Meldungen am Montag Corona-Ticker Sachsen am 29.03.: 93.600 zusätzliche Impfdosen für Sachsen

Täglich halten wir Sie mit unserem Corona-Ticker über das Pandemiegeschehen in Sachsen auf dem Laufenden. Hier finden Sie Zahlen, Fakten, Hintergründe.

Drei Ampullen mit Impfstoff, davor eine Spritze
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Meldungen des Folgetages

21:14 Uhr | Tickerende

Der Ticker zu Corona-Themen in Sachsen endet hiermit. Ab morgen früh sind wir wieder mit aktuellen Nachrichten für Sie da. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Nacht.

20:35 Uhr | 93.600 zusätzliche Impfdosen für Sachsen

Für den Kampf gegen das Coronavirus bekommen sechs Bundesländer zusätzlichen Impfstoff - vor allem wegen der steigenden Infektionszahlen in Grenzregionen. So erhält Sachsen laut Bundesgesundheitsministerium 93.600 zusätzliche Impfdosen. Sie sollen laut Bundesministerium bis morgen ausgeliefert werden und stammen aus einer Zusatzlieferung des Herstellers Biontech/Pfizer. Gerade in Grenzregionen breiteten sich Virusvarianten aus.

20:10 Uhr | Spray statt Spritze

Eine Firma berichtet über die Entwicklung ihres Corona-Impfstoffes, der als Nasenspray verabreicht werden soll. Die Grundlagen der Technologie reichen 20 Jahre zurück. Doch aktuell fehlt vor allem eins: Geld.

19:48 Uhr | Regierung präsentiert morgen neue Corona-Verordnung

Sachsens Kabinett will morgen die neuen Corona-Regeln für das Land vorstellen. Zuvor wurde der Entwurf in verschiedenen Ausschüssen im Landtag diskutiert. Die Corona-Schutzverordnung soll ab 1. April gelten. Bereits in der vergangenen Woche hatten Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) und Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) nach den Bund-Länder-Beratungen angekündigt, künftig verstärkt auf eine Testpflicht zu setzen.

18:52 Uhr | Aufruf zum Impfen im Vogtland

Die meisten Corona-Infektionen in Sachsen treten derzeit im Vogtlandkreis auf. Vogtländische Ärzte haben deshalb die Bevölkerung in einem offenen Brief aufgefordert, sich impfen zu lassen.

18:31 Uhr | Deutschland bittet Polen um Verständnis für Einreiseregeln

Der Polen-Koordinator der Bundesregierung, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), hat beim Nachbarland um Verständnis für die schärferen Einreisebedingungen geworben. "Wir streben eine Balance zwischen Gesundheitsschutz und praktikablen Regelungen für den Grenzverkehr an. Die getroffenen Maßnahmen sind der aktuellen Lage geschuldet", erklärte Woidke heute nach einer Videokonferenz mit dem Deutschland-Koordinator von Polen, Bartosz Grodecki.

Die Bundesregierung hatte Polen wegen stark steigender Infektionszahlen als Hochinzidenzgebiet eingestuft. Seit dem 21. März ist die Einreise aus dem Nachbarland nach Deutschland nur mit einem negativen Corona-Test erlaubt.

17:49 Uhr | Kfz-Zulassungsstelle Delitzsch wegen Corona-Fällen zu

Nachdem drei Beschäftigte positiv auf das Coronavirus getestet wurden, hat das Gesundheitsamt des Landkreises Nordsachsen heute die Kfz-Zulassungsstelle in Delitzsch geschlossen und deren zehn Mitarbeiter für zwei Wochen in Quarantäne geschickt.

Da aufgrund der personell angespannten Lage bereits die Kfz-Zulassungsstelle in Oschatz bis voraussichtlich 9. April geschlossen bleiben muss, könne derzeit nur noch ein Minimalbetrieb am Standort Torgau aufrechterhalten werden, informiert der Landkreis. Eine Terminreservierung sei zwingend erforderlich. Das Straßenverkehrsamt weist darauf hin, dass Fahrzeugzulassungen oder Außerbetriebnahmen im Rahmen von i-Kfz auch online möglich sind.

17:04 Uhr | Corona-Wocheninzidenz liegt bei 200

Der Wochenwert für Corona-Neuinfektionen in Sachsen hat heute die Marke von 200 erreicht. Das Robert-Koch-Institut gab die Zahl der Ansteckungen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen für den Freistaat mit 200 an. Am Sonntag waren es noch 183.

