Meldungen am Sonntag Corona-Ticker Sachsen am 17.05.: Kretschmer zieht Corona-Zwischenbilanz

Überblick: Die wichtigsten Meldungen am Sonntag

20:22 Uhr | Tickerende

Damit beenden wir für heute unseren Ticker zur Corona-Lage in Sachsen. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihr Vertrauen. Morgen früh melden wir uns wieder. Bleiben Sie gesund und #Miteinanderstark. Einen schönen Abend!

20:30 Uhr | Kretschmer zieht Corona-Zwischenbilanz

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat eine erste Zwischenbilanz zu den Corona-Maßnahmen in Sachsen gezogen. "Für mich persönlich waren das schwierige Wochen, wir tragen eine Verantwortung für das Leben vieler Menschen, aber auch für die Existenzen", sagte Kretschmer MDR SACHSEN. "Wir haben versucht, einen Weg zu finden, der beides zusammenbringt, aus meiner Sicht ist das gelungen." Jetzt gehe es darum, eine weltwirtschaftliche Krise zu vermeiden.

Was "wir in Deutschland sehen, in der Gastronomie und im Einzelhandel", sei ja nur der eine Teil. "Das wirklich Große, Bedrohliche ist ein Zusammenbruch der Weltwirtschaft in vielen Bereichen", sagte Kretschmer. "Amerika fällt als Marktplatz aus, China ist in Sorge, ebenso die Europäische Union. Überall liegt die Wirtschaft am Boden." Jetzt müsse es gelingen, diese wieder zu stabilisieren, denn "von der Weltwirtschaft hängt in der Exportnation Deutschland unser Wohlstand am meisten ab".

Laut Kretschmer sind die Entscheidungen zur Corona-Pandemie in Sachsen notwendig gewesen, denn "wir wussten in Sachsen nicht, wie sich die Krankheit verbreitet". "Wir haben diese Zahlen gesehen, die immer weiter nach oben gingen, wir haben die LKWs gesehen mit den toten Menschen in Bergamo. Wir wollten das verhindern und wir haben das verhindert", sagte Kretschmer am Sonntagabend.

"Jetzt wissen wir 1,50 Meter Abstand und Mundschutz sind nach aller Regel ausreichend, damit man sich nicht anstecken kann. Also werden wir es jetzt so probieren - in allen Bereichen." Gerichte würden diesen Prozess begleiten und sagen "ob wir an der einen oder anderen Stelle noch mehr möglich machen müssen". Die Politik höre zudem, "was die Bevölkerung sagt". Das sei ein durchaus "lernender Prozess". "Aber es geht ja hier auch um Vieles, um die Gesundheit von uns allen und deswegen ist Vorsicht durchaus angezeigt", sagte Kretschmer.

20:07 Uhr | Keine neuen Todesfälle in Sachsen

In Sachsen sind neun neue Corona-Infektionen nachgewiesen worden. Das meldeten heute die Gesundheitsbehörden der Kreise, Großstädte und des Freistaats. Es gab keine neuen Todesfälle. Landesweit wurden seit Beginn der Pandemie 5.125 Infektionsfälle erfasst, 197 Patienten starben.

19:33 Uhr | Corona-Krise als Chance für Energiewende

Die Corona-Krise schärft nach Ansicht von Sachsens Energieminister Wolfram Günther den Blick für Probleme und Chancen der Energiewende. "Wir müssen uns schneller auf die mit dem Kohleausstieg verbundenen Fragen konzentrieren als ursprünglich gedacht. Durch die Krise öffnet sich ein Fenster und wir können sehen, welche Versorgungs- und Entsorgungsprobleme zu lösen sind", sagte er. Durch die Entwicklung der vergangenen Wochen und Monate finde der bis 2030 geplante Kohleausstieg in Teilen praktisch schon jetzt statt.

