Meldungen am Sonntag Corona-Ticker Sachsen am 17.01.: Dresden verschärft Quarantäneregelungen

Von Montag bis Sonntag halten wir Sie mit unserem Corona-Ticker über das Pandemiegeschehen in Sachsen auf dem Laufenden. Hier finden Sie Zahlen, Fakten, Hintergründe.

Entnahme einer Probe für einen Corona-Schnelltest
Bildrechte: imago images / ULMER Pressebildagentur

18:52 Uhr | Tickerende

An dieser Stelle beenden wir den Ticker zu Corona-Themen in Sachsen für heute. Wir sind am Montagfrüh an gleicher Stelle wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend, bleiben Sie gesund!

18:38 Uhr | Hunderte Wintersportler in Sachsen unterwegs

Auch an diesem Wochenende zog es wieder Hunderte Sachsen in den Schnee. Am Mönchswalder Berg in der Oberlausitz kam es nach Reporterangaben zu einer großen Menschenansammlung am Rodelhang. Wie die Polizei mitteilte, trugen alle Personen die Mund-Nase-Bedeckung und hatten ausreichend Abstand. Daher wurden keine weiteren Maßnahmen ergriffen. Facebook-Nutzer berichteten, dass die Polizei gegen 15 Uhr erneut mit mehreren Fahrzeugen angerückt sei, Lautsprecherdurchsagen gemacht und das weitere Rodeln untersagt habe. Zu dem Zeitpunkt waren weit mehr als 100 Leute an dem für Fahrzeuge gesperrten Berg. Auch in Mehltheuer und in Pielitz waren zahreiche Wintersportler unterwegs.

Rodeln am Mönchswalder Berg
Viele Sachsen zog es am Sonntag in den Schnee, wie hier am Mönchswalder Berg in der Oberlausitz. Bildrechte: LausitzNews

17:33 Uhr | Leipzig meldet höchste Anzahl von Neuinfektionen

Die Landkreise und Großstädte haben am Sonntag insgesamt 769 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Zahl der zurzeit in Sachsen bekannten aktiven Corona-Fälle liegt bei 27.253. In Sachsen haben bislang mehr als 43.000 Menschen eine erste Impfung erhalten.

Die meisten Neuinfektionen meldete die Stadt Leipzig mit 122. Mittelsachsen weist mit 445 die höchste 7-Tage-Inzidenz auf 100.000 Einwohner auf, gefolgt vom Vogtlandkreis mit 437. Der Freistaat Sachsen liegt insgesamt bei einem 7-Tage-Inzidenzwert von 286 auf 100.000 Einwohner.

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden in Sachsen seit Beginn der Pandemie insgesamt 5.143 Todesfälle gemeldet. Die Gesundheitsämter der Landkreise und Großstädte vermeldeten am Sonntag 24 Todesfälle, 18 allein im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Die Zahlen sind jedoch weniger aussagekräftig, da die Testzahlen am Wochenende geringer sind.

15:28 Uhr | Dresden verschärft Quarantäneregelungen

Dresden führt ab morgen (18. Januar) strengere Quarantäneregeln für Kontaktpersonen von coronapositiv Getesteten ein: Bei positivem Test, vor allem auch nach positivem Schnelltest, muss der gesamte Hausstand in Quarantäne. Das gilt auch für alle Kontakt- und Verdachtspersonen des positiv Getesteten. Eine Person, die mittels PCR-Untersuchung oder Antigenschnelltest positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, muss sich sofort nach dem Bekanntwerden des positiven Testergebnisses in Quarantäne begeben. Dazu hat das Gesundheitsamt die Allgemeinverfügung geändert.

Hintergrund ist, dass das Land Sachsen in einem Erlass die Kommunen zur Überarbeitung der bis jetzt bestehenden Allgemeinverfügungen aufgefordert hat. Die ab 18. Januar gültigen Quarantäneregeln für Dresden finden Sie hier.

14:43 Uhr | Wegen Lieferengpass keine neuen Impftermine möglich

In Sachsen können vorerst keine neuen Impftermine vergeben werden. Weder online noch telefonisch sei eine Vereinbarung ab Montag möglich, sagte Kai Kranich vom Deutschen Roten Kreuz (DRK). Grund dafür ist der angekündigte Lieferengpass des Impfstoff-Herstellers Biontech-Pfizer. Nun müsse man erst einmal abwarten, wie sich die Situation entwickle. Bisher wurden rund 9.000 Impftermine über das Online-Buchungsportal vergeben. Die würden nächste Woche stattfinden.

Wir können leider nur so viele Termine vergeben, wie wir auch Impfstoff haben.

