des besonders schweren Landfriedensbruchs sowie der versuchten gefährlichen Körperverletzung und des tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte schuldig. Die Staatsanwältin hatte auf ein Jahr und vier Monate Haft auf Bewährung plädiert. Die Verteidigerin forderte Freispruch.

Der Mann habe sich am 18. November 2020 in einer aufgeheizten Stimmung dazu hinreißen lassen, Flaschen aufzunehmen und zu werfen, begründete der Richter. Rund 9.000 Menschen hatten sich damals in Berlin zu Protesten gegen die Corona-Politik versammelt, während der Bundestag über die staatlichen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung in der Corona-Pandemie beriet. Die Polizei hatte den Bereich damals weiträumig abgesperrt. Rund 2.500 Beamte waren nach Behördenangaben im Einsatz, knapp 80 von ihnen wurden verletzt.

13:08 Uhr | Studie: Protein beeinflusst Krankheitsverlauf

Viren wie Corona oder RSV können bei einer Infektion extrem hohe Viruslasten entwickeln, die zu tödlichen Entzündungen führen. Forscher haben nun ein Protein entdeckt, das der Schlüssel zu diesem Problem sein könnte.

12:50 Uhr | Nach Quarantäne: Zwickau-Profis wieder im Training

Nach einer Kontaktquarantäne aufgrund von diversen Coronavirusinfektionen sind sieben Spieler des FSV Zwickau ins Training zurückgekehrt. Das teilte der Fußballdrittligist heute mit. Damit stehen dem FSV nun 14 Spieler zur Verfügung. Um ein Spiel ordnungsgemäß austragen zu können, sind jedoch 16 Profis notwendig.

Das erste Spiel nach der Winterpause gegen Viktoria Köln war in der vergangenen Woche wegen acht Corona-Fällen beim FSV abgesagt worden. Da bei zwei Spielern die äußerst ansteckende Omikronvariante nachgewiesen wurde, ordnete das Gesundheitsamt Zwickau eine Quarantäne für weitere Teammitglieder an.

12:02 Uhr | Umfrage zum gesellschaftlichen Zusammenhalt

"Die Krise als Chance", "Gemeinsam stark" oder "Neustart" – die anfänglichen Motivationssätze und Schlagworte zur Corona-Situation wurden längst abgelöst von "Spaltung", "Gegeneinander" und "Endlosschleife". Das Gefühl der Ohnmacht, die immer wieder neuen Beschränkungen, die Öffnungen und Schließungen von Freizeit-, Kunst- und Kulturräumen erschweren den Zusammenhalt der Gesellschaft.

11:49 Uhr | Corona-Inzidenz in Sachsen gesunken

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Sachsen ist gesunken. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lag sie heute Vormittag bei 232 - nach 249 gestern. Damit ist der einstige Corona-Hotspot Sachsen das Bundesland mit der zweitniedrigsten Inzidenz nach Thüringen.

Innerhalb des Freistaats werden derzeit die höchsten Infektionsraten in den Städten Leipzig und Dresden registriert. Den geringsten Wert weist das RKI für Chemnitz aus. Die bundesweite Inzidenz liegt aktuell bei 553.

09:18 Uhr | Gewerbesteuerrekord trotz Pandemie in Dresden

Die Wirtschaft in Dresden hat das zweite Jahr Jahr in der Corona-Pandemie besser überstanden als befürchtet. Oberbürgermeister Dirk Hilbert sagte, das spiegele sich in den Rekordeinnahmen von fast 400 Millionen Euro bei der Gewerbesteuer wider, aber auch in den stabilen Beschäftigtenzahlen. Der Mittelstand, insbesondere das Handwerk, sei eine zentrale Säule der Dresdner Wirtschaft und die Zukunftstechnologien rund um die Chip-Industrie weltweit gefragt.

Die gesamten Steuereinnahmen lagen nach Angaben der Stadtverwaltung aber auch in Dresden 2021 noch weit unter den Werten im Vergleich zur Entwicklung vor Beginn der Pandemie. Hilbert warnte deshalb vor Euphorie. Zentrale Aufgabe für die kommenden Monate ist nach seiner Ansicht, die Branchen zu stärken, die unter der Pandemie am stärksten gelitten haben. Die Kultur- und Veranstaltungsbranche, der Tourismus und der Einzelhandel bräuchten klare Perspektiven, aber auch gute Ideen und Konzepte.

08:23 Uhr | Erfolgreich dank der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft weltweit in eine Krise gestürzt. Für einige Unternehmen war sie aber auch von Vorteil - für den Markteinstieg oder den Umsatz. Beispiele aus Sachsen sind das Chemnitzer Unternehmen Ligenium, das sogenannte Ladungsträger für die Industrie nachhaltig aus Holz statt aus Aluminium oder Stahl baut und der Fahrradhersteller Diamant, der seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 aufgrund der gestiegenen Nachfrage sogar neue Mitarbeiter einstellen konnte.

07:50 Uhr | Leipziger Spieler bei Handball-EM mit Corona infiziert

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft der Männer muss bei der Europameisterschaft weitere coronabedingte Ausfälle verkraften. Vor dem abschließenden Vorrundenspiel gegen Polen sind fünf weitere Spieler positiv getestet worden. Unter ihnen ist auch Rückraumspieler Kuca Witzke vom SC DHfK Leipzig. Insgesamt sind damit sieben Spieler in Quarantäne. Unklar ist, ob die für sie nachnominierten Spieler heute Abend 18 Uhr auflaufen dürfen. Sie müssen zuvor negative PCR-Tests nachweisen.

