Meldungen am Sonntag Corona-Ticker Sachsen am 24.01.: Weniger Neuinfektionen mit dem Coronavirus

Von Montag bis Sonntag halten wir Sie mit unserem Corona-Ticker über das Pandemiegeschehen in Sachsen auf dem Laufenden. Hier finden Sie Zahlen, Fakten, Hintergründe.

Die Corona-Ambulanz des Vogtland-Klinikums
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19:54 Uhr | Tickerende

An dieser Stelle beenden wir den Ticker zu Corona-Themen in Sachsen für heute. Wir sind Montag an gleicher Stelle wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend und eine gute Nacht!

18:44 Uhr | Weniger Corona-Neuinfektionen in Sachsen

Die Landkreise und Großstädte haben am Sonntag insgesamt 650 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Das sind rund hundert weniger als am Sonntag vor einer Woche. In Sachsen gibt es aktuell 19.005 bekannte aktive Corona-Fälle. Die Gesamtinzidenz des Freistaates beträgt 186 und ist damit auch am dritten Tag in Folge unter der 200er-Marke. Der Landkreis Bautzen vermeldete aufgrund einer technischen Umstellung im Gesundheitsamt heute keine Zahlen.

18:02 Uhr | Anhörung zum sächsischen Doppelhaushalt

Der Haushalts- und Finanzausschuss des sächsischen Landtags hat für Montag um 10 Uhr eine öffentliche Anhörung zum Doppelhaushalt für den Freistaat anberaumt. Trotz prognostizierter Steuerausfälle will die Regierung das Ausgabenniveau bei gut 21 Milliarden Euro pro Jahr sogar noch etwas steigern.

Zur Bewältigung der Pandemie-Folgen wurde ein 6,75 Milliarden Euro umfassender Fonds aufgelegt. Sachsen nimmt dafür bis zu sechs Milliarden Euro neue Schulden in Kauf.

16:18 Uhr | Hobbybastler entdecken ihre Modelleisenbahn wieder

Die Corona-Pandemie führt zu einer Renaissance der Modelleisenbahn. Hobbyeisenbahner und Bastler sorgen bei der Zubehörindustrie, nicht nur in Sachsen, für einen wahren Boom.

15:33 Uhr | EU kritisiert Impfstoff-Hersteller

EU-Ratspräsident Charles Michel hat angesichts verzögerter Lieferungen von Corona-Impfstoffen mit Konsequenzen gedroht. Michel sagte dem französischen Sender Europe, man erwarte, dass die Impfstoff-Hersteller ihre Verträge einhielten. Ansonsten könne die EU auch juristische Mittel nutzen. Michel ergänzte, man verstehe, dass es Probleme geben könne. Dann müssten aber die Gründe offengelegt werden. So habe Pfizer anfangs Verzögerungen von mehreren Wochen angekündigt. Nachdem die EU mit der Faust auf den Tisch gehauen habe, sei es dann aber nur eine Woche gewesen. Nach Biontech und Pfizer hatte auch der Hersteller Astra-Zeneca angekündigt, zeitweise weniger Impfstoff bereitstellen zu können als ursprünglich geplant.

15:09 Uhr | Fruchthandel warnt vor Engpässen bei Obst und Gemüse

Der Deutsche Fruchthandelsverband sieht wegen neuer Corona-Beschränkungen die Versorgung mit Obst und Gemüse gefährdet. Grund seien die seit heute verschärften Regeln für Einreisen aus Hochrisikogebieten, zu denen auch Spanien und Portugal zählten. Für Fahrer von Lebensmitteltransporten sei es kaum noch möglich, aus diesen Ländern Obst und Gemüse nach Deutschland zu bringen. Verbandsgeschäftsführer Andreas Brügger forderte deshalb Ausnahmeregelungen, damit die Transporte die Grenzen schneller passieren könnten.

14:44 Uhr | Chemnitzer Polizei löst mehrere Partys auf

Wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln ist die Polizei am Wochenende bei Partys in Chemnitz und dem Umland eingeschritten. So mussten Polizisten in der Nacht zu Sonnabend zwei Partys von Jugendlichen in Chemnitz beenden. Sieben, beziehungsweise 14 Menschen hätten jeweils in einer Wohnung zusammen gefeiert, hieß es. Am Sonnabend lösten die Beamten zudem in Tauscha eine Garagenparty mit zehn Feiernden und in Hartmannsdorf eine Feier in einer Gartenanlage mit zwölf Menschen auf. Auch in Kriebstein und Niederwürschnitz rückten die Beamten in der Nacht zu Sonntag an und lösten Zusammenkünfte auf, wie die Polizeidirektion mitteilte.

