Urlaub zu Hause Von Mäusen und Menschen - Zwölf Regeln fürs Boofen

Wandern, radeln, campen, schwimmen, klettern - alles Freizeitaktivitäten, die auch in Sachsen möglich sind. Deshalb wollen wir Ihnen während der Sommerferien ein paar Freizeit- und Ausflugstipps vorstellen - jeden Tag mit einer Reportage von einem anderen Ort. Urlaub zu Hause im Selbsttest. Heute: Boofen in der Sächsischen Schweiz.

Sommerserie Urlaub zuhause
Den Morgennebel über der Sächsischen Schweiz erlebt man beim Boofen am Besten. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Müssen Sie auch regelmäßig Menschen in Ihrem Umfeld Dinge erklären, die für Sie so selbstverständlich im Wortschatz sind, dass Sie sich wundern, wie man den Begriff nicht kennen kann? Ich muss das. Vielleicht auch, weil ich grundsätzlich immer alles besser wissen muss, aber das ist eine andere Baustelle. Zurück zum Thema: Den Begriff, den ich in meinem Leben schon dutzende Male erläutern musste, ist "Boofen". Es scheint tatsächlich ein Wort zu sein, das es nur im Sächsischen so gibt - vielleicht sogar nur im Dresdner Raum.

Boofen also. Für alle Uneingeweihten: Boofen ist das Übernachten in der freien Natur, vor allem in der Sächsischen Schweiz. Vornehmlich in Höhlen oder unter den Überhängen der Sandsteinfelsen. Das Wort kommt wohl vom sächsischen "pofen", also dem tiefen, festen Schlafen. Diese Tradition ist fest in der Kletterkultur in der Sächsischen Schweiz verankert und war ursprünglich eine praktische Lösung, um die Nacht zwischen den Gipfelbesteigungen zu verbringen. Wenn man mich fragt, geht es auch ohne Bergsteigerausrüstung und ist ein hervorragender Zeitvertreib im Sommer, allein, in Begleitung oder mit Kindern - wenn man sich an ein paar Regeln hält.

Boofen in der Sächsischen Schweiz
Für so einen Blick muss man erst einmal nach oben. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Regel Nummer eins: Es ruhig angehen lassen

Übernehmen Sie sich nicht, was die Tour angeht. Wer es nicht gewohnt ist, 15 oder 20 Kilometer am Tag mit Gepäck zu wandern, verliert schnell den Spaß, besonders mit Kindern. Die Tour, um die es im Folgenden gehen soll, eignet sich hervorragend für den Einstieg. Wir beginnen in Kleinhennersdorf, in der Nähe vom Kurort Gohrisch. Idyllisch gelegen, winzig, aber gut zu erreichen. Entweder Sie fahren mit dem Zug bis Bad Schandau oder mit dem Auto zum Wanderparkplatz im Ort. Das Ziel: der Kleinhennersdorfer Stein - eine Anhöhe von knapp 400 Metern. Das Dort gibt es wunderbare Höhlen, gut geschützt von Wald umgeben und leicht zu erreichen. Boofen ist in der Sächsischen Schweiz nur in ausgewiesenen Höhlen erlaubt, die nicht in der Kernzone des Nationalparks liegen.

Boofen in der Sächsischen Schweiz
Auf knapp 400 Metern liegen die Höhlen am Kleinhennersdorfer Stein. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Regel Nummer zwei: Festes Schuhwerk tragen

Ein kleiner Weg führt vom Wanderparkplatz zum Aufstieg auf den Kleinhennersdorfer Stein. Vorbei an Ferienwohnungen, Teich und Jägerunterstand geht es am Waldrand entlang. Ich war schon mit vielen Freunden in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Und die meisten unterschätzen den Wert von gutem Schuhwerk. Zugegeben, es sind keine Alpenpässe, aber der Sandstein, das Geröll und Auswaschungen durch Regen sorgen für die ein oder andere unsichere Stelle. Sie brauchen keine Steigeisen, aber ich empfehle mindestens knöchelhohe Schuhe, feste Zustiegschuhe mit ordentlichem Profil. Das sieht es viel wandermäßiger und professioneller aus. Und darum geht es ja auch ein bisschen, wenn wir ehrlich sind.

Person auf Bank
Festes Schuhwerk habe ich - das mit dem wandertauglichen Gepäck ist so eine Sache... Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Regel Nummer drei: Den Weg kennen

Der Forstweg am Waldrand biegt ab in den Wald. Über eine rudimentäre Treppe aus Holz und Stein geht es den Pfad hinauf zum Ziel. Auch wenn die Wanderwege in der Sächsischen Schweiz grundsätzlich gut markiert und ausgeschildert sind, verpasst man manchmal einen Abzweig. Vor allem, wenn Sie zu Höhlen wollen. Die liegen nämlich (überraschenderweise) nicht direkt am Wegesrand im Wald.

