Havarie Motorschaden: Fähre in Dresden muss notankern

Mit einer Notankerung endete am Sonntagnachmittag die Fährüberfahrt im Dresdner Stadtteil Johannstadt. Das Schiff hat einen Motorschaden und muss abgeschleppt werden. Der Fährbetrieb ist unterbrochen.

Eine Fähre ist mitten auf dem Wasser zu sehen. Vor dem Schiff fährt ein kleineres Rettungsboot mit Feuerwehrleuten und drei zivilen Personen an Bord. Es ist die Berufsfeuerwehr im Boot, die insgesamt sechs Fahrgäste von einer Elbfähre am 4. Juli 2021 retten musste. Die Beteiligten blieben unverletzt. Die Elbfähre hat einen Motorschaden.
Ende der Überfahrt mitten auf der Elbe: Nach einem Motorschaden musste die "Johanna" notankern. Insgsamt sechs Passagiere wurden im Rettungsboot von Feuerwehrleuten zurück ans Ufer geholt. Bildrechte: Roland Halkasch

Am Sonntagnachmittag ist das Fährschiff "Johanna" in Dresden mit Motorschaden auf der Elbe liegen geblieben. Das Schiff musste notankern. Die herbeigerufene Berufsfeuerwehr half sechs Passagieren und brachte sie im Rettungsboot zurück ans Ufer. alle beteiligten Personen unverletzt, hieß es nach dem Einsatz.

Fährbetrieb unterbrochen

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) müssen die liegen gebliebene "Johanna" nun abschleppen. Vorerst ruht der Fährbetrieb zwischen den Stadtteilen Johannstadt und Neustadt. Auf Twitter schreibt die DVB dazu: "Leider wird die Fähre wohl länger ausfallen".

Quelle: MDR/kk

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