14:31 Uhr | Politiker fordern Strategien zum Beenden des Lockdowns

Nach der Verlängerung des Corona-Lockdowns werden Forderungen nach einer Ausstiegsstrategie lauter. Der Vizechef der Unionsfraktion im Bundestag, Georg Nüßlein, forderte nach Auslaufen der Maßnahmen am 14. Februar erste Lockerungen. Für eine konkrete Öffnungsperspektive nach dem 14. Februar sprach sich auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer aus. Seinem Vorschlag nach sollen Mitte Februar Schulen und Kindergärten wieder öffnen, "wenn es verantwortbar ist", sagte Kretschmer der "Welt".

Zugleich gab es auch warnende Stimmen. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer riet von einem verfrühten Ende des Corona-Lockdowns ab. Die Öffnung von Schulen, Geschäften, Restaurants, Museen und Theaterbühnen könne nur schrittweise erfolgen. "Das alles werden wir nicht an einem Stichtag machen können", so Dreyer

14:08 Uhr | Bundesregierung befürchtet Störungen der Impfkampagne

Die Bundesregierung befürchtet weitere Störaktionen während der Corona-Impfkampagne. Forschungseinrichtungen, Produktionsanlagen und Zulassungsstellen für Impfstoffe könnten Ziele für Spionage und Sabotage werden, heißt es in einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Grünen Bundestagsfraktion. Das Ministerium verwies darauf, dass es bereits solche Angriffe gegeben habe. So hätten unbekannte Hacker im Dezember von der Europäischen Arzneimittelagentur Informationen über den Corona-Impfstoff von Pfizer und Biontech gestohlen und teilweise im Internet veröffentlicht. Dem Bericht zufolge warnt die Regierung auch vor Aktionen von Verschwörungsideologen.

13:40 Uhr | Satter Gewinn trotz Geisterspiel

Die Aktion "30.000+ Geister für Dynamo" hat dem Fußball-Drittligisten Dynamo Dresden einen satten Gewinn beschert. Wie der Club am Sonntag mitteilte, erwirtschaftete man durch den Verkauf von Geistertickets und Bekleidung im Vorfeld des DFB-Pokalspiels gegen den SV Darmstadt 98 kurz vor Weihnachten einen Umsatz von 372.000 Euro. Nach Abzug aller Kosten blieben dem Club "etwas mehr als 270.000 Euro Gewinn". Für das Pokalspiel waren 72.269 Geister-Tickets in insgesamt 31 Länder verkauft worden, da das Spiel aufgrund der Pandemie ohne Zuschauer ausgetragen werden musste.

13:08 Uhr | Einreiseerleichterung nach Polen für Corona-Geimpfte

Polen hat die Einreisebeschränkungen bei Gruppenreisen und Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln für Menschen mit einer Corona-Impfung aufgehoben. Wie das Auswärtige Amt mitteilte, müssen sich Personen, die eine erfolgte Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, nicht mehr in Quarantäne begeben. Weiterhin gilt bis zunächst Ende Januar eine zehntägige Quarantänepflicht bei der Einreise mit organisierten Reisen sowie mit Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff.

Von der Quarantäne ausgenommen bleiben Reisende mit dem Privatauto, Berufskraftfahrer, Berufspendler, Schüler und Studenten die grenzüberschreitend Bildungseinrichtungen besuchen. Wegen der Infektionslage warnt das Auswärtige Amt aber vor nicht notwendigen touristischen Reisen ins Nachbarland.

12:42 Uhr | Digitaler "Großeltern-Enkel-Tag" der Görlitzer Museen

Das Naturkundemuseum, das Schlesische Museum und das Kultur-Historische Museum in Görlitz starten ein Pilotprojekt. Der sogenannte "Großeltern-Enkel-Tag" findet zum ersten Mal digital im Internet statt. In den vergangenen Jahren sei der Tag oft für einen generationsübergreifenden Ausflug in die Museen genutzt worden, hieß es. Doch derzeit sind die Häuser aufgrund von Corona geschlossen. Großeltern samt Enkel können nun aber trotzdem auf Entdeckungsreisen gehen. Dafür haben die Görlitzer Museen im Internet eine interaktive Mitmach-Pinnwand installiert. Neben virtuellen Rundgängen und Informationen finden sich dort auch Kreativangebote zum Malen und Basteln daheim.

11:53 Uhr | Corona-Testzentrum Markneukirchen öffnet ab Montag früher

Aufgrund der neuen Testpflicht für Berufspendler aus Hochrisikogebieten öffnet das Corona-Testzentrum in Markneukirchen am Montag bereits um 6 Uhr. Da bereits der erste Test vor dem wöchentlichen Arbeitsbeginn abgenommen werden müsse, habe man die Öffnungszeiten angepasst, hieß es. Bis zur Inbetriebnahme der Teststation am Grenzübergang Klingenthal öffne man täglich von 6 bis 16 Uhr.

