Meldungen am Mittwoch Corona-Ticker Sachsen am 03.02.: Erste Corona-Mutation im Erzgebirgskreis

Von Montag bis Sonntag halten wir Sie mit unserem Corona-Ticker über das Pandemiegeschehen in Sachsen auf dem Laufenden. Hier finden Sie Zahlen, Fakten, Hintergründe.

Infografik. Vereinfachte Darstellung zeigt zwei Coronaviren: Bälle mit markanten Krönchen bzw. Stöpseln darauf. Erster Virus mit Beschriftung "Originalvirus". Zweiter Virus mit Beschriftung "Variante/Mutant". Auf dem zweiten Virus sind weniger Stöpsel zu sehen. Pfeile zeigen darauf mit Beschritung "Kopierfehler/Mutation".
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Meldungen des Folgetages

21:08 Uhr | Tickerende

An dieser Stelle beenden wir unseren Ticker zur Corona-Lage in Sachsen. Am Donnerstag sind wir wieder mit neuen Informationen für Sie da. Schlafen Sie gut und vor allem: Bleiben Sie gesund!

20:59 Uhr | Zahlreiche Verstöße gegen den Corona-Schutz

Die Polizei hat erneut mehrere Verstöße gegen die Corona-Verordnungen festgestellt. So wurden am Dienstag nach Polizeiangaben im Bereich Chemnitz, Landkreis Mittelsachsen und Erzgebirgskreis insgesamt 15 Verstöße geahndet. Unter anderem hatten sich in Chemnitz auf dem Rosenhof fünf Männer verschiedener Haushalte in einer Wohnung aufgehalten. In Freiberg stellten Polizisten in der Nacht zum Mittwoch vier Leute fest, die sich nicht an die Ausgangssperre gehalten hatten. Zudem wurden in Geyer Hobbyskifahrer angetroffen, die die 15-Kilometer-Regel missachtet hatten. Eine Anzeige erhielt auch ein Mann aus Werdau, der in die Tschechische Republik gefahren war, um Zigaretten zu kaufen.

19:31 Uhr | Bautzener Frühling findet im Herbst statt

Der Bautzener Frühling wird wegen Corona in den Herbst verschoben. Wie die Bautzener Stadtverwaltung mitteilte, findet die 1019. Ausgabe der Veranstaltung in diesem Jahr vom 3. bis zum 5. September statt. Wie gewohnt, werden dabei die drei Hauptplätze der Stadt zur Bühne. Das musikalische Repertoire soll von Jazz über Elektro-Pop bis hin zu leidenschaftlichen kubanischen Rhythmen reichen.  

19:02 Uhr | 891 neue Corona-Infektionen in Sachsen

Die Gesundheitsämter der Landkreise und Großstädte haben am heutigen Mittwoch 891 neue Coronavirus-Infektionen in Sachsen gemeldet. Das sind 238 mehr als am Dienstag. Der Rückblick auf den gesamten Monat Januar - mit teilweise mehr als 3.000 täglichen Neuinfektionen - zeigt eine deutlich sinkende Tendenz.

Bei der 7-Tage-Inzidenz auf 100.000 Einwohner liegen die Werte in fast allen Landkreisen unter 200. Die höchste Inzidenz meldet der Landkreis Leipziger Land mit 201, gefolgt vom Landkreis Sächsische-Schweiz-Osterzgebirge mit 197 und dem Landkreis Mittelsachsen mit 159 Fällen. Für Gesamt-Sachsen liegt der Inzidenz-Wert aktuell bei 125 und damit weiterhin über dem Bundesschnitt, der bei 83 liegt.

Im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung wurden von den Landkreisen und Großstädten 73 weitere Todesfälle gemeldet. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen im Freistaat insgesamt auf 6.666.