Kai Kranich Pressesprecher DRK Sachsen

Am Montag, 18. Januar, sollte die Telefonhotline mit der Terminvergabe beginnen, das war so schon später als ursprünglich geplant. Bisher werden über die Nummer nur Fragen zum Thema Impfen beantwortet. Das Land garantiert trotz des Lieferengpasses beim Corona-Impfstoff die Wiederholungsimpfung. Das gilt für alle, die seit dem 27. Dezember bereits geimpft wurden, sowie für jene, die schon einen Termin für die nächsten Tage haben. Das hatte Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) erklärt.

14:22 Uhr | Inzidenzwert in Görlitz bei 250

Vom Landkreis Görlitz sind 34 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Bei den positiv Getesteten handelt es sich um 31 Erwachsene und drei Kinder in mehreren Kommunen des Landkreises, teilte das Landratsamt Görlitz mit. Derzeit sind nach Angaben des Landratsamtes 2.190 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 250 je 100.000 Einwohner. Mitte Dezember hatte der Landkreis die 600er-Marke überschritten und galt lange Zeit als ein bundesweiter Corona-Hotspot. Landrat Bernd Lange sagte zur Entwicklung:

Ich bin sehr erleichtert, dass die Inzidenz weiter sinkt und die getroffenen Maßnahmen nun offensichtlich greifen.

Bernd Lange Landrat des Landkreises Görlitz

196 Menschen werden derzeit stationär in den Kliniken des Landkreises Görlitz behandelt, 26 davon liegen auf Intensivstationen. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich im Landkreis nachweislich 13.142 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. 657 Menschen hat der Landkreis bislang im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion als gestorben vermeldet.

13:31 Uhr | Bahn in Corona-Zeiten pünktlicher

Die Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn sind so pünktlich wie seit 15 Jahren nicht mehr gefahren. Im Jahr 2020 seien 81,8 Prozent aller ICE- und IC/EC-Züge pünktlich unterwegs gewesen, teilte die Bahn mit. Dies sei eine Steigerung von 5,9 Prozentpunkten im Vergleich zu 2019. Damals fuhren 75,9 Prozent der Fernzüge pünktlich. Auch im Regionalverkehr will die DB die Pünktlichkeit gesteigert haben: Mit 95,6 Prozent 2020 sei der beste Pünktlichkeitswert seit Bestehen der DB AG erreicht worden.

Das Unternehmen führt die Pünktlichkeitszuwächse etwa zur Hälfte auf Auswirkungen der Corona-Krise zurück. Weniger Fahrgäste hätten auch kürzere Haltezeiten an Bahnhöfen ermöglicht. Weil zeitweise auch weniger Personen- und Güterzüge fuhren, sei das Streckennetz weniger belastet gewesen. Einfluss auf die Pünktlichkeit hätten aber auch mehr und schneller verfügbarere Züge gehabt, hieß es. Alle drei Wochen erhalte die DB einen neuen ICE 4. Mehr als 50 dieser Züge seien inzwischen im Einsatz. Zusätzlich hatte DB Fernverkehr 2020 neun neue Doppelstock-IC-Züge von Stadler in Betrieb genommen.

13:14 Uhr | Nachbarländer verlängern Lockdown

Während in Sachsen und bundesweit noch über eine Verschärfung und Verlängerung der Corona-Maßnahmen diskutiert wird, haben sich Deutschlands Nachbarländer entschieden. Österreich verlängert seinen derzeitigen Lockdown bis zum 7. Februar. Dort soll auch eine FFP2-Maskenpflicht gelten. Ab 8. Februar könnten Museen und Handel unter strengen Auflagen wieder öffnen - aber nur, wenn die täglichen Neuinfektionen sinken, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz. Er begründete die Lockdown-Verlängerung damit, dass die Virus-Mutationen im Land angekommen seien.

Auch die polnische Regierung in Warschau hat den Lockdown um weitere zwei Wochen verlängert. Ursprünglich sollten die einschränkenden Maßnahmen morgen (18. Januar) enden. Gegen die Verlängerung regt sich Protest in Wintersportgebieten.

12:30 Uhr | Corona Sorgenthema Nummer 1

Persönliche Krisen und Partnerschaftsprobleme waren mehr als drei Jahrzehnte lang die Hauptgesprächsthemen der Anruferinnen und Anrufer bei der Telefonseelsorge Dresden. 2020 sind Themen um die Coronapandemie dazugekommen, um die sich nun vieles dreht, sagen die Organisatoren der Dresdner Telefonseelsorge. Anfang Januar hat das Hilfsangebot 35. Bestehen gefeiert. Das Telefon und ein Online-Chat sind gefragter denn je.