07:23 Uhr | Telefonische Krankschreibung soll verlängert werden

Angesichts der schnellen Verbreitung der Omikron-Virusvariante haben die Gesundheitsminister der Länder den niedergelassenen Ärzten Unterstützung zugesagt. Sie kündigten nach ihren Beratungen gestern am späten Abend an, dass die Regelungen zur telefonischen Krankschreibung bei Atemwegserkrankungen verlängert werden sollen. Ärzte und Psychotherapeuten sollen zudem Sprechstunden weiterhin auch digital abhalten können.

Die Gesundheitsminister sprachen sich auch dafür aus, den Rettungsschirm für Praxen aus dem Jahr 2020 wieder einzusetzen, mit dem unter anderem Personalausfälle aufgefangen werden sollen.

06:55 Uhr | Bundesweit Zehntausende bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen

In Deutschland sind gestern zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die aktuellen Maßnahmen zum Schutz vor Corona-Neuinfektionen zu protestieren. Nach Polizeiangaben wurden allein in Thüringen 21.000 Teilnehmer gezählt, in Bayern 14.000 und Mecklenburg-Vorpommern 11.000. In einigen Städten wie Rostock und Cottbus wurden die Versammlungen von der Polizei aufgelöst, weil es keinen Versammlungsleiter gab oder gegen die Maskenpflicht verstoßen wurde. An mehreren Orten gab es auch Gegenprotest.

Menschen protestieren in Freiberg gegen die Corona-Politik.
In Freiberg protestierten nach Polizeiangaben rund 800 Menschen gegen die Corona-Politik, auf der Gegenseite standen etwa 100 Menschen. Bildrechte: xcitepress

In Sachsen beteiligten sich den Meldungen der Behörden zufolge schätzungsweise mehr als 20.000 Menschen an Versammlungen gegen die Corona-Politik, vor allem in Bautzen, Chemnitz, Eilenburg und Radebeul. Die Polizei registrierte dabei nach eigenen Angaben nur wenige Verstöße gegen die aktuell geltenden Versammlungsauflagen. Gegenveranstaltungen gab es demnach unter anderem in Leipzig, Chemnitz, Zwickau, Freiberg und Zittau. Dabei war die Teilnehmerzahl laut Polizei insgesamt deutlich geringer

Menschen demonstrieren in Leipzig für die Corona-Regeln
Die mutmaßlich größte Versammlung von Befürwortern der Corona-Einschränkungen in Sachsen gab es in Leipzig mit rund 300 Teilnehmenden. Bildrechte: News5

06:19 Uhr | Ostdeutsche Bundestagsabgeordnete uneins bei Impfpflicht

Die von Bundeskanzler Olaf Scholz angekündigte allgemeine Corona-Impfpflicht kommt wahrscheinlich später als geplant - oder am Ende doch überhaupt nicht? Die hochansteckende Omikron-Virusvariante weckt bei einigen Befürwortern Zweifel am Zweck einer Impfpflicht, Gegner fühlen sich in ihrer Argumentation gestärkt. Doch für viele überwiegen weiter die Vorteile eine Impfpflicht. Diese Gemengelage spiegelt sich auch in den Meinungen der ostdeutschen Bundestagsabgeordneten wider.

05:39 Uhr | Bald 2G-Bändchen in Auerbach?

Im vogtländischen Auerbach könnte es in den Geschäften der Innenstadt bald 2G-Zutrittsbändchen geben. Der Stadtmarketingverein hat einen entsprechenden Vorschlag gemacht und erklärt, diese Lösung würde sowohl für die Händler als auch für die Kunden jede Menge Vorteile bringen. Die Kontrollen in den Geschäften gingen wesentlich einfacher und die Kunden müssten nicht jedes Mal Impfnachweis und Personalausweis vorzeigen.

Im Moment läuft den Angaben zufolge eine Abfrage bei den Händlern, ob sie die Idee mittragen würden. Gleichzeitig werde auch die rechtliche Seite bei der Stadt abgeprüft. Danach werde über weitere Schritte entschieden. Auerbach wäre die erste Stadt im Vogtland, die ein 2G-Bändchen einführt.

05:08 Uhr | Viele sächsische Museen öffnen wieder

Rund zwei Monate waren die Museen in Sachsen coronabedingt geschlossen. Viele von ihnen öffnen heute das erste Mal wieder ihre Türen, so zum Beispiel das Grassi-Museum Leipzig, das gleich drei neue Sonderausstellungen präsentiert. Bis zum 3. April rücken diese Fotografie, Fotobücher und Glasskulpturen in den Vordergrund.

Außerdem empfangen unter anderem auch das Sorbische Museum in Bautzen, das Museum der Westlausitz in Kamenz, das Museum "Die Weberei" Oederan und das Deutsche Hygienemuseum in Dresden wieder Besucher. Für diese gilt die 2G-Regel. Zutritt erhalten also nur vollständig Geimpfte und Genesene.

Quelle: MDR/Redaktion/dpa/epd/AFP/Reuters/KNA

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN | SACHSENSPIEGEL | 17. Januar 2022 | 19:00 Uhr

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