Meldungen am Sonnabend Corona-Ticker Sachsen am 17.04.: Fast 20.000 aktive Corona-Fälle in Sachsen

Wir halten Sie mit unserem Corona-Ticker täglich über das Pandemiegeschehen in Sachsen auf dem Laufenden. Hier finden Sie Zahlen, Fakten, Hintergründe.

Eine Coronavirus Mutation.
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19:39 Uhr | Tickerende

An dieser Stelle beenden wir unseren Corona-Ticker für heute. Bereits morgen sind wir mit neuen Informationen zur Corona-Lage in Sachsen zurück. Der Sonntag wird dabei ganz im Zeichen der Menschen stehen, die durch Corona ihr Leben verloren haben. Überall im ganzen Land wird an diesem Gedenktag an sie erinnert werden. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen schönen Abend und eine geruhsame Nacht.

19:25 Uhr | 202 Verstöße gegen den Corona-Schutz trotz Demo-Verbots in Dresden

Die Polizei hat in Dresden mit einem Großaufgebot das Verbot von Corona-Protesten durchgesetzt. Während des Einsatzes erteilten die Beamten 64 Platzverweise und ahndeten 202 Verstöße gegen die Sächsische Corona-Schutzverordnung. Außerdem leiteten die Beamten gegen drei deutsche Frauen und drei Männer Ermittlungsverfahren wegen Fälschung von Gesundheitszeugnissen bzw. dem Gebrauch unrichtiger Zeugnisse ein.

19:12 Uhr | Pfingstturnier in Horka erneut abgesagt

Der Reit- und Fahrverein Horka e.V. hat das traditionsreiche Pfingstturnier erneut abgesagt. Wie Vorstand Matthias Barth MDR SACHSEN sagte, sei das finanzielle Risiko derzeit zu hoch für den Verein. Das Pfingstturnier in Horka bei Niesky ist nicht nur eine der größten Pferdesportveranstaltungen in Sachsen, sondern zugleich auch eines der größten Volks- und Familienfeste in der Region. Bereits im Vorjahr musste das Pfingstturnier wegen der Corona-Pandemie ausfallen.

Kaltblüter mit Opel von 1934 auf der Landefläche
Archivbild von einer früheren Ausgabe der Pferdesportveranstaltung. Bildrechte: MDR/Uwe Walter

18:38 Uhr | Mobile Impfteams in Kirchberg unterwegs

In Kirchberg werden am Sonntag zwei mobile Impfteams des DRK Station machen. Das Angebot richtet sich an Menschen der Priorisierungsgruppen 1 und 2 aus Kirchberg und drei Nachbarkommunen. Das sind Hartmannsdorf, Crinitzberg und Hirschfeld. Verimpft wird der Stoff von Biontech-Pfizer. Anfang Mai werden die Zweitimpfungen verabreicht. Das Projekt kam auf Initiative der Bürgermeisterinnen von Kirchberg und Hartmannsdorf zustande. Es soll älteren, wenig mobilen Menschen den Weg ins Impfzentrum ersparen.

Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze
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18:02 Uhr | Stadtfest in Eilenburg wird verschoben

Das Stadtfest in Eilenburg wird verschoben. Neuer Termin ist der 20. bis 22. August. Die Stadtverwaltung hoffe, dass sich bis dahin die Corona-Situation etwas entspannt habe. Urprünglich sollte das Stadtfest im Juni stattfinden. Die Option einer "abgespeckten" Variante auf der Festwiese in der Kastanienallee, bei der es unter anderem Zugangskontrollen geben sollte, werde nicht mehr verfolgt. Eine solche Version würde dem Charakter eines Stadtfestes widerprechen, hieß es.

17:20 Uhr | Fast 20.000 aktive Corona-Fälle in Sachsen

Die sächsischen Landkreise und Großstädte haben heute 1.179 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Acht weitere Menschen sind gestorben. Die Gesamtzahl der an oder mit Corona gestorbenen Menschen im Freistaat liegt nun bei 8.848. Die Zahl der aktiven Fälle stieg im Vergleich zu Freitag um 421 auf 19.883. Sie hatte an Heiligabend des vergangenen Jahres mit 38.889 ihren bisherigen Höchstwert. Am 23. Februar war sie auf 6.900 gesunken. Die höchste 7-Tage-Inzidenz weist laut Robert-Koch-Institut nach wie vor der Erzgebirgskreis auf (348). Die Stadt Dresden steht mit einem Wert von 135 derzeit am besten da.