Günther zufolge gab es in diesem Jahr bisher witterungsbedingt eine hohe Einspeisung erneuerbarer Energien in das Netz. Wegen der sehr niedrigen Gaspreise hätten Gaskraftwerke Strom zum Teil billiger herstellen können als Kohlekraftwerke: "Das führte dazu, dass die sächsischen Kohlekraftwerke in den ersten vier Monaten dieses Jahren gut ein Drittel weniger Strom produzierten als sonst." Dies habe man erst im fortgeschrittenen Stadium des Kohleausstieges erwartet.

18:29 Uhr | Corona-App und Videochat: Wie sicher unsere Daten?

Sie gilt als großer Hoffnungsträger: Mit der geplanten Corona-Tracing-App sollten Infektionsketten analysiert und somit das Ansteckungsrisiko mit dem Corona-Virus entscheidend minimiert werden. Wegen der zentralen Speicherung der Daten ist die App jedoch in Kritik geraten. Jetzt soll sie kommen – mit dezentralen Daten. Doch kann sie sicher sein? Darüber – und über Datenschutz im Videochat und Home-Office – sprechen wir bei Dienstags direkt.

18:25 Uhr | Leipziger Sporthallen öffnen wieder

Kommunale Sporthallen werden ab Montag wieder für den Leipziger Vereinssport geöffnet. Darüber informierte die Stadt Leipzig. Im ersten Schritt könne an insgesamt 25 Standorten mit fast 40 Räumen wieder Sport getrieben wird. Die Hallen öffnen montags bis freitags von 17:15 bis 21:45 Uhr. Es gelten die einschränkenden Hygienevorschriften.

"Es ist für alle Seiten eine logistische Herausforderung", sagte Sportamtsleiterin Kerstin Kirmes. "Aber es ist notwendig, um gemeinsam und sukzessive wieder in einen Sportalltag zu kommen." Der Komplex Nordanlage sowie die Sporthallen in der Brüderstraße und der Leplaystraße 11 stehen laut Stadt "nicht oder nur eingeschränkt dem Breitensport im Verein zur Verfügung".

18:07 Uhr | Kretschmer dringt auf Grundrente

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer dringt entgegen des Widerstands in seiner Partei auf einen Beschluss der Grundrente. "Der Staat hat sie zugesagt und deshalb sollten wir aufhören, die Grundrente immer wieder neu zu diskutieren", sagte Kretschmer der "Bild am Sonntag". "Sie muss jetzt beschlossen werden und in Kraft treten. Das ist gerade für die Menschen im Osten wichtig."

Kretschmer hatte sich wie sein Parteikollege Tobias Hans, Ministerpräsident im Saarland bereits im Herbst hinter die Grundrente gestellt, als sich die Koalition auf den Kompromiss geeinigt hatte. In der Union gibt es allerdings Widerstand - einige sind der Meinung, dafür fehle jetzt das Geld angesichts der Milliardenausgaben für Rettungsmaßnahmen in der Corona-Krise.

Durch die Coronavirus-Pandemie sowie den weltweiten wirtschaftliche Stillstand sei "der ganze Aufbau Ost in Gefahr", sagte Kretschmer. "Wir müssen aufpassen, dass in den neuen Ländern nicht die Leistung von drei Jahrzehnten den Bach runtergeht."

16:53 Uhr | Wissenschaftler werten Ansteckungskette detailliert aus

Vier Monate nach den ersten Corona-Fällen in Deutschland haben Wissenschaftler die Ansteckungsketten der ersten Patienten detailliert ausgewertet. In einer Studie weisen sie nach, dass Infizierte das Coronavirus bereits übertragen können, bevor sie selbst Symptome haben. Für das Gesundheitssystem bedeute dies eine riesige Herausforderung, so ihr Fazit. Covid-19 könne damit global schwer einzudämmen sein. Daher seien neue Technologien wie die Kontaktverfolgungs-Apps dringend benötigt.