17:44 Uhr | Erste Corona-Mutation im Erzgebirgskreis

Im Erzgebirgskreis ist am Mittwoch erstmals eine Infektion mit einer Corona-Mutation nachgewiesen worden. Wie die Landkreisverwaltung mitteilte, handelt es sich um die britische Corona-Variante. Sie gilt als deutlich ansteckender als das ursprüngliche Virus. Auch im Vogtlandkreis breitet sie sich weiter aus. Drei neue Infektionen wurden jetzt gemeldet. Wie der zuständige Amtsarzt mitteilte, sind damit seit dem ersten Auftreten am Wochenende zehn Fälle bestätigt. Um zu verhindern, dass die Mutation die Zahl der Corona-Infektionen im Vogtland wieder in die Höhe treibt, würden Kontakte in diesen Fällen besonders gründlich nachverfolgt und Betroffene strenger abgesondert.

16:20 Uhr | Diäten von Landtagsabgeordneten sollen um 300 Euro steigen

Trotz Corona sollen für die 119 Abgeordneten des sächsischen Landtags ab November die Diäten erhöht werden. Darauf haben sich CDU, Grüne und SPD geeinigt. AfD und Linke erklärten, dass sie die Erhöhung in diesem Jahr ablehnen als falsches Signal in der Pandemie. Im Mai soll im Landtag abgestimmt werden. Geplant ist, die Bezüge um rund 300 Euro auf gut 6.200 Euro brutto im Monat anzuheben. Das entspricht dem Einkommen von Richtern. Ab 2022 sollen die Diäten dann genauso steigen – oder auch sinken – wie die durchschnittlichen Löhne aller Beschäftigten.

15:55 Uhr | 13. Februar: Proteste gegen Rechts auch unter Corona-Bedingungen

Auch unter Corona-Bedingungen plant das Bündnis "Dresden Nazifrei" am 13. Februar Proteste gegen Rechtextremismus. Unter dem Motto "Dresden blockiert – kein Platz für Nazis" seien die Bürger zu Widerstand aufgerufen, "solidarisch mit Maske und Abstand", sagte eine Sprecherin des Bündnisses am Mittwoch. Wie die Kundgebung konkret aussehen werde, stehe aufgrund der derzeitigen Unsicherheiten wahrscheinlich erst kurz vor dem Gedenktag an die Zerstörung der Stadt Ende des Zweiten Weltkrieges fest, so die Sprecherin.

15:31 Uhr | Auch Katzen können Corona kriegen

In der Corona-Quarantäne mit dem Stubentiger schmusen? Vielleicht besser nicht, denn auch Hauskatzen können sich beim Menschen mit Covid-19 anstecken. Das sagt Professor Uwe Truyen, Direktor des Instituts für Tierhygiene und Öffentliches Veterinärwesen an der Universität Leipzig. Als Mitglied des Europäischen Beirats für Katzenkrankheiten (ABCD) weist er darauf hin, dass es bis zum Jahresende 2020 zahlreiche Meldungen über Haustiere gab, die positiv auf Covid-19 getestet wurden und sich vermutlich bei ihren Besitzern angesteckt hatten.

Ähnlich wie beim Menschen zeigen manche mit Corona infizierte Katzen keine Symptome, während andere unter Appetitlosigkeit, Durchfall, Erbrechen, Husten oder flacher Atmung litten.

Katze auf einem Sessel
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15:16 Uhr | Landkreis Görlitz: Noch 107 Soldatinnen und Soldaten im Corona-Einsatz

Im Landkreis Görlitz sind aktuell noch 107 Soldatinnen und Soldaten in der Bekämpfung der Corona-Pandemie im Einsatz. Das teilte Oberst Klaus Finck vom Landeskommando mit. Darunter sind 41 Sanitäterinnen und Sanitäter, die in den Krankenhäusern des Landkreises in der Versorgung von Covid-Patienten eingesetzt sind. Zur Hochzeit der Pandemie Ende vergangenen Jahres waren es doppelt so viele. 66 weitere Soldaten helfen den Gesundheitsämtern bei der Kontaktnachverfolgung und als nichtmedizinisches Personal bei der Patientenversorgung in den Krankenhäusern.

