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Kunst in der Neustadt

Liebestoll? Gottesanbeterin am Albertplatz in Dresden gelandet

Stand: 17. Februar 2021, 10:34 Uhr

Was genau die Gottesanbeterin am Albertplatz will, das lassen ihre Erschaffer im Dunkeln. Bildrechte: xCitepress

Erst ist Monsterfisch "Erwin 23" am Elbufer vor der barocken Kulisse Dresdens aufgetaucht. Jetzt steht eine rätselhafte Gottesanbeterin auf einer Grünfläche am Albertplatz in der Dresdner Neustadt. Auch hinter diesem detailverliebten Insekt steckt das Künstlerkollektiv "HRB+C", das bereits den Fisch auf den Elbwiesen platzierte. "Erwin 23" hat die Stadt Dresden mit Humor toleriert. Zur Gottesanbeterin gibt es noch keine Reaktion.

Künstler wollen nur wenig verraten

Die jungen Leute des Künstlerkollektivs wahren den Hauch des Unbekannten und wollen nicht viel zu ihren Personen und dem Anliegen ihrer Kunst preisgeben. Die Gottesanbeterin soll den Namen "Baszd Meg Pillangót" tragen, was Übersetzungsprogramme im Internet als Ungarisch ausspucken. Demnach ist die Gottesanbeterin scheinbar ziemlich liebestoll oder hungrig - je nach Interpretation. Immerhin verspeisen die Insektendamen gerne mal ihren Liebhaber nach vollzogenem Akt.

Die jungen Leute verraten nicht viel über sich und ihre Kunst. Bildrechte: xCitepress

Quelle: MDR/lam

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