17:15 Uhr | NOFV-Präsident Winkler kann Klagen über Saisonabbruch verstehen

Nach dem coronabedingten Saisonabbruch der Regionalliga Nordost sowie der beiden Oberligen des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) hat Präsident Hermann Winkler Verständnis für mögliche rechtliche Anfechtungen. "Klagen ist ihr gutes Recht. Ich bin da überhaupt nicht böse. Auch wir können Fehler machen", sagte er. Um eine einheitliche Tabelle in den Ligen zu bekommen, soll die sogenannte Quotientenregel angewendet werden. Dadurch muss unter anderem der Bischofswerdaer FV als Schlusslicht der Regionalliga den Gang in die Oberliga antreten. Der Oberliga-Spitzenreiter FC Eilenburg steigt hingegen in die Regionalliga auf.

16:05 Uhr | Chemnitzer Infektiologe fordert harten Lockdown

Der Chemnitzer Infektiologe Thomas Grünewald hat bei einer digitalen Einwohnerversammlung am Freitag einen harten Lockdown von 28 bis 42 Tagen gefordert, um die Infektionszahlen drastisch zu senken. Die Patienten seien jünger als in der zweiten Welle und blieben länger auf den Stationen. Doch seien Kompromisse nötig. Dabei verwies der Mediziner insbesondere auf Schulen und Kindergärten. Hier gelte es Konzepte zu entwickeln, um sie so lange wie möglich offenhalten zu können. "Es ist uns allen klar, dass die Kinder mit das größte Defizit im Rahmen der Pandemie haben. Und sie haben leider nicht so eine große Lobby wie andere", so Grünewald. Aus diesem Grund sei es wichtig, die Lehrer zu impfen. Das allein reiche aber nicht aus. Vielmehr brauche es ein Bündel an Maßnahmen, zu denen er auch Tests und das Einhalten von Hygieneregeln zählte.

Dr. Thomas Grünewald
Dr. Thomas Grünewald Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

15:15 Uhr | Corona-Demo auch in Grimma

Während die Polizei in Dresden das Verbot der "Querdenken"-Demonstration durchsetzt, haben sich in Grimma bei Leipzig rund 200 Menschen versammelt, um gegen die Corona-Politik zu protestieren. Wie die Polizei MDR SACHSEN mitteilte, handelt es sich um eine angemeldete Veranstaltung mit dem Titel "1 Jahr Corona-Maßnahmen - Was nun?". Einem Tweet der Linken Landtagsabgeordneten, Kerstin Köditz, zufolge, sollen sich Mitglieder der rechtsextremen Partei "Der Dritte Weg" sowie der "Freien Sachsen" an der Versammlung beteiligen. Die Polizei ist nach eigenen Angaben mit ausreichend Einsatzkräften vor Ort. Der Infektionsschutz werde durchgesetzt. Derzeit verhielten sich die Teilnehmenden der Kundgebung kooperativ, sagte eine Sprecherin MDR SACHSEN.

13:48 Uhr | Region Chemnitz-Erzgebirge-Vogtland weiter Corona-Schwerpunkt

Die Corona-Wocheninzidenz verharrt bundesweit auf hohem Niveau. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet am Sonnabend einen Wert von 161. In Sachsen gab es demnach einen leichten Anstieg auf 232. Schwerpunkt bleibt die Region Chemnitz-Erzgebirge-Vogtland, wo der Wert in mehreren Kreisen über 300 liegt. Das Gesundheitsamt des Erzgebirgskreises meldete gestern die landesweit höchste Zahl an Corona-Neuinfektionen. In ganz Sachsen wurden binnen eines Tages 1.751 Fälle registriert, 486 weniger als vorigen Freitag. 30 Covid-19-Erkrankte starben, mehr als die Hälfte davon im Vogtlandkreis.

13:37 Uhr | Sachsen will offenbar Versetzungsregeln für Schülerinnen und Schüler lockern

In Sachsen sollen wegen der Corona-Pandemie auch leistungsschwache Schülerinnen und Schüler möglichst versetzt werden. Das berichtet die "Freie Presse" und verweist auf Vorgaben des Kultusministeriums. Demnach sollten Betroffene versetzt werden, wenn sie ohne die coronabedingten Lerneinschränkungen voraussichtlich nicht sitzen geblieben wären. Das Ministerium empfiehlt für sie eine befristete individuelle und intensive Förderung, um das Klassenniveau wieder zu erreichen.

13:14 Uhr | Sieben Prozent der Sachsen vollständig geimpft

In Sachsen sind rund sieben Prozent der Menschen vollständig gegen das Coronavirus geimpft worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonnabend mitteilte, haben rund 294.000 Menschen im Freistaat bereits eine zweite Impfung erhalten. Mit einer Quote von 7,1 Prozent liegt Sachsen laut RKI im bundesweiten Vergleich auf dem dritten Platz. Insgesamt wurden in Sachsen bisher mehr als eine Million Impfdosen verabreicht.

