Impfzentrum schließt Dresden setzt bei Corona-Impfung auf niedergelassene Ärzte und DRK-Teams

Sachsen hat Mitte September mit der Schließung der Impfzentren begonnen. Der große Ansturm auf die Corona-Schutzimpfung ist vorbei. Wer sich impfen lassen will, kann dies über die niedergelassenen Ärzte tun. Außerdem sind mobile Teams vom Deutschen Roten Kreuz in den Städten und Gemeinden unterwegs.

Symbolbild - Impfung
Ab nächster Woche sind Dresdens niedergelassene Ärzte und mobile Teams in Sachen Corona-Schutzimpfung gefragt. Bildrechte: imago images/Bihlmayerfotografie

Mit dem Impfzentrum im Ostragehege in Dresden schließt in Sachsen eine weitere zentrale Stelle, an der gegen das Coronavirus geimpft wurde. Nur an diesem Freitag können bis 18 Uhr Interessierte hier noch eine Impfung erhalten. Danach übernehmen niedergelassene Ärzte und mobile Impfteams die Corona-Schutzimpfungen in der Landeshauptstadt, wie Gesundheitsbürgermeisterin Kristin Kaufmann MDR SACHSEN sagte.

Vier mobile Teams in Dresden

Man verfüge über vier Impfteams. Diese sollen dezentral eingesetzt werden - beispielsweise an Einkaufszentren, auf Marktplätzen oder Bahnhöfen, so Kaufmann. Perspektivisch wolle man auch in den beiden Krankenhäusern des Städtischen Klinikums in Friedrichstadt und Neustadt Coronaschutzimpfungen ermöglichen. Das Angebot soll sich vor allem an Menschen mit besonderem Beratungsbedarf richten sowie an Kinder und Jugendliche. Hier liefen noch die Gespräche mit der Klinikumsleitung.

Diese Impfzentren sind noch geöffnet Bis 27. September: Belgern

Bis 30. September: Chemnitz, Treuen/Eich, Annaberg, Borna, Leipzig,
Mittweida, Pirna

Quelle: MDR/wn/ma

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Nachrichten | 24. September 2021 | 06:00 Uhr

1 Kommentar

Mediator vor 4 Wochen

Eine vernünftige Maßnahme.
Für die die sich noch impfen lassen wollen reichen die Hausärzte aus und es ist nicht mehr die teure Infrastruktur der Impfzentren nötig.

Wer sich nicht impfen lassen will, der darf gerne auf sein Glück setzen und ansonsten helfen ihm die Krankenhäuser, Reha Einrichtungen und vielen dann sicher auch der Bestatter.

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