In ganz Sachsen sind derzeit 850 Soldatinnen und Soldaten für die Bewältigung der Pandemie im Einsatz, so Finck.
Das Landratsamt Görlitz will in den kommenden Tagen darüber entscheiden, ob der Bundeswehr-Einsatz über den 19. Februar hinaus verlängert werden soll.

14:33 Uhr | Asylbewerberheim in Kamenz entwickelt sich zu Corona-Hotspot

Das Asylbewerberheim in Kamenz hat sich zum Corona-Hotspot entwickelt. Aktuell stehen dort 84 Bewohner unter Quarantäne. Wie die Pressesprecherin des Bautzener Landratsamtes sagte, sind 20 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Laut Landratsamt wurden positiv getestete Heimbewohner nach Hoyerswerda verlegt. Noch in dieser Woche sollen die restlichen Bewohner des Heimes in Kamenz auf Corona getestet werden. 

14:05 Uhr | Köpping: Gefahr durch mutierte Viren ist groß

Sachsens Gesundheitsministerin Köpping sieht bei der Bewältigung der Corona-Pandemie noch keine Entspannung. Nach wie vor gebe es sehr hohe Todeszahlen, und auch die Gefahr durch mutierte Viren sei groß, sagte Köpping zu Beginn der Landtagssitzung am Mittwoch. Demgegenüber stehe die Ansteckungsrate, die von einer Inzidenz von über 400 im Dezember auf aktuell unter 120 gedrückt worden sei, sagte Köpping. Das Ziel der Regierung sei es, abhängig von den weiteren Infektionszahlen die Einschränkungen des öffentlichen Lebens schrittweise aufzuheben. Die aktuellen Einschränkungen gelten bis zum 14. Februar. Voraussichtlich am 10. Februar wollen Bund und Länder über die Zeit danach beraten.

13:54 Uhr | Studierende unzufrieden mit Umsetzung von Corona-BAföG-Regelung

Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) kritisiert die Umsetzung der neuen coronabedingten BAföG-Regelung in Sachsen. Nur Studierende, deren ursprüngliche Regelstudienzeit nach Beginn des Sommersemesters 2020 endete, bekämen weiter Geld. Eine derartige Anweisung hätten die BAföG-Ämter vom Landesamt für Ausbildungsförderung erhalten. Die KSS kann das nicht nachvollziehen. "Der Gesetzestext ist eindeutig und erlaubt allen nicht beurlaubten Studierenden die Regelstudienzeiterhöung", sagt Claudia Meißner, Referentin Soziales der KSS. Man rufe daher Studierende, die im Sommersemester knapp über ihrer Regelstudienzeit waren, dazu auf, in Widerspruch zu gehen, so Meißner.

Der sächsische Landtag hatte am 16. Dezember 2020 das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz um den Paragrafen 114a ergänzt. Demnach wird die Regelstudienzeit von Studierenden, die im vergangenen Sommer- bzw. aktuellen Wintersemester immatrikuliert und nicht beurlaubt waren, um jeweils ein Semester erhöht. Die BAföG-Förderung ist daran gekoppelt.

12:06 Uhr | Trotz Corona viele Bewerber für Instrumentalwettbewerb Markneukirchen

Der Instrumentalwettbewerb Markneukirchen findet in diesem Jahr auch im Ausland großen Zuspruch. Knapp 200 junge Künstlerinnen und Künstler aus 41 Ländern wollen mitmachen. Das Bewerberfeld sei so international wie noch nie, teilten die Organisatoren mit. Neben Deutschland ist auch der musikalische Nachwuchs aus Südkorea und Japan stark vertreten. Allerdings sei wegen Corona noch unklar, ob die Bewerber im Mai wirklich anreisen können. Dazu soll es in der kommenden Woche Beratungen geben. Die jungen Musiker messen sich auf der Geige und dem Kontrabass.