11:48 Uhr | Pfeffersprayeinsatz: Polizei löst 60-Mann-Party in Dresden auf

Bierglas in Kneipe
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Die Polizei hat eine illegale Party mit rund 60 Leuten im Gartenlokal einer Dresdner Kleingartenanlage beendet. Der Veranstalter habe zuvor in sozialen Netzwerken dazu eingeladen, teilte die Polizei mit. Als die Beamten in der Nacht zum Sonntag dort eintrafen, flohen einige Gäste, andere widersetzten sich. Die Polizei musste beim Zutritt ins Lokal eigenen Angaben zufolge Pfefferspray einsetzen. Bei den Auseinandersetzungen wurde ein Polizist leicht verletzt.

Laut Polizei trug auf der Feier niemand eine Maske, zudem wurden die Abstandsregeln nicht eingehalten. Gegen 49 Partygäste wurden Anzeigen wegen Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung erstattet. Ein 21 Jahre alter Mann muss sich wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Straßentreff in Oberwiesenthal aufgelöst

Bereits in der Nacht zum Sonnabend löste die Polizei ein Treffen vor einem Haus in der Fichtelbergstraße auf. Dort stand eine Gruppe von zehn Personen bei Bier und Alkohol zusammen. Triftige Gründe für ihren Treff konnten sie nicht nennen. Die Anwesenden im Alter zwischen 15 und 68 Jahren bekamen Ordnungswidrigkeitsanzeigen. Die Corona-Schutzverordnung sieht vor, dass sich derzeit nur ein Haushalt mit einer weiteren Person treffen darf. Zudem gelten Ausgangsbeschränkungen.

10:58 Uhr | Unternehmergeist in der Krise

Um die 50 Arbeitsplätze seiner 50 Beschäftigten zu erhalten, hat sich Textilunternehmer Axel Seidel im Vogtland neue Produktionslinien einfallen lassen. Die Damenoberbekleidung kann derzeit europaweit nicht verkauft werden. Daher stellen die Näherinnen in Schreiersgrün Alltagsmasken her und nun auch medizinische Schutzkittel. Die lassen sich wiederverwenden und müssen nicht nach einmaligem Gebrauch weggeworfen werden. Das Familienunternehmen in vierter Generation arbeitet mit regionalen Lieferanten zusammen.

Wir haben hier ein Know-how aufgebaut, um das werden wir beneidet. Wenn ich jetzt im Ausland produzieren würde, gebe ich ja das Wissen weg.

Axel Seidel Geschäftsführer in 4. Generation

10:41 Uhr | Corona zeigt Schwachstellen - auch bei Digitalisierung

Sachsen hat viel Geld in den Breitbandausbau gesteckt - doch noch immer profitieren nicht alle von schnellem Internet. Nach Angaben des Digitalisierungsatlas des Kompetenzzentrums Öffentliche IT waren im Jahr 2018 insgesamt 71 Prozent der Haushalte und 67 Prozent der Unternehmen in Sachsen ans schnelle Internet angeschlossen. Das ist im Vergleich zum Bundesdurchschnitt wenig: Bundesweit verfügten 81 Prozent der Haushalte und 79 Prozent der Unternehmen über ein Netz von mindestens 50 Mbit/s.

In der Corona-Krise zeigen sich die Lücken in Sachsens Netzanbindung besonders deutlich bei Ungerechtigkeiten in der Bildung und als K.O.-Kriterium fürs Homeoffice. Kritiker werfen der Politik erneut vor, die Digitalisierung verschlafen zu haben.

10:29 Uhr | Prüft Bahn FFP2-Maskenpflicht?

Die Deutsche Bahn prüft angeblich eine FFP2-Maskenpflicht in ihren Regional- und Fernzügen. Nach Informationen der "Bild am Sonntag" wurden bis April zehn Millionen Masken bei Herstellern bestellt. Die Zeitung beruft sich auf ein internes Dokument des Unternehmens. Demnach wird mit einem täglichen Bedarf von 80.000 Masken für die Mitarbeiter mit Kundenkontakt gerechnet. Dabei würden jeden Monat Kosten von 2,2 Millionen Euro entstehen. Bislang gilt in den Zügen nur die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken.