In der Dämmerung nach einer Übernachtungsmöglichkeit zu suchen, macht keinen Spaß und kann gefährlich werden. Ich spreche da aus Erfahrung. Schauen Sie sich also die Route vorher in Ruhe an, nehmen Sie eine Karte mit oder sorgen sie dafür, dass das Handy geladen ist. Kleiner Tipp: Offline-Karten fürs Smartphone herunterladen. Der Handyempfang ist zwischen steilen Felswänden nicht immer gegeben. Außerdem spart das Akku.

Wegweiser
Wegweiser gibt es in Hülle und Fülle. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Regel Nummer vier: Nur Handgepäck mitnehmen

Obwohl es kein schwerer Weg ist an diesem Sonnabendnachmittag, kommen meine Begleiterin und ich beim Aufstieg ins Schwitzen. Die Sächsische Schweiz hält unerwartet steile Wegstücke bereit und wer den Ausblick genießen will, muss erstmal nach oben. Hier zeigt sich, ob man clever gepackt hat oder nicht. Neben allem, was man für die Übernachtung so braucht (Isomatte, Schlafsack, Kocher, Pulli, etc.), ist vor allem Wasser das Problem. Ein Liter Wasser ist ein Kilo Gewicht. Physikunterricht, Sie erinnern sich. Also packen Sie möglichst leicht, verzichten Sie aber nicht auf Flüssigkeit. Für den Durst, die Katzenwäsche und den Kaffee können Sie das gut gebrauchen. Mehr als 15 Kilo sollte kein Rucksack wiegen. Das ist eine gute Faustregel. Wenn Sie unter zehn schaffen, gebe ich Ihnen ein Eis aus. Im Tal, versteht sich.

Boofen in der Sächsischen Schweiz
Essen und Wasser wiegen besonders viel. Zum Glück muss man das auf dem Rückweg nicht mehr schleppen. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Regel Nummer fünf: Regensachen mitnehmen

Oben angekommen, teilt sich der Weg. Direkt hinter einem Felsblock liegt die erste Höhle, etwas versteckt, klein und gemütlich. Wir holen die Taschenlampen aus dem Rucksack und werfen einen Blick hinein. Eigentlich ganz hübsch, aber bei näherer Betrachtung offenbart sich der nasse Boden. Und für den Abend ist Regen angesagt. Im Schlaf nass zu werden, ist keine gute Idee. Also gehen wir weiter, links an der Felswand entlang.

Nach ein paar Metern öffnet sich der Weg und wir stehen auf einem kleinen Plateau. Direkt vor uns, auf der anderen Seite, liegt die "Lichterhöhle" – unser Nachquartier. Das Beste: Sie liegt tief im Fels und ist damit absolut regensicher. Es lohnt sich trotzdem immer, eine Regenjacke dabei zu haben. Am heutigen Abend hält sich das Wetter zum Glück zurück. Der leichte Schauer setzt erst ein, als wir schon längst in den Schlafsäcken liegen. Das leise Rauschen hilft beim Schlummern.

Boofen in der Sächsischen Schweiz
Die Lichterhöhle ist nicht zu übersehen. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Regel Nummer sechs: Mücken sind der Feind

Soweit sind wir aber noch nicht. Zunächst muss das Nachtlager errichtet werden. Also Rucksäcke abstellen, Lampen aufhängen, auspacken. Die Isomatten werden aufgeblasen und die Schlafsäcke hingelegt. Mittlerweile neigt sich der Tag dem Ende. Bevor wir das Essen auspacken, steht eine kleine Erkundungstour an. Die warme Abendsonne genießt man am besten oben auf dem Fels. Da kommen wir zum Glück recht einfach hinauf. Es gibt keine Kletterpassagen. Also sitzen wir ein paar Minuten später oben auf den Steinen. Über uns der Abendhimmel, darunter das Panorama der Sächsischen Schweiz. Was für ein Ausblick! Nur die Mücken stören die Idylle. Sie haben vielleicht auch schon die Erfahrung gemacht, dass Mücken sich immer ein besonders beliebtes Opfer aussuchen. Diesmal bin ich derjenige, der zuerst gefressen wird. Was hilft, ist Mückenspray. Nehmen Sie ausreichend davon mit. Man riecht zwar wie ein Kräutergarten, aber spart Blut.

