Feuerwehr Schulbus brennt auf Förderschul-Gelände in Leipzig

In Leipzig-Grünau hat es am Sonntagnachmittag auf dem Gelände der Wladimir-Filatow-Schule gebrannt. Auslöser war ein brennender Schulbus. Ein Übergreifen der Flammen auf umstehende Gebäude konnte von den Einsatzkräften verhindert werden.

Ein Feuerwehrmann richtet den Strahl eines Löschschlauches auf einen Carport, unter dem ein Transporter steht.
Ein Feuerwehrmann löscht den in Brand stehenden Carport. Bildrechte: Eric Pannier/Einsatzfahrten Leipzig

In Leipzig-Grünau hat es am Sonntagnachmittag auf dem Gelände der Wladimir-Filatow-Schule gebrannt. Wie die Rettungsleitstelle mitteilte, war zunächst ein unter einem Carport stehender, unbesetzter Schulbus in Brand geraten. Wenig später griffen die Flammen auf den Carport und anschließend auf das Gebäude der Schule für Blinde und sehbehinderte Menschen über.

Glutnester halten Feuerwehrleute in Schach

Obwohl der Brand am frühen Abend gelöscht war, kämpften die Feuerwehrleute noch mit einzelnen Glutnestern in der Außendämmung der Schule. Die Dämmung habe deshalb an den entsprechenden Stellen entfernt werden müssen. Zudem könne es sein, dass auch der Carport noch auseinandergenommen werden müsse, um an alle Glutnester heranzukommen, hieß es. Insgesamt waren 30 Kameraden der Leipziger Feuerwehr im Einsatz. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt. Die Polizei ermittelt, wie es zu dem Brand kommen konnte.

Quelle: MDR/sth

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Regionalnachrichten aus dem Studio Leipzig | 26. Juli 2021 | 09:30 Uhr

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