11:34 Uhr | Virusvariante aus Südafrika könnte zu schnellerer Ausbreitung führen

Die in Südafrika entdeckte Corona-Mutation könnte sich stärker ausbreiten als das ursprüngliche Virus. Zu diesem Schluss kommen zwei Forscherteams aus den USA und Südafrika. Demnach ist diese Variante sogar noch ansteckender als die zuerst in Großbritannien aufgetretene Mutation, weil sie sich noch besser an die Körperzellen anhaften kann. Den Forschern zufolge besteht dadurch die Gefahr, dass sich genesene Covid-19-Patienten mit der neuen Variante ein zweites Mal anstecken und das die bisherigen Antikörper-Therapien weniger wirksam sind. Die aus Südafrika stammende Mutation war vergangene Woche erstmals in Leipzig nachgewiesen worden.

11:19 Uhr | Sterbebegleitung in Corona-Zeiten

Mit dem massiven Anstieg der Corona-Infektionen seit Anfang Oktober hat auch die Zahl der Sterbefälle deutlich zugenommen. Auch in Sachsen sind die Zahlen besonders stark gestiegen. Palliativmediziner raten dringend, die Angehörigen beim Sterben zu begleiten. Auch wenn in Sachsen ein generelles Besuchsverbot in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern herrscht, sind Ausnahmen erlaubt – gerade dann, wenn Menschen im Sterben liegen. Palliativmedizinerin Christine Vonderlind rät betroffenen Patienten und Angehörigen, ihr Besuchsrecht auch einzufordern.

11:02 Uhr | Kassenärztliche Vereinigung bittet um Geduld bei Impftermin-Vergabe

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) bittet bei den Terminbuchungen für Corona-Impfungen um Geduld. KBV-Chef Andreas Gassen sagte, ein Wettrennen um Impftermine sei nicht notwendig. Jeder, der sich impfen lassen wolle, werde auch geimpft werden. Momentan sei der Impfstoff noch knapp, doch die Situation werde sich in den kommenden Wochen und Monaten entspannen.

10:48 Uhr | Weniger Besucher in sächsischen Gedenkstätten

Die fünf sächsischen Gedenkstätten mit NS-Bezug haben im Corona-Jahr 2020 einen deutlichen Besucherrückgang verzeichnet. Wegen pandemiebedingter Schließungen sei die Zahl der Besucher von knapp 140.000 auf knapp 89.000 Gäste gefallen, teilte die Stiftung Sächsische Gedenkstätten mit. Die sächsischen Gedenkstätten waren zunächst zwischen dem 14. März und 5. Mai 2020 coronabedingt geschlossen sowie nach einer Öffnung im Sommer und Herbst vom 2. November an bis jetzt.

10:31 Uhr | Neues Corona-Medikament für Deutschland

Deutschland hat für die Behandlung von Covid-19-Patienten ein neues Corona-Medikament auf Antikörper-Basis gekauft. Der Bund habe 400 Millionen Euro für die 200.000 Dosen bezahlt, zitiert die "Bild am Sonntag" Bundesgesundheitsminister Spahn. Kommende Woche werde Deutschland als erster EU-Staat das Medikament einsetzen.

Spahn zufolge wirkt es wie eine passive Impfung und kann dabei helfen, bei Risikopatienten einen schweren Krankheitsverlauf zu verhindern. Dem Bericht zufolge wurde Ex-US-Präsident Trump nach seiner Corona-Infektion mit diesen Antikörpern behandelt.

10:14 Uhr | Tanzgruppen in Leipzig bekommen Unterstützung

Auch die Tanzszene leidet stark unter den Einschränkungen der Pandemie. Um freie Tänzerinnen und Tänzer zu unterstützen, gibt es jetzt ein Förderprogramm der Bundesregierung. Drei Leipziger Tanzgruppen können davon profitieren.

09:55 Uhr | Wie pflege ich meine Maske richtig?

Im Handel und in öffentlichen Verkehrsmitteln gilt ab 28. Januar die Pflicht zum Tragen von OP- oder FFP2-Masken. Diese sind teurer als die Alltagsmasken aus Stoff. Für viele Menschen stellt sich daher die Frage, ob man FFP2-Masken auch mehrfach tragen kann, wenn man sie von Viren befreit? Experten sagen ja, aber FFP2-Masken gehören auf keinen Fall in die Waschmaschine und schon gar nicht in die Mikrowelle.