Den höchsten Wert im Freistaat hat der Vogtlandkreis mit einer Wocheninzidenz von 425. In Chemnitz und im Kreis Zwickau liegt der Wert nur noch knapp unter 300. Bundesweit liegt die Inzidenz nur noch im Saarland und in Schleswig-Holstein unter 100.

16:30 Uhr | Trotz negativen Test in Isolierung bleiben

Eine Quarantäne soll die Ausbreitung von Infektionen mit dem Coronavirus verhindern. Doch warum ist eine Abkürzung der Quarantäne mit einem negativen PCR-Test derzeit kaum möglich?

16:01 Uhr | Grüne wünschen sich kürzere Corona-Schutzverordnung

Die Grünen wünschen sich eine möglichst einfache und kurze neue Corona-Schutzverordnung für Sachsen. "Die Vorschriften müssen klarer und verständlicher geregelt sein", betonte die Abgeordnete Kathleen Kuhfuß heute nach Beratung mehrerer Ausschüsse des Landtages zur neuen Verordnung. Sie soll noch am Abend vom Kabinett verabschiedet und morgen der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Laut Kuhfuß halten es die Grünen für essenziell, allen Beschäftigten am Arbeitsplatz zweimal wöchentlich ein Testangebot zu unterbreiten - unabhängig davon, wo sie tätig sind: "Das wird leider nach aktuellem Stand nicht so umgesetzt. Damit wird eine Chance verpasst." Grünen-Bildungspolitikerin Christin Melcher deutete an, dass Bildungseinrichtungen unabhängig vom Inzidenzwert offen bleiben sollen. Eine solche Entscheidung erfordere aber eine ganze Reihe begleitender Maßnahmen. Als Beispiel nannte sie zwei Pflichttests pro Woche für alle in Schulen und für Personal der Kitas sowie Wechselunterricht und Maskenpflicht im Unterricht ab Klasse 5.

15:34 Uhr | Gutscheinaktion in Zschopau beginnt

Der Verein "Unser Zschopau" startet heute eine neue Gutscheinaktion, um seine Gewerbetreibenden in Pandemiezeiten zu unterstützen. Die Gutscheine haben einen Warenwert von 30 Euro, werden aber für 20 Euro verkauft. Die Stadt und mehrere Sponsoren übernehmen den Differenzbetrag.

Insgesamt stehen 1.000 Gutscheine zur Verfügung. Sie können bis Jahresende bei teilnehmenden Restaurants oder Geschäften eingelöst werden. Die Gutscheine gibt es unter anderem im Internet oder in der Sparkassenfiliale am Altmarkt.

15:07 Uhr | Neues Testzentrum in Leipzig-Lindenau

Am Diakonissen-Krankenhaus in Leipzig-Lindenau öffnet heute ein weiteres Corona-Testzentrum für kostenlose Bürgertests. Die Testambulanz befindet sich auf dem Krankenhausgelände unmittelbar an der Georg-Schwarz-Straße im ehemaligen Pförtnerhäuschen. Geöffnet ist Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 17 Uhr. Getestet wird, wer einen Termin hat.

14:13 Uhr | Impfungen auch an Osterfeiertagen

In Sachsen wird auch an den Osterfeiertagen geimpft. Die Zentren hätten geöffnet, erklärte das Gesundheitsministerium. Freie Termine könnten online eingesehen und gebucht werden. Laut der Übersicht des Robert-Koch-Instituts wurden in Sachsen bisher gut 600.000 Impfungen verabreicht. Die Quote liegt bei den Erstimpfungen mit 9,4 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt. Bei den Zweitimpfungen hingegen liegt Sachsen bundesweit vorn.

13:46 Uhr | Wie besser mit Pandemien umgehen?

Es kann jederzeit wieder passieren: Ein neuartiges Virus taucht auf und wirft unser Leben über den Haufen, so wie in der Corona-Pandemie. Was haben Wissenschaft und Gesellschaft aus Corona gelernt?

12:30 Uhr | Tafel Mittweida beobachtet rückläufige Spendenbereitschaft

Die Tafel Mittweida klagt unter einer rückläufigen Spendenbereitschaft der Supermärkte. Die Spenden seien seit Jahresbeginn um 40 Prozent eingebrochen. Wie Tafelchefin Anne-Katrin Koch sagt, fehle es vor allem an Käse, Wurst und Obst, aber auch an haltbaren Waren. "Wir können eigentlich nicht mehr ausreichend Lebensmittel zur Verfügung stellen. Wir versuchen das zu kompensieren, indem wir die Angebote der Tafel Sachsen in Anspruch nehmen, die eine Art Food-Bank betreibt", so Koch.