12:54 Uhr | Jugendämter erwarten Verdopplung der Schulabbrüche

Die Jugendämter in Deutschland erwarten eine Verdopplung der Schulabbrüche in den Jahren 2020 und 2021. "Die Corona-Pandemie wirft die Kinder- und Jugendarbeit um mindestens fünf Jahre zurück", sagte der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter, Lorenz Bahr, der "Funke Mediengruppe". Anstatt der zuletzt 104.000 Schulabbrüche rechneten die Landesjugendämter mit 210.000 Schulabbrecherinnen und -abbrechern für die Jahre 2020 und 2021. Diese Entwicklung werde sich durch viele Schichten ziehen. Auch Kinder aus der Mittelschicht würden einen "früheren Karriereknick" erleben, warnte Bahr.

12:20 Uhr | Wenig Positivfälle im Testentrum Coswig

Für das Corona-Testzentrum in Coswig liegen die Testergebnisse der vergangenen Woche vor. Laut Stadtverwaltung wurden bei durchschnittlich 200 Testungen pro Tag nur ein bis zwei oder gar keine Positivfälle ermittelt. Am vergangenen Mittwoch sei die Zahl der positiv getesteten Personen allerdings sprunghaft auf 15 gestiegen. Das Corona-Testzentrum befindet sich im ehemaligen Empfangsgebäude des Fachkrankenhauses Coswig an der Neucoswiger Straße 21 und wird von der Johanniter-Unfall-Hilfe betrieben.

12:18 Uhr | Kretschmer kritisiert AfD und "Querdenker" für Verhalten in Pandemie

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat das Verhalten der AfD und eines Teils der Bevölkerung im Freistaat in der Corona-Krise scharf kritisiert. Auf dem CDU-Parteitag in Dresden warf er der AfD, "Querdenkern" und anderen "verschwurbelten Menschen" vor, die Verantwortlichen von der Arbeit abzuhalten, Leute zu irritieren und den klaren Kurs, den man bei der Bekämpfung der Pandemie brauche, kaputt zu machen. Er habe zwar Verständnis dafür, dass viele nach einem Jahr Pandemie mit ihren Kräften am Ende seien, betonte aber auch: "Wenn wir nichts tun, werden wir in einer Katastrophe enden."

11:23 Uhr | Intendant der Dresdner Musikfestspiele fordert weitere Modellprojekte für Konzerte

Der Intendant der Dresdner Musikfestspiele, Jan Vogler, hält Modellprojekte zu Konzerten für einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer Normalisierung des Musikbetriebes in der Corona-Pandemie. Sie könnten dabei helfen, wichtige Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln. "Nach über zwölf Monaten Leben mit COVID-19 haben wir viel dazugelernt und mit Tests, Nachverfolgungen und Impfungen wirksame Mittel, um Kulturveranstaltungen sicher durchzuführen", so Vogler.

Vogler unterstützt zudem die Forderungen der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) zur Nachbesserung des Infektionsschutzgesetzes. Der DOV fordert, dass Kulturveranstaltungen unter Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften unter freiem Himmel stattfinden können.

11:10 Uhr | "Kekulés Corona-Kompass" zu Allergien, Querdenker-Thesen und Impfschutz vor Mutationen

In der aktuellen Podcast-Folge von "Kekulés Corona-Kompass" geht es unter anderem um die Behauptung von "Querdenken", dass diejenigen, die sich jetzt gegen Corona impfen lassen, im Herbst an der Grippe sterben würden. Zudem beschäftigt sich die Folge mit der Frage, welcher Impfstoff für Allergiker zu empfehlen ist und ob Corona-Impfungen künftig jedes Jahr nötig sind.

9:55 Uhr | Verwaltungsgericht Leipzig zweifelt an Rechtmäßigkeit der Ausgangsbeschränkung

Das Verwaltungsgericht in Leipzig hat am Freitag in einem Eilverfahren entschieden, dass die Ausgangsbeschränkungen, wie sie in der Leipziger Allgemeinverfügung vom 6. April geregelt sind, voraussichtlich rechtswidrig sind. "Eine solche Anordnung ist nur zulässig, wenn mit allen anderen getroffenen Schutzmaßnahmen die Ausbreitung des Coronavirus nicht wirksam eingedämmt werden kann", heißt es in der Begündung des Gerichts.

Trotz des Urteils behält die Ausgangsbeschränkung in Leipzig ihre Gültigkeit. Wie die Stadt mitteilte, sei sie verbindlich für ganz Sachsen in der Corona-Schutzverordnung des Freistaats geregelt ist - unabhängig von einer städtischen Allgemeinverfügung.

