Max-Planck-Institut Forschung an Probanden wegen Corona erschwert

Das Profil einer blonden jungen Frau mit einer EEG-Kappe auf dem Kopf. Die Kappe besteht aus 250 runden Elektroden.
Experimente mit menschlichen Probanden sind für die Forschung enorm wichtig. Doch die Forschungsarbeit ist seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich erschwert, berichtet beispielsweise das Max-Planck-Institut. (Symbolbild) Bildrechte: NTNU/Microsoft

Forschungsinstitute arbeiten seit Beginn der Corona-Pandemie unter erschwerten Bedingungen. Nach Angaben des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig sind die Sicherheitsbestimmungen für Versuche mit Menschen deutlich erhöht worden. Unter anderem seien Kontaktbeschränkungen unter Institutsmitarbeitern eingeführt worden – ein sogenanntes hybrides Modell, bei dem die eine Hälfte der Forschenden im Homeoffice arbeitet und die andere vor Ort.

Während der Zeit des Lockdowns hat sich das MPI CBS in Leipzig nach eigenen Angaben dazu entschieden, Experimente mit Probanden zu verschieben. Die Forschungen sollen voraussichtlich am 11. Januar fortgeführt werden.

Quelle: MDR/kp/cd

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