Regel Nummer sieben: Verpacken Sie Ihr Essen mäusefest

Nachdem wir, also ich, die Mücken gefüttert haben, ist es Zeit für das Abendessen. Es bietet sich an, einfach ein bisschen Brot, Gemüse und Aufstrich einzupacken. Hauptsache, es kann nichts auslaufen. Und Nüsse. Nüsse sind wichtig, auf jeder Wanderung. Kleine Zusatzregel. Wir hatten die "hervorragende" Idee, Eierkuchen zu backen, mit Mandelcreme zu bestreichen und eingerollt in Alufolie mitzunehmen. Kann ich sehr empfehlen als Nachtisch. Das Problem daran ist: Wenn man die Sachen in Alufolie einpackt, freuen sich die Mäuse. Wir sind zwar nicht in Alaska, wo der Braunbär das Zelt durchwühlen kann, wenn man sein Essen nicht ordentlich verwahrt. Aber als wir am nächsten Morgen unsere Vorräte inspizieren, zeigt sich, dass die kleinen Höhlenbewohner offenbar auch viel Spaß mit Mandelcreme hatten. Nun gut, etwas Schwund ist immer.

Paket in Alufolie
Der Maus hat der Eierkuchen auch geschmeckt. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Regel Nummer acht: Kein Feuer

Als wir am Abend am Höhleneingang sitzen und den stillen Wald genießen, juckt es schon in den Fingern: Ein kleines Lagerfeuer wäre perfekt. Aber ich würde allen geneigten Wanderfreundinnen und -freunden grundsätzlich davon abraten. In der sächsischen Wäldern und besonders in der Kernzone des Nationalparks Sächsische Schweiz ist es strikt verboten. Abgesehen von ausgewiesenen Feuerstellen. Bitte halten Sie sich daran. Und es ist tatsächlich keine gute Idee: In den Sommermonaten ist die Waldbrandgefahr zu hoch, Feuer auf dem fragilen Sandstein zerstört den Fels; Feuer in Höhlen kann durch Rauchentwicklung sehr schnell lebensbedrohlich werden.

Urlaub zu Hause Auf C.D. Friedrichs Spuren - Boofen in der Sächsischen Schweiz

Malerische Wiesen und beeindruckende Panoramen - das bietet die Sächsische Schweiz. - Wenn man ein bisschen abenteuerlustig ist und früh aufstehen kann.

Landschaft
Ein kleiner Forstweg führt von Kleinhennersdorf zu den Höhlen. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Landschaft
Ein kleiner Forstweg führt von Kleinhennersdorf zu den Höhlen. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Landschaft
Die Landschaft ist schon am Fuß des Berges malerisch. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Distel
Durch den vielen Regen ist die Natur in diesem Jahr saftig grün. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Wegweiser
Die offiziellen Wanderwege sind nicht zu verfehlen. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
Die Wege sind durchgängig markiert. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
Manchmal muss man etwas nach den Markierungen suchen. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Schild
Der Kleinhennersdorfer Stein ist besonders geschützt. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
Die Lichterhöhle am Kleinhennersdorfer Stein liegt etwas abseits des Weges. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
Die Morgensonne bricht durch die Baumkronen vor der Höhle. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
Die Festung Königstein im Sonnenaufgang Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
Der Morgennebel steigt aus dem Elbtal empor... Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
... und verleiht der Szenerie einen mystischen Schein. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
Für diesen Ausblickt lohnt es sich, vor dem Wecker aufzustehen. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
Man versteht, warum diese Landschaft die Maler der Romantik so inspiriert hat. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
Die Augustsonne vertreibt den Morgennebel. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
Boofen in der Sächsischen Schweiz
Bei solchem Wetter ist Erholung garantiert. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob
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Regel Nummer neun: Mütze einpacken

Die Sonne ist längst über den Berghängen verschwunden. Es wird schnell dunkel im Wald, erst recht, wenn der Regen aufzieht. Die Hoffnung auf eine sternklare Nacht und Sternschnuppen erfüllen sich leider nicht. Also ab ins Nachtlager. Sie fragen sich sicher, warum die Mütze? Nun, im Winter wegen der Kälte. Aber mitten im August? Nun, mitten in der Nacht werden wir wach. Es rieselt von der Decke. Der Sandstein bröselt unaufhörlich. Was durchaus nerven kann, wenn man an einer ungünstigen Stelle liegt. Elbsandsteinsand im Ohr trägt nicht zur Erholung bei. Mit Mütze schlafen, ist da deutlich angenehmer.