Fahnen verschiedener Nationen wehen im Zentrum von Marktneukirchen
Der Instrumentalwettbewerb in Markneukirchen genießt international einen guten Ruf. Bildrechte: MDR/Matthias Wetzel

10:40 Uhr | Ticketverkäufer kann sich Konzertbesuch mit Impfnachweis vorstellen

Der Ticketverkäufer Eventim will die Teilnahme an Konzerten und Veranstaltungen an eine Corona-Impfung binden. Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg sagte der "Wirtschaftswoche", wenn es genug Impfstoff gebe und jeder sich impfen lassen könne, dann sollten Veranstalter auch die Möglichkeit haben, eine Impfung zur Zugangsvoraussetzung für Veranstaltungen zu machen. Eventim habe bereits die technischen Voraussetzungen geschaffen. So seien die Systeme so eingerichtet, dass sie auch Impfausweise lesen können.

10:26 Uhr | Landesärztekammer und Handwerkskammer Dresden fordern gemeinsam Lockerungen

Die Sächsische Landesärztekammer und die Handwerkskammer Dresden haben mit Verweis auf die Impfstrategie gemeinsam eine nationale Lockerungs- und Öffnungsstrategie ab dem 15. Februar gefordert. Die Handwerkskammer beklagt demnach insbesondere die "fehlende bzw. mangelhafte Unterstützung" der Handwerksbetriebe. So würden die versprochenen Wirtschaftshilfen nur sehr zögerlich fließen. Bei noch längeren Betriebsschließungen bestehe zudem die Gefahr der Zunahme von Schwarzarbeit.

Die Landesärztekammer befürchtet, dass durch den Lockdown behandlungsbedürftige Krankheiten zu spät erkannt oder verschleppt werden. Außerdem sei mit einer Zunahme psychischer Erkrankungen zu rechnen, wie etwa Depressionen und somatischer Beschwerden, also körperlicher Beeinträchtigungen.

09:07 Uhr | Nur noch Frankfurt als Linienflugziel ab Dresden

Die Corona-Pandemie schränkt den Flugverkehr weiter ein. Wie aus den Flugplandaten hervorgeht, bleibt dem Flughafen Dresden derzeit nur noch Frankfurt als Linienflugziel. Bedient wird die Strecke von der Lufthansa. Bis vorige Woche gab es zudem noch Flüge nach Düsseldorf mit Eurowings. Diese Flüge sind allerdings im Februar komplett ausgesetzt und erst wieder ab März buchbar. In Leipzig/Halle gibt es schon seit Monaten keine Linienflüge mehr.

08:15 Uhr | Corona-Beschränkungen: Weniger Einnahmen durch Knöllchen

Durch die Corona-Krise haben Kommunen in Mitteldeutschland deutlich weniger Einnahmen aus Verkehrs-Bußgeldern. Nach Recherchen des MDR gingen die Einnahmen im vergangenen Jahr in Dresden um 600.000 Euro zurück - von 3,5 Millionen auf 2,9 Millionen Euro.

Auch Chemnitz verzeichnet einen leichten Rückgang bei den Ordnungswidrigkeiten. So erklärt Pressesprecher Matthias Nowak: "Also wir hatten 2019 rund 6,17 Millionen Euro an Bußgeldern. Das waren im Jahr 2020 5,78 Millionen." Davon seien gut ein Viertel Knöllchen gewesen. 

06:30 Uhr | Bibliothekarin bringt Bücherbeutel an den Gartenzaun

Die Bibliothek im erzgebirgischen Neukirchen bei Chemnitz bietet mit dem sogenannten Bücherbeutel einen Lieferservice an die Haustür. Bis zu fünf Medien wie Bücher, DVDs, CDs oder auch Spiele werden den Angaben zufolge kostenfrei für Anwohner aus Neukirchen und Adorf an die Wohnung gebracht. 