09:19 Uhr | Irritationen über Zuschauer beim Aue-Spiel

Die Anwesenheit von 40 bis 50 Zuschauern beim Geisterspiel des Fußball-Zweitligisten FC Erzgebirge Aue gegen Fortuna Düsseldorf hat Irritationen und bundesweit Schlagzeilen verursacht. Die Zuschauer hatten die 0:3-Niederlage am Sonnabend auf der Gegengeraden des Erzgebirgsstadions verfolgt und in der zweiten Halbzeit laut Sprechchöre angestimmt, die auch bei der TV-Übertragung zu hören waren. Auf Fotos ist zu sehen, wie der Mindestabstand nicht eingehalten wurde. Einige Personen trugen keine Mund-Nase-Bedeckung, was gegen das Hygienekonzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) verstößt. Die DFL kündigte an, Aue um eine Stellungnahme zu bitten. Wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Hygienekonzept "Sportmedizin/Sonderspielbetrieb im Profifußball" untersucht auch der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes den Fall.

Aues Geschäftsführer Michael Voigt sagte, die Zuschauer hätten vor der Partie mitgeholfen, den Platz vom Schnee zu befreien. "Die Personen standen während des Spiels auf Abruf bereit, um bei weiteren Schneefällen mitzuhelfen, den Platz umgehend zu beräumen", sagte Voigt. Dass sich 50 Personen bereithalten, sei dem DFB vorab angekündigt worden.

08:55 Uhr | Jeder dritte Schüler will sich am Montag testen lassen

Die Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen sehen die Rückkehr der Abschlussklassen in den Präsenz-Unterricht ab morgen mit Sorge. Nach Einschätzung des Lehrerverbandes lässt das Pandemiegeschehen in Sachsen keine Teil-Öffnung der Schulen zu. Vorsitzender Jens Weichelt sagte, unter den Lehrern gebe es ein geteiltes Echo. Manche fürchteten um ihre Gesundheit. Andere wollten die Schüler auf ihre Prüfungen vorbereiten.

Um das Risiko zu minimieren, können sich Lehrpersonal und Schülerschaft ab Montag freiwillig und kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Nach Angaben des Kultusministeriums haben sich bis Freitag rund 35 Prozent der Schüler dafür angemeldet. Sachsenweit gibt es rund 100 Test-Schulen. Ab morgen dürfen Zehntklässler zurück in die Oberschulen, bei den Gymnasien sind es die 11. und 12. Klassen. Insgesamt betrifft das 50.800 Schüler. Die Abschlussklassen an den Berufsschulen müssen vorerst weiter zu Hause lernen. Das hatten IHKs und Berufsschulvertreter als ungerecht kritisiert.

08:28 Uhr | Homeoffice-Quote in Ministerien

Immer wieder appelliert die Regierung an Unternehmen, mehr Homeoffice zu ermöglichen. Die Regierungsbehörden selbst setzen auch auf mobiles Arbeiten von zu Hause. Das hat eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergeben. So haben von den rund 360 Mitarbeitern im Finanzministerium seit Herbst rund 46 Prozent im Homeoffice gearbeitet. Ministeriumsangaben zufolge stieg der Anteil im Januar auf bis zu 55 Prozent. So hoch ist der Anteil in anderen Ministerien:

  • Im Haus des Wirtschaftsministers sind 88 Prozent der 420 Mitarbeitendeh in der Lage, im Homeoffice zu arbeiten.
  • Im Innenministerium sind bis zu 60 Prozent der Bediensteten im Homeoffice. Wo mit sensiblen Daten gearbeitet werde, sei kein Homeoffice möglich, weil keine Personal- und Strafakten mit nach Hause genommen werden, erklärte das Ministerium.
  • Im Justizministerium nutzen die 242 Mitarbeiter das Homeoffice unterschiedlich. Zeitweise ist bis zur Hälfte des Personals zu Hause am Bildschirm tätig.

Die Politik sollte jetzt Homeoffice nicht nur von den Unternehmen einfordern, sondern vor allem in ihrem originären Verantwortungsbereich - der Verwaltung - in aller Breite einführen.

Achim Berg Präsident des Digitalverbands Bitkom

08:00 Uhr | Winter ohne Gäste

In Holzhau im Erzgebirge herrschen seit Weihnachten ideale Wintersportbedingungen. Aber die Lifte stehen still, die Pensionen sind zu. Alexander Richter und seine Familie, die normalerweise eine Skihütte und einen Skibetrieb mit sechs Lehrern betreibt, treffen die Corona-Schutzmaßnahmen doppelt hart. Denn auch die Pension im Familienbetrieb steht leer.

Quelle: MDR/Redaktion/dpa/epd/afp

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 17.01.2021 | ab 05:00 Uhr in den Nachrichten
MDR SACHSENSPIEGEL | 17.01.2021 | 19:00 Uhr

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