9:25 Uhr | Trotz "Querdenken"-Verbot: Polizei bereitet sich in Dresden auf Einsatz vor

Trotz des Verbots der "Querdenken"-Kundgebung in Dresden bereitet sich die Polizei auf einen Einsatz vor. Wie Polizeisprecher Thomas Geithner im Gespräch mit MDR SACHSEN sagte, werden sich die Beamten im Stadtgebiet verteilen und sehr aufmerksam sein, um möglichst frühzeitig zu erkennen, wo sich Gruppen bilden.

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) hatte am Freitag das Verbot sämtlicher "Querdenken"-Veranstaltungen am Sonnabend in Dresden bestätigt. Von den Versammlungen gehe eine erhebliche Infektionsgefahr aus, hieß es in der Begründung. Am 13. März waren trotz Demo-Verbots hunderte Menschen durch die Landeshauptstadt gezogen und einige von ihnen hatten auch Polizisten verletzt.

8:43 Uhr | Gläserne Manufaktur in Dresden öffnet wieder

Nach coronabedingter mehrmonatiger Schließzeit öffnet die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden am Sonnabend wieder. Für die Wiedereröffnung gebe es ein "umfangreiches Hygienekonzept", teilte der Autobauer am Freitag in Dresden mit. Unter anderem müssen Besucherinnen und Besucher demnach einen negativen Schnelltest oder eine Selbstauskunft vorlegen. Anstatt eines geführten Rundgangs gibt es für Gäste einen 25-minütigen Vortrag in der Erlebniswelt zum Thema E-Mobilität, die vorher und nachher erkundet werden kann.

Gläserne Manufaktur von VW in Dresden
Die futuristisch anmutende Fabrik in Dresden wurde 2001 eröffnet. Dort wird auch das E-Auto ID.3 produziert. Bildrechte: IMAGO

8:35 Uhr | Freibäder in Sachsen wollen mit Hygienekonzepten Saison bestreiten

Die Freibäder in Sachsen bereiten sich trotz des Corona-Lockdowns und eines noch fehlenden Eröffnungstermins auf die neue Saison vor. Laut einer Umfrage der Deutschen Presseagentur, wollen viele dabei auf Erfahrungen mit den Hygienekonzepten des vergangenen Jahres zurückgreifen.

So sei bei ausreichend Abstand und dem Tragen von Masken in bestimmten Bereichen ein sicheres Baden möglich, betonte eine Sprecherin der Leipziger Sportbäder. Die Bäder in Dresden wollen auf den Online-Ticketverkauf setzen. In Chemnitz wird zudem laut Stadt geprüft, ob eine elektronische Kontaktnachverfolgung sowie die technische Erfassung von Ergebnissen von Corona-Schnelltests möglich ist.

06:30 Uhr | Probleme bei der Vergabe von Impfterminen

Sozialministerin Petra Köpping und die Impfzentren sagen immer wieder, dass es viele freie Impftermine gebe. Doch die Menschen in Sachsen machen eine andere Erfahrung und beschweren sich. Denn obwohl sich eigentlich immer mehr Personengruppen impfen lassen können, hakt es in der Praxis bei der Terminvergabe. Doch woran liegt das? Laut DRK-Specher, Kai Kranich, tritt das Problem vor allem bei der telefonischen Terminvereinbarung auf. Der Grund: "Die Hotline kann nur Termine sehen und vergeben, die sieben Tage in der Zukunft sind", erklärt Kranich.

05:41 Uhr | Chemnitzer Ärzte warnen vor Kollaps der Intensivstationen

Ärzte des Chemnitzer Klinikums haben angesichts stark gestiegener Corona-Infektionszahlen eindringlich schärfere Beschränkungen angemahnt. Der Ärztliche Direktor Johannes Schweizer sprach von einer "ungebremsten Dynamik des Infektions- und Belegungsgeschehens". Den Angaben zufolge geraten derzeit die Intensivstationen erheblich unter Druck. "Da die Patienten im Schnitt 15 Jahre jünger sind als in der zweiten Welle, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass sie - aufgrund der besseren körperlichen Ausgangssituation - länger auf der Intensivstation bleiben", erklärte Chefarzt Stefan Hammerschmidt.

05:15 Uhr | Neue Corona-Landkarten auf den regionalen Seiten

Damit sie noch schneller informiert sind, haben wir unsere Corona-Karten auf den regionalen Seiten für Dresden, Leipzig, Chemnitz und Bautzen überarbeitet. Einfach und intuitiv können sie sich dort durch die verschiedenen Kategorien wie zum Beispiel Corona-Neuinfektionen und 7-Tag-Inzidenz klicken. Durch die übersichtliche Gestaltung finden Sie innerhalb kürzester Zeit, wonach Sie suchen.

Quelle: MDR/Redaktion/dpa/epd/AFP/Reuters

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN | SACHSENSPIEGEL | 17. April 2021 | 19:00 Uhr

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