11:13 Uhr | Kinderärzte sorgen sich um Folgen des Lockdowns

Die Kinderarztpraxen in Sachsen haben bislang keine Fälle von Corona-Spätfolgen bei Kindern und Jugendlichen verzeichnet. Die Kinderärztin Melanie Ahaus vom Verband der Kinder- und Jugendärzte sagte dem MDR, Informationen über Fälle von Corona-Spätfolgen lägen nicht vor. Tatsächlich gebe es aber eine Zunahme von Corona-Infektionen bei Kindern. Meist handele es sich um Zufallsbefunde. Die Kinder hätten in der Regel keine oder nur leichte Erkältungssymptome. Schwere Verläufe sehe man sehr selten.

Sorge bereiteten den Kinderärztinnen und -ärzten vor allem die Begleiterscheinungen des Lockdowns. Der Verband fordere daher eine bessere finanzielle Ausstattung im Bereich Kinderpsychologie und systemischer Familienberatung.

09:08 Uhr | Sportpräsident: Behindertensport in "fürchterlicher Situation"

Der Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes, Friedhelm Julius Beucher, hat für den deutschen Behindertensport angesichts der immer sichtbarer werdenden Folgen der Corona-Pandemie erneut Alarm geschlagen. Man befinde sich derzeit in einer "fürchterlichen Situation", sagte der Spitzenfunktionär des Verbands dem Deutschlandfunk: "Es findet nirgends Breitensport im Behindertensport statt. Wir sind Pandemie-Opfer, denn wir haben einen enormen Mitgliederschwund."

08:42 Uhr | Immer mehr Corona-Teststationen in Sachsen

Nach anfänglichen Verzögerungen wird das Netz an Corona-Testzentren in Sachsen nun dichter. Derzeit gibt es nach Schätzung des Gesundheitsministeriums im Freistaat rund 650 Testzentren und Teststationen. Damit hat sich die Zahl innerhalb einer Woche etwa verdoppelt. Täglich kämen neue hinzu, hieß es. Neben zahlreichen Apotheken, Landkreisen und Kommunen bieten mittlerweile auch Firmen und Initiativen sowohl Schnell- als auch PCR-Tests an.

Bürger haben den Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest pro Woche. Zudem werden im Handel inzwischen auch Selbsttests zur Eigenanwendung angeboten, unter anderem in Filialen von Drogerie-Ketten.

08:22 Uhr | Merkel verlangt von Ländern "Notbremse" und droht mit Einschreiten des Bundes

Angesichts der deutlich steigenden Zahl an Corona-Neuinfektionen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) von den Bundesländern ein härteres Vorgehen in der Corona-Pandemie angemahnt. In der ARD-Sendung "Anne Will" forderte sie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten dazu auf, den Infektionsschutz zu verschärfen und geplante Lockerungen zu stoppen. Werde die vereinbarte "Notbremse" nicht umgesetzt, greife der Bund ein.

Wir sind verpflichtet, qua Gesetz, das Infektionsgeschehen einzudämmen. Und im Augenblick ist die Eindämmung nicht da.

Angela Merkel Bundeskanzlerin

07:40 Uhr | Gemkow sieht Sachsens Hochschulen gut gerüstet

Eine Woche vor Beginn des Sommersemesters sieht Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow die Hochschulen im Freistaat gut gerüstet. Der CDU-Politiker sagte dem MDR, die Hochschulen hätten mittlerweile große Erfahrung darin, den Betrieb unter Corona-Bedingungen in den Griff zu bekommen.

Auch der Direktor der TU Bergakademie Freiberg, Klaus-Dieter Barbknecht, sagte, die Situation sei entspannter als im vergangenen Jahr. Studierendenvertreter sprachen ebenfalls von Fortschritten beim digitalen Lernen. Der Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften, Paul Senf, kritisierte allerdings, es gebe weiterhin Luft nach oben. In einigen Kursen sei kein Studium möglich und die Studierenden seien teils auf sich allein gestellt. Senf forderte, auch bei Prüfungen noch stärker auf digitale Formate zu setzen.

07:24 Uhr | Kitas und Horte in Chemnitz ab heute zu

Die Kitas und Horte in Chemnitz bleiben ab heute geschlossen. Grund sind die hohen Corona-Infektionszahlen. Lediglich eine Notbetreuung für Eltern in sogenannten systemrelevanten Berufen bleibt gewährleistet. Die Regelung gilt zunächst bis Gründonnerstag.

Wie es nach Ostern weitergeht, soll der Freistaat heute mit der neuen Corona-Schutzverordnung entscheiden.

