Justiz Prozess wegen tödlichem Busunfall bei Grimma verschoben

Eine goldfarbene Justitia-Figur vor Aktenbergen
Die Justitia-Figur mit ihren verbundenen Augen symbolisiert unter anderem, dass vor Gericht ohne Ansehen der Person entschieden wird. Bildrechte: dpa

Die für Montag anberaumte Hauptverhandlung wegen fahrlässiger Tötung am Amtsgericht Grimma fällt aus und muss neu terminiert werden. Der Termin sei wegen eines Krankheitsfalls aufgehoben worden, teilte das Gericht kurzfristig mit.

Ursprünglich sollte sich ein Rentner nach einem tödlichen Autounfall vor Gericht verantworten. Der zur Tatzeit 75 Jahre alte Mann soll Ende Mai 2019 auf der B107 zwischen Grimma und Trebsen mit seinem Bus aus Unachtsamkeit auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Dort kollidierte er mit dem Auto einer Frau, die in der Folge verstarb. In dem Bus befanden sich keine weiteren Fahrgäste.

Quelle: MDR/sth/ma/dpa

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Regionalnachrichten aus dem Studio Leipzig | 14. Juni 2021 | 17:30 Uhr

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