Die Wissenschaftler hatten die Corona-Fälle untersucht, die in Zusammenhang mit dem Autozulieferer Webasto bei München standen. Eine chinesische Kollegin hatte den Erreger bei einer Dienstreise eingeschleppt.

16:18 Uhr | Preis der Dresdner Musikfestspiele per Video vergeben

Die kanadische Sopranistin und Dirigentin Barbara Hannigan ist mit dem Preis der Dresdner Musikfestspiele geehrt worden. Die Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert. Wegen der Corona-Auflagen wurde der Preis per Video-Übertragung durch Festspiel-Intendant Jan Vogler verliehen.

Die Dresdner Musikfestspiele waren in diesem Jahr abgesagt worden. Die Veranstalter hatten deshalb gestern zu einem 24-Stunden-Livestream-Festival eingeladen. Die meisten Künstler ließen sich aus ihren Wohnzimmern zuschalten. Bis heute Abend treten internationale Stars auf, darunter Blues-Legende Eric Clapton.

15:14 Uhr | Gastronomen und Unternehmer aus Pirna verfassen "offenen Brief an 'Spaziergänger'"

Gastronomen, Geschäftsinhaber und Unternehmer aus Pirna haben von den Demonstranten der Corona-Proteste gefordert, sich von gewaltbereiten Teilnehmern zu distanzieren. Die positiven Schritte in Richtung Normalität würden durch deutschlandweit negative Schlagzeilen aus Pirna über Angriffe auf Polizisten bestimmt. Es sei zwar richtig für seine Rechte auf die Straße zu gehen, aber unter die friedlichen Demonstranten habe sich eine gewaltbereite Gruppe gemischt, die die gute Sache für ihre eigenen Zwecke instrumentalisiere, heißt es in dem Brief.

Und diese gewaltbereite Gruppe wird jede Woche größer.

Gastronomen, Unternehmer, Geschäftsinhaber aus Pirna Offener Brief

Die jüngsten Vorkommnisse schaden massiv dem Image der Stadt, erklärten die Unterzeichner. "Sie schaden dem Tourismus und sie schaden uns als Unternehmen noch mehr als das Virus selbst".

14:01 Uhr | Arbeitsalltag bei Lausitzer Früchteverarbeitung normalisiert sich

Für den Lebensmittelproduzenten Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH normalisieren sich die Anforderungen an die Produktion in der Corona-Krise wieder. Anfang März hatte das Unternehmen wegen diverser Hamsterkäufe der Bundesbürger seine Produktionslinien in der Lausitz und im Vogtland kurzfristig umgestellt. Aktuell bewegen sich die Umsätze nach Unternehmensangaben auf einem "leicht unterdurchschnittlichen Normalniveau".

13:32 Uhr | Leipzig plant Kurzarbeit in städtischen Kulturbetrieben

Die Stadt Leipzig plant voraussichtlich im Juni und Juli Kurzarbeit in der Oper, im Gewandhaus, im Schauspiel und im Theater der Jungen Welt. Unter Berücksichtigung der Hygienemaßnahmen und der Corona-Lockerungen werde geprüft, welche Mitarbeiter in welchem Umfang betroffen seien, sagte Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke. Damit wolle man nicht Arbeit verhindern, sondern die Stadtkasse entlasten. Die Stadt wird in diesem Jahr nur die Hälfte der erwarteten Steuersummen einnehmen.

13:10 Uhr | "Sport frei" bei Vereinen in Bautzen

Bautzener Sportvereine können ab sofort wieder trainieren. Erforderlich dafür sei ein Konzept, in dem die Umsetzung der vorgegebener Hygienebestimmungen festgeschrieben sind, teilte die Stadt mit. Das Konzept müsse bei der Stadtverwaltung eingereicht werden. Nach einer Prüfung sollen die Vereine dann informiert werden, ab wann die entsprechende Sportstätte wieder genutzt werden darf. Finanzbürgermeister Robert Böhmer sagte, er freue sich mit den Sportvereinen, dass mit der Öffnung der Sportstätten ein weiterer Schritt in Richtung Normalität gegangen werden kann.