09:25 Uhr | Strenge Einreiseregeln für Hochrisikogebiete

Für Länder mit besonders hohen Corona-Infektionszahlen gelten seit Mitternacht strengere Regeln für eine Einreise nach Deutschland. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sind mehr als 20 Nationen betroffen, darunter Tschechien und die USA, aber auch Urlaubsländer wie Portugal, Spanien und Ägypten. Einreisende müssen demnach an der Grenze einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen. An Flug- und Seehäfen wird systematisch kontrolliert. An den Ländergrenzen sollen Einreisende stichprobenartig überprüft werden. Berufspendler, die aus Tschechien nach Sachsen kommen, können sich vor Dienstantritt auch an ihrem Arbeitsplatz testen lassen.

09:10 Uhr | Neue Regeln in Sachsen ab Donnerstag

Die neuen Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus sollen am kommenden Donnerstag in Kraft treten. Das teilte Sachsens Ministerpräsident auf dem Sozialen Netzwerk Instagram mit. Kretschmer sagte, man werde die neuen Regeln am Dienstag beschließen. Mit einer Verzögerung von zwei Tagen sollen sie dann in Kraft treten.

08:53 Uhr | Tschechische Wirte widersetzen sich Lockdown-Regeln

In Tschechien haben aus Protest gegen den harten Corona-Lockdown mehrere Restaurants und Kneipen für Gäste geöffnet. Sie folgten damit dem Aufruf einer Bürgerinitiative, die eine Rückkehr zur Normalität fordert. Die Polizei leitete mehrere Verfahren ein. Den Wirten drohen nun hohe Bußgelder. In Tschechien sind die Restaurants - mit einer kurz Unterbrechung - seit Mitte Oktober geschlossen. Lockerungen sind nicht in Sicht. Das Land gilt als Hochrisikogebiet. Seit Beginn der Pandemie haben sich rund neun Prozent der 10,7 Millionen Einwohner nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

08:18 Uhr | Dresdner SC kampflos im CEV-Cup-Viertelfinale

Die Volleyball-Frauen des Dresdner SC stehen kampflos im Viertelfinale des europäischen CEV-Cups. Wie der fünfmalige deutsche Meister am Samstag mitteilte, hat das slowenische Team von Nova KBM Branik Maribor wegen positiver Corona-Fälle seine Teilnahme am Wettbewerb kurzfristig abgesagt. Damit bestreitet das Team von Trainer Alexander Waibl am kommenden Mittwoch in Istanbul das Viertelfinale gegen Gastgeber Galatasaray HDI Istanbul. Schon das Achtelfinale hatten die Dresdnerinnen wegen der Corona-Pandemie kampflos erreicht.

08:13 Uhr | Linke fordern einheitliche Regeln für Sozialbestattungen

Die Linken haben bundesweit einheitliche Standards für Sozialbestattungen gefordert. In den Landkreisen und kreisfreien Städten gebe es dazu unterschiedliche Regelungen, sagte die Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann. Die Corona-Pandemie führe zusätzlich zu einer angespannten kommunalen Finanzlage. "Angesichts der damit steigenden finanziellen Belastung der Kommunen ist zu befürchten, dass die Kommunen die Kostenübernahme absenken könnten. Dabei wäre es in vielen Regionen notwendig, die Leistungen anzuheben, um auch armen Menschen ein würdevolles Begräbnis zuteilwerden zu lassen", so Zimmermann. Hier müsse der Bund die Kommunen besser unterstützen, damit diese handlungsfähig bleiben.

Nach Angaben von Zimmermann hatten Kommunen in Sachsen im Jahr 2019 rund 2,35 Millionen Euro für Armenbegräbnisse erstattet. Angaben für 2020 liegen demnach noch nicht vor.

08:01 Uhr | Sächsische Gesundheitsämter am Limit

Seit Monaten arbeiten Sachsens Gesundheitsämter an der Belastungsgrenze. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben derzeit ist die Kontaktnachverfolgung. Unterstützung bekommen sie dabei von THW und Bundeswehr. Aber sind die Ämter dem Ganzen gewachsen? "Eine der Hauptschwierigkeiten, die wir hier haben, ist, wenn wir Labormeldungen bekommen und keine Telefonnummer draufsteht, keine Erreichbarkeit. Wenn das dann auch am Wochenende ist, haben wir keine Möglichkeit, dort die Daten zu erfragen", sagt Kai Ritter-Kittelmann, Leiter des Krisenstabs im Gesundheitsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Pirna.

Quelle: MDR/Redaktion/dpa/epd/afp

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 24.01.2021 | ab 05:00 Uhr in den Nachrichten
MDR SACHSENSPIEGEL | 24.01.2021 | 19:00 Uhr

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