Kinderbetreuung Kita in Dresden baut eigene Corona-Teststation auf

Eine Mutter bringt ihre Tochter zu einer Kindertagesstätte.
Die integrative Kita Knirpsenhausen richtet sich eine eigene Teststation ein. Bildrechte: dpa

Wer sein Kind in Sachsen in die Kita bringt, braucht einen negativen Corona-Test, um die Einrichtung betreten zu dürfen. In Dresden-Klotzsche lässt die integrative Kindertagesstätte Knirpsenhausen ab nächster Woche auf Drängen der Eltern eine mobile Teststation aufbauen. Wie Kita-Leiterin Sonja Hänsel MDR SACHSEN berichtet, können sich dort die Eltern ab sofort jeden Montagfrüh (6:45 bis 11 Uhr) und Mittwochnachmittag (14 bis 16:30 Uhr) auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus testen lassen und mit einem negativen Ergebnis dann das Gebäude betreten.

Kein Personal für zusätzliche Rezeption

Hänsel erklärt, dass die Erzieher keine Kapazitäten hätten, um die Kinder am Gebäudeeingang von ungetesteten Eltern entgegenzunehmen. Neben dem Einhalten der strikten Hygieneregeln und der Trennung der Kindergartengruppen könnten die Erzieher nicht noch zusätzlich einen Empfang besetzen. Dafür fehle Personal. Auch Anwohner und andere Interessierte können den neuen Service der Testung in Anspruch nehmen.

Quelle: MDR/ma

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | im Regionalreport aus dem Studio Dresden | 09. April 2021 | 14:30 Uhr

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