Religion "Der Tod hat nicht das letzte Wort": Osterandacht in Kleinliebenau

Junges Mädchen mit Maske und einer brennden Kerze in der Hand.
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Rund 20 Gläubige haben sich heute Morgen zu einer Andacht an der Rittergutskirche in Kleinliebenau eingefunden. Coronabedingt musste die Anzahl der Teilnehmenden beschränkt werden. Masken und Abstand waren Pflicht. Trotz der Beschränkungen gab es ein Osterfeuer, gesungen wurde allerdings nicht.

Osterbotschaft besonders aktuell

Nach den Erfahrungen des verangenen Jahres, keine Gottesdienste zusammen mit den Gläubigen in der Kirche feiern zu können, zeigte sich Pfarrer Axel Meißner sehr dankbar, dass in diesem Jahr eine Andacht möglich war. Und auch die Osterbotschaft sei in diesem Jahr wieder besonders wichtig: "Es ist die immer alte Botschaft, dass der Tod nicht das letzte Wort hat und dass das Leben immer siegen wird. Alle sehnen sich danach, dass das Leben wieder Einzug hält", erklärte Meißner.

Die Rittergutskirche Kleinliebenau gehört zum Pfarrbezirk Schkeuditz. Die kleine Kirche ist ein historisches Baudenkmal an der ehemaligen Via Regia.

Quelle: MDR/mar

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR SACHSENSPIEGEL | 04. April 2021 | 19:00 Uhr

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