12:18 Uhr | Verdi: Kita-Öffnungen kommen zu schnell

Die Gewerkschaft Verdi hat die vollständige Öffnung von Kitas ab morgen als zu schnell kritisiert. Es müsse klare Regelungen für den Schutz der Beschäftigten, der Kinder und deren Eltern geben, forderte Oliver Greie, Verdi-Landesbezirksleiter für Mitteldeutschland. Schon lange vor der Corona-Krise habe man auf die mangelhafte Ausstattung und den problematischen Betreuungsschlüssel in einer Vielzahl der Einrichtungen hingewiesen. Das sei für die Erzieherinnen und Kinder belastend, so Greie. Durch die Einstufung älterer Erzieherinnen in eine Risikogruppe werde die Situation noch verschärft.

Es wird demzufolge eine kaum lösbare Herausforderung, mit den noch verbleibenden Beschäftigten den Anspruch auf konstante, kleine und getrennte Gruppen aufrecht zu erhalten.

Gewerkschaft Verdi

Hinzu kommen Rechtsunsicherheiten bei der schriftlichen Dokumentation von Kontakten und die unzureichende Ausstattung mit Desinfektionsmitteln, so Verdi. Bevor ein Regelbetrieb wieder gestartet werden könne, müssten alle offenen Fragen noch geklärt werden, fordert die Gewerkschaft.

11:15 Uhr | Tourismusverband: Keine Absage an Gäste

Die Hotelbetreiber in Sachsen rechnen nicht damit, dass sie wegen der Hygienevorschriften Gästen absagen müssen. Der Präsident des sächsischen Tourismusverbandes, Rolf Keil, sagte dem MDR, man könne alle Buchungen annehmen. In Sachsen gebe es keine Vorgaben, wie zum Beispiel in Mecklenburg-Vorpommern, dass Hotels nur zu 60 Prozent belegt werden dürften. Deswegen könne man alle Buchungen annehmen.

10:54 Uhr | Ostdeutsche Wirtschaft weniger stark belastet als westdeutsche

Die ostdeutsche Wirtschaft ist bislang weniger stark durch die Corona-Krise belastet als die westdeutsche. Ökonomen führen das vor allem auf die Struktur der ostdeutschen Wirtschaft zurück, die vom öffentlichen Dienstleistungssektor geprägt ist. Der stellvertretende Leiter des Dresdner Ifo-Instituts, Joachim Ragnitz, sagte dem MDR, von der Krise unmittelbar betroffen sei vor allem die Industrie. Diese sei im Osten nicht so stark verbreitet wie im Westen.

Dementsprechend geringer seien die Folgen für die Gesamtwirtschaft. Allerdings blickten viele Firmen zunehmend pessimistisch in die Zukunft. So berichteten 75 Prozent der ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbauer von wegbrechenden Aufträgen.

10:24 Uhr | Ab ins Museum - digital und analog

Zum Internationalen Museumstag können in Sachsen 125 Einrichtungen ihr Publikum nun doch live empfangen. Wegen der Corona-bedingten Unsicherheiten waren in der Vorbereitung virtuelle Besuche geplant worden. Nachdem der Freistaat Anfang des Monats die Schließung der Museen aufgehoben hatte, sind nun viele Einrichtungen analog und virtuell zugänglich. Wegen der nach wie vor geltenden Kontaktbeschränkung gibt es allerdings keine Führungen, Mitmachprogramme oder Konzerte. Außerdem wird der Einlass begrenzt und Besucher müssen eine Mund-Nase-Bedeckung mitbringen. In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem Motto: "Museen für Vielfalt und Inklusion".

Real besichtigt werden können unter anderem die Kunstsammlung Chemnitz, die Galerie am Domhof in Zwickau, das Motorrad- und Technikmuseum Großschönau und das Museum Olbernhau.
Auch zahlreiche digitale Angebote stehen auf dem Programm.