Boofen in der Sächsischen Schweiz
Manche Höhlen bieten Platz für viele Personen. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Regel Nummer zehn: Früh aufstehen

Die Nacht verläuft, abgesehen vom rieselnden Sand, gemütlich, warm und erholsam. Im Morgengrauen packen wir einen Beutel mit Frühstückszubehör (Ja, auch ein angefressener Eierkuchen ist dabei) und klettern wieder ein kleines Stück nach oben - auf ein anderes Plateau. Haben Sie mal die Sonne über Lilienstein und Festung Königstein aufgehen sehen, wenn sich der Morgennebel aus dem Elbtal hebt? Caspar David Friedrich wusste schon, warum er dieses Bild auf Leinwand bannt. Wir haben es da einfacher mit der Spiegelreflex. Aber der Anblick ist genauso atemberaubend wie vor 200 Jahren. Es gibt keine bessere Kulisse für den ersten Kaffee oder Tee des Tages.

Boofen in der Sächsischen Schweiz
Der Morgennebel am Lilienstein weckt Erinnerungen an romantische Gemälde. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Regel Nummer elf: Müll mitnehmen

Nach der Frühstücksidylle geht es zurück zum Lager. Aufräumen, Sand aus Schlafsack und Klamotten schütteln und zusammenpacken. Da dieser Text hier eine Urlaubsempfehlung sein soll, eine Bitte: Wenn Sie in der Natur unterwegs sind, im Freien oder an Stellen übernachten, wo andere Menschen auch vorbeikommen, verlassen Sie ihr Lager sauberer, als sie es gefunden haben. Haben Sie einen Müllbeutel im Rucksack und nehmen Sie wieder mit, was sie hochgetragen haben. Wenn die Besucher vor Ihnen zum Beispiel eine Bierdose haben liegen lassen, dann stecken Sie die auch mit ein. Das tut nicht weh, aber die nächsten Besucher und allen voran die Natur werden es Ihnen danken.

Boofen in der Sächsischen Schweiz
Nehmen Sie die Reste wieder mit, wenn Sie Ihren Rastplatz verlassen. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Regel Nummer zwölf: Die Auszeit genießen

Der moralische Zeigefinger soll nicht das Ende der Erzählung sein. Als wir im Morgen den Weg zurück zum Auto laufen, bahnen sich die Sonnenstrahlen langsam einen Weg durch die Baumwipfel. Es wird wärmer, der Regen der Nacht verdunstet und es liegt immer noch leichter Morgennebel über dem Wald. Kein Mensch außer uns beiden ist schon auf den Beinen. Das sind die wahren Urlaubsmomente für mich, die Momente, in denen der Alltag abfällt und ich entspanne. Viel braucht es nicht dafür: etwas Abenteuerlust, eine Karte, etwas Ausrüstung und Mückenspray - dann kommt sie von ganz allein, die Auszeit vom Alltag. Und darum geht es ja schließlich im Urlaub.

Mensch in Landschaft
Die Morgensonne, grüne Wiesen und Wald - mehr braucht es nicht für ein paar Stunden Auszeit. Bildrechte: MDR/Benjamin Jakob

Fazit

Wenn Sie raus möchten, weil Stadt, Alltag und alles andere zu viel werden, dann fahren Sie für ein oder zwei Nächte zum Boofen in die Sächsische Schweiz. Sie brauchen kein Zelt, keine Unterkunft, keine große Ausrüstung und kein großes Gepäck. Aber Sie bekommen ein Abenteuer vor der Haustür und ein hautnahes Naturerlebnis. Inklusive einiger Fotos, mit denen Sie danach richtig angeben können.

Boofen in der Sächsischen Schweiz
Bildrechte: MDR

Anreise

  • ... mit dem Auto aus Dresden über die A14 bis Pirna, dann nach Königstein und weiter nach Gohrisch. Parken am Wanderparkplatz Kleinhennersdorf.
  • ... mit dem Zug S-Bahn nach Bad Schandau, vom Bahnhof den Wanderweg nach Kleinhennersdorf.

Geeignet für

  • Wanderer, Familien auch mit Kindern (Vorsicht an Felsen, es geht steil bergab).
  • naturinteressierte Menschen mit Blick für Wildromantik, Abenteuer.

Daran sollte man denken

  • Mückenspray
  • feste Schuhe
  • genügend Wasser
  • Kamera

Tipp

  • Verpacken Sie Ihr Essen mäusesicher.
  • Packen Sie leicht und beginnen Sie mit einer kleinen Tour, wie dieser.

Wenn man schon mal da ist

  • ... die Festung Königstein auf dem Weg ist immer einen Besuch wert.

Bloß nicht

  • ... einfach Feuer machen!
  • ... Müll liegen lassen.

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