Nur wenige der 500 angemeldeten Büchereikunden nutzten Online-Leihe für E-Books oder E-Paper, hieß es. Daher kam Bibliothekarin Anne Rombach auf die Idee mit dem Lieferservice, der immer mittwochs sowie nach Absprache auch an anderen Tagen erfolgt.

Eine junge Frau übergibt einer älteren Frau an einem Gartentor einen kleinen Beutel mit Büchern.
Bibliothekarin Anne Rombach bringt die Bücher in der Pandemie bis an den Gartenzaun. Bildrechte: Georg Ulrich Dostmann

05:55 Uhr | Höhere Impfpriorität für Polizisten und Krebskranke

Krebskranke und Polizistinnen und Polizisten sollen in der Impfpriorität nach oben rutschen. Das sieht der Entwurf der überarbeiteten Impfverordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vor. Demnach sollen Personen mit etlichen schweren Erkrankungen in eine höhere Risikogruppe eingeteilt und damit früher geimpft werden. Laut dem Entwurf soll zudem an Menschen zwischen 18 und 64 Jahren vorrangig das Vakzin von Astra-Zeneca verimpft werden. Die Ständige Impfkommission hatte empfohlen, das Präparat nur Menschen unter 65 zu verabreichen.

In die zweithöchste Prioritätengruppe für den Astra-Zeneca-Wirkstoff werden nun auch Polizei- und Ordnungskräfte hochgestuft, die zum Beispiel bei Demonstrationen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Eine weitere Neuerung ist, dass eine Öffnungsklausel den Impfärzten Einzelfallentscheidungen ermöglichen soll.

05:48 Uhr | Ziel: Bis Mitte Februar Erstimpfung für alle in Alten- und Pflegeheimen

In Sachsen sollen bis Mitte Februar alle Bewohnerinnen und Bewohner, Patientinnen und Patienten sowie Beschäftigte in Senioren- und Pflegeheimen eine erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben. Das teilte Sozialministerin Petra Köpping mit. In Einrichtungen für Menschen mit Behinderung solle das bis Ende Februar der Fall sein. Allerdings sei immer noch nur eine begrenzte Menge Impfstoff verfügbar, räumte Köpping ein.

Die SPD-Politikerin kündigte zudem einen Perspektivplan mit möglichen Lockerungen des Lockdowns an. Eine Voraussetzung dafür sei, das die Inzidenz in Sachsen nachhaltig unter 100 sinke.

05:31 Uhr | Bibliothek in Bischofswerda eingeschränkt geöffnet

Die Stadtbibliothek Bischofswerda kann im Februar eingeschränkt genutzt werden. Der Besuch ist nur nach Terminvereinbarung möglich. Die maximale Aufenthaltsdauer für einzelne Nutzer ist auf 15 Minuten begrenzt. Die Bibliothek hat rund 33.000 Medien zur Auswahl.

05:12 Uhr | Keine Glauchauer Sommerträume - aber Alternativen

In Glauchau wird es auch in diesem Jahr kein klassisches Stadtfest geben. Die Glauchauer Sommerträume, die im Juni stattfinden sollten, wurden abgesagt. Stattdessen plane man mehrere kleine Veranstaltungen, kündigte Oberbürgermeister Peter Dresler an. "Wir strecken das Budget auf Veranstaltungen im Bereich der Innenstadt, die sich im Zeitraum Juni bis September verorten lassen", so Dresler. Dabei habe man Orte und Veranstaltungsarten gewählt, die je nach Situation sowohl eine Durchführung mit strengem Hygienekonzept als auch eine Öffnung für viele Besucher ermöglichen. 

Quelle: MDR/Redaktion/dpa/epd/afp

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 03.02.2021 | ab 05:00 Uhr in den Nachrichten
MDR SACHSENSPIEGEL | 03.02.2021 | 19:00 Uhr

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