09:33 Uhr | Ab September: Kretschmer für Zuschauer im Stadion

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat sich dafür ausgesprochen, in der nächsten Saison der Fußball-Bundesliga wieder Zuschauer in die Stadien zu lassen. Der CDU-Politiker sagte der "Bild am Sonntag", Besuche von Fußballspielen, Konzerten, Theater- oder Opernaufführungen sollten in Sachsen nach dem 1. September wieder möglich werden. Mit 1,5-Meter-Sicherheitsabstand und Mundschutz seien die Stadien zwar nicht ausverkauft, aber es gebe wieder Spiele vor Publikum, so Kretschmer.

Sein niedersächsischer Amtskollege Stephan Weil hält dem Blatt zufolge auch weniger Abstand im Stadion für möglich, sofern die Infektionsrate niedrig ist und es die App zur Kontaktnachverfolgungs gibt. Gestern hatte die Fußball-Bundesliga in leeren Stadien den coronabedingten Neustart vollzogen.

09:13 Uhr | Wieder Gottesdienst in Dresdner Frauenkirche

Die Dresdner Frauenkirche hat ihre Pforten wieder für Besucher geöffnet. Heute ist der erste Gottesdienst geplant. Allerdings gelten strenge Hygieneregeln. Auch in der Thomaskirche in Leipzig wird es heute einen Gottesdienst geben. Musikalisch begleitet wird er von Sängern des Thomanerchores. Für die Auftritte gelten Zugangsbeschränkungen und Auflagen. So müssen sich die Besucher mit Kontaktdaten registrieren und eine Maske tragen. Die Besucherzahl ist auf 120 Menschen begrenzt. 

09:08 Uhr | Dresdner Musikfestspiele digital

Die Dresdner Musikfestspiele haben trotz virusbedingter Absage gestern Abend im Internet begonnen. Punkt 18 Uhr wurde ein 24-Stunden-Livestream geschaltet, bei dem sich Künstler des Festivals dem Publikum in aller Welt präsentierten. Den Auftakt machten die King´´s Singers aus Großbritannien. Danach spielte das Ukulele Orchestra of Great Britain unter anderem Songs von Tom Waits und Kraftwerk.

Die meisten Künstler ließen sich aus ihren Wohnzimmern zuschalten. Moderiert wurde das Internetkonzert von Festivalintendant Jan Vogler aus dessen Wohnung in New York. Bis heute Abend sollen noch weitere internationale Stars auftreten, darunter der Cellist Mischa Maisky und Blues-Legende Eric Clapton.

09:00 Uhr | Mehr als 1.000 Demonstranten in Leipzig

In Leipzig waren am Sonnabend mehr als 1.000 Menschen zu Protesten auf der Straße. Das geht aus Zahlen der Polizeidirektion Leipzig hervor. Demnach schlossen sich der Demonstration des Arbeitskreises "Gender und Corona" in der Südvorstadt in der Spitze bis zu 500 Teilnehmer an. An der Kundgebung "Versammlung für Grundrechte" auf dem nördlichen Markt wurden etwa 400 Personen gezählt, beim Gegenprotest des Aktionsnetzwerkes "Leipzig nimmt Platz" auf der südlichen Marktseite waren es demnach 150.

"Eine männliche Person zeigte im Vorbeigehen an der Versammlung des Aktionsnetzwerks den Hitlergruß. Es wurde eine entsprechende Anzeige gefertigt", so die Polizei. Insgesamt verliefen die Versammlungen laut der Behörde ohne "wesentliche Vorkommnisse".

Quelle: MDR/Redaktion/dpa/epd/afp

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 14.05.2020 | ab 05:00 Uhr in den Nachrichten
MDR SACHSENSPIEGEL | 14.05.2020 | 19:00 Uhr

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