06:45 Uhr | Wirtschaftsbereiche beklagen Lieferengpässe

Mehrere Wirtschaftsverbände beklagen coronabedingte Lieferengpässe. Der Geschäftsführer des Verbands der ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbauer, Oliver Köhn, sagte dem MDR, er fühle sich manchmal an die erste Corona-Welle erinnert. Es komme erneut zu Abrissen in den Lieferketten. Zum einen würden Teile nicht oder nur verzögert geliefert, zum anderen gebe es einen massiven Preisanstieg. Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik sprach von einer Mangelwirtschaft. Abteilungsleiter Olaf Holzgrefe sagte, vor allem Stahl sei knapp, aber auch Computerchips und Kartonverpackungen. Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Sachsen, Thomas Horn, betonte, die Lieferprobleme beträfen nur einzelne Bereiche und Firmen. Flächendeckende Probleme seien nicht bekannt.

06:39 Uhr | Kitas im Landkreis Leipzig bleiben geöffnet

Die Kitas im Landkreis Leipzig können heute weiterhin geöffnet bleiben. Darauf hatten sich Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) und Kultusminister Christian Piwarz (CDU) verständigt. Auch Grund- und Förderschulen können Ferienkinder betreuen. Im Landkreis Nordsachsen sind Schulen und Kitas bereits seit einer Woche geschlossen, bieten aber Notbetreuung an. Die Inzidenz - Stand gestern - ist im Land Nordsachsen gestiegen auf 223, am Freitag lag sie bei 209. Im Landkreis Leipzig ist sie ebenfalls gestiegen - auf 136. Am Freitag lag sie bei 120. In der Stadt Leipzig ist die Inzidenz zurückgegangen auf 73. Am Freitag lag sie bei 80.

05:46 Uhr | Freiberg darf Impfzentrum für Senioren einrichten

Die Stadt Freiberg hat kurzfristig die Zusage für ein Impfzentrum erhalten. Es soll ab Gründonnerstag für fünf Tage öffnen. Wie Oberbürgermeister Sven Krüger sagte, hat die Verwaltung noch am Freitag rund 3.700 Briefe an über 80-Jährige in der Stadt und der Umgebung verschickt. Sie können ab heute Termine vereinbaren, so Krüger. Den über 80-Jährigen im Raum Freiberg sollen damit die Fahrten bis nach Mittweida erspart bleiben, wo das Impfzentrum für die Region Mittelsachsen betrieben wird. "Unsere Mitarbeiter sitzen ab 9 Uhr an den Telefonen und erwarten die Anrufe", so der Rathauschef. Ab dem 6. April dürften ferner auch in Freiberg mehrere Hausärzte impfen, hieß es.

05:43 Uhr | Verschärfte Corona-Regeln ab morgen in Dresden

Dresden will angesichts steigender Corona-Infektionen ab morgen die Regeln verschärfen. In der Landeshauptstadt liegt der Inzidenzwert bei 125 und schon den vierten Tag in Folge bei über 100. Damit sind nach den Regelungen der sächsischen Corona-Verordnung Verschärfungen fällig. Unter anderem sind das Kontaktbeschränkungen sowie ein Alkoholverbot im öffentlichen Raum. Andere Regelungen haben laut Dresdner Stadtverwaltung bis zur neuen sächsischen Corona-Schutzverordnung vorerst Bestand. Diese soll heute Abend beschlossen werden und ab Donnerstag gelten.

Menschen laufen über die Einkaufsmeile auf der Prager Straߟe.
In Dresden drohen wieder coronabedingte Einschränkungen. Bildrechte: dpa

05:26 Uhr | Kohlereviere in Corona-Krise

Corona trifft auch die Kohlekumpel in der Lausitz. Sie sind in Kurzarbeit. Weil Großverbraucher wie die Chemieindustrie unter der Krise leiden, sinkt auch der Stromverbrauch. Das bedeutet für Energiekonzerne: weniger Kohleförderung. In Privathaushalten hingegen stieg der Strombedarf im vorigen Jahr um durchschnittlich 50 Kilowattstunden mehr pro Haushalt.

05:06 Uhr | Impfen statt feiern in Doberschütz

Der Landkreis Nordsachsen erhält wegen der hohen Inzidenzen extra Impfstoffrationen, auch ein Impfbus rollt durch den Kreis. So sollen Impfungen schnell und unkompliziert verabreicht werden können. Damit das gelingt, wurde in Doberschütz kurzerhand ein Festsaal zum Impfzentrum umfunktioniert.

Quelle: MDR/Redaktion/dpa/epd/afp/Reuters

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 29.03.2021 | ab 05:00 Uhr in den Nachrichten

MDR SACHSENSPIEGEL | 29.03.2021 | 19:00 Uhr

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